00:00:00: Die Wandelwerker haben eine Mission,
00:00:02: den
00:00:02: Arbeitsschutz in dem Unternehmen auf ein neues Level nehmen.
00:00:05: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Wandelwerkern Podcasts!
00:00:08: Den ersten deutschen Arbeitsschluss-Podcast für ganzheitliche und innovativen Ideen für den Arbeitsjitz.
00:00:13: Heutzutage können Informationen schnell genug werden.
00:00:16: Experten die mit neuen strategienem Methoden arbeitsunfalle nachhaltig reduzieren
00:00:21: sind gepragter
00:00:22: der Nehe.
00:00:22: Die Wandelwerke
00:00:23: zeigen Geschäftsführerinnen,
00:00:24: Sicherheitsingenieurin und Fachkräftruppe arbeiten sich jetzt Schritt für Schritt wie genau
00:00:28: das funktioniert
00:00:29: und wie damit den stagnierenden Unfallzahner
00:00:32: in Ende gesetzt wird.
00:00:33: Es gibt keinen Rund länger
00:00:34: zu warten, jetzt ist der Zeitung um Arbeitsunfalle zu
00:00:37: reduzieren.".
00:00:39: Mehr Sicherheitsbewusstsein in der Freizeit durch Arbeitssicherheit im Job – Ist das möglich?
00:00:46: Mit dieser Fragestellung beschäftigen wir uns heute hier in der neuen Podcastfolge!
00:00:50: Mein Name ist Stefan, ich bin Geschäftsführer der Wandel Wecker-Konseiting GmbH und zusammen mit unseren rund dreißig Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützen wir Unternehmen von Mittelstand bis Konzernen in Deutschland und ganz Europa dabei, Arbeitsunfälle nachhaltig zu reduzieren mit einem ganzheitlichen Ansatz indem wir an der Sicherheit und somit auch Unternehmenskultur gemeinsam arbeiten.
00:01:15: Und die Frage des heutigen Podcasts also kann ich mehr Sicherheitsbewusstsein im Freizeitbereich erzeugen durch meine Aktivitäten in der Arbeitssicherheit im Unternehmen?
00:01:27: Ja, die kommt durch einen Kommentar unter einem meiner LinkedIn-Post der letzten Woche.
00:01:35: Das Kommentar selbst geschrieben kann man nur diskutieren glaube ich aber zumindest die Fragestellung macht mal Sinn da einmal genauer raufzuschauen und ich persönlich glaube dass diese der Gedanke das Arbeitssicherheit im Job natürlich auswirken auf die Freizeit haben kann grundsätzlich richtig ist Ja, dann wir reden ja zum Beispiel das Thema Treppenstürze.
00:01:59: Und wenn wir über Handlaufnutzung sprechen und ähnliches, dann werden ja oftmals diese Treppenunfälle auch herangezogen was auf vorkommen okay ist weil wir alle wissen Wenn man die Treppe runter fällt, dann wird es oftmals schmerzhaft und kann auch bis zum tötigten Ereignis werden.
00:02:16: So jetzt gucken wir nun meistens darauf und sagen ok Wir haben in Deutschland z.B.
00:02:19: ungefähr eine halbe Million Treppen Stürze.
00:02:23: Die Zahl wird gerne auch genommen, um halt die Dramatik zu zeigen welche Hintertreppen eigentlich steckt.
00:02:32: Wenn man jetzt aber hingeht und schaut sich an okay wenn wir ungefähr eine halbe Million Treppenstürze haben die dann eine medizinische Behandlung benötigen wie viel sind denn eigentlich im Unternehmer so im gewerblichen Bereich?
00:02:45: Und da merkt man ist die Zahl schon ganz anders Dann liegt man nicht bei ungefähr so, die dann mailig flüchtig werden.
00:02:55: Und hier sieht man auch schon die Diskrepanz und deswegen ist das Beispiel Treppen glaube ich sehr gut geeignet um zu schauen oder um zu zeigen dass halt eine Sensibilisierung für das Thema Arbeitssicherheit oder sicheres Verhalten, sichere Handlungen, sicheren Entscheidungen ja auch wichtig ist es in dem Freizeitbereich zu übertragen.
00:03:17: weil am Ende des Tages muss man ganz klar sagen Nehmen den Verletzungsgrad einer Person, nehmen den Schmerz die die Person nach einem Arbeitsunfall hat fehlt sie nun mal am Arbeitsplatz.
00:03:29: Und dann ist am Ende des Tages ja irgendwo auch egal ob das der Mitarbeiter auf Arbeit sich verletzt oder in der Freizeit weil die Ausfallkosten hat er sowieso.
00:03:40: Die mögen es noch beim Arbeitsumfall höher sein durch ein paar Punkte dir zu beitragen so.
00:03:47: allerdings muss man natürlich auch sagen, wenn wir da fehlen, dann müssen andere wie den Job übernehmen in den meisten Fällen.
00:03:53: Vielleicht fehlt dann die Routine wiederum und von daher ist es im Prinzip egal ob das auf Arbeit passiert oder einer Freizeit.
00:03:59: Wenn jemand fehlt, dann fehlt ja heutzutage.
00:04:01: Es gibt ja selten, dass welche im Schrank sitzen und schlafen um darauf warten einspringen zu können, wenn ein erfahrener Kollege ausfällt.
00:04:10: Also macht das doch schon Sinn?
00:04:12: Ja, Arbeitssicherheit und Freizeitsicherheit vielleicht nennen was mal so gewissermaßen zu verknüpfen.
00:04:18: Doch die spannende Frage ist ja, wie kann das gelingen?
00:04:21: Weil wir müssen hier auch aufpassen – ich erlebe dass oftmals bei Unternehmen, die kulturellen, wenn wir uns nochmal die Bradley-Cove nehmen mit allen Stärken und Schwächen, die sie hat.
00:04:31: Und wir sagen okay, ein Unternehmen ist sehr regelorientiert, die Mehrheit der Menschenunternehmen sind wirklich in einer regelorientierten Kultur unterwegs.
00:04:40: Bradley-COVE II sagt zum Beispiel aus Ich möchte gar nicht erwischt werden, wenn ich mich unsicher verhalte oder uns hier in Scheidung treffe.
00:04:48: Wenn wir jetzt hier reingehen und versuchen den Freizeitbereich ein bisschen mitzutriggern, dann erlebe ich sehr oft dass die Reaktion hier eher ist der Unternehmen der Arbeitgeber hat sie meinem Freizeitsbereich nicht einzumischen.
00:05:05: Man fühlt sich noch mehr bevor mundet Und da ist so bis diese Schwierigkeit die ich sehe.
00:05:11: also wie ist das jetzt möglich?
00:05:13: Wie kann ich darauf einwirken?
00:05:15: Ich habe es selbst schon ein paar Mal erlebt, dass Führungskräfte, die wirklich motiviert waren mit den Mitarbeitern und Mitarbeiternen in Sicherheitskursgesprächen oder was auch immer dem Freizeitbereich diskutieren wollten.
00:05:28: Das gar nicht gut ankam weil vielleicht falsch eingeleitet worden ist der Dialog.
00:05:34: ja weil vielleicht eine unglückliche Frage gestellt worden ist oder weil halt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst in der Mehrheit, das ist jetzt mal eine Gausschafferteilungskurve noch nicht bereit waren dafür, oder diese Verquickungen hatten.
00:05:47: Das finde ich mich auf arbeitssicher Verhalte um mich nicht so verletztes auch sinnvoll ist im privaten Bereich zu machen.
00:05:55: und hier gibt es so klassische Beispiele.
00:05:56: ja wenn du zum Beispiel Fahrräder auf dem Werksgelände hast weil das Gelände vielleicht groß ist und da geht Helmpflicht dann werden viele die meisten gerade wenn's kontrolliert wird den Helm tragen und es entscheidet sich quasi Die persönliche Kultur, also wie akzeptiere ich das Thema Sicherheit und Gesundheitsschutz?
00:06:18: Ja.
00:06:19: Dann sofort am Werkstor.
00:06:22: wenn ich dann auf mein eigenes Fahrrad umsteige setze ich dann am Werkstore den Helm plötzlich ab und sage ja ist mir egal oder trage ich den Helmen weiter.
00:06:33: Und genau hier entscheidet sich schon mal Wie weit sind wir eigentlich in der Sicherheitskultur?
00:06:38: Wie bald sind wir in der Akzeptanz und vor allem auch im Risikobewusstsein?
00:06:43: Weil am Ende ist das Beispiel Helm jetzt nochmal zu nutzen, es ist auch eine gewisse Risikekompetenz.
00:06:49: Ja?
00:06:49: Auch zu verstehen wie hoch die Wahrscheinlichkeit, dass ich angefahren werde oder stürze und was sind auch das Schadensausmaß so.
00:06:58: Und jeder der schon mal gesehen hat wenn jemand wirklich mit einem Fahrrad etwas schwerer verunfallt, was daraus werden kann im Börsecase Fall, der wird wahrscheinlich ein Helm aus Überzeugung tragen.
00:07:10: So aber hier wieder ist der Punkt Das Risiko ist ja da.
00:07:14: Und den Fahrrad zu stürzen auf dem Werksgelände und mit dem Fahrrad so stürzend im öffentlichen Verkehrsraum, wobei hier weiß noch schneller gefahren wird als auf einem Werks Gelände was die Autos betrifft zum Beispiel, ist ja vergleichbar.
00:07:27: So wenn das noch nicht klar ist es auch hier ein ganz klares Verständnis.
00:07:31: der Mitarbeiter hat noch nicht das Bewusstsein noch nicht die richtige oder ausreichende Einstellung für das Thema Sicherheit und Gesundheit.
00:07:39: Also er hält sich quasi an Regeln auf dem Werksgelände, weil er weiß wenn er es nicht macht hat's vielleicht Konsequenzen.
00:07:46: Und draußen sagt er ja ist mir egal das ist doch mein Leben da kann der Arbeitgeber gar nicht reinmischen.
00:07:52: also sieht man oftmals schon dass in meiner Erfahrung nach in den meisten Unternehmen noch so diese Diskrepanz zwischen wie verhalte ich mich im Job und wie verhalt ich mich nochmal Freizeit?
00:08:05: Und die Frage ist Wie kann ich das ändern?
00:08:07: Und ich glaube, es geht erst mal nur darum die Kultur weiterzuwickeln im Unternehmen selbst.
00:08:15: Das heißt raus aus der rein regelorientierten Kulturfase hin zu einer Kultur des Miteinanders – eine soziale Kultur wo wir selbst mitdenken und die Eigenverantwortung auch wieder steigt.
00:08:28: weil je mehr ich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder Führungskrifte wirklich im Wattepacke und versuche alles zu tun, damit sich nun gar keiner verletzen kann bzw.
00:08:39: die meisten ist der Suche nach Hundertzehn Prozent Sicherheit eigentlich, die Suchen nach Hunderzehn prozent Rechtskonformität für den Fall der Fälle.
00:08:46: wenn ich wirklich versuche alle in Detail zu regeln Spoiler ja man wird nie alles regeln können Kann das nicht gelingen?
00:08:55: Also wir müssen quasi raus aus der regelorientierten Kultur.
00:08:58: Wir müssen hin zu einer sozialen Kultur des Miteinanders, mit einer intrinsischen Motivation für sicheres Arbeiten, sicheres Verhalten, gesundes Arbeiten und dann gelingt es auch diese Adaptierung zu machen rein in den Freizeitbereich.
00:09:13: also beginnt nun mal alles und das ist diesen Kommentar aus meiner Sicht vollkommen vernachlässigt worden auf LinkedIn Ja, es beginnt erstmal unser Job.
00:09:22: Also erst mal im Unternehmen selbst müssen wir schaffen dieses Bewusstsein hinzubekommen.
00:09:28: Jetzt kann man natürlich sagen ja was habe ich jetzt da nie damit zu tun?
00:09:31: wie gesagt was der in der Freizeit macht.
00:09:33: das ist auch so typisches Decken Kulturstufe zwei vielleicht sogar eins in einer Bördlich-Kurve.
00:09:38: also am Ende des Tages ist es schon auch sag ich mal der Vorteil des Unternehmens wenn sich Mitarbeiter privat sicher verhalten weil sie wie gesagt nicht ausfallen.
00:09:49: Wie kommen wir es dahin?
00:09:49: Also am Ende des Tages müssen wir sensibilisieren.
00:09:52: Wir müssten auf Risiken aufmerksam machen und das in besten Fälle unterschwellig.
00:09:58: So, wenn wir starten wollen ist eine Arbeit erstmal an der Einstattung am Safety Mindset.
00:10:04: ja da muss man erst mal ran.
00:10:06: Das muss man aufbauen.
00:10:08: Es geht auch hier nicht mit einem Fingerschnips.
00:10:10: Hier brauchts schon etwas mehr Denn du musst die Basis schaffen im Unternehmen Gucken, dass du eine kritische Masse immer mehr in die intrische Motivation führst.
00:10:21: Du musst sie kulturell in die nächste Ebene bringen und dann kann man auch das mal Freizeit mit aufnehmen.
00:10:27: Und was wir hier zum Beispiel als ein Tool oftmals nutzen ist, das sich ja jetzt kurz gespricht.
00:10:35: So und zwar hier, dass nicht immer nur berufliche Themen sind.
00:10:39: gerade sage ich mal im Bereich der Verwaltung oder einer Verwaltungsbereiche da ist ja irgendwann, nachdem wir hoffentlich unsicher als Großgespräch führe sind ja wenn du auf Risiken schauen wohnen im beruflichen Kontext, ja irgendwann alle Themen relativ schnell durch.
00:10:56: Da gibt es halt, wenn ich eine reine Verwaltungstelle habe, gibt's nicht so viele Risiken.
00:11:02: Wir haben jetzt hier mal psychische Belastungen in vielen Fällen, wenn man das Thema Ergonomie und welch dann auch nicht hingehen möchte dem Büro-Tacker sprechen, bei dem ich dann komplett die Akzeptanz für Themen verliere.
00:11:17: Dann kann ihr auch mal Freizeitthemen aufgreifen und hier macht es plötzlich sogar Sinn dass so ein Thema nicht von der Führungskraft vorgegeben wird aus dem Freizeitenbereich sondern durch einen Mitarbeiter eingereicht wird oder erwähnt wird.
00:11:30: Ihr kennt ja euer Mitarbeiter selbst fragt doch mal ob jemand dieses Thema einwerfen möchte.
00:11:35: Ob jemand vielleicht einmal selbst einen Impuls einbringt wo er sich privat selbst mal verletzt hat.
00:11:41: Wichtig ist ja, man muss natürlich einen Rahmen geschaffen werden.
00:11:43: Ein Rahmen bei dem sich Menschen trauen offen über Ereignisse und Erfahrungen aus der Freizeit zu sprechen.
00:11:49: Sei es im Fahrradunfall vielleicht selbst mal die Treppe fast heruntergestürzt zu sein oder vielleicht auch runtergestürt zu sein.
00:11:59: Vielleicht ein Unfall beim Sport – was auch immer!
00:12:03: Das öffnet ja auch schonmal eine Denkweise.
00:12:06: Also ein Sicherheitskursgespräch kann eine Option sein.
00:12:10: Es können auch einfach ein Dialog Führungskraft-Mitarbeiter sein.
00:12:14: Das ist eigentlich das, wo wir alle hinwollen.
00:12:16: Dass wir nicht immer sagen heute muss ich über Sicherheit sprechen, sondern dass ich halt so das mitläufig mache.
00:12:22: Wenn ich mit jemandem über Produktion spreche oder auch über Freizeit das Thema sich immer einschwingen zu lassen dann sind wir kulturell auf einem sehr guten Weg.
00:12:31: also Sicherheitskursgespräch und andere Gesprächsformate.
00:12:34: Wir haben natürlich auch mal die Chance zur SWG mit Kampagnen.
00:12:37: rein Thema Fahrrad war jetzt aufgegriffen, wurde von mir gerade eben macht bitte keine Kampagne mit Wassermelonen.
00:12:46: Die Wassermelohen die den Kopf darstellen sollen auf dem Poster.
00:12:50: das Thema ist durch.
00:12:52: ja lasst euch bitte so ein Scheiß nicht mehr andrehen.
00:12:55: also man muss gucken okay wie hol ich die Menschen ab?
00:12:58: So auch hier.
00:12:59: wenn es zum Beispiel Personen gibt die schon mal gestürzt sind beispielsweise Fahrrad oder Treppe und sie bereit sind dazu zu sprechen warum nicht auf einem Poster?
00:13:07: warum nicht mit einem Zitat oder einfach bezahlen gehen, Nutsching-Aktionen durchführen.
00:13:14: Auch das ist ja eine Option.
00:13:16: Machen wir ein paar Mahlauch pro Jahr für den Unternehmen im Bereich der Kommunikation.
00:13:20: Wir haben nicht nur sichere Ingenieure, Fachreste für Arbeitssicherheit und Arbeiten aus dem Psychologen Führungskräfte bei uns, sondern bewusst auch einen Marketingteam, dass sehr kreativ ist und gute Impulse mit reinbringt und diese Mischungen aus fachlichen Kontext Marketing Team, bestehend aus Videografen, Grafen und so weiter.
00:13:43: Sorgt dafür, dass eine Kampagne kommt oder rauskommt die Praxis da ist, die Menschen wirklich mitnimmt.
00:13:49: Also auch hier gucken Nudging-Aktionen vielleicht oder andere Kampagnen, die unterschwellig darauf einzahlen das Mitarbeiter, Mitarbeiterinnen Führungskraft auch mit überlegt was zu Hause passiert.
00:14:04: also das ist ein wichtiger Punkt den man sich anschauen muss.
00:14:08: Ich glaube, ganz wichtig ist aber das wie immer den Punkt Eigenverantwortung quasi aufgreifen.
00:14:15: Weil wir dürfen nicht bevormunden.
00:14:16: Also sollten wir schon am Arbeitsplatz sich machen und wenn mir das dann noch machen würden in der Freizeit, dann verlieren wir die Menschen.
00:14:24: also alles was wir kommunikativ machen um Freizeitsunfälle zu reduzieren darf nicht bevor mundend sein ja?
00:14:33: Und es darf bei so wie gesagt auch am Arbeitsplatz nicht unbedingt bevormutend sein, wenn ich eine soziale Kultur des Mittens haben möchte.
00:14:42: Wo ich eine intrinsische Motivation entwickle.
00:14:46: und auch ein wichtiger Punkt ist die Führungskraft oder der, der das Thema moderiert.
00:14:50: Am Ende des Tages jetzt bei einer Kampagne, wenn wir über Posten reden würden, da war es postendlich nur in der Wand hängen.
00:14:56: Ist ja keine Einbahnstraße.
00:14:58: Und dann muss ein Dialog mit ein bisschen Kernbotschaffen geführt werden müssen wir es schaffen dass die darüber sprechen Führungskräfte, vielleicht auch Fachkraft für Arbeitsjahrsingenieur.
00:15:11: Dass die auch verkäuferisch das gut hinbekommen?
00:15:14: Ich habe letztendlich ein Gespräch gehabt und da ging es darum einen Sicherheitsingenieur, eine Fachkraft verarbeitet als HSE-Manager.
00:15:21: Ein guter Zeichen daraus außer der Resilente ist am Bein bleibt und ein guter Verkäufer ist.
00:15:27: Wenn diese drei Sachen erfolgt sind oder vorliegen dann kann man aber sich ja wirklich richtig gut entwickeln.
00:15:34: im Unternehmen fehlt eines der drei Bausteine, dann wird schon schwierig etwas zu entwickeln.
00:15:40: Und nach dem Gespräch habe ich noch mal darüber nachgedacht und muss wirklich sagen da hat der HSE-Manager oder die Fachkraft für Arbeitssicherheit in diesem Fall nur auf HSE nochmal das bestätigt was ich auch sehe draußen weil wenn da wirklich bei eins von diesen drei Säulen fehlt wird es schwierig für den Arbeitsschützer aber am Ende des Tages auch für die Führungskraft für das Management In der Kultur des Miteinanders, der sozialen Kultur, British Stufe drei oder auch vier wegen mir ist das sehr relevant.
00:16:11: Deswegen müssen wir auch schauen dass wir das Thema Freizeitunfälle gut verkaufen können, dass wir gut sensibilisieren können.
00:16:19: bitte nicht über Schmerz, der sucht es auch abgefahren sondern wirklich Vorteile erklären.
00:16:25: was ist denn der Vorteil davon wenn ich zum Beispiel den Helm trage?
00:16:29: Ja und was ich bei dem Punkt zum Beispiel auch ganz gut ist, ging grüße raus an den Holger Schumacher in der Riskbuster.
00:16:36: Wir haben letztens erst beim Kunden Stuntshows durchgeführt um zu zeigen was passiert eigentlich wenn Auto- und Fahrrad kollidieren?
00:16:47: Auch das sind Sachen die verdeutlichten.
00:16:49: nochmal da haben wir jetzt nicht nur den Schmerztrigger sondern auch so ein bisschen Action dahinter.
00:16:54: ja, ein Stuntman alle kennen mal von Kropa XI also Stampenden zeigt was und dann ist es erstmal so krass, aber trotzdem unbewusst passiert etwas.
00:17:03: Ich denke drüber nach.
00:17:04: Wenn ich dann hinten noch gut ansetze mit der Kampagne oder mit Gesprächen kann das eine Wirkung haben.
00:17:12: Das geht auch für andere Bereiche.
00:17:13: Also muss ich wirklich genau anschauen immer okay in meinem Unternehmen ja?
00:17:18: Was habe ich denn so erfahrungsgemäß für Freizeitumfälle So, und es kann natürlich sagen ja muss ja keiner melden was er privat macht.
00:17:25: Ne, muss natürlich nicht vollkommen richtig ist aber auch schon eine Frage die sehr viel über die Kulturunternehmen da steht.
00:17:32: bei den meisten Fällen ist das so wenn jemand krank ist oder sich das Bein gebrochen hat oder was ich war's dann fragt man als Führungskraft mal nach Ja, was denn passiert?
00:17:40: Und dann kommt man eigentlich da wenn meine gute Führungskraft ist und eine gute Kultur im Unternehmen hat ja auch zu Erkenntnissen.
00:17:46: Dann kann man lassen wir uns schon feststellen.
00:17:47: wie etwas häufiger kann ich auch das nutzen.
00:17:51: Was ich nicht machen würde ist, wenn jemand
00:17:53: z.B.,
00:17:53: wenn wir jetzt in der Nordsee sind und wir wissen okay, wir brauchen jetzt ein Thema für Freizeitunfälle, die wird Ski-Unfälle.
00:18:01: Wo wir wissen, wir haben keine Ski Unfälle!
00:18:02: Das macht keinen Sinn.
00:18:03: Ja das ist wie andere Themen Arbeitsschutz, die einfach nur machen oder wir glauben sie machen zu müssen.
00:18:08: Also auch hier immer gucken Ist es wirklich passend zu meinen Mitarbeitern?
00:18:14: Passt das auch zu den Unfällen, die wir freizud technisch haben?
00:18:17: Ja oder nein?
00:18:17: Auch ein wichtiger Punkt, uns geben wir in ein Lebensrealität der Menschen vorbei.
00:18:23: Okay also fassen wir mal zusammen ich persönlich finde das Unternehmen hat seinen eigenen Profit davon zu schauen Freizeitunfälle zu reduzieren.
00:18:36: definitiv ist es einfach.
00:18:39: definitiv nein kann man jetzt immer sofort machen.
00:18:43: definitiv Nein, du musst gucken wo ist die Kultur?
00:18:46: Du musst deine Führungskräfte befähigen.
00:18:48: Du musst die richtigen Formate finden!
00:18:51: Dann kann es gelingen.
00:18:53: und ich glaube sogar wenn man uns in der richtigen Reihenfolge macht ja hier sind wir bei meinen Lieblingsaussagen Die richtigen Menschen tun zu richtigen Zeit die richtige Dinge Kann das sehr gut gelingen.
00:19:04: dann stellt man fest dass auch das safety mindset oder sich als bewusst sein Dass die Risikompetenz steigt und nicht beim Verlassen des Werksgeländes quasi abgeben wird.
00:19:16: Sondern es wird auch mit nach Hause genommen, das sehen wir bei unseren Trainings zum Beispiel.
00:19:20: Wir sagen Führungskräfte immer wieder!
00:19:22: Jetzt denken wir auch ganz anders drüber nach.
00:19:24: Also wenn ich jetzt woanders hingehe, spreche ich meinen Mann oder spreche mir eine Frau an, wenn die einen Handlaufen nicht nutzt, um das einfach so beispielsweise zu nutzen ohne andere Dinge gemacht, dann sage ich ne, machen wir lieber nicht so... Ich hol mir lieber einen Hubschreiker, weil ich am Baum etwas abschneide.
00:19:39: Erste Abschneidung und gehe auf Leiter rauf, ja?
00:19:41: Weil ich weiß, er ist nicht sicher.
00:19:42: Alles Dinge die passieren, wahl ich im beruflichen Kontext neues Rüstzeug bekomme an das Nachdenken und meinem Blick geschärft wird diverse Maßnahmen.
00:19:53: Und wenn du jetzt sagst als Hörer des Podcasts da ist was dran!
00:19:57: Also eigentlich möchte ich auch dahin kommen dass wir Freizeitunfälle reduzieren können wo du sagst, ja das ist Verschülung gut aber wir haben noch den Thema Arbeitsunfall zu tun und uns die Verhaltensweisen und Meinzelthemen.
00:20:10: Egal was es ist – Es hängt zusammen!
00:20:14: Und wenn du Themen siehst, die bei dir offen sind, wo du sagtest ich möchte etwas ändern dann glaube ich sind wir als deutscher Marktführer der richtige Ansprechpartner für dich.
00:20:24: Gehe jetzt auf unsere Website www.wannewerker.com.
00:20:26: slash termin bucht ihr jetzt einfach kostenlos ein Erzgespräch Und dann lernen wir uns persönlich kennen im Gespräch.
00:20:32: Wir finden gemeinsam heraus, wo drückt der Schuh und welche Möglichkeiten gibt es dieses Problem zu beheben?
00:20:39: Lass dich freu mich, dich kennenzulernen!
00:20:40: Bis bald, Herr Stefan.
00:20:56: In diesem fortyfünfminütigen Beratungszuspricht wird eine Strategie für dich erstellt.
00:21:02: Du erfährst, in welchen Schritten du an der Einstellung der Menschen im Unternehmen arbeitest, sichere Gewohnheiten scharfst und somit die Arbeitsunfälle nachhaltig reduzierst.
00:21:12: Vergiss eine Sache bitte nicht!
00:21:14: Wenn seit Jahren die Unfallzahlen bei dir stagnieren dann verbessert sich der Zustand nicht von alleine.
00:21:20: Du brauchst einen Berater, der dir zeigt welche Schritte du befolgen sollst und welche lieber nicht.
00:21:26: Wir haben Geschäftsführer an Sicherheitsingenieuren und Fachkräften für Arbeitssicherheit in Deutschland, Österreich und der Schweiz dabei geholfen die Sicherheitskultur in deren Unternehmen und bei ihren Kunden zu verbessern.
00:21:36: Als Kooperationspartner des Verbandes für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit liegt es uns am Herzen, dir das notwendige Handwerkszeug auf dem Weg zur Vision Zero zu zeigen und bei der Umsetzung zu unterstützen.
00:21:48: Wenn du wissen willst, ob du für eine Zusammenarbeit geeignet bist dann sichere dir jetzt unter www.wandelwerker.com-termin deinen persönlichen Termin.