#428 Sicherheitskultur im Realitätscheck: Warum Regeln allein nicht reichen
Shownotes
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In der neuen Folge des Wandelwerker Podcasts sprechen Anna und Stefan Ganzke über eine aktuelle Umfrage des TÜV Rheinland zum Stand der Sicherheitskultur in Unternehmen. Warum bewerten viele Unternehmen ihre Sicherheitskultur als gut, obwohl gleichzeitig die mangelnde Akzeptanz von Sicherheitsregeln als größte Herausforderung genannt wird? Die beiden ordnen die Ergebnisse praxisnah ein und zeigen, warum Regeln, Gefährdungsbeurteilungen und Unterweisungen allein noch keine gelebte Sicherheitskultur bedeuten. Außerdem geht es um die Rolle von Führungskräften, wirksame Beteiligung statt Maßnahmen aus dem Elfenbeinturm, den sinnvollen Einsatz von Budgets sowie den Einfluss psychischer Belastungen, kultureller Unterschiede und Fremdfirmen auf den Arbeitsschutz. Du erfährst, woran Unternehmen wirklich arbeiten müssen, um Sicherheitskultur nachhaltig weiterzuentwickeln – und warum mehr Vorschriften meist nicht die richtige Antwort sind.
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00:00:00: Wie ist der Stand der Sicherheitskultur in Unternehmen?
00:00:03: Was sind so Herausforderungen, Hemmnisse im Arbeitsschutz.
00:00:06: Das schauen wir uns heute hier einmal genauer an den neuen Wannewerker Podcastfolge an.
00:00:10: Mein Name ist Stefan Geschäftsführer der Wannewerk vonseiten GmbH und zusammen mit unseren ja knapp dreißig Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützen wir Unternehmen aus Mittelstand und Konzernen Deutschland und Europa dabei die Sicherheits-Kultur weiterzuentwickeln indem wir auf sichere Aktivitäten setzen Strukturen ... um dadurch Arbeitsunfall zu reduzieren.
00:00:30: und mit dabei ist heute wieder die Anna.
00:00:32: Ja,
00:00:33: hallo von meiner Seite!
00:00:34: Mein Name ist Anna Ganske auch Geschäftsführerin hier im Unternehmendenwerker... Und wir haben uns heute für die Podcastfolge mal eine Umfrage herausgenommen wo es um das Thema ja wie schätzen die Unternehmen Fachkräfte für Arbeitssicherheit den aktuellen Stand der Sicherheitskultur in ihrem Unternehmen ein?
00:00:49: Dann wollen wir heute mal draufschauen was da so unsere Wahrnehmung zu ist und ob wir das auch so mitbekommen.
00:00:55: Und die Umfrage zum Thema Quelle kommt vom TÜV Rheinland.
00:00:59: Die Umfrage selbst hat am Februar stattgefohnt, diesen Jahres und die Veröffentlichung war im März dieses Jahres.
00:01:06: Wir haben in der Wohnung dem Dach tausend gefragt und wir gucken mal rauf aus den Erfahrungen, die wir sammeln.
00:01:12: Wir arbeiten ja über hundertsiebzig Kunden zusammen, haben über die Zeit des Hunderte Unternehmens schon gesehen.
00:01:18: Passt das zu dem was wir auch sehen?
00:01:22: Ja oder gibt es vielleicht Differenzen und was, wie könnte man auch Herausforderungen am Ende des Tages lösen?
00:01:28: Das sind Punkte die wir uns jetzt anschauen.
00:01:29: Und ja, dann lass uns mal rauf schauen, da hat die Frage hieß, was in Ihrer Meinung nach aktuell die drei größten Herausforderungen für Unternehmen im Bereich Arbeitssicherheit und Überraschung – oder auch nicht!
00:01:42: Ganz vorne steht, forty-fünf Prozent sagen, die mangelnde Akzeptanz von Sicherheitsregeln.
00:01:49: Überrascht ich das?
00:01:50: Nee Das überrascht mich überhaupt nicht.
00:01:52: Und ich glaube, alle die hier zuhören können das auch so bestätigen dass das in vielen Unternehmen als Herausforderung wahrgenommen wird und wir werden das gleich an ein paar anderen Fragen diskutieren, dass es natürlich ja auch zeigt wo wir in der Kultur in den Unternehmen heute stehen.
00:02:13: unser Problem ist nicht die Regelungssituation.
00:02:17: Wir sprechen ja viel auch jetzt über Bürokratieabbau und all diese Themen.
00:02:21: Wir haben kein Problem damit, dass wir eigentlich zu wenig Regeln haben.
00:02:26: also die Regeln sind alle da und den meisten tatsächlich und auch das ist nicht unser Thema dem meisten auch bekannt also jeder im Unternehmen an seinem Arbeitsplatz.
00:02:36: Ich glaube fast jeder, jetzt haben wir mal ein paar Ausnahmen daraus aus.
00:02:39: Aber weiß grundsätzlich was die Regeln sind.
00:02:42: und wenn man dann mal schaut wo stehen wir auch auf der Kultur-Entwicklungskurve?
00:02:47: Die Regeln da ist so eine Sache und das glaube ich von vielen Faktoren abhängig.
00:02:55: Man kann da auch mal unterschiedliche Perspektiven rausstellen, sprich mir über Tagschicht oder Nachtschicht.
00:02:59: Auch da gibt es nochmal Unterschiede.
00:03:01: aber dass diese Sicherheitsregeln eigentlich die bekannt sind, wirklich angenommen akzeptiert und eingehalten werden.
00:03:08: Das ist ein riesiges Problem!
00:03:10: Die Ursachen dafür... also das ist ja auch nur ein Symptom, denn die Ursachen Dafür sind sehr vielfältig würde ich behaupten.
00:03:16: Ja.
00:03:17: Und ich glaube, dass können wir den einen Punkt mit raussuchen noch.
00:03:20: Also wir sagen oftmals, es ist die Magenassuptanz, sagen, forty-fünf Prozent.
00:03:25: Probiere ich da weiter auf Eingehen.
00:03:26: nochmal ganz kurz?
00:03:27: Jetzt kommt das bisschen in das Paradoxe.
00:03:30: Und zwar sagen siebenundsechzig Komma acht Prozent dieselben, die jetzt diese Fragen gebahnt wurden haben.
00:03:35: Die sagen, die Sicherheitskultur in unserem Unternehmen ist sehr ausgeprägt oder eher ausgeprägte und das ist echt ganz spannend.
00:03:44: Und es zeigt auch unserer Fahne, die wir auf Mats haben dass für viele Unternehmen, für viele Fachkräfte verarbeitet heute oftmals noch eine gute Sicherheits-Kultur ist wenn alle Regeln da sind.
00:03:55: Wenn sie Gefährungsbeutelung haben ja, wenn Führungskräfte geschult sind ja und auch auf achten.
00:04:01: und trotzdem sagen er Wenn wir irgendwie achten, dass die Prozent sagen Wir haben was Gutes im Prinzip.
00:04:08: Wir haben trotzdem danach eine Mangen Akzeptanz und das beißt sich ja auch so ein bisschen am Ende des Tages passt aber dazu in dem Bild, was wir oftmals haben ist Das für uns gedanklich In der regelorientierten Stufe.
00:04:20: Oftmal als das Thema Kultur dann top ist weil es eingehalten wird Weil wir aus unserer Brille Der Arbeitsschützler, die technisch veranlagt sind Ja?
00:04:29: Dass er schon ein sehr guter Weg ist
00:04:32: Das stimmt.
00:04:33: Und jetzt muss man ja mal sagen, das wäre eine zweite Frage gewesen oder die erste Frage wie ausgeprägt ist die Sicherheitskultur in ihrem Unternehmen?
00:04:40: und wenn quasi diese knapp siebzig Prozent sagen die Sicherheizkultur ist bei uns sehr sehr sehr aus geprägt oder eher ausgeprägt und dann schaut man darauf was ist unser größtes Thema?
00:04:52: Die Regeln werden nicht eingehalten.
00:04:53: da muss man mal sagen die Einhaltung von Regeln ist eigentlich Basisarbeit.
00:04:58: Wir sprechen jetzt hier nicht über irgendwelche krassen Kultur und einen super positiven Eindruck der Arbeitssicherheit.
00:05:05: Und eine gelebten, positiven Sicherheitskultur.
00:05:08: Das sprechen wir doch gar nicht drüber!
00:05:09: So dann würde ich sagen haben wir ne top ausgeprägte Kultur.
00:05:13: Ich habe diese Woche ein zu eins mit einem Kunden gehabt und er hat gesagt, wir hatten letztes Jahr, also letzte Woche wieder Audit.
00:05:20: Und die Auditoren haben gefragt wie es so beim Thema Arbeitssicherheit haben natürlich auch über die Schichten gefragt, gesagt das was man wirklich... wirklich sehr positiv herausgeheben muss, ist dass die Mitarbeiter wenn man sie zur Arbeitssicherheit fragt plötzlich anfangen zu sprudeln.
00:05:36: Also Zitat war die fange an da fängt es richtig an zu sprüllen.
00:05:39: Die haben viel zu erzählen wie wir das mit den Sicherheits kurzgesprächen waren und mit den Safety Talks.
00:05:43: Das heißt das ist etwas wo ich sage Da is positive Akzeptanz für das Thema Sicherheit, Arbeitsschutz, Sicherheitskultur vorhanden.
00:05:53: Da sind wir aber weit davon weg, dass wir nur über Regelenthaltung sprechen.
00:05:57: Und es für mich, also aus unserer Brille, das muss man ja auch unsere Brille betrachten.
00:06:02: Weil wir ja viele Unternehmen sehen auf den unterschiedlichsten Kulturstufen aber zu sagen haben eine total ausgeprägte Sicherheitskultur und wir sind uns quasi fast sicher dass in der Nacht schicht sich keiner an die Regeln hält beißt sich völlig.
00:06:13: Also vielleicht nicht keiner, aber die Mehrheit, wenn man mal rauf schaut so nicht glaube denn So die forty-fünfzehn Prozent, die irgendwo auch bei den Ausgeprägten drin sind, müssten ja eher auf Mittel gehen glaube ich.
00:06:25: Ja genau!
00:06:26: Und am Ende des Tages ist es ja... Ich glaube das ist halt Stand of the Art fast in dem meisten im Deutschland dass wir dieses Akzeptanzthema haben und dann befinden sich hier auch viele.
00:06:36: einige glauben's nicht ganz so trotzdem befinden sie vielen in der eher in der Kulturstufe zwei.
00:06:41: wenn wir jetzt mal die Bradley Kubel nehmen, ja?
00:06:42: Demnächst gibt's ja noch ein anderes Modell was wir... ... pushen werden.
00:06:46: Das war ein Werker-Modell!
00:06:47: Ein
00:06:48: weiterentwickeltes Modell?
00:06:49: Ja,
00:06:50: dazu später mehr glaube ich.
00:06:53: und die Frage ist ja oftmals warum werden halt die Regeln nicht akzeptiert?
00:06:57: und ich glaube einen Punkt auch hier der Thema Lösungsansatz ist ja die Frage wie sind die Regel entstanden.
00:07:05: Oftmals so aus dem Elfenbein toben, jemand am Schreibt hat eine gute Idee und glaubt das wird so umsetzbar sein kann sich keiner von frei sprechen glaube ich.
00:07:14: Der zweite Punkt ist, man hat niemanden hier auch nicht die richtigen gefragt.
00:07:20: Man kennt sich freundlich gar nicht aus und dann ist die Akzeptanz selbst wenn die Maßnahme gut wäre bei den Mitarbeitenden da was nicht gefragt worden sind oder wo das Case Fall hat nicht gefragt, man macht es am Tisch gemacht und es hat auch gar nichts was sie arbeterschwert.
00:07:35: um drei Beispiele zu nennen wo's am Ende des Tages dann nicht funktioniert warum wir regelmäßig nicht eingehalten werden Weil wir sind alle da, wo Arbeit erschwert wird.
00:07:44: Da, wo ich ja nicht beteilige.
00:07:46: Wo auch vielleicht dann Stufe zwei Bradley-Kurve.
00:07:49: Wir sehen die meisten daher sind.
00:07:51: Auch nicht quasi gegen den Verstoß vorgehen und hier explizit nicht das Thema Abmahnung als Erstmittel der Warn sondern in den Dialog gehen.
00:08:00: Stichwort systemische Fragen.
00:08:02: Das bringen wir unseren Kunden immer bei.
00:08:04: Das ist ein wichtiger Punkt.
00:08:06: Weil ich da verharren.
00:08:07: deswegen ist glaube ich die Art und Weise wie ich vorgeben muss miteinander beteiligen in den Dialog rein.
00:08:12: Und das letzte Mittel der Wahl, aber es hat die Konsequenzen
00:08:16: ja würde ich schließe dich an deine Deine Aussage noch mal mit an.
00:08:19: Ich würde noch einen Punkt gerne zu dem zu unserem Thema davor mit anbringen und zwar stellen wir fest warum stuchen sich Unternehmen quasi oder schätzen ihre Sicherheitskultur als sehr gut ein, wo mal fünfzig Prozent sagen ja aber so die Akzeptanz von Regeln haben wir noch nicht.
00:08:35: Wir erleben das sehr häufig in unseren Sicherheits-Kulturprojekten gerade bei den Kunden, die wir auch über lange Zeiträume begleiten dürfen ist dass sie sich im ersten Abschnitt der Zusammenarbeit wenn Sie wirklich valide auf einer Stufe zwei stehen viel besser einschätzen als wenn nach drei Jahren in einen Review Workshop eingehen Da einsteigen und dann wieder neu drauf schauen, wo steht ihr heute?
00:08:58: Wo seht ihr euch heute?
00:09:00: nicht die objektive Einschätzung wie wir machen sondern die subjektive Wahrnehmung, die die Führungskräfte des Management selbst macht.
00:09:06: Und da erleben wir dass sie sich schlechter einschätzen als ich sag mal die drei Jahre davor.
00:09:12: und jetzt muss man sagen ist es nicht.
00:09:14: der Grund ist nicht weil sie schlechter geworden sind Sondern sie sind rein faktisch objektiv besser geworden.
00:09:20: Viel Engagement, viel mehr Engagement.
00:09:22: Trainings, Kompetenzentwicklung, Einbindung von Mitarbeitern auch eine gute Organisation geschaffen zu haben Führungswerkzeug.
00:09:29: Also sie sind wirklich besser geworden und trotzdem haben Sie in den drei Jahren einfach ne deutlich objektiverte Sicht auf den Stand der Sicherheitskultur so dass sich quasi nach drei Jahren wirklich viel Engagement im Arbeitssicherheit eher schlechter einschätzt.
00:09:45: Und das beschreibt das sehr, sehr gut was wir gerade eben diskutiert haben.
00:09:48: Ja man ist auf der Punkt.
00:09:49: oftmals also wie bewährlst du die Sicherheitskultur wenn Du Instrumente vielleicht gar nicht kennst?
00:09:55: Wenn ich etwas nicht kenne ist ja wie überall.
00:09:57: Wenn ich zum Zahnarzt gehe und ich kenne diesen einen Zahnarz, dann hab ich das Gefühl mach' mir den Job!
00:10:02: Dann ist er der beste Zahnerz.
00:10:04: So dann gehste aber weil da eine Rente geht woanders plötzlich hin und merkt plötzlich oh was ist denn jetzt los, der arbeitet ganz anders.
00:10:11: Das ist der beste zahnarz und so geht die Kette weiter.
00:10:13: Also wenn ich nicht weiß Ja, was gibt's denn für Möglichkeiten?
00:10:16: Und die werden leider noch nicht so gut gezeigt.
00:10:20: Auch von haben wir auch ein bisschen Potenzial bei den Versicherungstrieren glaube ich.
00:10:24: Wobei die auf die Stufe jetzt noch kommen.
00:10:26: aber das ist noch potenzial glaube ich und wenn ich es nicht kenne kann ich mich besser bewerten.
00:10:30: Das ist der Punkt wenn wir halt drei Jahre zusammenarbeiten haben sie schon sehr viel gelernt, sehr viel umgesetzt sehen auf ganz einem Flughöhe und deswegen bewerten sich Vielleicht schlechter, nicht als zum Start.
00:10:43: Das wäre nicht gut, aber schlechter als sie eigentlich sind.
00:10:46: Wenn jemand auf Drei ist, sagt er ich bin Anfang drei, um mal die Berter Kurve zu nehmen.
00:10:50: Obwohl er eigentlich vielleicht Mitte drei jetzt wäre.
00:10:52: Also so Gedanken laufen wir da ab und es ist der große Unterschied bei dir.
00:10:56: zudem wenn du zum ersten Mal vor Ort bist und alle glauben, wir sind schon drei.
00:11:01: Und dann erinnert das Verlaufsmerken... Ja, vielleicht doch nicht.
00:11:06: Und dann werde ich an den zweiten Punkt anschließen, den du eben noch gesagt hast und zwar mangelnde Akzeptanz von Sicherheitsregeln.
00:11:11: zu dem Grund also zu den Ursachen die wir da auch haben.
00:11:14: Und es war eine weitere Auswahlmöglichkeit mit dabei bei der Frage was in ihrer Meinung nach aktuell die drei größten Herausforderungen für die Unternehmen im Bereich Arbeitssicherheit?
00:11:23: Und anstelle jetzt mich kurz sehen ein zwei drei vier ist.
00:11:26: das ist die Aussage mit knapp twenty fünf Prozent fehlendes Vorbildverhalten der Führung Und das ist etwas, was wir...
00:11:36: Ja, aber es hat die F-Niveau.
00:11:37: Es sind nicht den Vierundzwanzig, sondern Null.
00:11:39: Vier und zwanzig
00:11:40: Komma Null!
00:11:43: Okay, ja.
00:11:44: Vierenzwanziger Prozent haben gesagt vielen des Vorbildverhalten der Führung.
00:11:49: Das ist auch ein Punkt, den du eben beschrieben hast.
00:11:52: Dass die Führungskräfte auch diese Verbindlichkeit herstellen.
00:11:57: und es geht absolut nicht darum, dass wenn wir Regeln haben – und jemand hält sich da nicht dran, dass der rausgeschmissen wird, abgemahnt wird und gekündigt wird – aber es geht doch darum, das wenn wir regeln haben dann ist es meine Aufgabe als Führungskraft, die die Pflichten delegiert bekommen hat im Rahmen der Unternehmerverantwortung, sicherstellen muss, dass die Regeln eingehalten werden.
00:12:19: Und das bedeutet eben auch zu verstehen warum passiert das nicht?
00:12:23: Aber die Basis ist zum einen mich selber daran zu halten und dann aber auch es nicht zuzulassen, dass es Leute gibt, die sich nicht an die Regel halten.
00:12:33: Und das deine Gespräche zu gehen und vor allen Dingen nicht kein Feedback zu geben, sondern das zu einem Thema zu machen.
00:12:39: So schauen wie können wir das lösen?
00:12:40: Aber deutlich zu machen ist kein Verhalten was zudem wo wir kulturell hinwollen auch passend ist.
00:12:47: Das muss deutlich werden und das beschreiben wir mal ganz gerne mit diesem Thema Verbindlichkeit.
00:12:51: Es muss über die Führung deutlich werden dass uns das wichtig ist.
00:12:56: Ja dann sind wir auf Stufe zwei weiter hin.
00:12:59: Was hier auch gut passt zu den Daten die wir haben Und Vorbildverhalten ist ja auch, wenn wir das sehen wie auch im Training bei uns in der Zusammenarbeit, Dinge umzusetzen.
00:13:09: Sei es Safety Walks oder ähnliches im verhaltensbasierten Bereich.
00:13:12: und dann mal ein Schub von gestern, ich wirst da einen Gespräch geblieben mit jemandem.
00:13:17: Wir haben was im BBS-Bereich gemacht.
00:13:20: Das ist eine Sache von Vorbilden und Regeln und wir halten mich dran jetzt die Sachen um Und sie haben gesagt, wir haben ein BWS gemacht.
00:13:28: Dann frage ich immer nach okay was habt ihr denn gemacht?
00:13:30: Ja
00:13:30: das ist wichtig!
00:13:31: Wir sind durch die Haben festgelegt und machen einen Rundgang mit der Geschäftsführung wo wir nur post für Dinge ansprechen.
00:13:37: Man hat erzählt zum Beispiel Superbio-Sicherheitsschuhe heute trägst.
00:13:44: Superbios, du machst das.
00:13:45: Die haben eigentlich hier immer supergesagt, so die Mitarbeiter waren befremdlich vor geguckt.
00:13:50: Ich hab ja schon gelacht, als er sagte nur Sicherheit und nur positiv.
00:13:53: Er ist schon gelachd, hat mir gesagt erst mal weiter.
00:13:55: Und dann am Ende hat der Geschäftsführer da, um wie bin ich mit ein bisschen blöd vorgekommen?
00:13:59: Dann war ich so herzlichen Glückwunsch, der Rest auch in der Runde.
00:14:01: Das macht niemanden.
00:14:02: Ich weiß es gibt Leute die sagen das ist der Weg, das ist nicht der BBS-Weg, das sind irgendwelche Pseudoaktionen wieder.
00:14:08: So am Ende ist herum eine gute Mischung zu haben.
00:14:11: Das ist auch hier zu überlegen wenn ich an Akzeptanz arbeiten möchte, also eine Lösungsweg akzeptanz Arbeiten möchte und damit die Vorbildrolle auch haben... Ja auch hier Werkzeuge zu geben, die auch funktionieren.
00:14:22: Die nicht aus den Neunzigern sind und da auch schon nicht gut waren.
00:14:25: Dann wirklich Werkzeige zu haben, die wirklich funktionieren, ja?
00:14:27: Und die auch sinnvoll sind und nicht wie jetzt.
00:14:30: da waren nur positive Sachen und den Rest, das sind mal liegen.
00:14:32: Was
00:14:32: haben die erzählt was sie dann mit denen Situationen mal haben wo die vielleicht unsicher sind?
00:14:36: Können die denn da vorbei?
00:14:36: Ja, wir haben
00:14:38: ihn
00:14:38: nicht angeschmackt!
00:14:41: Das
00:14:42: war verrückt und alle gemerkt und seine Geschäftsfälle macht es auch unangenehm.
00:14:45: ... der Hetto-Phase eher zählt.
00:14:48: Aber ich dachte ja, okay das...
00:14:50: Das macht keinen Sinn?
00:14:51: Macht das nicht mehr!
00:14:52: Ja, macht absolut keinen Sinn.
00:14:54: Egal wie das Prägratungsgespräch erendet, macht das auch nicht
00:14:55: mehr.
00:14:57: Genau, also da sind so mal zwei Punkte.
00:14:59: Ich würde gerne einen Punkt noch daraus aufgreifen was in Ihrer Meinung nach aktuell drei größten Herausforderungen im Arbeitsschutz.
00:15:04: Fehlendes Budget für Revention ist nur ein... Ein relativ kleiner Anteil von fünfzehn, acht Prozent.
00:15:10: Das heißt dem Fahrkräfte für Arbeitssicherheit haben nicht die Herausforderung das nicht in Arbeitssichheit in den Unternehmen investiert wird was ich erstmal als sehr positiv werte.
00:15:20: auf der anderen Seite muss dann natürlich in die richtigen Dinge investiert werden, wenn ich die Kultur verändern möchte.
00:15:25: Dann reicht es halt nicht, die Unterweisung noch ein Zehntes Mal zu machen und neue e-Learning Unterweisungen auf den Stand zu bringen, sondern dann geht's wirklich auch darum, Mitarbeiter zu sensibilisieren, gute Schulungen zu machen, Coachings zu machen da reinzuinvestieren oder eben auch Strategie so aufzustellen dass wir in unserer Sicherheitskultur wirklich Schritt für Schritt nach vorne kommen.
00:15:47: Das finde ich ein positiver Punkt.
00:15:48: das die Wahrnehmung dass nicht die Bereitschaft besteht, auch in Arbeitsschutz zu investieren.
00:15:54: Ja und ich glaube was du sagst, die richtigen Dinge zu tun, das passt ein bisschen zu meinem Vortrag für den Kongress am achtem zwanzigsten April.
00:16:01: so zu normalen Info und paar Ticket gibt's noch ganz wenige aber nur zehn Tickets sowas sind noch da.
00:16:06: also wer jetzt noch dazu kommen möchte zum deutschen Arbeitsschuzkongress jetzt anmelden ich glaube ich vermute mal Ende nächster Woche sind alle Tickets weg.
00:16:14: von daher jetzt doch mal aktiv werden und ich rede ja auch darüber das Thema Feuerwehr spielen in der Arbeitsschutz.
00:16:21: Und auch hier geht es immer, weil vorwärts das SE gleich SE ist die Formel.
00:16:26: Das ist die entscheidende Formel, die auch hiergeht.
00:16:28: Vorwärter ist das scheiß Erkundung, Scheiß Einsatz und das passt oftmals auch hier wenn Budget da ist.
00:16:35: sie fragt wie setzt sich's ein?
00:16:37: Was mache ich dann mit?
00:16:39: Ja und man kommt dann manchmal auf die Idee euch für Kultur verändern.
00:16:43: und jetzt habe ich einen Budget und jetzt hole ich mir irgendjemanden den nur verhandelt bis ihr die Begehung macht und das bezahle ich dann Wobei ich genau war am Ende des Tages, jeder der sich mit Organisationen beschäftigt weiß das kann am Ende nicht funktionieren weil er prozesslich mitzieht.
00:16:57: Weil die Kommunikation nicht mit zieht, weil die Befähigung nicht ausreichend ist nach ein zwei drei vier mal so was durchlaufen weil die Mitarbeiter eigentlich abgeholt sind, weil als Management sieb ist wie auch immer.
00:17:10: Das ist ein typischer Fall.
00:17:11: auch Ich hab Budget, ich nutze das Budget eigentlich ordentlich ja aus welchem Grund noch immer?
00:17:16: und deswegen A-gut, das Budget da ist.
00:17:19: B-Aufbauffee, das in meiner Erfahrung aus Azetophars edermalzt, müssen wir gucken wie setzen wir das Budget was wir haben?
00:17:25: Was auch nicht unendlich ist und was richtig so ist ja kein Selbstzweck.
00:17:30: Wie setzt man es auch nicht ein?
00:17:31: Ja.
00:17:33: Was haben wir noch?
00:17:33: Wir haben das Thema psychische Belastung.
00:17:35: ich glaube das Thema... Da kann sich keiner vom Freisprechen.
00:17:37: Vierundvierzig, sechs Prozent ganz knapp unter Magen-Azeptanz.
00:17:40: Aber das sind viele Unternehmen vorhanden.
00:17:42: aus welchen Gründen noch immer?
00:17:44: Ich glaube auch nicht nur unternehmensspezifische Gründe.
00:17:47: Also ich spiele gesellschaftliche Gründe auch mit dabei...
00:17:49: Ihr musst ja nun mal rausgucken!
00:17:51: Du musst ja in die Welt gucken, was wir gerade haben.
00:17:53: Wir fühlen Deutschland seit Jahrzehntzwanzig nur im Krisenmodus von Corona-Energie.
00:17:59: alles dazu gehört und das sind ja auch Sachen um Faktoren, die auf jemandem eindrücken und die du nicht am Werkstor oder wenn du auf dem Weg bist zum Büro oder auf einem Weg bis zur Baustelle oder zum Kunden war doch immer wo du hin bist Das lässt ja nicht links liegen, das beschäftigt sich ja schon und zumindest unbewusst.
00:18:18: Also KB-Wust ist natürlich auch da wo Druck entsteht.
00:18:21: Es ist glaube ich das Gesamtkonstrukt ohne Detail darauf eingehen zu wollen was darauf auch einwirkt.
00:18:27: Und es darf uns in der Präventionsarbeit natürlich auch nicht egal sein.
00:18:33: Das müssen wir in irgendeiner Art und Weise mit berücksichtigen in der Kommunikation, in den Maßnahmen die vetabieren entsprechend der Ressourcen die zur Verfügung stehen.
00:18:41: Alles Dinge, die jetzt natürlich in der ganzheitlichen Präventionsarbeit mit berücksichtigt werden müssen.
00:18:46: Das ist ein Punkt wie gerade eben schon gesagt, da passt es ja auch mit zu.
00:18:49: Also wenn ich in einer Wirtschaftskrise jetzt nur hingehe und sag' ich mag das nur Begehungen, um diesen Punkt nochmal aufzugreifen... Ich mach erst mal Begehung, schaffe das Gesamtkonstrukt aber nicht!
00:18:58: Ich kommuniziere das nicht sauber, welchen wirtschaftliches Thema habe in der Firma.
00:19:02: Ja?
00:19:03: Ich pass die Struktur nicht an.
00:19:05: Ich pass gewisse Rahmenbedingungen nicht an, um sie abzuholen.
00:19:07: Dann kann das am Ende des Tages nach hinten losgehen.
00:19:12: Der Mitarbeiter, wenn es jetzt nicht gut läuft... Leute was machen wir jetzt hier?
00:19:16: Also wir müssen sparen, sparen und sparen.
00:19:18: Das war zu denen eine Begehung!
00:19:19: Und dann, das wars.
00:19:21: Was ist mir sicher als beauftragten?
00:19:23: Was ist mit mir als Mitarbeiter?
00:19:24: Soll ich mir jetzt nur angucken lassen wie ich arbeite oder auch in was Ornwes dabei raus?
00:19:28: Wie verarbeichert sind alles Sachen die mir drehen müssen?
00:19:30: und deswegen denke dran, guck was ihr macht.
00:19:36: Genau Demografischer Wandel, ja ist natürlich immer ein Thema kultureller Unterschiede bei der Arbeitssicherheit auch.
00:19:42: Ich denke mal kulturelle Unterschiede geht jetzt hier auf einen Mitarbeiter und Erführungskritte, also die Menschen, die dort arbeiten.
00:19:50: Ist auch wirklich ein ganz großes Thema was nicht weniger wird.
00:19:52: wir haben das Thema aufgegriffen in unserem Arbeitssichheits-Memo was es erscheint nach Ostern.
00:19:58: oder haben wir noch etwas Thema aufgegriffen gerade im Bereich der Nahrungsmittelindustrie oder bei Schokoladenhersteller?
00:20:03: Wir arbeiten mit sehr vielen ... in dieser Branche zusammen haben wir auch ein sehr gutes Bild, was hier die Herausforderungen sind.
00:20:09: Das haben wir ja auch aufgegriffen.
00:20:10: das würde ich sagen... ...das ist auch ein Thema wo man ran muss,... ...woher Sprachbären und kulturelle Unterschiede... da muss man ran mit Fingerspitzengefühl,... ...weil wenn er jetzt hier wieder nicht mehr zum Thema Begehung ist noch mal etwas angesprochen ist,... ...wenn wer jetzt hier ohne das vor uns sich fortzubereiten,... ...bis er natürlich in Anführungszeichen typisch deutschen Begehungen immer durchlaufen,... ...hat dass auch wieder eine Auswirkung auf... Menschen, die vielleicht kulturell andere Background mitbringen.
00:20:37: Auch die verprelle ich mir und deswegen bringt das am Ende des Tages nichts denn lasse lieber sein.
00:20:42: Deswegen müssen wir darauf gucken auch bei coolen Unterschiedes glaube ich.
00:20:45: ein ganz wichtiger Punkt wo wir auch in Zukunft glaube ich viel mehr Fokus drauf legen müssen ist da wo wir ja auch bei uns im Gesamtkonstrukt drauf schauen und wo wir auf der Sprachbeeren gucken wie kriegen wir das?
00:20:57: Logistik oder Schokolade wo wirklich Sprachbären immer höher gehen?
00:21:01: Wie kriegen wir da Kultur rein?
00:21:02: Weil das ist ja nicht ganz so einfach, was macht man da.
00:21:07: Wenn du jetzt vielleicht als Hörer sagst, es sind Themen die habe ich auch dann einfach gehen mal auf www.wannewerker.com und buch dir einfach dein Kurs nur ins Erstgespräch.
00:21:16: Lass uns weiter schauen!
00:21:17: Da gibt mir noch einen dritten Part.
00:21:19: Da hieß es ja welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach aktuell besonders relevant für die Arbeitssicherheit im Unternehmen?
00:21:25: gut Mitarbeiter sensibilisieren.
00:21:26: Das deckt sich dann wiederum.
00:21:29: Ich hab eine falsche Frage gestellt.
00:21:30: Stimmt gerade fest.
00:21:34: Ich habe welche der folgenden Themen sind in Ihrer Meinung nach besonders relevant für die Arbeitssicherheit.
00:21:39: Das war quasi ist ja die Lösung, also das heißt Woran müssen die Unternehmen arbeiten?
00:21:44: und der erste Punkt oder dass was quasi Spitzenreiter ist woran die Unternehmen in der Wahrnehmung der Fachkräfte für Arbeitssichheit arbeiten müssen ist die Mitarbeiter, dass Mitarbeiter sensibilisiert werden müssen.
00:21:55: Das passt sehr gut.
00:21:56: zudem die Mitarbeiter akzeptieren die Regeln nicht.
00:21:58: Die Mitarbeiter müssen sensibilisiert werden.
00:22:00: Genau, also die Schlussfolgerung Punkt eins und Punkt zwei passen zusammen.
00:22:05: Das ist jetzt keine Überraschung.
00:22:06: Die sind fast live von den Prozentzahlen her.
00:22:09: So dann steht ihr sicher als Kultur fördern.
00:22:12: Dreizig Komma sechs Prozent.
00:22:14: Ja das heißt sieben oder acht Prozent sind.
00:22:16: wir haben schon eine sehr gute oder gute und dreizig Prozent sagen müssen die fördern.
00:22:21: zum einen natürlich muss man fairerweise sagen die Kulturreise endet ja nie.
00:22:25: Wir reden ja von Sicherheitskultur im unseren Kontext, wir wissen aber es ist ein Bestandteil der gesamten Kulturunternehmen und die Reise endet nicht.
00:22:32: Dann haben wir auch bei einem Kunden zum Beispiel immer dieses Unendlichkeitszeichen in deren Zielbild weil er diese Kulturreise niemals endet.
00:22:41: Das passt.
00:22:42: dieser Punkt auch schon müsste eigentlich wenn ich Kultur verstanden habe sogar höher sein bis sogar höher seien war.
00:22:48: darauf kommt es dann.
00:22:48: aber das vereint am Ende des Tages alles irgendwie was ich krass finde ... ist der Punkt danach, ... ... der nachkommt.
00:22:57: Ja, Psyche belastet beim Arbeitsplatz!
00:22:59: Ja, den meine ich
00:23:01: nicht... Ich wollte quasi die Punkte... ... ich finde die Mitarbeiter sensibilisieren und der Punkt drei, Sicherheitskultur fördern.
00:23:08: Die finde ich kann man eigentlich fast zusammenfassen,... ... weil das beides natürlich im Grunde genommen... auf das gleiche Ziel einzelt und auch den gleichen Zweck hat, ne?
00:23:17: Und das gleiches Thema umfasst.
00:23:19: Wenn man das mal zusammenrechnet sind wir bei Sicherheitskulturfördern haben dreißig Komma sechs Prozent gesagt plus die Mitarbeiter sensibilisieren sind vierzig Komma eins Prozent.
00:23:29: Ich will nicht zusammerechnen.
00:23:30: Es durften mehrere Antwort genannt werden.
00:23:32: So es durften viele Antwort genannten werden aber das ist ein großer Anteil.
00:23:36: Ein wirklich großer Antil der sagt Wir müssen an diesem Thema arbeiten wenn wir dort weiterkommen wollen.
00:23:43: Das ist auch etwas, was wir in der Zusammenarbeit mit den Unternehmen immer wieder feststellen.
00:23:47: Dass die Regeln sind da!
00:23:50: Das haben wir ganz am Anfang schon besprochen.
00:23:51: Die Regeln sind nicht das Problem, die Regel sind nicht unser Problem aber dass die Regeln akzeptiert werden, dass sie verbindlich auch gelebt werden.
00:23:58: Dass wir auch über die Regelen hinaus schauen wie können wir es denn besser machen?
00:24:01: Vielleicht sind unsere Regeln gar nicht so richtig gut.
00:24:03: und wie kann man das einfach besser gestalten sodass jeder von sich aus motiviert ist da einfach aufzupassen.
00:24:11: Das zeigt sich, das ist ein riesiges Thema und das haben auch die Fachkräfte für Arbeitssicherheit hier in dieser Umfrage aus meiner Sicht sehr gut erkannt.
00:24:17: Jetzt kommt ein weiterer Punkt.
00:24:18: Ja,
00:24:18: jetzt kommt der Punkt Neue Vorschriften und jetzt ist hier Vorgaben Und das macht Betroffen Echerweil Das macht schon bisschen betroffen.
00:24:27: Warum?
00:24:28: Ist das verstehe ich nicht.
00:24:29: Also wenn du hier mit teilgenommen hast darfst du dich gerne bei uns melden und vielleicht mal erklären was damit gemeint ist.
00:24:34: Aber Ich sage wir brauchen keine neuen Vorschrift Wir brauchen keine neun-sätzlichen Vorgamen Wir brauchen eher dem Weg mehr Verantwortung in Unternehmen mehr Eigenverantwortung für Mitarbeiter und für Führungskräfte, da wieder zurückzukommen.
00:24:50: Und ich bin ja bekannterweise ein Freund des Bürokratie-Rückbaus weil das hilft glaube ich Unternehmen.
00:24:55: Wenn wir erles sind, machen Unternehmen oftmals.
00:24:59: wenn wir mal auf unser Unternehmkultur betreiben sehen wir immer schon Wir haben eine sehr starke Überregulierung und das bremst.
00:25:05: aus meiner Sicht brauchen wir weniger.
00:25:08: vielleicht brauchen wir dass sie nicht dabei brauchen noch mehr Branchenlösungen.
00:25:13: Also jetzt kommt man vom Gesetz weg.
00:25:15: Ich gehe mal auf Versicherungsträger, dass wir hier über die Branchenregel noch mehr reingehen.
00:25:20: aber ich glaube auf keinen Fall brauchen wir mehr gesetzliche Vorgaben.
00:25:24: Ja und das sind immerhin auch ne?
00:25:25: Fünfundzwanzig Komma sieben Prozent sind der Meinung Wir brauchen wenn wir an dem Thema arbeiten sollen um es besser zu machen neue Forschungs-
00:25:32: und gesetzlichen Vorgaben.
00:25:32: Das hat ja wieder eins.
00:25:34: Aber da kommen wir zurück auf diese Frage Eins Sicherheitskultur.
00:25:37: wie ausgeprägt ist die?
00:25:39: Und ich glaube auch, das ist wirklich der Punkt, dass man oftmals wirklich nicht weiß Was ist eine gute Sicherheitskultur?
00:25:46: Man hat beschäftigt, wenn man sagt, eigentlich heißt es am Ende des Tages.
00:25:49: Ich habe eine gute Sicherheitskultur.
00:25:53: Die Mehrheit arbeitet sicher aus freien Stücken.
00:25:57: was sie verstanden haben so dann brauche ich nicht noch mehr gesetzliche Regelungen.
00:26:04: Dann hab' ich auch die Kompetenz ... über Gefährdungsbeurteilung zu gehen und verstehe auch, dass es diesen Regler braucht.
00:26:11: Diesen, ich nenne ihn jetzt mal, diesen Goyou-Regler aus dem Kongress, davon kommt er ja... Diesen Spielen zu lernen!
00:26:17: Und das ist doch ein Bestandteil.
00:26:18: wenn ich Sicherheitskultur als ausgeprägt oder eher ausgeprägte werde.
00:26:22: Da muss ich sagen, da habe ich das ja verstanden.
00:26:24: Ja und dann brauche ich nicht noch mehr regeln.
00:26:26: So was einfach zupasst.
00:26:27: nochmal ist das Thema auch SicherheitsKultur bei Kontraktoren.
00:26:30: Dann bin ich bisschen enttäuscht, achtmal neun Prozent Das ist in meiner Wahrnehmung was anderes.
00:26:35: Wenn ich es oftmals so wem bestelle, wie habe ich jetzt Kontaktoren?
00:26:39: Da sehe ich eine Erfahrung nach.
00:26:41: In den meisten Fällen sind die Kontaktoren, die Fremdfirmen und Partnerin, die man sich nennen möchte, hinterkulturell oftmals nicht immer, aber oftmals hinter dem
00:26:53: Unternehmen,
00:26:54: des Konzerns oder des Mittelstandes der schon Kultur lebt und gerade wenn's ausgeprägt
00:26:59: ist.".
00:27:00: Ich glaube, es wird halt mittlerweile einfach deutlich stärker voneinander getrennt.
00:27:04: Also daher ist der Wert jetzt hier nicht so hoch wie er vielleicht sein sollte sondern das haben wir auch ja in manchen Unternehmen, ne?
00:27:11: Das ist eine gefährliche Arbeit, dass lassen wir die Kontraktoren machen und damit haben wir ein bisschen Out-Gesourced... Aber auch
00:27:17: da ist ein kulturelles Thema.
00:27:18: Ja klar!
00:27:18: Das passiert
00:27:19: ja nicht mehr wenn du in Ausgebieten Sicherheitskultur hast.
00:27:22: Der jeder Mensch ist gleich, dann sieht's ja gleich.
00:27:25: Ja sicherlich und deshalb ist das aber einfach ein Stück weit weiter weg.
00:27:30: Und dann muss man dazu.
00:27:31: aus meiner Sicht dem Aussagen, dass die Fachkräfte nicht in allen Unternehmen kann man jetzt sich alle über einen Kampf scheren.
00:27:36: Aber es gibt viele Unternehmen wo die Fachkäfte für Arbeitssicherheit relativ wenig mit den Kontraktoren zu tun haben.
00:27:42: Sondern die, die vor Ort das ganze Kontraktorenmanagement und Kontraktorensicherheit machen sind oft die Betriebsleiter, die Führungskräfte vor Ort, die da die Berührungs-Bold
00:27:51: Management Facility bereichen
00:27:52: können?
00:27:52: Ja ich glaube da sind einfach die Fachkräfte für Arbeitssicherheiten nicht in allen Unternehmen aber ganz oft einfach gar nicht nah genug dran um dass wirklich... bewährten zu können.
00:28:02: Und da bin ich ganz bei dir, die Sicherheitskultur bei den Kontraktoren oder die Sicherheizkultur der Kontrakturen ist stark vom Auftraggeber abhängig.
00:28:11: Im letzten Workshop gab es auch von einem Unternehmen, die oft als Kontraktorin unterwegs sind und dann sagst du nicht so schön ja wenn wir bei dem Auftrag Geber sind, da wissen wir schon dass man Helm tragen müssen.
00:28:23: Da machen wir das auch.
00:28:24: Das beeinflusst natürlich auch die Sicherheitskultur mit der Kontraktur.
00:28:28: Ich bin bei dir ganz noch ein deutlich größeres Thema haben, als es den Zielen der Umfrage deutlich wird.
00:28:35: Ja also bin ich felsenfest von überzeugt ja wir haben auch hier relevanten Themen.
00:28:40: digitalisierung KI das wird kommen immer größer kommen.
00:28:43: das klappt man nicht auf.
00:28:46: wenn man jetzt mal dieses Jahr raupgucken will mir so eine umfragen wahrscheinlich würde die höher stehen sogar fehlende Fachkräfte für Prävention vermutlich für Arbeitssicherheit und dass Ja, glaub ich schon.
00:28:56: Man muss ja nur mal reinschauen in die Stellenausschreibung.
00:29:00: Wir kennen's ja auch, wir suchen hier auch Leute und sind sehr stark gewachstum.
00:29:03: Aber ich glaube, wir haben für unser Thema Sicherheitskultur gerade schon die wichtigen Punkte aufgegriffen denke ich.
00:29:09: So wenn du jetzt als Zuhörer oder jetzt hier ist ja Video-Podcasts auch als Zuschauer sagt was auf?
00:29:15: Ich finde mich hier irgendwo wieder... Und ich habe verstanden dass es bei meinem Budget da um GBG ordentlich anzusetzen ist keinen Sinn macht den man zu holen der nur eine Maßnahme einfühlt, weil es nicht funktioniert.
00:29:27: Dann geh auf mein Website www.wanderwerker.com.
00:29:31: Wir gucken mal wo stehst du gerade?
00:29:32: Wir schauen was könnte dir helfen?
00:29:35: Das machen die anderen oder ich gemeinsam und dann filmen wir auch für dich ein Weg wie du die Sicherheitskultur in deinem Unternehmen bearbeiten kannst.
00:29:45: weiterentwickeln kannst das Ganze auch nachhaltig.
00:29:48: Ich freue mich dich kennenzulernen bis bald!
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