00:00:00: Die Wandelwerker haben eine Mission,
00:00:02: den
00:00:02: Arbeitsschutz in dem Unternehmen auf ein neues Level nehmen.
00:00:05: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge
00:00:07: des Wandelwerkern
00:00:07: Podcasts!
00:00:08: Den ersten deutschen Arbeitsschluss-Podcast für ganzheitliche und innovativen Ideen für den Arbeitsjitz.
00:00:13: Heutzutage
00:00:14: können Informationen schnell genug werden.
00:00:16: Experten die mit neuen
00:00:17: strategienem Methoden arbeitsunfalle nachhaltig reduzieren
00:00:21: sind gepragter
00:00:22: der Nehe.
00:00:22: Die Wandelwerke
00:00:23: zeigen Geschäftsführerinnen,
00:00:24: Sicherheitsingenieurin und Fachkräftruppe arbeiten sich jetzt Schritt für Schritt wie genau
00:00:28: das funktioniert
00:00:29: und wie damit den stagnierenden
00:00:31: Unfallzerreiner in Ende gesetzt wird.
00:00:33: Es gibt
00:00:33: keinen Rund länger
00:00:34: zu warten, jetzt ist der Zeitung um Arbeitsunfalle zu
00:00:37: reduzieren.".
00:00:39: Hallo und herzlich willkommen hier zu einer neuen Podcast-Volge im Wandelwerk am Podcast!
00:00:44: Heute nehmen wir die allerletzte Podcast-Folge vor dem Deutschen Arbeitsschutzkongress auf – und zwar mit einem wunderbaren Workshopthema und wunderbaren Referenten für diesen oder Moderaturen für dieses Workshopthemer.
00:00:57: Ich grüße ganz herzlich Max Merz und Bernhard Boner hier im Podcast.
00:01:02: Hallo!
00:01:04: Hallo
00:01:04: Anna!
00:01:05: Ja, denn Max sollte der eine oder andere von euch schon mal gesehen, gehört oder erlebt haben.
00:01:13: Und Bernhard du bist von der Infrasurv am Standort Gendorf und bis dort Leiter kontinuierliches Verbesserung korrekt?
00:01:25: Ja genau Das Thema ist bei mir beheimatet.
00:01:30: Stellt euch aber ganz kurz vor, was macht ihr jeweils für diejenigen, die euch vielleicht noch nicht kennen oder mal erleben durften und dann steigen wir in euer Thema ein?
00:01:42: Dann fange ich sonst einmal ganz kurz an, also wie die Anna mich schon eingeleitet hat.
00:01:46: Kennt ihr mich vielleicht auch schon aus dem einen oder anderen Podcast?
00:01:49: Ist zwar jetzt auch schon wieder ein bisschen länger her aber Ich arbeite hier eben als Trainer bei den Wandelwerkern und ja bin unter anderem jetzt halt über zwei Jahren dabei Und versuche natürlich möglichst vielen Kunden auch dabei helfen Die Arbeitssicherheitswelt ein Stückchen besser zu machen und weiterzuentwickeln.
00:02:05: Unter anderem habe ich das auch gemacht gemeinsam mit dem Bernhardt Bei der Infrasurf eben im vergangenen Jahr dort in der Begleitung Zum Thema Hopp, was letzten Endes eben auch unser Thema sein wird beim Dasco.
00:02:16: D.h.,
00:02:16: dort haben wir gemeinsam drauf geschaut wie kriegen wir das Thema Arbeitssicherheit über diese fünf Prinzipien beim Hopp mit integriert und verbessert?
00:02:25: Dass die Arbeitswelt sich dort noch weiter sicher gestalten lässt unter anderem in dualen Systeme, d.h.
00:02:32: einmal mit den Führungskräften und aber eben auch mit weiteren Trainandienausbildungen gehen sollten um das Thema dann wirklich... durch die Bank weg, zu allen Mitarbeitern weiterzugeben.
00:02:42: Und das ist das wie ich mit der Infrasurf auf dem Verbund stehen und jetzt mit Bernhard gemeinsam den Vortrag machen oder beziehungsweise den Workshop-Halte beim DASCO.
00:02:53: Ah, sehr cool!
00:02:54: Ja, Bernhard du bist das Gegenstück dazu.
00:02:58: Auf der betrieblichen Seite.
00:03:01: Bei mir vielleicht kurz, ja Bernhard Brunner, wie Diana schon vorher erwähnt hat.
00:03:06: aber wer ist vielleicht die Infrasurf kurz mal?
00:03:08: Also die Influencer auf Gengorf besitzen im Südosten Bayerns und sind der Betreiber vom größten bayerischen Chemiepark.
00:03:16: Wir bieten ein bunter Spektrum von alle möglichen Industriedienstleistungen, also vom Werkschutz bis zur Kantine- und Instandhaltung und Anlagenbau bis Betrieb von einem Kraftwerk.
00:03:35: Und bei mir ist das Thema die kontinuierliche Verbesserung.
00:03:38: Jetzt wird sich der eine oder andere vielleicht die Frage stellen, was hat die kontinuierliche Verbesserung mit dem Arbeitsschutz zu tun?
00:03:45: Ganz ganz viel.
00:03:46: Weil... Was unterscheidet die beiden Themen
00:03:50: bzw.,
00:03:50: was ist die Gemeinsamkeit?
00:03:52: Ja man ist immer irgendwo in einem Umfeld unterwegs wo man sich mit Prozessen auseinander setzt und das Einhalten von Prozesse ist entweder der richtige Output aus dem Prozess oder natürlich die sichere Arbeiten.
00:04:06: Und bei mir ist das Thema einfach ja das Ganze kontinuierlich weiterzuentwickeln, kontinuerlich zu verbessern und dessen nur nicht auf Prozessseite sondern auch aus Sicht zum Arbeitsschutz.
00:04:19: Und genauso bin ich auch zu dem Thema dann gekommen einfach sicher stabil und immer die gleiche Qualität und die gleicher Sicherheit im Prozess zu bieten und das voranzubringen.
00:04:33: Wie sind wir damals zusammengekommen, Bernhard?
00:04:36: Was war euer Anliegen?
00:04:39: Ich glaube es ist ein zweieinhalb Jahre jetzt.
00:04:42: Ja sowas.
00:04:43: Zusammen gekommen sind.
00:04:46: Wir haben uns auf die Suche gemacht weil man gesagt hat mit den klassischen Themen.
00:04:51: also so ja wir haben eine Gefährdungsbeurteilung und Unterweisungen und man nimmt die klassischen Werkzeuge aus dem Arbeitsschutz.
00:05:00: das reicht eigentlich nicht.
00:05:02: Es ist immer der Mensch, bei dem man ansetzen muss.
00:05:05: Der Mensch führt das dann ja aus und wir müssen nicht auf die technischen Dinge gehen und die Rahmenbedingungen schaffen weil das Formelle ist in Ordnung.
00:05:15: Wichtig ist dass man den Menschen irgendwo abholt, dass er sicher und so arbeitet, dass auch abends genauso gesund heimgeht wie er morgens reinkommen ist.
00:05:27: und genau um das geht es eigentlich.
00:05:30: Da sind wir dann auf die Wandelwerke gestoßen, weil du ja immer predigst aner.
00:05:37: Das Thema der Menschstehlinfordergrund.
00:05:40: Man muss den Menschen wandeln und nicht die Technik immer weiter verbessern, weil irgendwann kommt man ans Limit und da ist man an dem Punkt dass man das einfach nur weiter geht.
00:05:54: Genau, und dann euer Ziel war es ja auch über den Hop-Ansatz genau das zu erreichen.
00:06:01: Vielleicht könnt ihr einmal so ein bisschen erklären was genau steckt hinter Hop.
00:06:06: für all diejenigen, für die das jetzt neu ist?
00:06:10: Jawohl!
00:06:10: Also definitiv Hop ist ja grundsätzlich erstmal diese Unternehmensphilosophie also Human and Organization Performance eben werden ausgesprochen.
00:06:18: kurz abgekürzt mit Hop eben diese fünf Grundprinzipien beziehungsweise Leitlinien, wie das Thema Arbeitssicherheit angegangen wird.
00:06:25: Gerade im Umgang mit Fehlern – ich glaube, dass ist ein ganz wichtiger Aspekt!
00:06:29: Wie wird darauf reagiert?
00:06:30: Was wird damit gemacht wenn es zum Fehler kommt?
00:06:32: Wie kann man Fehler präventiv schon vermeiden?
00:06:35: und das so als grundsätzliche Leitlnien mit den fünf Prinzipien, die vielleicht auch nochmal ganz kurz anreißen können.
00:06:42: also im Endeffekt das Thema Menschen machen Fehler dann vor allem wenn Fehler gemacht werden, dass Schuldzuweisungen nichts bringen.
00:06:48: Dass der Kontext eben entscheidend ist darüber ob es zu Fehlern kommt oder vielleicht auch nicht zu fehlern, ob sicheres oder unsicheres Verhalten gefördert wird im Endeffekt dann das Lernen überlebenswichtig ist oder generell wichtig ist egal wie welche Situation auftaucht und am ende das dann eben wirklich die Reaktion vor allem die erste Reaktionen darüber entscheidet was passiert mit der Situation?
00:07:09: Wie gehen die Menschen damit um?
00:07:11: Und da sind diese erstmal grundsätzlich fünf Prinzipien.
00:07:15: Wo natürlich dann die Herausforderung auch ist, ja gut wie kriegen wir das denn?
00:07:18: Auch mit integriert.
00:07:19: Wie kriegen wir dass denn auch mit in die Köpfe eben der Mitarbeiter der Führungskräfte eben von allen Beteiligten in einem gut laufenden Prozess eben integrierte?
00:07:28: und genau das haben wir dann gemeinsam sowohl im Workshop erarbeitet als auch eben Stück für Stück dann auch mit den Infra-Surf beziehungsweise in dem Betrieb rein integrierten.
00:07:38: Wo würdet ihr sagen?
00:07:39: Also vielleicht könnt ihr ja so ein bisschen mal erzählen, was wofür Hopp ganz hervorragend ist.
00:07:46: Was wirklich große Vorteile auch des Hopp-Ansatzes sind und wo vielleicht auch die Herausforderungen beim Thema Hopp sind.
00:07:57: Ja es ist also schon ein großes Thema dass Hopp ja die typisch bzw.
00:08:04: typisch deutsche Fehlerkultur auf den Kopf stellt Weil es ist ein Fehlerkultur, nicht im Sinne von jetzt suchen wir einen Schuldigen.
00:08:15: Sondern es ist eine Fehlerkultur in dem Sinne von ja, Fehler ist eine Möglichkeit um besser zu werden und das ist dann wie vorher schon gesagt aber es ist auch nicht nur im Thema Arbeitsschutzo sondern es sind alle Themen so.
00:08:26: also die Prinzipien sind jetzt nicht hartes Regelwerk sondern das ist eigentlich das Mindset das dahinter steckt und dass ist eigentlich die große Herausforderung.
00:08:37: Wirklich auch, wenn man jetzt beim ersten Punkt schon ist so der Mensch macht vieler ja sich und vieler eingestehen.
00:08:42: Ist für den ein oder anderen wirklich schwierig dass man sie mal hinstellt und sagt Ja das war jetzt nichts Und genau da setzt dann das ganze an.
00:08:51: und ja es sind natürlich schon Ja eine gewisse Kulturschock für den einen oder anderen.
00:09:00: Inwiefern Bernhard?
00:09:05: Da werden viele zustimmen, es ist ja eher schuldigen Kultur an vielen Stellen und keine Fehlerkultur.
00:09:13: Und man sieht das dann auch zum Beispiel wenn es um Untersuchungen geht, wenn irgendwelche Ereignisse waren.
00:09:19: Ja leider – und das ganz bewusst sagt jetzt leider wird da noch schon oft beendet – wir wissen jetzt wer den Fehler gemacht hat und der kriegt eine aufs Dach und das war's dann bringt uns aber eigentlich nichts um besser zu werden.
00:09:37: Und da ist eigentlich genau das, Sie ja hinstellen und sagen der Mensch macht zwar einen Fehler.
00:09:42: Aber jetzt ist es eigentlich das Wichtigste.
00:09:43: was machen wir denn daraus?
00:09:46: Das A&O ist ja vermeiden dass der Fehler wieder in der Form eintritt.
00:09:51: Da setzen die Hub-Prinzipien natürlich an aber das ist das Mindset, das dahinter steckt und das sind die Köpfe zu pflanzen, das ist eigentlich eine große Herausforderung.
00:10:01: so transportieren Hallo!
00:10:02: Es gibt fünf Prinzipien Das ist schnell passiert.
00:10:06: Auf der Wissensebene?
00:10:08: Ja, auf der Wissensebene aber es ist ja nicht nur das Wissen die Wissensebene erreichen sondern der Bauch muss mitspielen und es muss verinnerlicht werden.
00:10:16: und das ist eigentlich die große Herausforderung in dem Ganzen aus meiner Sicht.
00:10:20: Du hat das Eingangs auch schon erwähnt dass gerade bei dieser typischen Schuldzuweisungskultur mehr oder weniger eher negativeren Fehler Kultur wie sie aktuell herrscht sich eben häufig tatsächlich nur auf das menschliche Verhalten am Ende fokussiert wird.
00:10:33: Auch in den Rückfragen, in der Aufarbeitung und man sich damit eben dann zufrieden gibt, okay da hat eine Person falsch gehandelt, denen haben wir jetzt als Schuldigen rausgearbeitet.
00:10:42: Und natürlich ist es ja wichtig hast du auch eingangs gesagt dass am Verhalten auch gearbeitet wird, am Mainz hat gearbeitet eben auch dann bei so einer Situation meinem Vorfall draufzuschauen.
00:10:52: Was waren die Umstände, die dazu geführt haben?
00:10:54: Wie können wir das positiv aufarbeiten?
00:10:56: Wie kann man es wirklich als Chance nutzen zu lernen und insgesamt uns einfach kontinuierlich verbessern?
00:11:02: Das ist ja genau das, wo Hopp ansetzt natürlich aber klar mit der Limitation.
00:11:06: Das hattest du letztens ganz nett formuliert.
00:11:09: ich weiß nicht ob ich's nochmal genauso hinkriege, aber dort ist keine klare Handlungsanweisung sondern eine grundsätzliche Philosophie.
00:11:16: Ich glaube, auch das ist etwas was definitiv ja ankommen muss.
00:11:19: und dann kommt aber auch dass man sagt okay die Prinzipien stehen im übergeordneten über allem.
00:11:25: Und wie machen wir das denn tatsächlich?
00:11:26: Wie kriegen wir das jetzt auch umgesetzt?
00:11:28: Das Thema.
00:11:32: Ja und da hat es nicht unterschätzen der aus der Linwelt gibt so stark den Gedanken raus soft to the people hard to the process und das steckt ja genau dahinter.
00:11:42: also Der Mensch macht vieler, weil der Prozess den vieler zulässt.
00:11:48: Und das ist ja genau das, da erzeit an die Prozesse und die Rahmenbedingungen.
00:11:53: natürliches Verhalten ist schon irgendwo in dem Zusammenhang meistens ein Aspekt.
00:11:59: aber genau dort ansetzen und sagen ja warum hat sich der Mitarbeiter so verhalten?
00:12:03: Weil der Kontext sein Verhalten zu dem bestimmt hat, zu dem Zeitpunkt bestimmt hat.
00:12:10: Auf jeden Fall.
00:12:11: Jetzt, was würdest du sagen?
00:12:13: Wir sind ja jetzt auch schon ... Max hat es so eben gesagt, wir haben die Trainings schon gemacht.
00:12:17: Wir haben auch konzeptionell überlegt wie bringen wir überhaupt nicht nur auf einer Wissensebene in die Organisation sondern auch auf einer handlungsleitenden Ebene im Verhalten.
00:12:27: Was würdest Du sagen, hat sich heute bei Euren Führungskräften auch schon verändert?
00:12:33: Also wir haben das Ganze eingebettet.
00:12:35: vielleicht dass man ein bisschen ausholt.
00:12:39: Wir haben unsere Führungskräfte ein bisschen zum Glück gezwungen und gesagt so.
00:12:45: Und jetzt geht wirklich regelmäßig raus seit Vorort bei euren Mitarbeitern, nicht im Sinne von auditiert eure Mitarbeiter und sucht noch Fehler sondern geht einfach in den Dialog.
00:12:57: Das ist eigentlich mit einer der Faktoren wo man sagt ja da bringt mir das Mindset in die Breite Ja.
00:13:08: Geht vor Ort interessiert euch für das, was die Mitarbeiter tun und unterstützt sie dabei einen Fehler einzugestehen und daraus Beste abzuleiten?
00:13:20: Und wie wir vorher schon gesagt haben ja es ist ein Mindset und das Mindset muss man ins tagtägliche Leben überführen.
00:13:28: Aber bei uns eigentlich mit Gauensea geht vor Ort seit bei allen Mitarbeitern ist damit der Faktor dass weil sie unterschwellig die Hop-Prinzipien in die Organisation bringt.
00:13:41: Ja, total und vor allem ist das ja auch so, ich sag mal multifaktoriell positiv im Endeffekt.
00:13:45: Die Führungskräfte zeigen Präsenz mit dem Thema Vorortzeigen Interesse an den Mitarbeitern, gehen eben in den Austausch damit wirklich gute gemeinsame Lösungen auch entstehen und eben vielleicht nicht nur top down sondern auch mal bad am Amt dass Gemeinschaftlicher arbeitet wird und das ist ja eben das Wichtige, dass der Arbeitsschutz gemeinsam angegangen wird
00:14:04: Und das ist bei uns schon ein Thema.
00:14:05: Also wir haben jetzt alle Führungskräfte trainiert und wenn es diese wirklich bis auf Mitarbeiter Ebene runterziehen, also dass alle Mitarbeiter dann wichtiger in Zusammenhang mit den Führungskräften nochmal... Du hast so eine kleine Hoppschnellbleiche gehen.
00:14:22: Aber
00:14:23: wir legen da auch Wert darauf, dass die Führunkräfte mit dabei sind weil das soll den Mitarbeitern auch klar sein.
00:14:29: Das ist jetzt nicht irgendwie losgelöst von allem, sondern das soll die neue Art der Zusammenarbeit zwischen Mitarbeiter und Führungskraft werden?
00:14:39: Sehr, sehr schön.
00:14:40: Was habt ihr euch denn für den Deutschen Arbeitsschutzkongress in der kommenden Woche überlegt?
00:14:46: In einem Workshop, also ihr gestaltet ja einen Workshop ist keine einfache Kino sondern haben dann eine Stunde, fünfzehn haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Zeit sich mit dem Thema moderiert durch euch auseinanderzusetzen.
00:14:58: was habt ihr Euch denn so grundsätzlich von der Idee her vorgestellt?
00:15:04: Ja das haben wir uns den vorgestellt.
00:15:06: Wir werden noch mal kurz auf die auf die fünf Prinzipien eingehen.
00:15:10: Also einfach mal, was steckt denn dahinter?
00:15:12: Weil es werden vermutlich viele in dem Workshop mit dabei sein.
00:15:16: Die HOP vielleicht mal am Rande gehört haben aber die fünf Prinzipien in der Form nicht kennen.
00:15:22: und nach so einer kurzen Vorstellung werden wir einfach mal ja uns zurücknehmen.
00:15:29: weil warum sollen wir als Moderatoren härter arbeiten wie die Gruppe sondern gehen in fünf Stationen?
00:15:37: beziehungsweise die Teilnehmer gehen in fünf stationen und machen sie einmal Gedanken anhand von ein paar Leitfragen.
00:15:44: Wie würden Sie denn das Prinzip bei sich sehen?
00:15:46: Was sehen Sie denn da aus den größten Herausforderungen, auch als die größte Showstopper?
00:15:51: Und am Schluss sprechen wir das dann natürlich im Team nochmal durch und ich werde dann da das ganze gepaart mit den Erfahrungen, die wir schon gemacht haben aus der Einführung auch mit einem konkreten Beispiel, dass man durchziehen, wo vermutlich Ja, viele was anfangen können damit.
00:16:09: Wie wäre denn die Reaktion ohne Hopp gewesen und wie ist jetzt bei uns reagiert worden?
00:16:13: Interessanterweise also dass man es dann wirklich mit unseren Stolperfallen dem er gehabt haben ganz klar einfach mal durchgehen und vorstellen.
00:16:24: Genau insgesamt soll das Ganze natürlich ein bisschen interaktiv gestaltet werden bis in vielerisch gestaltet wären um natürlich auch den Tag noch einmal aufzulockern.
00:16:32: Das heißt da könnt ihr euch auf jeden Fall drauf freuen bei dem Vortrag, beziehungsweise Workshop eben wie Anna das gerade schon gesagt hatte.
00:16:38: Das ist dort auch die unterschiedlichsten Möglichkeiten gibt.
00:16:40: Dinge mal zu entdecken, mal auszuprobieren in den Diskurs zu gehen bzw drauf zu schauen wie machen andere das?
00:16:45: Wie mache ich das in den Austausch eben zu gehen?
00:16:48: also dass wird auf jeden Fall ja eine sehr coole Veranstaltung.
00:16:51: Ich bin sehr gespannt und freue mich dann natürlich auch richtig riesig darauf was gemeinsam erarbeitet wird wie wir das eben gemeinsam hinkriegen Und dann aber eben auch noch einmal wirklich die Brücke zuschlagen.
00:17:02: habt ihr sozusagen Bernhard eben daraus auch gemacht und da ihm insgesamt, glaube ich den Rundenabschluss auch dürfen.
00:17:09: Ist das können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer da auch was für sich?
00:17:13: Also
00:17:14: Hopp in ihrem eigenen Unternehmen mitnehmen?
00:17:18: Hoffentlich!
00:17:22: Ich gebe es ja ganz offen zu.
00:17:23: Das ist ja meine Hoffnung dass aus den Arbeiten, die die Teilnehmenden oder die arbeiten an den Pinwänden Dass ich nur einige Inspirationen für uns mitnehmen kann.
00:17:35: Also dass da vielleicht die eine oder andere Idee steht, die wir momentan nicht so im Fokus gehabt haben und ja hoffentlich ein Geben und nehmen.
00:17:44: Im Endeffekt ist es halt wie so häufig auch in der Praxis was dem einen hilft, kann dem anderen auch helfen.
00:17:48: dementsprechend?
00:17:49: Ich glaube eine gute Möglichkeit einfach da auch in den Austausch zu gehen und eben wirklich etwas mitzunehmen aus dem Tag Wirklich noch für mich auch so anwenden, dass ich sage.
00:17:59: Das bringt mir einen riesen Mehrwert weil ich glaube das Potenzial ist auf jeden Fall gegeben und das auch aus dem Teil rauszunehmen.
00:18:06: Hört sich hört sich sehr gut an.
00:18:09: wenn ihr dürft jetzt gleich gerne noch so ein kurzen Appell machen warum es sich lohnt für euren Workshop zu entscheiden.
00:18:15: wir haben ja mehr workshop zum Angebot.
00:18:18: Warum?
00:18:19: Warum sollte man in eurem Workshop kommen?
00:18:29: Da traut sich keiner zuerst.
00:18:33: Im Endeffekt, ich glaube das ist der hoffentlich zumindest interessanteste Workshop im Sinne der unterschiedlichsten Möglichkeiten wirklich in die Interaktion zu gehen den spielerischen Ansatz eben zu haben aber sich trotzdem mit ernsthaften Fragen zum Thema auseinanderzusetzen.
00:18:48: Ich glaube wir kriegen eine sehr coole Dynamik auf jeden Fall hin in diesem Workshop auch einen guten Austausch sowohl im Plenum als auch untereinander in den Gruppen arbeiten und führen das ganze Thema dann einfach mit einer Lockerheit, mit einer Leichtheit als dynamisches Duo sozusagen nach vorne.
00:19:03: Und
00:19:04: ja ich
00:19:05: denke mal wir kriegen das Thema auch mit ordentlich Spaß vermittelt mit ein paar nochmal neuen Impulsen beziehungsweise ansetzen nicht nur ein paar wahrscheinlich richtig viele Genau
00:19:15: Ja sehr cool!
00:19:17: Und hoffentlich die eine oder andere Inspiration rechts und links von Arbeitsschutz auch nur zu denken, dass die Prinzipien ja weitergreifen wie NURZ in Anführungszeichen NUR für Arbeitsschutzthemen.
00:19:34: Das finde ich, finde ich echt super.
00:19:36: Weil was ja Hopp?
00:19:37: Also Hopp ist unglaublich!
00:19:39: Der Hopp-Ansatz an sich ist unglaubliche Potent und bietet ein unfassbares Potenzial, Organisationen und auch Menschen in den Organisationen mitzunehmen und auf so eine... Kulturreise hin zu einer Haltungskultur auch zu gut geleiten.
00:19:56: Und auf der anderen Seite ist es aber eben nicht nur damit gemacht, zu sagen hier das sind doch fünf geile Prinzipien.
00:20:03: Los geht's!
00:20:03: Wenn wir uns alle daran halten, ist doch super, ne?
00:20:06: Sondern da sind ja ganz so was das eben gesagt Bernhardt, da sind einige Fallstricke durch die man dann vielleicht mal läuft und das Ganze dann in Workshops gut zu transportieren, dass auch nahe und nahbar an Mitarbeiter- und Führungskräfte zu vermitteln.
00:20:20: Das ist gar nicht so einfach.
00:20:21: da glaube ich ist ganz, ganz viel funktionierende betriebliche Praxis und Erfahrung in eurem Workshop vorhanden wo sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer glaube ich sehr, sehr darauf freuen können.
00:20:32: Und eine ganze Menge mit ihr für ihren betrieblichen Alltag auch mitnehmen können.
00:20:36: Das ist richtig gut!
00:20:42: Ich freue mich sehr, dass ihr den Workshop zusammenmacht.
00:20:44: Ihr seid ja Zitire Max, dynamisches Duo hier!
00:20:48: Die ein großartigen Workshop gestalten werden.
00:20:51: Es gibt mittlerweile auch keine Tickets mehr.
00:20:53: das heißt die Einladung zum Kommen kann ich an der Stelle nicht mehr aussprechen für diesen deutschen Arbeitsschutzkongress.
00:21:00: Wir sind ausgebucht und ich freue mich, dass wir in einer knappen Woche von ausgebuchten Veranstaltungen einen grandiosen Tag zum Thema Arbeitssicherheit gestalten wären.
00:21:10: Und ja, freu mich, dass ihr mir dabei seid.
00:21:13: Wir freuen uns auch!
00:21:14: Ja und
00:21:15: bis nächste Woche.
00:21:16: Bis nächste Woche!
00:21:18: Vielen Dank, dass du heute wieder dabei warst.
00:21:21: Wenn dir gefallen hat was du heute gehört hast dann war das nur die Kostprobe.
00:21:25: Willst Du wissen ob Du für eine Zusammenarbeit geeignet bist?
00:21:28: Dann gehe jetzt auf www.wandelwerker.com-termin und buche Dir einen Termin.
00:21:33: In diesem fortyfünfminütigen Beratungszuspricht wird eine Strategie für Dich erstellt.
00:21:38: Du erfährst, in welchen Schritten du an der Einstellung der Menschen im Unternehmen arbeitest, sichere Gewohnheiten scharfst und somit die Arbeitsunfälle nachhaltig reduzierst.
00:21:48: Vergiss eine Sache bitte nicht!
00:21:49: Wenn seit Jahren die Unfallzahlen bei dir stagnieren dann verbessert sich der Zustand nicht von alleine.
00:21:55: Du brauchst einen Berater, der dir zeigt welche Schritte du befolgen sollst und welche lieber nicht.
00:22:01: Wir haben Geschäftsführer an Sicherheitsingenieuren und Fachkräften für Arbeitssicherheit in Deutschland, Österreich und der Schweiz dabei geholfen die Sicherheitskultur in deren Unternehmen und bei ihren Kunden zu verbessern.
00:22:11: Als Kooperationspartner des Verbandes für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit liegt es uns am Herzen, dir das notwendige Handwerkszeug auf dem Weg zur Vision Zero zu zeigen und bei der Umsetzung zu unterstützen.
00:22:24: Wenn du wissen willst, ob du für eine Zusammenarbeit geeignet bist dann sichere dir jetzt unter www.wandelwerker.com-termin deinen persönlichen Termin.