Wandelwerker - Der erste deutsche Arbeitsschutz Podcast

Wandelwerker - Der erste deutsche Arbeitsschutz Podcast

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00:00:00: Die Wandelwerker haben eine Mission,

00:00:02: den

00:00:02: Arbeitsschutz in den Unternehmen auf ein neues Level heben.

00:00:05: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Wandelwerker Podcasts.

00:00:08: Den ersten deutschen Arbeitsschutz-Podcast wird ganzheitliche und innovativ ideen für den Arbeitsschutz.

00:00:13: Heutzutage können Informationen schnell gegeben werden.

00:00:16: Experten,

00:00:17: die

00:00:17: mit neuen strategienen Methoden arbeitsunfalle nachhaltig reduzieren, sind gefragter der Nehe.

00:00:22: Die Wandelwerker zeigen Geschäftsführer, Sicherheitsingenieurin

00:00:25: und Fachkräftruppe arbeiten

00:00:27: sich Schritt für Schritt, wie genau

00:00:28: das funktioniert

00:00:29: und wie damit den stagnierenden Unfallzahler in Ende gesetzt wird.

00:00:33: Es gibt

00:00:33: keinen Rund länger

00:00:34: zu warten.

00:00:35: Jetzt ist der Zeitpunkt, um Arbeitsunfalle zu reduzieren.

00:00:39: Hallo und herzlich willkommen hier zu einer neuen Podcast-Folge im Wannewerker-Podcast.

00:00:44: Ich habe heute einen ganz tollen Gast hier im Interview, jemand, der außerhalb der Branche, also unserer Branche, unterwegs ist.

00:00:50: Ich begrüße heute ganz herzlich Dago Siegozon.

00:00:53: Hallo.

00:00:54: Hallo, danke schön für die Einladung.

00:00:56: Ja, wir haben zu danken, dass du gekommen bist hier in dem Podcast.

00:00:59: Wir haben nämlich gemeinsames vor, am achtundzwanzigsten vierten, bist du zu Gast auf dem Deutschen Arbeitsschutzkongress.

00:01:07: Und wirst dort ja die Eröffnungskinote zum Thema, ich sag mal, ganz allgemein Team, Team Entwicklung, wie erreicht man mit einem Team auch Ziele, Ziele, die man sich gesetzt hat.

00:01:19: Und da waren wir heute mal einen kleinen Einblick schon mal geben und schon mal rein starten.

00:01:24: Ja, wer bist du?

00:01:25: Ich glaube, du bist generell jemand, der durchaus bekannt ist.

00:01:28: Und ich glaube auch in den letzten Wochen, dem ein oder anderen nochmal über die Bildschirmen, die Bildschirme geflattert ist.

00:01:35: Du bist ursprünglich Ja, mal Handball-Profi gewesen, hast dort lange Jahre, glaube ich, in der Nationalmannschaft in Island gespielt.

00:01:43: Meistertitel gewonnen, ich glaube, fünf Stück Olympia, und bis dann nach, in die ja vom Spieler zum Trainer gewechselt.

00:01:52: Und hast dort erst in Berlin trainiert und nachher, und da bist du, glaube ich, hier in Deutschland dann auch sehr bekannt geworden, die Nationalmannschaft-Zweißen-Sensationell zum EM-Titel geführt und Olympia-Branche geholt.

00:02:04: Du bist aber nicht nur Trainer, sondern auch Unternehmer.

00:02:08: Du hast unter anderem auch ein Hostel, wenn ich das richtig gesehen habe.

00:02:13: Und ich glaube, es gibt viele Dinge, die wir aus dem Sport lernen können für die Unternehmen, um auch in Unternehmen richtig gute Teams zu gestalten.

00:02:22: Und da wollen wir heute gemeinsam einfach mal reinschauen.

00:02:26: Was macht denn, wir haben ein paar Fragen vorbereitet und wollen mal schauen, was macht denn für dich, und damit würde ich mal einsteigen, was macht für dich ein gutes Team aus?

00:02:38: Ja, ein gutes Team ist eigentlich da, wo sich Leute wohlfühlen und können irgendwie frei auflaufen und eigene Charakter sein.

00:02:50: Die müssen keinen Schauspieler reinmachen, die können einfach... Einfach so sein, wie die sind und dann fühlt man sich auch am besten.

00:03:01: und dann gibt man auch maximal, wenn man vom Team Kollegen und die Führung auch diese Anerkennung bekommt.

00:03:14: Und ja, das sind so diese Kultur, die man haben möchte.

00:03:22: Das sind sie ja vielleicht.

00:03:23: Leichter gesagt als Gitarren.

00:03:27: Weil sehr oft spielen einfach Leute Rollen.

00:03:33: Wenn die zum Arbeit kommen oder aber zum Team kommen, dann spielen die ihre Rollen statt einfach natural da zu sein.

00:03:45: Woran erkennt man das?

00:03:46: Ob jemand eine Rolle spielt oder quasi da ist?

00:03:49: Echt ist?

00:03:50: Ja.

00:03:52: kommt manchmal über Kleinigkeiten.

00:03:54: Deswegen ist das sehr beliebt, diese Team-Buildings zu machen, um dass die Leute so sich ein bisschen out of the box bewegen und sich besser kennenlernen außerhalb der Arbeitsplatz.

00:04:09: Ich bin kein großer Fan vom Team-Buildings.

00:04:12: Ich finde die manchmal sehr überflächlich und nicht so hilfreich.

00:04:19: Aber trotzdem Ist das so ein Weg, wo man sagen kann, bis ein außerhalb der Platz sich kennenlernen?

00:04:29: Und dann sieht man oft, was für ein Typ das ist und warum er nicht genauso im Training ist, wie er eigentlich außerhalb des Felds.

00:04:41: Und man versucht einfach die Leute hinzubringen, dass die sich wohlfüllen und dann lassen die dann auch lieber los.

00:04:51: Warum sind Team-Building-Maß noch nicht

00:04:55: so gut?

00:04:56: Die können schon gut sein, aber ich finde, die sind oft irgendwie Auffüller für irgendeine Konkurrenz.

00:05:07: Man macht ein Programm für den ganzen Tag und dann braucht man hier die zwei Stunden irgendwie auszufüllen und dann irgendein Team-Buildingsachen zu machen, die Eigentlich nicht bringen, weil die sind nicht ernst und unten sind nicht echt.

00:05:25: Also wenn dann dann richtig.

00:05:28: Wenn dann richtig wird gut.

00:05:31: Jetzt hat ja etwas gerade schon auch so was wie zum Beispiel Konkurrenz angesprochen.

00:05:35: Das heißt es gibt ja was gesagt jeder soll ein Stück.

00:05:39: wenn jeder so ist wie er eigentlich ist, dann kann man ein gutes Team formen.

00:05:45: Jetzt gibt es ja auch unterschiedlichste Ambitionen in so einem Team.

00:05:50: Und vielleicht bin ich auch gerade in einer Rolle, die mir nicht so richtig gefällt.

00:05:54: Und was ist denn aus deiner Erfahrung heraus?

00:05:57: Welche Rollen braucht man in so einem Team?

00:06:01: Oder hat man eigentlich immer in so einem Team und sind vielleicht auch essentiell?

00:06:05: Was würdest du sagen?

00:06:08: Ja, in der Spälinie müssen alle da sein, klar sein.

00:06:15: Das Team kommt als Erste.

00:06:19: Und Trainer in diesem Fallen, ich, die müssen Vertrauen haben in mir, dass ich die Entscheidung treffe, die das Beste für das Team sind.

00:06:32: Und nichts anderes.

00:06:33: Und nicht für mein Ego, nicht persönliche Entscheidung gegen jemand, weil ich ihm nicht mag oder so etwas in die Richtung.

00:06:41: Es muss um allem klar sein, dass ich möchte nur... diese Team besser machen.

00:06:48: Jeder Entscheidung, die ich treffe, ist so getroffen.

00:06:52: Und wenn man das macht und wenn man fair mit dem Spieler umgeht, man darf auch nicht vergessen, dass es auch wahnsinnig großer Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft ist.

00:07:08: Und ich muss Entscheidungen treffen, wer im Kader ist, wer spielt, wie viele die spielen, welche Spieler ich lobe, welche Spieler ich kritisiere.

00:07:21: Das ist auch alles eigentlich in der Öffentlichkeit.

00:07:25: Und dann muss man auch bekommen das natürlich mit, wie ich in der Kabine spreche.

00:07:31: Das ist vielleicht an der Art und Weise.

00:07:35: Deswegen, ja, das ist das alle Wichtigste, ist, dass der Trainer eine klare Aufgabe hat und das ist Team Nummer eins, zwei und drei.

00:07:47: Jeder andere muss sich unterordnen.

00:07:51: Wie schafft man denn dieses Vertrauen?

00:07:54: Also wie schaffst du das oder wie gelingt dir das in deinem Sport und wie kann das auf Führungskräften in Unternehmen gelingen?

00:08:03: Ja, was ich gemerkt habe zum Beispiel ist, wenn ich als junger Trainer kam zu einer neuen Mannschaft, dann kann man davon ausgehen, dass ich, äh, achtzig Prozent von die Leute irgendwie überzeugen muss.

00:08:21: Mit meiner Arbeit, mit meiner Art und Weise, um die mitzunehmen.

00:08:28: Wenn man dann, äh, ein paar Titel geholt hat, wenn man ein gutes Ruf hat und kommt in eine neue Kabine, Dann brauche ich vielleicht nur zwanzig Prozent, um die Spieler zu überzeugen, um mich zu folgen mit die Taktik und die Sachen.

00:08:49: Deswegen ist immer die Frage, zu welcher Zeitpunkt kommst du da?

00:08:55: Wie ist die Situation im Kader?

00:08:57: Wie ist das Team drauf?

00:08:59: Sind die bereit vor Neuerführung?

00:09:02: Das ist immer schwierig und kein einziger Mannschaft ist vergleichbar mit dem anderen.

00:09:09: Ich habe vier Nationen gekotzt, die sind alle sehr, sehr unterschiedlich vom Charakter her.

00:09:15: Und die Erwartungen waren auf jeder Stelle anders.

00:09:23: Und deswegen, ob das Österreich, Deutschland, Japan oder Kroatien sind, ja, es wollen alle gewinnen.

00:09:35: Wie und so?

00:09:38: die charakteristliche Profile ist sehr, sehr unterschiedlich.

00:09:46: Woran unterscheidet sich dann?

00:09:48: Weil du hast jetzt gerade schon gesagt, wir wollen, also alle wollen gewinnen.

00:09:50: Alle Mannschaften wollten ja am Ende des Tages gewinnen.

00:09:53: Worin unterscheiden sich dann auch, ich sag mal vielleicht, Ist das eine Kommunikation?

00:09:59: Ist das vielleicht auch eine Art und Weise, wie wir motivieren?

00:10:03: Ist das auch eine Art und Weise, wie wir Begeisterung schaffen oder eben auch mit Niederlagen umgehen?

00:10:09: Woran würdest du sagen, unterscheiden sich solche Teams?

00:10:12: Weil die haben wir ja nicht nur im Sport, die haben wir auch in den Unternehmen.

00:10:15: Ja, und dass man eigentlich keinen Liste mitmachen, die alles drauf hat und man muss nur... To do list machen und jetzt habe ich das gemacht und das und das und das.

00:10:32: Das ist einfach Gefühlssache.

00:10:36: Man muss die Leute einfach auch lesen.

00:10:40: Man muss die Situation kennen, wo die herkommen, was die wollen, wie viel die bereit sind, dafür zu tun.

00:10:51: Und dann muss man versuchen, Charakter zusammenzustellen, die zusammen passen und gegenseitig pushen und auch ehrlich sein können miteinander.

00:11:08: Also ich mag sehr Leute, die egoistisch sind.

00:11:16: Ich mag Leute, die manchmal schwierig sind innerhalb der Mannschaft, weil wenn die dann Anerkennen bekommen, dann blumen die auf.

00:11:30: Da sind die Leute, die sehr, sehr motiviert sind, oft sehr selbstcentralisiert sind, irgendwie gucken mehr auf sich als das Team.

00:11:41: Aber wenn die das dann erleben, dass innerhalb der Mannschaft ein gutes Gefühl herrscht und vertrauen, dann sind das oft die Leute, die ... auch sehr erfolgreich sein können.

00:11:58: Ja, ich glaube, das würde nicht jede Führungskraft sagen.

00:12:00: Es sind meistens die Leute, die man überhaupt in den Unternehmen nicht unbedingt in seinem Team haben möchte.

00:12:05: Deshalb ist es ganz spannend, dass du das jetzt auch in diesem Kontext sagst.

00:12:08: Zu sagen, eigentlich sind das Leute, wenn man die sieht und wenn man die vielleicht auch an die richtige Stelle zum Einsatz bringt, dann kann die einen ganz, ganz großen Wert für das Team haben.

00:12:19: Genau so ist das.

00:12:20: Und man braucht für sie eine Charakter-NHB.

00:12:24: Mein Team ist meistens ungefähr zwanzig Spieler.

00:12:27: Und dann habe ich vielleicht Mitarbeiter zählen.

00:12:31: Also das ist eine Familie vom Dreißig und wir sind zum Beispiel jetzt im Januar ein Monat konstant zusammen.

00:12:42: Vom

00:12:42: Morgen bis Abend und wir erleben Niederlagen und Siege und einer wird krank, Familien Sachen kommen auf.

00:12:54: Es kann sehr, sehr dramatisch sein.

00:12:57: Und man darf auch nicht vergessen, manchmal spielt der Mannschaft super, aber ein Einzelnspieler hat vieler schlecht gespielt.

00:13:07: Und dann sind die Emotionen genau im Kontrast zum Team.

00:13:12: Und solche Sachen muss man dann auch verstehen, dass man dann die Leute mitnehmen muss und versuchen, diese Wellen irgendwie sanft zu steuern.

00:13:27: Ja, okay.

00:13:29: Dafür bist du ja am Ende des Tages verantwortlich.

00:13:32: Meistens ja.

00:13:35: Für sowohl dieses Teamgefüge.

00:13:38: oder die Familie von den dreißig Leuten.

00:13:41: Und am Ende des Tages ja auch stehst du für das Ergebnis mit.

00:13:46: Wie gehst du ganz persönlich auch mit dem Leistungsdruck um?

00:13:51: Und du bist das ja jetzt über viele, viele Jahrzehnte auch gewohnt, diesen Druck zu haben, weil das endet dich ja keiner als Trainer ein oder sagt, wir würdest das gerne machen und dann sagen, aber muss nicht so erfolgreich werden.

00:14:02: Das sagt ja keiner, sondern es sieht es ja immer, das ist eben schon gesagt, gewinnen wollen wir.

00:14:08: Ja, das ist, wie du gesagt hast, ich bin eigentlich nichts anderes gewohnt, als vom kleinen Aufspiel gewinnen zu wollen.

00:14:20: Und wenn man verliert, dann möchte man so früh wie möglich das nächste Spiel, das ich richtig besser machen.

00:14:28: Und man kriegt auch Erfahrung damit, wie man damit umgeht.

00:14:33: Das ist genau wie ich vorher gesagt habe, das sind auch Wellen.

00:14:40: Das ist ja eine Klischee, aber man sollte nicht so viel feiern, weil irgendwann möchte man auch nicht in die Tiefe.

00:14:50: Man muss irgendwie diese Balance haben, sodass man gut durchkommt und nicht allzu dramatisch wird.

00:15:02: Wie gesagt, für dich war das schon immer so, wie schafft man es, dass Druck nicht gleich, also Leistungsdruck, nicht als was Negatives empfunden wird, sondern eigentlich als was ja vielleicht auch Cooles, was sich anzustreben lohnt.

00:15:19: Was wir Spaß machen.

00:15:20: Ja,

00:15:21: also das muss eigentlich jeder, jeder Sportler für sich machen.

00:15:26: Das hängt auch mit karakterlichen Sachen.

00:15:29: Viele haben Ängste, viele haben sehr viel Stress am Spieltag zum Beispiel, andere sind ganz locker und spüren eigentlich gar nichts in die Situation.

00:15:43: Also das ist jeder sehr, sehr unterschiedlich und man muss einfach Spür dafür haben, dass man die Leute so behandelt, dass man weiß, vielleicht ist Nervosität da und Druck Situationen sind nicht für alle.

00:16:00: Und das muss man auch herausfinden, wer vielleicht besser, dass er am Anfang des Spiels auf den Spielfeld ist.

00:16:06: Und zum Schluss kommt der andere, der besser mit die Drucksituation macht sich nicht so großer Kopf mit die Drucksituation.

00:16:14: Also solche Sachen sind innerhalb der Mannschaft auf jeden Fall ein Thema.

00:16:19: Ja, okay.

00:16:24: Was würdest du auch Führungskräften mitgeben?

00:16:27: Ich sag mal jetzt nicht, um direkt zu sagen, so, Druck ist das coolste auf dieser Welt.

00:16:32: Und das ist was richtig, richtig Tolles.

00:16:33: Aber ich sag mal, einigermaßen gelassen auch mit so einem Druck umzugehen.

00:16:37: Hast du da irgendwie ein, zwei Denkweisen, wo du sagst, du hast gerade eben schon gesagt, nach oben kommt unten.

00:16:43: Und wer nicht feier da oben steht, kann auch beide runterfallen.

00:16:47: Was ist so, was würdest du da so raten?

00:16:49: Ich bin selber kein Experte vom Drucksituationen.

00:16:53: Ich hab auch ... Ich hab auch ... kein gutes Gefühl vor dem Spiel und es kommt alles unterschiedlicherweise welche Spiel, aber ich habe meistens Angst vom Verlieren.

00:17:13: Wenn man Angst vom Verlieren hat, dann kriegt man oder ich kriege auf jeden Fall sehr große Konzentration.

00:17:21: Und

00:17:22: ich kann stundenlang überlegen, wie kann ich das hindern?

00:17:27: dass ich dieses Spiel verliere.

00:17:29: Und dann komme ich meistens auf ein paar Lösungen.

00:17:32: Und manchmal sind die gut oder manchmal auch nicht.

00:17:35: Aber diese Angst zu verlieren ist in meinem Karrier eigentlich das Beste für die Konzentration.

00:17:47: Und man sagt oft über Mannschaften, man sagt oft, die haben den Gegner untersetzt.

00:17:57: Und das ist nicht richtig, weil das ist meistens so, dass der bessere Mannschaft hat, den schlechtere Mannschaft untersetzt.

00:18:08: Und das ist nicht so.

00:18:10: Was passiert ist, ist die Angst ist nicht aufgekommen.

00:18:15: Die habe nicht Angst gehabt.

00:18:17: Und wenn du nicht Angst hast, dann kommst du nicht in diese Konzentration.

00:18:25: Und wenn du nicht in diese Konzentrationskommens, dann kommt auch gar nichts in die Unterbewusstsein.

00:18:33: Und wenn diese Unterbewusstsein nicht da ist, dann passiert auch auf dem Feld nichts Automatis, wie das am besten sein kann.

00:18:42: Weil diese Unterbewusstsein, dann hast du paar Szenen einfach im Kopf gehabt.

00:18:49: Und wenn du die nicht hast, dann kommt das nicht automatisch.

00:18:53: Und deswegen Ist das dann zu spät in diesem Bild, wo du eigentlich gewinnen solltest, aber jetzt legst du ein paar Tore hinten, hast den Gegner untersetzt laut die Presse, aber das ist eigentlich was wirklich passiert.

00:19:15: Weil das ist ein schlechtere Gegner, dann hast du nicht diese automatische Angst und dann kommst du nicht in diese Konzentrationsphase.

00:19:24: Und dann, wenn das Spiel anfängt, dann ist das zu spät, weil da musst du etwas in diesem Speichchen, in deinem Kopf, in Unterbewusstsein, da musst du sein.

00:19:34: Ja, ja, ja, spannend.

00:19:36: Das ist so dieser Überlebensmodus, ne?

00:19:39: Eigentlich

00:19:40: ja.

00:19:41: Dann tatsächlich spannend.

00:19:44: Aber das finde ich, diese Angst auch zu nehmen und zu sagen, die Angst hilft mir dann, in die Konzentration zu gehen und wirklich sehr konzentriert, gute Entscheidungen zu treffen.

00:19:54: Man darf aber nicht Angst vor Angst haben.

00:19:57: Man muss ihm das erlauben, einfach ein bisschen diese Angst zu haben.

00:20:07: Und Angst darf dann vermutlich auch nicht lähmen.

00:20:09: Also nicht nicht nicht lähmen sein.

00:20:12: Dann hilft sie vermutlich auch nicht.

00:20:15: Ja, da sagst du du bist kein Profi.

00:20:16: Ich würde sagen schon.

00:20:17: Ich glaube das hilft mir.

00:20:21: Genau in diese Richtung auch zu denken.

00:20:24: Was sind denn also?

00:20:26: du hast ja im du hast zwar die Verantwortung für das gesamte Team bis für das Team und auch Sieg und Niederlagen mit verantwortlich.

00:20:33: Wo?

00:20:34: beginnt dann aber vielleicht auch die Eigenverantwortung der Spieler.

00:20:39: Und wo halt vielleicht auch so die Verantwortung als Führungskraft auf oder als Trainer auf?

00:20:45: Ja, ich sage oft, dass wir alle wissen, wie gut du bist als Spieler.

00:20:59: Jetzt musst du mir zeigen, wie gut du bist, wenn du ein bisschen krank bist, wenn du nicht gut drauf bist.

00:21:05: schlecht geschlafen hast.

00:21:08: Wenn das nicht so privat läuft wie normalerweise, wie gut bist du dann?

00:21:14: Das wissen alle, wie deine sahnen Tage aussehen.

00:21:21: Aber für die Profis, für wirklich Leistungssportler, dann ist das manchmal der Knackpunkt.

00:21:30: Wer ist dann besser, wenn der ... kritisiert wird in der Presse zum Beispiel.

00:21:37: Wie reagierst du auf das?

00:21:39: Du hast das nächste Spiel zwei Tage später und die Presse war auf deinem Rücken zwei Tage lang, weil du warst so schlecht und jetzt ist das nächste Spiel in zwei Tagen.

00:21:51: Wie gehst du damit um?

00:21:52: oder wie gehst du damit um, dass du ein bisschen Fieber nach dem Spiel hattest und du konntest nicht schlafen, aber das Spiel ist immer noch zwei Tage... Ja, das ist dieses absolute Leistungssport, wo man keine Entschuldungen sagen kann, wo hast keine alle bei.

00:22:14: Eigentlich ist das, wenn man über diese Sachen, wie man denkt und wie man sich vorbereitet auf einem Spiel, das ist auch eine sehr interessante Sache.

00:22:26: Wenn du anfängst als Coach zum Beispiel, wenn ich zum Spiel gehe, dann geht mein Kopf automatisch auf, was wirst du sagen, wenn du nicht gewinnst?

00:22:38: Was sagst du die Presse, was sagst du die Spieler?

00:22:42: Und ich muss ständig dagegen kämpfen, dass ich diese Gedanken gar nicht angehe.

00:22:51: Also ich muss einfach sagen, weg damit Kopf.

00:22:55: Und du denkst nur über die Lösungen, die im Spiel kommen können.

00:23:00: Weil wenn ich diese Gedanken freilasse, dann habe ich nur stundenlang über alle Bienen gedacht.

00:23:13: Nur was ich sagen kann, wenn nicht was schlecht geht.

00:23:16: Und das hat nicht mit dem aktuellen Spiel zu tun.

00:23:20: Also ich muss mich ständig... gegen Kämpfen und sagen ein Dauer nicht über das denken, sondern du musst über Lösungen denken.

00:23:28: Du musst über Situationen denken, die passieren können.

00:23:31: Vielleicht kriegt eine rote Karte, vielleicht passiert das und vielleicht kommt eine Scheitung gegen Series oder so.

00:23:38: Also ich muss nur Lösungen, auch Lösungen, die vielleicht nicht im Spiel passieren werden.

00:23:44: Also ich muss auch diese extra Plan B, Plan C vielleicht haben.

00:23:52: Ja, ich glaube, das unterscheidet natürlich den Profisport sehr auch vom Unternehmer tun, wo wer?

00:23:57: im Profisport kann sich keiner eine Mimimi Kultur und zwar zu verleisten.

00:24:02: Da ist das Spiel, du hast das eben gesagt, ist halt morgen.

00:24:05: Du nutzt ja jetzt nix und dann müssen wir jetzt alle gemeinsam durch und dann bringt auch nicht leichter

00:24:10: zum Ast.

00:24:11: Ja, das Schöne und der Unterschied zwischen Sport und Business sind sehr viele ähnliche Elemente.

00:24:19: Unheimlich viele.

00:24:20: Aber das... Das Schöne mit Sport ist einfach dieses nächste Spiel.

00:24:27: Man kann alles wieder gut machen und man kriegt auch sofort die Antwort.

00:24:34: Du nimmst einen Spieler, du stellst ihn ein und dann siehst du, wie gut er ist.

00:24:40: In Unternehmen holst du einen neuen Mitarbeiter und er braucht zwei Jahre und weiß nicht, wo er ist in der Firma.

00:24:48: Und dann zwei Jahre später taucht er auf und hat eine gute Idee in eine Besprechung.

00:24:56: Ja, ich glaube, tatsächlich auch das ist das neue.

00:25:00: Aber ich würde, was wir daraus schon ja mitnehmen können, was gesagt, ja, das nächste Spiel ist am nächsten Tag.

00:25:05: Aber wir haben ja auch in Unternehmen gemeinsam eigentlich Ziele.

00:25:10: Wir haben die nächste Besprechung.

00:25:11: Wir haben vielleicht das nächste Projekt, das nächste Ergebnis, das wir abliefern wollen.

00:25:15: Ich glaube, das, was du gerade so schön beschrieben hast, davon ein bisschen mehr auch im Unternehmertum wäre schon schön.

00:25:22: Also ein bisschen weniger manchmal auch.

00:25:24: Mimimi, ich habe nicht gut geschlafen, ich komme trotzdem.

00:25:27: Und wir machen das trotzdem zusammenfertigt.

00:25:29: Wäre schon gar nicht schlecht, glaube

00:25:31: ich.

00:25:33: Zumindest wenn man so auf die Krankheitsquoten guckt in den Unternehmen.

00:25:35: Ja,

00:25:37: das lieber nicht.

00:25:37: Also wenn man die Krankheitsquoten vergleichen würde mit den Leistungssportlern, dann hätten wir so ein komisches Bild, glaube ich.

00:25:48: Ja, das stimmt.

00:25:49: Wie schafft man das denn dann trotzdem?

00:25:52: Also, ich glaube, es gibt viele Dinge, wo man sagen kann, kommt das Spiel, schauen wir.

00:25:55: Und jeder hat ja auch mal auch einen schlechten Tag, ein kinder Familie.

00:25:59: Wir haben ja alle nicht nur einen Beruf oder nicht nur eine Mannschaft, wo wir spielen, sondern wir haben ja alle auch einen Umfeld und eine Familie.

00:26:05: Und wie schafft man das aber auch und gerade auch in der Rolle als Trainer zu erkennen, wenn quasi eigentlich das Ende erreicht ist, um nicht kontinuierlich und vielleicht den Einschritt auch zu viel über die Grenze zu gehen?

00:26:20: Ja, das ist schwierig.

00:26:23: Und gerade mit diesen Top-Leistungsspieler, die gehen einfach gnadenlos über die Grenze.

00:26:36: Und manchmal ist das so, wenn die verletzt sind, dann ist das eigentlich immer eine große Verletzung.

00:26:45: Vor allem in diesem Handballer ist so ein brutales Boot.

00:26:50: vom Körperkontakt und so.

00:26:52: Man kennt die Typen, wenn die gewisse Typen sagen, ich muss rauskommen, dann weiß man, das ist eine Verletzung, eine Operation.

00:27:03: Sonst kommt er nicht nur raus, weil es werttut.

00:27:07: Das ist etwas mehr sein.

00:27:12: Das sind Leute, die sind einfach aufgewachsen mit dieser Karriere, dieser Sport.

00:27:18: Auf erster Stelle und da sind Maschinen eigentlich.

00:27:25: Bist du dann derjenige, der sagt bis hierhin und nicht weiter oft?

00:27:29: Oder sind das dann schon die Auspieler, die das selber erkennen?

00:27:34: Ja, ich puse einfach weiter.

00:27:38: Großartig.

00:27:41: Ja, okay.

00:27:44: Ich bin, glaube ich, als Coach.

00:27:46: sehr menschlich.

00:27:47: Also ich erkenne, wenn es so im Umfeld etwas ist mit Familie und so weiter, da habe ich großes Herz.

00:28:01: Aber im Spieler zu pushen, im Training, ich bin eigentlich nur da, um diese letzte fünf Prozent zu pushen.

00:28:16: Die pushen vielleicht fünf und neunzig Prozent.

00:28:19: Mein Job ist diese letzte fünf irgendwie rauszuholen.

00:28:23: Und ja, das ist eigentlich, weil die sind selber, selber solche Maschinen, dass, dass die sich quälen jeden Tag.

00:28:36: und dann muss ich nur so diese, diese, ich muss diese Kultur aufbauen.

00:28:43: Ich muss die, muss die irgendwie Diese letzte fünf Prozent motivieren.

00:28:48: Ich muss diese letzte fünf Prozent pushen.

00:28:51: Und ich muss diese Harmonie schaffen, dass die sich wohlfühlen und dass die bereit sind, alles für diese Mannschaft zu tun und eigene Ego, eigene Ambitionen auf den zweiten Platz zu stellen.

00:29:12: Man gewinnt ja auch leider nicht in das Spiel.

00:29:23: Wie schaffst du das Team wieder?

00:29:26: wieder so aufzubauen, so zu fokussieren, dass man, ich sag mal, mit genau dergleichen, wenn ich sogar noch mal ein bisschen Motivation und Top, also dass quasi oben wandelt, die Negativität auf die Performance.

00:29:41: Ja, manchmal, ich hab das, wie gesagt, mit dem Angst, dass man diese extra Fokus bekommt.

00:29:48: Das ist genau das Gleiche passiert bei Niederlagen.

00:29:53: Wenn man verliert, Und dass sowas vom Hass, wie diese Jungs sind, die sind alle solche Sportler und Kämpfer, dann kommt auch diese Motivation und diese Fokus auf nächste Aufgaben und dann kommt genau diese Unterbewusstsein nochmal ins Spiel und dann bist du mehr bereit, weil diese Enttäuschung hat diese Fokus irgendwie kristallisiert.

00:30:25: Deswegen muss man nach Niederlagen als Coach, manchmal gar nicht mehr draufstempel, sondern einfach zeigen die positive Sachen, die man gemacht hat, weil die Spieler selber gehen sehr, sehr kritisch mit sich selbst um und euren Kollegen auch.

00:30:46: Die sind so ernst und offen damit.

00:30:52: Verstehe ich, ja.

00:30:53: Und dann muss man, also je nach Situation, dann manchmal eher wieder aufbauen, als zu sagen, dann war nix.

00:30:59: Genau.

00:31:01: Weil man möchte auch nicht, dass die im Negativ-Spiraligen die kommen und nur über die Fehler nachdenken, sondern vielleicht habe ich ein Besprechung danach und zeige hier, Männer, das war hier Super schöne Szenen hier.

00:31:19: Da hat man gut gemacht.

00:31:20: Ja, hier sind auch ein paar Fehler dabei.

00:31:23: Aber wenn wir noch mal in die Richtung gehen, dann kommen wir wie ein Spur und dann kriegen wir ja unsere beste Leistung und dann haben wir mehr Chance im nächsten Spiel.

00:31:33: Aber das passiert alles innerhalb diesen zwei Tagen.

00:31:36: Da muss man schon Spür dafür haben.

00:31:40: Wie sind die wirklich drauf?

00:31:41: Sind die enttäuscht?

00:31:45: Sind die aggressiv oder sind die locker?

00:31:50: Wie ist diese Lage?

00:31:52: Ja, okay.

00:31:54: Jörg, jetzt fühlst du ja auch ein eigenes Unternehmen.

00:31:57: Was würdest du sagen, kann man vom Profisport oder was können die Unternehmen und auch die Unternehmen mehr vom Profisport lernen?

00:32:08: Ja, ich bin eigentlich der Meinung, dass jeder einzelne Team hat sowas vom eigenen Charakter, dass man eigentlich nicht Copy-Paste-Lösungen präsentieren kann.

00:32:25: Das ist einfach für mich zu billig.

00:32:27: Also ich konnte nicht vom Japan nach Deutschland oder Deutschland nach Japan mit die gleiche Einstererlerung, mit dem gleiche Weg mit den Leuten umzugehen.

00:32:43: Ich glaube, man muss einfach TaylorMate für jeder kleine Gruppe, jeder kleine Gruppe ist eigentlich ein Team.

00:32:52: Und dann sind mehrere kleine Gruppen innerhalb einer großen Firma viel.

00:32:58: Und dann, wie gesagt, das ist auch Konkurrenz innerhalb der Firma.

00:33:05: Leute wollen die gleiche Positionen, die wollen hochkommen, aber diese Ego muss auch nicht gebremst, sondern gesteuert sein, dass man die richtige Anerkennung bringt und zugelöst.

00:33:25: Was ist so, wenn du in eine neue Mannschaft reinkommst und quasi gerne ein Team neu kennenlernst?

00:33:31: Das ist jetzt schon gesagt, die sind ja nicht alle gleich, sondern alle wirklich wahnsinnig verschieden.

00:33:36: Was ist das, worauf du auch achtest, wenn du quasi ein neues Team kennenlernst und dann natürlich auch versuchst, das zu steuern und zu formen?

00:33:44: Was würdest du da anderen Führungskräften mit auf den Weg geben, die ja jetzt kein Handballteam formen müssen?

00:33:51: Da war ein eigenes kleines Team.

00:33:53: Ja, also ich habe das jetzt so oft gemacht, ich habe ein paar Vereine gehabt, ich habe vier Nationalmannschaften und es kommen ständig neue Spieler dazu und ich war ja Coaching in der Bundesliga auch und dann hat man zwei, drei, vier neue Spieler im Jedesjahr und man musste auch diesen Profil irgendwie... Man muss das schnell sehen können, was für ein Typ das ist.

00:34:25: Und da sieht man im Training, dass ist das eigentlich das Gute, dass man ständig eigentlich mit diese Leute arbeitet im Training.

00:34:35: Und man sieht, es ist unheimlich viel bei der Erste ein paar Einheiten.

00:34:41: Weil im Training ist auch Konkurrenzkampf.

00:34:47: Es wird auch gespielt im Training und man sieht, wie die reagieren, wenn die verlieren, wie die gewinnen.

00:34:53: Man sieht, wie die mit dem Mitspieler umgehen.

00:34:57: Das sieht man alles sofort als Coach.

00:35:02: Ich glaube, das ist manchmal schwieriger für Unternehmen, wo der Chef dann in dem eigenen Büro sitzt und die neue Mitarbeiter irgendwo auf dem Floor arbeitet.

00:35:14: Aber wenn das eine vergleichbare Firma wäre, mit, sagen wir, dreißig Mitarbeiter, und der Chef ist mittendrin, dann vielleicht, glaube ich, wird er ähnliche Situationen haben, wie ich, wo ich einfach mein Plus ist eigentlich, ich kann schneller reagieren, weil ich kann immer sagen, ja, der passt nicht in meinem Team und ich hole in der nächste.

00:35:46: Das ist im Businessleben schwerer, einfach Leute immer weg zu feuern.

00:35:53: Da muss man mehr Geduld haben, das dauert alles länger und so weiter.

00:35:57: Das stimmt, ja, das stimmt, auf jeden Fall.

00:36:01: Eine Herausforderung, die die Unternehmer sicherlich mehr haben als im Sport, das ist wahr.

00:36:07: Vielen, vielen Dank.

00:36:08: Das waren, glaube ich, schon mal ganz gute Tipps, die jeder nicht nur als Führungskraft, sondern auch wir haben ja ganz viele Fachkräfte für Arbeitssicherheit, die sich um dieses Thema Arbeitssicherheit in den Unternehmen kümmern und auch die formen ja ein Team.

00:36:21: Wir haben ein gemeinsames Ziel, zu sagen, wir wollen mehr Sicherheit schaffen, wir wollen eine gute Sicherheitskultur schaffen.

00:36:26: Und auch da habe ich ja einen Team, auch wenn ich die disciplinarisch nicht führe.

00:36:29: Und da hat man umso mehr Herausforderungen manchmal auch die gemeinsam so auf einen Ziel blicken zu lassen.

00:36:35: Weil dieses, wir wollen alle gewinnen, ist manchmal gar nicht so leicht auszumachen, was das bedeutet in den Unternehmens.

00:36:43: Ja, vielen, vielen Dank für den kleinen Vorgeschmack schon mal.

00:36:46: Wir freuen uns sehr, dass du am achtundzwanzigsten Wuppertal hier mit dabei sein musst.

00:36:50: Ja, ich freue

00:36:50: mich auf Wuppertal.

00:36:52: Du warst schon mal hier, ne?

00:36:54: Mein alter Tag, ich habe vier Jahre in Wuppertal gewohnt.

00:36:57: Ja, großartig.

00:36:58: Dann ist es ja quasi ein Zurückkommen.

00:37:01: Zurückkommen, genau so ist

00:37:04: es.

00:37:04: Wenn du jetzt noch kein Ticket hast, wir den deutschen Arbeitsschutzkongress dann einfach unter www.arbeitsschutzkongress.de, die noch ein Ticket buchen.

00:37:12: Und wir freuen uns sehr, dich Dago und viele, viele weitere am XXV hier in Wuppertal begrüßen zu dürfen.

00:37:18: Danke dir.

00:37:19: Danke auch.

00:37:20: Tschüss.

00:37:22: Ciao.

00:37:23: dass du heute wieder dabei warst.

00:37:25: Wenn dir gefallen hat, was du heute gehört hast, dann war das nur die Kostprobe.

00:37:29: Wirst du wissen, ob du für eine Zusammenarbeit geeignet bist, dann gehe jetzt auf www.wandelwerker.com-termin und buche dir einen Termin.

00:37:38: In diesem fortyfünfminütigen Beratungssprich wird eine Strategie für dich erstellt.

00:37:42: Du erfährst, in welchen Schritten du an der Einstellung der Menschenunternehmen arbeitest, sichere Gewohnheiten scharfst und somit die Arbeitsunfälle nachhaltig reduzierst.

00:37:52: Vergiss eine Sache bitte nicht.

00:37:54: Wenn seit Jahren die Unfallzahlen bei dir stagnieren, dann verbessert sich der Zustand nicht von alleine.

00:37:59: Du brauchst einen Berater, der dir zeigt, welche Schritte du befolgen sollst und welche lieber nicht.

00:38:05: Wir haben Geschäftsführer an Sicherheitsingenieuren und Fachkräften für Arbeitssicherheit in Deutschland, Österreich und der Schweiz dabei geholfen, die Sicherheitskultur in deren Unternehmen und bei deren Kunden zu verbessern.

00:38:16: Als Kooperationspartner des Verbandes für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit liegt es uns am Herzen, dir das notwendige Handwerkszeug auf dem Weg zur Vision Zero zu zeigen und bei der Umsetzung zu unterstützen.

00:38:28: Wenn du wissen willst, ob du für eine Zusammenarbeit geeignet bist, dann sichere dir jetzt unter www.wandelwerker.com-termin deinen persönlichen Termin.

Über diesen Podcast

Wandelwerker ist Dein Podcast für innovative und ganzheitliche Ideen und Konzepte im Arbeitsschutz. Im ersten deutschen Arbeitsschutz Podcast findest du Impulse und Lösungen für die Gestaltung des Arbeitsschutzes in deinem Unternehmen – egal ob du Führungskraft, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheitsingenieur, Sicherheitsbeauftragter oder Mitarbeiter bist.

Es erwarten Dich aktuelle Themen und Diskussionen rund um den Arbeitsschutz, Experteninterviews und Best Practices Lösungen für eine gelebte Sicherheitskultur in Deinem Unternehmen.

von und mit WandelWerker Consulting GmbH

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