Wandelwerker - Der erste deutsche Arbeitsschutz Podcast

Wandelwerker - Der erste deutsche Arbeitsschutz Podcast

Transkript

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00:00:00: Die Wandelwerker haben eine Mission, den Arbeitsschutz in den Unternehmen auf ein neues Level heben.

00:00:05: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Wandelwerker Podcasts.

00:00:08: Den ersten deutschen Arbeitsschutz-Podcast wird ganzheitliche und innovativ ideen für den Arbeitsschutz.

00:00:13: Heutzutage können Informationen schnell gegeben werden.

00:00:16: Experten,

00:00:17: die

00:00:17: mit neuen strategienen Methoden arbeitsunfalle nachhaltig reduzieren, sind gefragter der Nehe.

00:00:22: Die Wannewerker zeigen Geschäftsführer, Sicherheitsingenieurin

00:00:25: und Fachkräftruppe arbeiten

00:00:27: sich Schritt für Schritt, wie genau das funktioniert und wie damit den stagnierenden Unfallzahler in Ende gesetzt wird.

00:00:33: Es gibt

00:00:33: keinen Grund, länger

00:00:34: zu warten.

00:00:35: Jetzt ist der Zeitpunkt, um Arbeitsunfalle zu reduzieren.

00:00:39: Hallo und herzlich willkommen hier zu einer neuen Podcast-Bogge im Wannewerker-Podcast.

00:00:44: Heute wieder mit einem Gast im Interview.

00:00:47: Ich begrüße ganz herzlich Sören Nussbaum.

00:00:48: Hi!

00:00:50: Hi Anna, grüß dich.

00:00:51: Freut mich, dass ich da sein darf.

00:00:53: Ja, ich freue mich, dass du der Einladung hier gefolgt bist und dass wir heute ein cooles Interview machen zum Thema ISO-Fürzigtausendeins.

00:01:02: Und ich glaube, das ist ein Thema, was ganz, ganz viele Fahrkräfte für Arbeitssicherheit da draußen betrifft, vielleicht auch bewegt, vielleicht auch ärgert und vielleicht auch nervt, wenn wir auch ein bisschen darüber sprechen.

00:01:13: Du bist Auditor und Sicherheitsingenieur bei einem Energieversorger, vielleicht kannst du zum Beispiel immer so ein bisschen von dir erzählen, wie bist du zum Thema Arbeitsschutz gekommen, wie bist du wie und warum bist du Sicherheitsingenieur geworden und warum dann auch noch Auditor?

00:01:29: Ja, Anna, mache ich gerne, wie ich dazu gekommen bin.

00:01:33: Also nach dem Abi stellt man sich häufig die Frage, was macht man mit seinem Leben?

00:01:38: Und ich war noch der letzte Jahrgang der Zivildienst machen musste.

00:01:40: Deswegen hatte ich noch mal so neun Monate bis ein Jahr Puffer.

00:01:43: Und dann, also es klingt jetzt doof, aber ich habe dann wirklich Studieren.de und einfach geguckt, was gibt es für Studiengänge, wollte weg von zu Hause und dann bin ich erst irgendeinem Grund.

00:01:54: Also ich kann es wirklich nicht sinnvoll belegen.

00:01:55: Ich habe schon oft überlegt, welche intrinsische Motivation steckt dahinter.

00:01:59: Also ich wollte irgendwas Technisches machen, was nicht Maschinenbau ist.

00:02:02: Und dann bin ich Sicherheitsingenieur geworden.

00:02:06: Mit dir zusammen dann in Wuppertal.

00:02:08: Darf man ja auch sagen hier im Podcast.

00:02:09: Wir haben ja quasi zusammen studiert.

00:02:11: Also quasi eigentlich zusammen.

00:02:14: Genau.

00:02:17: So bin ich erstmal vom Studium her Sicherheitsingenieur geworden.

00:02:20: Genau.

00:02:21: Und

00:02:25: ja.

00:02:26: Ich glaube, das ist was, was schon so vielen so geht.

00:02:28: Weil die meine.

00:02:31: Mein Weg zum Sicherheitsingenieurwesen war jetzt nicht wesentlich anders als deine.

00:02:35: Und für mich war damals gleich, ich möchte gerne die Opernteil studieren oder mich tatsächlich hergegangen und habe an der Opernteiler Website geguckt, was kann man so studieren, bin dann durchgescrollt.

00:02:43: Ich wusste, ich will nichts mit Menschen, also nichts mit Menschen machen im Sinne was von sozialem.

00:02:48: Und dann bin ich auch bei diesem Sicherheitsstudio natürlich viel mit welchen zu tun ich arbeite.

00:02:53: Ein

00:02:53: bisschen mit Menschen haben wir doch zu tun.

00:02:55: Ich wollte halt kein Lehrer werden oder so.

00:02:59: Und dann bin ich genau beim Thema Brandschutz hängen geblieben.

00:03:03: Und das war damals aber noch ein ausgewiesener Masterstudiengang.

00:03:06: Und dann musste ich okay, ich muss erst einen Bachelor machen, Sicherheitstechnik.

00:03:08: Und dann kann ich Brandschutz studieren.

00:03:09: Und genau so wie du auch gerade beschrieben bin ich ungefähr auch zu Sicherheitstechnik getroffen.

00:03:13: Und dann haben wir jetzt getroffen.

00:03:17: wie die Wege im Leben manchmal führen.

00:03:19: Es ist lustig, aber guter Studiengang.

00:03:22: Also, falls irgendwer zuhört, der noch überlegt, das zu studieren, nee, ich habe es wirklich nicht bereut.

00:03:27: Also, ich würde es noch mal wieder machen.

00:03:29: Ist halt auch nicht so ein Beruf, außer der Vater ist sich als Ingenieur, den man einfach auch so kennt.

00:03:33: Halten wir viel auch gar nicht auf dem Schirm, dass es das gibt.

00:03:35: Also, von daher ist Googling dafür vielleicht schon ein guter Einstieg, wenn man nicht Feuerwehrmann ist.

00:03:41: Ich glaube, die zwei Wege jetzt Feuerwehrmann oder Googling oder Feuerwehrbrau.

00:03:47: Also.

00:03:49: Auf jeden Fall.

00:03:50: Wie bist du denn dann auch noch zum, jetzt haben wir ja schon gesagt, so Sicherheitsingenieur, damit kann man ja auch vieles machen.

00:03:55: Auf der einen Seite geht es dann vielleicht auch in den öffentlichen Dienst, als gehobener Gehörer-Dienst bei der Feuerwehr.

00:04:01: Und auf der anderen Seite haben wir dann viele Unternehmen oder überbetriebliche Dienste.

00:04:06: Wie bist du denn dann auch noch so zum Thema Audits gekommen?

00:04:10: Auch das ist ja jetzt nicht etwas, wo jedem sein Herz verschlägt.

00:04:15: Wie ist das bei dir gewesen?

00:04:20: Wie ist das gewesen?

00:04:22: Ich bin angefangen als klassische Sicherheitsfachkraft mit normalen, also ohne Auditätigkeiten.

00:04:30: Und das ist jetzt blöd klingt, dann habe ich einmal den Arbeitgeber noch gewechselt, bin so aus dem Abwasserentsorgungsbereich in mehr in die Energieversorgung gegangen.

00:04:40: Und da war einfach der Bedarf noch nach einem Auditor da.

00:04:45: Und ich fand das Thema schon immer spannend.

00:04:48: Genau hatte mich aber bis dahin so am Rande klingt fast zu wenig, auch damit beschäftigt, aber nicht so tief.

00:04:54: Genau.

00:04:54: Und dann habe ich irgendwann die Fortbildung erst tatsächlich zum Auditor für vierzehntausend als für Umweltschutzmanagement gemacht und dann auch den Lead Auditor für Arbeitsschutzmanagement hinterher.

00:05:07: Genau.

00:05:07: Also auch das habe ich bis jetzt gar nicht bereut, macht total Spaß.

00:05:10: Also mache ich echt gerne.

00:05:11: Also klingt jetzt, das ist ja unser Thema heute so ein bisschen, klingt nach viel Papier und viel Bürokratie.

00:05:16: Am Ende des Tages natürlich auch, aber für mich persönlich auch, oder kann ich auch empfehlen, für alle eine große Bereicherung so was zu machen, wenn ihr die Chance habt, so eine Fortbildung zu machen.

00:05:26: Man kriegt nochmal, Anna, wäre ich jetzt zu viel vom Thema ab, weil ich hier bremse mich noch, oder schneitest aber aus hinterher, oder kriegt ja nochmal tiefere Einblicke auch in Unternehmensprozesse, die man vielleicht als bei normalen Begehungen, als sie zwar gar nicht bekommt und so, also das ist so für Menschen.

00:05:44: die, sag ich mal, wie ich, von sich aus sehr neugierig sind und immer alles irgendwie wissen wollen, ist das ein Traumberuf.

00:05:51: Du kannst überall reingucken.

00:05:54: Sondern die nicht viele Türen versperrt.

00:05:58: Ja, genau.

00:05:59: Also, wie bin ich dazugekommen?

00:06:01: Auch ein bisschen zufallen.

00:06:02: Es ist jetzt nicht so, dass ich morgens aufgewacht bin und gesagt habe, ich will jetzt Auditio für Management-Systeme werden.

00:06:08: Das ist auch so ein bisschen einfach, wie viele Dinge im Beruf nicht so passieren.

00:06:15: Jetzt hast du gerade schon so ein bisschen angesprochen, also es geht ja heute insbesondere auch noch mal so ein Thema interne, interne Audits als zentrales Werkzeug im Rahmen der Management Systeme, sei es ISO-Fürzehntausend-Eins, also ISO-Fürzehntausend-Eins.

00:06:27: Du hast jetzt gerade schon so ein bisschen gesagt, ja.

00:06:30: Ist mal so richtig gut, ist das Image jetzt nicht, ne?

00:06:32: Dann wird jetzt keiner sagen, yeah, morgen internes Audit.

00:06:35: Wie würdest du das oder wie hast du das bisher auch wahrgenommen?

00:06:40: bei dir vielleicht, also in deiner Tätigkeit als Auditor?

00:06:44: Und wie nimmst du das vielleicht auch von anderen Unternehmen war?

00:06:48: Also was ist das Image, was so diese internen Audits heute haben oder vielleicht auch schon nicht mehr haben?

00:06:57: Ja, das ist eine sehr gute Frage.

00:07:00: Also, Vorne weg, Anna, wir sind ja beide jetzt auch noch nicht, also für meine Kinder bin ich Steinhalt, aber eigentlich sind wir noch in der Branche relativ jung.

00:07:08: Deswegen, ich bin jetzt nicht der Stein der Weisen und habe schon tausende von Unternehmen gesehen, aber ein paar, gerade auch in meiner alten Tätigkeit, wo ich noch auch bei externen Kunden unterwegs war.

00:07:18: Und es ist häufig im Betrieb natürlich die operativen Fachkräfte, die sind für ihr Thema Brennen, die im Zweifel sind und haben da Bock drauf.

00:07:29: Aber wenn einer kommt und sagt, er will nach ISO-Fürmvierzig-Tausend-Eins, dann kann man die ersten Freude zeichnen, als haben wir nach Arbeitsschutz-Management-System oder Umweltschutz, ist er wurscht, auditieren.

00:07:39: Da ist natürlich, und ich glaube, da stimmen mir wahrscheinlich die meisten, die zu hin zu, da ist nicht im ersten Moment nur Begeisterung da, weil am Ende ist das natürlich für die Kollegen aus dem Betrieb oder welcher Abteilung auch immer, erst mal eine Zusatzaufgabe, die nicht unbedingt deren primäres Ziel auf den ersten Blick unterstützt.

00:07:59: Das ist ja irgendwie Zusatzbelastung.

00:08:01: Und deswegen, ich glaube, aus der Natur der Sache heraus sind die wenigsten, ich sage jetzt nicht keiner, ich glaube, einzelne Kolleginnen und Kollegen mögen das auch, aber die meisten sind dann eher auf den ersten Blick skeptisch und würden dann nicht freiwillig danach rufen.

00:08:16: Auf wenn es das vielleicht auch gibt.

00:08:18: Genau, es ist, glaube ich, einfach in der Natur der Sache, weil du kommst da hin und möchtest Dinge von den Wissen, die für die eigentlich klar sind und... Genau.

00:08:27: Ich glaube, das ist so.

00:08:28: vielleicht der Hintergrund, warum.

00:08:30: So ein Audit jetzt bei den meisten, erstmal auf den ersten Blick keine Begeisterungsstürme auslöst.

00:08:35: Ja, ist das jetzt irgendwie ein bisschen um die Frage herum geschweiften, oder?

00:08:40: Passt das?

00:08:41: Nee, das passt schon.

00:08:41: Ich glaube, das trifft er sehr.

00:08:42: So ist es tatsächlich auch so.

00:08:44: Weil am Ende des Tages willst du ja nicht nur fragst du ja nicht nur... Man fragt ja nach Dingen, das ist schon gesagt, die für die eigentlich klar sind, man fragt dann aber auch oft vielleicht noch mal danach, ich bin jetzt kein Auditor, aber zeig mal, worauf der das denn aufgeschrieben.

00:08:59: Und das ist natürlich etwas immer in der Situation, es kommt jemand, der will etwas von mir wissen, das erinnert dann immer auch ein bisschen an Schule und Prüfung vielleicht.

00:09:09: Und ich glaube, dann schwingt das immer schon sehr, sehr oft.

00:09:11: somit, wenn gleich die Sinnhaftigkeit dahinter durchaus ja sinnvoll ist und Sinn macht.

00:09:19: Ganz genau.

00:09:20: Also Schule und ich glaube vielleicht auch ein bisschen Angst vor dem Ergebnis bei manchen, gerade wenn man vielleicht nicht so regelmäßig auditiert wird oder wurde, wenn das so so einzelne Situationen sind, dann auch ein bisschen Angst versteht dann hinterher drin.

00:09:32: Ich habe ja alles Käse gemacht oder sowas.

00:09:36: Genau.

00:09:37: Also deswegen und da auch, du musst halt also Jetzt meine persönliche Erkenntnis, du musst die Leute auch wirklich vorher auch persönlich nicht einfach eine Mail schicken, einmal mindestens einmal anrufen und die Leute schon mal abholen und denen das erklären.

00:09:52: Insbesondere, und das ist glaube ich ganz wichtig, dass da nicht eine Person, ich bewerte nicht Anna als Person bei dem Audit, sondern dass da immer die Organisation, immer die Prozesse, das ganze Managementsystem vorgesteht.

00:10:05: Wir wollen ja das Unternehmen Das werde ich nicht ins Phrasenschwein schmeißen, aber dieser kontinuierliche Verbesserungsprozess, den kennt man ja oder hört man öfter mal, aber den muss man ja wirklich ins Leben versuchen zu rufen.

00:10:22: Das soll ja nicht nur ein geschriebenes Wort bleiben und da ist das glaube ich ganz wichtig, dass man das den Leuten vorher einmal erklärt und denen auch schon ein bisschen diese Sorge nimmt.

00:10:30: Wir bewerten dann nicht deine Arbeit, auch wenn am Ende natürlich einzelne Personen da in der Verantwortung sein können, wenn dahinter Korrekturmaßnahmen herauskommen.

00:10:38: Aber am Ende des Tages müssen wir gucken, wir bewerten da immer das ganze Management System, die ganze Prozesse und das liegt nicht dann an dir Anna, sondern wenn dann hat das Unternehmen irgendwie was falsch gemacht oder was heißt falsch oder hat eine Herausforderung, dann muss noch was optimieren.

00:10:54: Und ich glaube, wenn man die Leute da frühzeitig und gut schon mit einbindet, dann hat man schon viel gewonnen.

00:11:01: Dann gehen die schon ganz anders in so einen Vormittag oder Tag rein.

00:11:06: Kann man damit, würdest du sagen, damit kriegt man auch so das Image-Problem, vielleicht von internen Audits in den Griff?

00:11:14: Also man kann es, man kann es probieren, jedenfalls.

00:11:18: Also genau, ob man es jetzt grundsätzlich das Image-Problem in den Griff kriegt, stückweit vielleicht ja, aber immer so ein bisschen auch lokal begrenzt.

00:11:28: Ich glaube, Ich glaube ganz nicht, aber für fürs Unternehmen, für da, wo du auditierst, kann man es auf jeden Fall, glaube ich, lösen, weil wenn die Leute dann einmal oder mehrfach so ein Auto durchlaufen haben, dann werden die auch in der Regel deutlich entspannter.

00:11:44: Und wenn die daraus sehen, der Auditor ist kein Menschen fressendes Monster, sondern ein konstruktives, nettes, wie sagt man das?

00:11:55: Es soll ja auch nicht zu nett sein, aber Man weiß nicht.

00:12:01: Ja, ich glaube, das generelle Image werden wir nicht ändern.

00:12:04: So kurzfristig.

00:12:05: Aber für das Unternehmen kann man das schon hinkriegen, denke ich.

00:12:10: Ich glaube, das Image ist auf der einen Seite das natürlich was mit den Personen zu tun, die da natürlich auch ein Auto durchführen.

00:12:16: Das ist jetzt gerade schon mal auch gesagt, je nachdem, wie ich da reingehe, wie gut ich das erkläre, wie man auch dann eine Organisation oder Abteilung durch diesen Auto-Prozess durchführt.

00:12:25: Und auf der anderen Seite muss man ja sagen, die wenigsten Unternehmen machen in ihren Unternehmen.

00:12:29: auch Werbung für Internet Audits.

00:12:31: Also Werbung im Sinne von Image, ne?

00:12:34: Weil so ein internes Audit macht ja, macht ja vielleicht dann Spaß oder Freude, wenn man weiß, ey, da steckt für uns als Abteilung wirklich Potenzial und Verbesserung dringend.

00:12:45: Aber wie viel, ich sag mal, Marketing, sprechen wir mal von Testimonials, habe ich denn über Internet durchgeführte Audits, wo man dann sagt, ey, guck mal, wir haben das Internet Audit gemacht hier und das hat das für uns gebracht oder mit sich gebracht.

00:12:58: Da haben wir uns verbessert.

00:12:59: Und ich glaube, das ist natürlich etwas klar.

00:13:01: Da baut sich jetzt, das wird jetzt intern nicht zu dem riesigen Thema gemacht oft.

00:13:07: Aber ich glaube schon, dass da auch ein bisschen Potenzial rundtäcke.

00:13:10: man sagt, Mensch, wie sprechen wir denn auch oder wie machen wir denn auch Werbung für unser internes Auditierungssystem?

00:13:17: Wie gut es eigentlich ist und was wir damit bewirken können, was wir damit verbessern können und wie gut es auch vielleicht auf die Abteilung sich nachher auswirkt.

00:13:26: Auf jeden Fall, ja.

00:13:28: Keine Zustimmung.

00:13:31: Und vielleicht nochmal, das glaube ich habe ich eben noch vergessen, dass ich spreche jetzt auch immer über interne Audits.

00:13:37: Das ist vielleicht nochmal ganz wichtig an der Stelle.

00:13:39: Ich glaube, wenn ein externer Zertifizierungsunternehmen zu dir kommt, dann ist immer noch ein bisschen mehr Sorge.

00:13:45: Dann ist immer noch ein bisschen mehr, oh Mann, und das geht wirklich mehr in Richtung Kontrolle.

00:13:49: Und da sind ja auch am Ende Die sind ja noch strenger von der DAX oder von den Zertifizierungsgesellschaften an Vorgaben gehalten.

00:13:56: Und ich glaube, das sollte man jetzt mal ausklammern.

00:14:00: Aber bei Internet Audits, da hat man ja auch viel mehr eigenes Spielraum und viel mehr Potenziale, irgendwie was besser zu machen.

00:14:07: Genau deswegen dann nochmal als Hintergrund.

00:14:09: Ich glaube, für Extern Audits ist dieses Image-Problem noch ein Stück auf einer anderen Ebene.

00:14:18: Und da hat man es, glaube ich, auch natürlich weniger in der Hand, ne?

00:14:20: Weil natürlich kann man sich in gewisser Art und Weise seinen Auditor in Teilen mit aussuchen, aber in Teilen auch einfach nicht, ne?

00:14:27: Ja, insbesondere dann natürlich als Führungskraftfort.

00:14:30: Klar, kann man sich nicht aussuchen, macht ja auch Sinn, dass man sich den nicht komplett freut und kann, weil am Ende soll ja nicht der Wohlfühl Auditor sein, der da alles durchfingt, ne?

00:14:39: Sondern man will ja auch irgendwie am Ende des Tages da gechallengst werden.

00:14:42: Aber genau, bei Internet Audits ist das ja anders, ne?

00:14:45: Da hat man es ja wirklich komplett selbst in der Hand.

00:14:47: Ist immer noch an die Normkapitel natürlich mit weiß blöd formuliert, aber man muss sich natürlich an die Normkapitel halten.

00:14:55: Am Ende bist du auch im Internet auditieren, aber hast du viel mehr Flexibilität.

00:15:03: Jetzt kommen wir vielleicht auch aus den letzten Jahren sehr checklisten.

00:15:09: Getriebenen Audits.

00:15:10: Da kommen wir her und das haben wir, glaube ich, auch haben, glaube ich, viele Auditoren, viele Jahre gemacht und machen das vielleicht auch in Teilen heute noch, zumindest ein oder andere Audit, was ich auch mal interne Unternehmen mitbekommen habe.

00:15:22: Wie schaffen wir es denn, ich sage mal, von einem Checklisten Audit zu Audit im Dialog, wo ja vermutlich, und das ist jetzt auch eine Frage dich, Potenzial drinsteckt auch das intern Audit zu einem zu einem guten Prozess zu machen, der für allen Mehrwert und auch ein Wissenszuwachs und vielleicht auch ein Effizienzzuwachs mit sich bringen.

00:15:45: Also welche Vorteile stecken da drin und wie gelingt es vielleicht auch so der Übergang von Checklistenaude zum Audit im Dialog?

00:15:54: Ja,

00:15:55: auch das spannende Frage.

00:15:58: lässt sich auch leider wieder nicht so ein Eimsatz beantworten.

00:16:00: Also erstmal vorne weg, ich finde es absolut kein kompletter Hasser und Gegner von Checklisten.

00:16:04: Also Checklisten haben komplett ihre Berechtigung und im Anschluss an Audit kann man das auch alles gerne noch mal in einer Checkliste abchecken.

00:16:13: Das hilft einem wirklich auch, ob man Dinge vergessen hat, dass man gerade bei den Normen, die sind ja sehr, haben wir sehr starke Anforderungen, da muss man ja auch, wir sind nochmal wirklich gegen checken, hat man jetzt alles auditiert, was man auditieren musste, dass man dann wenn er nicht vor dem extern Auditor schlecht dasteht.

00:16:30: Ja, so ist das gar nicht gemeint.

00:16:31: Aber wenn ich jetzt zu dir ins Audit komme aneinander und ich sage, hört meine Checkliste, dann gucke ich auf Punkt eins und dann sehe ich Gefährdungsbeurteilung freig.

00:16:40: Anna, hast du Gefährdungsbeurteilung ist vorhanden?

00:16:43: Ja, dann zeigst du mir, wenn es gut läuft, noch da ein, sagen wir mal eine oder ein Ausstatt oder wie auch immer ein Screenshot aus dem System, dann mache ich mal einen Haken und dann sage ich, okay, Anna, Gesundheitsvorsorge ist vorhanden.

00:16:57: Ja, wir machen Rückenfitkurse.

00:16:58: Okay.

00:16:59: Kann man natürlich so machen.

00:17:02: Ist ja auch von der Norm hin und nicht mal falsch.

00:17:05: Am Ende hast du deinen Protokoll.

00:17:06: Du hast die Punkte abgehakt.

00:17:09: Es steht in Ordnung dahinter.

00:17:10: Du hast im Idealfall da keine Verbesserungspotenziale oder Abweichung.

00:17:14: Aber dann kann man sich hier die Frage stellen.

00:17:17: Und das ist immer was, was ich mir bei meiner Arbeit dann häufig stelle, gerade wenn es Richtung sehr bürokratisch geht.

00:17:23: Habe ich dadurch irgendwie ein Mehrwert jetzt für dich als auditierte Person oder für mich oder fürs Unternehmen oder für irgendwelchen geschaffen?

00:17:30: oder habe ich einfach nur Dinge von denen ich eigentlich gerade bei intern Audits bin ich dann meine eigenen Firma in meinem eigenen Betrieb.

00:17:38: Da habe ich ja schon eine Vorahnung was für Dinge es gibt oder weiß das auch einfach schon.

00:17:43: oder habe ich einfach nur noch mal Dinge abgefragt von denen ich auch einfach zu Hause schon hätte meine Haken setzen können und das Ding unterschreiben können.

00:17:49: Also hat das wirklich dann ein Mehrwert gebracht.

00:17:51: und da wenig der Meinung, dass es nicht so wäre an einer, weil du hättest nichts davon gelernt.

00:17:57: Ich hätte nichts davon gelernt und das Unternehmen hätte erst recht nichts davon gelernt.

00:18:00: Deswegen ist da und das ist so meine persönliche Audit-Erfahrung.

00:18:07: Ich hätte da auch echt gute Vorbilder von Leuten, mit denen ich da zusammen auditieren darf, einfach einfach viel, viel offener zu fragen und das Da braucht man natürlich ein bisschen Fingerspitzengefühl und muss ein bisschen auch aus dem Dialog in die Norm im Kopf im Hintergrund übertragen können.

00:18:27: Ich glaube, da bin ich auch weit noch nicht am Ende meiner Möglichkeiten, aber man muss es einfach trainieren und dann einfach in einem Gespräch oder wie du gesagt hast, im Dialog rauszufinden und am Ende, dass man trotzdem diese Punkte auf der Checkliste abhaken kann.

00:18:42: Also zum Beispiel, Anna, hast du diese Gefährdungsbuhrteilung für deine Bohrmaschine, sondern einfach mal zu fragen, was hast denn, was sind so deine deine drei Hauptgefährdungen hier bei deiner Arbeit täglich vor Ort und dann könntest du mir schon irgendwas sagen wird zu sagen ja ist schon gefährlich irgendwie mit der Bohrmaschine oder so zu Bohren und dann kann man darauf auf das ist das ist das dann wirklich gefährlich?

00:19:02: was macht den so einen Schutzmassen haben?

00:19:03: habt ihr das mal beurteilt?

00:19:05: ja und wenn man so in den Dialog kommt.

00:19:07: Du kommst ja ganz anders rein, ne?

00:19:08: Du nimmst ja auch, wir haben am Anfang über eventuelle Sorgen und Ängste vor so einem Audit gesprochen, das nimmst du ja damit auch nochmal, ne?

00:19:14: Dann können die Leute meine Erfahrungen auch nur, wenn du denen sagst, wir sind deine drei Hauptgefährdung oder das ganze Umweltschutz genauso machen, ne?

00:19:20: Wir sind noch hier eure hauptrelevanten Dinge im Umweltschutz, ne?

00:19:26: Wo gefährdet ihr eventuell die Umwelt?

00:19:27: oder wo seht ihr, wo müsst ihr besonders vorsichtig sein, ne?

00:19:30: Dann kommen die Leute ganz anders.

00:19:32: Ganz anders ins Gespräch, du hast trotzdem am Ende deine Normpunkte, wenn du es gut fragst, abgehandelt.

00:19:39: Und so, dann erkennst du ja auch viel eher, stimmt irgendwas in den Prozessen nicht.

00:19:43: Wenn dann die Person sagt, ja, es ist schon gefährlich, aber die Gefährdungsbeurteilung, da haben wir eigentlich noch nie so richtig was dran gemacht, weil die ist ja schon immer da.

00:19:51: Das wäre eine theoretische Antwort jetzt.

00:19:54: Und dann könnte man ja nachfragen, wieso ist denn die immer da, guck dir da.

00:19:57: Ich gucke die Daten regelmäßig rein, so ja, vielleicht mein Chef, einmal im Jahr und so.

00:20:02: Dann erkennt man ja erst, ob diese Prozesse einfach nur da sind, um dieses Papier zu zeugen oder ob da auch wirklich was beim Mitarbeiter ankommt am Ende.

00:20:11: Dass er sich da mit einbringen kann, wie das ja eigentlich gewünscht ist.

00:20:15: Genau jetzt ein Beispiel kann man, glaube ich, auf diverse Punkte übertragen.

00:20:20: Ich glaube, ich bin mir sehr sicher, dass man so viel tiefer in die Dinge reingucken kann und vielleicht auch wirklich mal noch eine Verbesserung findet.

00:20:28: So Arbeitsschutz ist ja nicht letztes Jahr erfunden worden, dass es dann auch überall Tausende von Hebeln gibt.

00:20:33: Aber so manchmal muss man halt ein bisschen tiefer rein und dann findet man doch noch was, was man besser machen kann.

00:20:38: Und ich glaube, dafür ist es ganz wichtig, dass man dann nicht nur seine Häkchen auf die Checkliste setzt, um jetzt den Bogen wieder zu der Ursprungsfrage zurückzuschließen.

00:20:47: Ja, so meine Erfahrung.

00:20:49: Ja, und man baut das natürlich auch damit, so wie du die Fragen Und die Fragen, die du gerade jetzt beschrieben hast, baut man das natürlich auch stückweise auf.

00:20:58: Man fängt mit ein paar vielleicht auch leichten Dingen an, schafft einen leichten Einstieg und schafft eine Herleitung, wie sie ja fachlich, inhaltlich auch sinnvoll ist.

00:21:07: Und nicht nur dokumentener Frage, sondern zu sagen, Mensch, wo habt ihr denn hier einfach Gefährdung?

00:21:11: Ich glaube, da schafft man auch einen viel, viel leichteren und annehmbaren Einstieg, für denjenigen, der am Ende des Tages auditiert wird.

00:21:17: Und zum Stellen ist das ja nicht nur die Führungskraft, die dann auch gefragt wird, sondern einfach der Mitarbeiter vor Ort.

00:21:23: der mal selten oder vielleicht auch noch nie so eine Frage gestellt bekommen hat, wo dann direkt immer die Angst und Panik aufkommt, jetzt auf was Falsches zu sein.

00:21:32: Ganz genau.

00:21:33: Oder Gefährdungsbeurteilung würden wahrscheinlich die meisten noch direkt verstehen, aber wenn du dann einfach nur fragst, habt ihr eine Wirksamkeitskontrolle durchgeführt oder so was, da kann es ja schon sein.

00:21:43: Also ich erinnere mich damals bei uns im Studium, wir hatten ja eine ganze ganze Ausarbeitung zum Thema Wirksamkeitskontrolle.

00:21:49: Wie kann man das alles machen?

00:21:50: Und das kann ja nicht jeder der auditiert ist im Betrieb sofort wissen was damit gemeint ist.

00:21:54: und da muss man da muss man schon ein bisschen anders eigentlich ranführen wenn man da sinnvolle Ergebnisse haben möchte.

00:22:01: Ich würde sagen das was du jetzt gerade beschrieben hast geht hier auch so ein bisschen Zeit auf das Thema psychologische Sicherheit ein.

00:22:06: Das ist ja jetzt psychologische Sicherheit ist ja auch so ein Thema was wenn man in nicht nur für das Thema gute Audits eine Rolle spielt.

00:22:15: Das heißt, wie schaffe ich auch eine Atmosphäre, wo ich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auch Führungskräfte gut mitnehmen kann, gute Gespräche führen kann, wie ich auch eine Offenheit schaffe, dass auch mal die Knackpunkte zur Verbesserung auch wirklich herauskommen.

00:22:30: Wie ist das in deiner Erfahrung?

00:22:31: Wie kann man einfach so ein Klima schaffen, wo auch genau diese Atmosphäre Ein gemeinsames Schauen und zwar ein offenes und transparentes Schauen auf Prozesse, zum gemeinsamen Erarbeiten dann von Verbesserung.

00:22:43: Du bist ja auch ein Teil des Unternehmens.

00:22:45: Das heißt, dir geht es ja gar nicht darum oder dir geht es ja auch darum, im gemeinsamen Mitteilanteilung einfach diese Prozesse zu verbessern.

00:22:51: Wie schafft man so ein Klima, dass man gemeinsam quasi nach vorne blickt in die gleiche Richtung und nicht das Gefühl quasi erzeugt.

00:22:58: Jetzt kommt da der Sören, der auditiert uns jetzt wieder und dann haben wir wieder ein Jahr Ruhe vor dem.

00:23:05: Ja, jetzt kommt er der Sören.

00:23:08: Klingt erst mal, also ich finde schon mein Name klingt erst mal nicht so abschreckend, oder?

00:23:11: Wenn er sich klingt, klingt er der Sören, das klingt erst mal, klingt erst mal.

00:23:15: Kommt doch ab wann noch mit deinem Namen.

00:23:17: Lass

00:23:17: dem mal kommen.

00:23:18: Aber... Nee, ist ja, ich sage mir das ganze Thema psychologische Sicherheit, ich glaube gerade auch so in unserer Bubble Anne auch so ein Trennthema im Moment, ne?

00:23:30: Das glaube ich auch zu recht, sehr viel Aufmerksamkeit.

00:23:33: bekommt und das kann natürlich auch einen Auditor alleine irgendwie gar nicht großartig lösen, weil das ja viel zu komplex ist.

00:23:41: Das betrifft ja am Ende die komplette Unternehmensstruktur und alle, die da arbeiten sind.

00:23:48: Nichtsdestotrotz, und ich glaube, das haben wir ein Stück weit auch schon am Anfang eingehend so beantwortet, kann man natürlich auch im Audit noch seinen Beitrag zu leisten, dass da psychologische Sicherheit im Raum vorherrscht.

00:24:00: Also das bedeutet ja am Ende des Tages, dass die Leute keine Angst haben, Dinge zu äußern, die vielleicht hinter negativ auf sich zurückfallen.

00:24:08: Kann man es ja vielleicht übersetzen für Leute, die noch nicht so viel psychologischer Sicherheit zu tun haben.

00:24:12: Ich bin jetzt auch kein Arbeitspsychologe.

00:24:15: Aber das ist das, was ich so darunter verstehe, dass die Leute und das hatte ich eingangs erwähnt, dass du die ausführlich abholst, dass du den wirklich erklärst.

00:24:24: Ihr werdet hier nicht bewertet als Person.

00:24:26: Es wird und das darf halt im Nachhinein auch nicht passieren.

00:24:29: Es darf Weil dann hast du dein ganzes Vertrauen, ich glaube auch den ganzen Vertrauen, diesen Auditprozess verloren, wenn dann einzelne Personen dadurch irgendwelche Repressionen oder irgendwie Ärger bekommen.

00:24:42: Das darf auf gar keinen Fall passieren, weil sonst hast du das Thema psychologische Sicherheit komplett mit einem Tritt wieder raus aus deiner Runde.

00:24:51: Also es muss wirklich von vornherein klar gemacht werden, dass ist, um Prozesse geht, um Managementsysteme, um das Unternehmen und dass wir besser werden wollen.

00:25:00: Wie du es eigentlich gesagt hast, den Weg nach vorne zu beschreiben.

00:25:03: Und dafür vielleicht auch einfach am Anfang des Audits, auch wenn die Zeit manchmal knapp ist, einfach nochmal fünf Minuten mehr nehmen.

00:25:07: Vielleicht nochmal mit denen, dass wir sprechen, worum es geht.

00:25:10: Das ist wirklich gut investierte Zeit.

00:25:12: Und dann im Gespräch ist natürlich sehr personenabhängig, aber aktiv zuhören, wertschätzend.

00:25:20: Also so die Dinge.

00:25:21: Die mal auch in der klassischen Auditoren-Schulung für Audi Ritz jetzt unabhängig von der Norm, ich glaube die Neunzehntausendelfe müsste das sein, was da alles drin steht.

00:25:30: Du musst auf den Menschen eingehen.

00:25:35: Du hast ja am Anfang gesagt, du wolltest nichts mit Menschen studieren, aber da sind wir sehr nah am Menschen.

00:25:39: Da musst du ja wirklich ein bisschen... Da muss ja wirklich sehr viel Fingerspitzengefühl haben und dann einfach einfach einfach genau wert und sein, die Antworten von denen noch akzeptieren, nicht voreingenommen, da werden wir eigentlich nicht alles wieder runterbeten.

00:25:51: Was man da machen kann, muss ja auch zur Situation passen.

00:25:55: Dennoch natürlich muss man auch ein gewisses Maß an Strängen, denn jetzt jetzt mal beibehalten, man kann nicht alles durchwinken.

00:26:02: Aber für so eine generelle Atmosphäre zu schaffen, wo keiner jetzt zittern am Tisch sitzt.

00:26:08: Oh Gott, habe ich das?

00:26:10: Habe ich das?

00:26:10: Sag ich jetzt was falsch ist.

00:26:12: Ich glaube, das kriegt man durch, durchsprechen irgendwie hin.

00:26:17: Also man muss auf jeden Fall mit den Leuten reden, nicht dahin kommen.

00:26:19: Gefährdungsbeurteilung, dies, das, wo muss man?

00:26:23: Ja.

00:26:24: Und ich glaube, das ist zumindest etwas, was wir auch immer in unseren Trainings machen und ab wie wir in unsere Trainings von der Haltung rein gehen.

00:26:30: Wir gehen da.

00:26:31: auch nicht rein und ich glaube, so betrachtet das auch im Beginn da nicht rein und sagen so, wir erklären euch jetzt mal hier, wie die Welt funktioniert.

00:26:38: Konzentriert euch zum Thema Sicherheitskultur und Safety Mindset, wie ihr ab heute arbeitet, sich halt anders machen müsst, sondern rein zu gehen und zu sagen, so meine Rolle, es ist heute mein Job, es ist heute meiner vielleicht euch nochmal eine Perspektive aufzuzeigen oder mal zu schauen, euch mit der Nase auch drauf zu schlupsen, wo wir nochmal, wo ihr oder wir gemeinsam einfach Verbesserungen machen können.

00:26:57: Das nimmt natürlich auch von vornherein nochmal dieses Vielleicht auch von oben herab und ich auditiere euch jetzt hier nochmal mit heraus.

00:27:06: Gerade bei intern Audits wusste ja, wo ihr alle in diesem Team ein gemeinsames Interesse daran haben, besser zu werden, im Sinne des KVPs, den du ganz am Anfang genannt hast.

00:27:15: Anna, du kennst das auch oder wir sind jetzt ja nicht.

00:27:20: sag ich mal kurz vor der Rente, sondern eher noch im Arbeitsleben gesehen.

00:27:25: Am Anfang.

00:27:27: Relativ jung.

00:27:28: und dann auditierst du, sag ich mal, einen, einen sechzigjährigen Mitarbeiter, der in dem Unternehmen schon seine Ausbildung gemacht hat, der jeden Stein da kennt.

00:27:38: und gerade da kannst du nicht hinkommen und dem versuchen die Weltzeugländer läuft komplett gegen die Wand und ist auch gar nicht Sinn der Sache.

00:27:45: Das

00:27:47: ist direkt verloren.

00:27:54: Das fängt der Wertschätzung an.

00:27:55: Du kannst ja den oder der Mitarbeiterin dann nicht direkt vom Kopf stoßen und sagen, das ist alles Käse, was sie hier seit vierzig Jahren macht.

00:28:06: Jetzt geht es ja dann schon natürlich auch um gemeinsam zu arbeiten.

00:28:09: Wo haben wir die Verbesserungspotenziale?

00:28:12: Wie macht man das gut?

00:28:14: Und vielleicht, wie macht man das auch so, dass, ich sage mal, die Beschäftigten auch eine Motivation dafür haben, das zu verbessern und es auch als etwas Positives betrachten.

00:28:24: Jetzt würde man vielleicht sagen, so wie beide, oder wir und generell auch viele, die wir so kennen, die haben vom Mindset her, sind so ausgeregt, das ist ja cool, da können wir was verbessern, dann können wir das, dann freuen wir uns drauf, das jetzt zu verbessern.

00:28:38: Und dann haben wir am Ende des Tages ein gutes Ergebnis für alle.

00:28:40: Das gilt ja nicht für jeden.

00:28:43: insbesondere vielleicht auch nicht für den, den der gerade auditiert wird.

00:28:46: Wie schaffe ich es, dass wir gemeinsam aus dem Audit auch rausgehen und diese Verbesserungspotenziale zum einen gemeinsam erkennen und sagen, cool, da haben wir ja wirklich ein Potenzial, was du verbessern und dann aber auch die Motivation und vielleicht auch ein bisschen Begeisterung dafür haben, das jetzt anzugehen.

00:29:05: Ja, ist auch ein spannendes Thema.

00:29:10: Muss man auch ein bisschen weiter ausholen, glaube ich, an andern.

00:29:14: Du hast jetzt insbesondere von Verbesserungspotenzialen gesprochen.

00:29:17: Wir können ja gleich vielleicht auch mal auf positive Aspekte in so einem Audit eingehen.

00:29:20: Ja, gerne.

00:29:21: Ich finde die auch total wichtig.

00:29:22: Aber wenn wir jetzt bei den Verbesserungspotenzialen bleiben, ich glaube, das fängt schon in der Situation im Audit an.

00:29:28: Wenn du als Auditor merkst, da ist irgendwas und das ist wirklich so, dass man jetzt nicht sagen kann, okay, das ist alles okay, da müssten wir vielleicht nochmal ran, dass du wirklich auch im Audit, A, das schon klar benennst und sagst so.

00:29:40: Da seid ihr jetzt mit der Norm oder mit unseren internen Richtlingen eigentlich nicht zu hundert Prozent konform.

00:29:46: Da müssten wir noch mal ran, aber den dann im Audit auch direkt, und das vielleicht auch in einem gemeinschaftlichen Gespräch nicht wieder als belehrender Meister, sondern vielleicht, wenn möglich, mit den auditierten Personen, die dazu bereit sind, auch eine vor Ort schon Lösungen zu entwickeln.

00:30:01: Das ist ja gar nicht meine Aufgabe als Auditor.

00:30:03: die Maßnahmen alle konkret vorzuschlagen, sondern das soll ja aus der Führungsverantwortung herauskommen.

00:30:08: Das ist ja auch immer, immer ganz wichtig, dass man da nicht wieder in diese vor dreißig Jahren Rolle hätte, ich fast gesagt, verfällt, dass der Arbeitsschützer die ganzen Maßnahmen direkt vorgibt, sondern das soll ja ein Miteinander sein, eher aus einer beratenden Funktion heraus.

00:30:22: Wobei auch das ja in einem externen Auditor, der darf sich an sich noch nicht mal beraten, der muss ja nur den bestehenden Prozess erst mal bewerten.

00:30:29: Also das wirklich klar machen, dass man da Gemeinschaftlich.

00:30:32: Und ich glaube, dann hat man schon viel gewonnen, dass man da nicht wieder eine streng, eine klare Vorgabe macht, sondern mit denen zusammen bespricht, wie könnte eine Korrektiermaßnahme, wie könnte eine Verbesserung aussehen.

00:30:44: Und ich glaube, wenn du das gemacht hast, dann hast du die Leute in der Regel schon mit im Boot.

00:30:49: Und wenn die das verstanden haben, warum die das machen.

00:30:51: Also das, das, das, das Schlimmste sei jetzt nicht, dass das nie vorkommt.

00:30:56: Und ich, der, der Allheilmeister, aber ist ja, wenn die Dinge einfach nur machen, um irgendein Papier zu befriedigen, sondern dann macht man das, weil man denkt, man hat hinten oder damit man hinterher keinen unnötigen Ärger damit hat, das ist ja auch soweit okay.

00:31:11: Aber viel besser ist es ja, wenn alle zusammen erkennen, okay, wir machen das und das hat einen Sinn.

00:31:16: Das hat irgendwie ein Mehrwert.

00:31:17: und dann und ich komme jetzt aus einer Historie beruflich gesehen von Flächenunternehmen, wo du quasi nicht einen zentralen Standort hast, sondern... deutschlandweit, sag ich mal, verstreute Betriebsstellen, Bürostandorte etc.

00:31:34: Arbeitsstellen, dann da auch quasi dieses Potenzial zu erkennen und auch zu sehen, okay, das könnte ja vielleicht auch noch anderen Betrieben in unserem Konzern oder so helfen.

00:31:45: Also da dann auch schon den Weigblick zu haben.

00:31:46: Ich glaube, wenn das alles in diesem Audit schon so so vermittelt und besprochen wird, dann ist die Motivation auch da eine ganz andere.

00:31:54: Wenn man da nicht nur wirklich das Papier befriedigt, sondern vielleicht auch eine sinnvolle Verbesserung identifiziert.

00:32:04: Und jetzt haben wir da das richtige Wort an, sorry dafür, aber ist es deutlich geworden?

00:32:14: Ja,

00:32:14: doch auf jeden Fall.

00:32:17: Du hast es eben schon aufgegriffen, dass du sagst und da würde ich jetzt einfach den Bein nochmal aufnehmen.

00:32:21: Welchen Einfluss haben denn dann auch einfach positive Aspekte?

00:32:25: Ja, genau auch das ist ja auch klassische Auditoren, Schule, positive Aspekte zu sehen in so einem Audit.

00:32:32: Ja, für die Leute, die Auditieren sind ja diese positiven Aspekte, deren Daily Business.

00:32:37: Das nehmen die gar nicht mehr in der Regel so wahr, dass das jetzt so etwas superpositives ist.

00:32:41: Aber du als Auditor, der andere Abteilung sieht, der das ganze Unternehmen sozusagen vor Augen hat, der hat ja einen nochmal einen anderen Blick darauf.

00:32:49: Und der kann ja auch da nochmal kennen.

00:32:50: Oh, das macht er aber wirklich deutlich besser als... Nicht direkt im besseren Vergleich, aber das macht dir sehr gut.

00:32:56: Ja, und das könnt ihr doch auch mal, das können wir doch mal mit aufschreiben hier.

00:33:00: Also nicht diese positiven Aspekte dann zu sehen und zu sagen, ja, Haken dran, Gefährdungsbeurteilung, sondern wenn da wirklich Dinge besser laufen, also quasi als Best Practices so durchgehen können, dann die wirklich zu benennen, den Leuten das auch vor Ort zu sagen, das auch aktiv aufzuschreiben, dass es auch mit dem Bericht steht.

00:33:17: Es ist ja absolut okay, wenn am Ende da zwei Verbesserungen stehen, aber zehn positive Aspekte oder so in diesem Bericht.

00:33:24: Das ist ja absolut gar kein Problem aus meiner Sicht.

00:33:27: Warum soll man nicht viele positive Dinge da aufschreiben?

00:33:30: Und ich glaube, du bekennst es wahrscheinlich von deinen Kindern, Anna.

00:33:33: Ich kenne es von meinen.

00:33:35: Wenn die was Gutes machen und ich da einfach drüber wegsehe, dann ist da halb so viel Wert.

00:33:40: Aber wenn du die lobst, dann steigerst du ja und das ist ja... Menschen erwachsene meines Wissens nach nicht anders als Kinder, wenn du die für gute Sachen und ich glaube im Alter wird das halt weniger als Kind wirst du noch relativ voll gelobt, aber gerade im Berufsalltag wird vieles als selbstverständlich angesehen.

00:33:58: Aber wenn du da einfach nochmal lobst, dass auch wirklich in den Bericht mit reinschreibst und dann steht da ja drin Abteilung, Gezündung oder Personen, Dings hat dieses Best Practice gemacht.

00:34:08: Da steigerst du ja die Motivation der Mitarbeitenden ungemein.

00:34:11: Ja, weil du einfach dann sehen die, okay, ich mach das hier nicht nur, um Papier zu befrieden, sind wir wieder beim Thema von eben, sondern das sehen wirklich Leute, dass ich hier was Gutes mache und damit gut ein Beispiel vorangehe.

00:34:22: Und dann muss man halt gucken, a aufschreiben ist ja eine Sache.

00:34:27: Und wenn das wirklich Sachen sind, die auch anderen Abteilungen wieder wieder weiterhelfen, das dann auch nochmal zu kommunizieren.

00:34:33: Ich glaube, das ist auch die große die große Kunst und vielleicht auch das das Schwerste daran noch.

00:34:38: Diese Punkte auf einem sinnvollen Kommunikationsweg auch in andere Abständen zu schreiben.

00:34:44: Und da vielleicht auch nochmal umzusetzen, weil die waren ja im Audit nicht dabei.

00:34:47: Die sehen das vielleicht gar nicht so direkt.

00:34:49: Also das dann auch so zu intern, zu vermarkten, dass es irgendwo anders auch wieder sinnstiftend eingesetzt wird.

00:34:56: Also dann, wenn man das und da sage ich auch nicht, dass das alles in Perfektion bei mir immer funktioniert, aber das wäre so, glaube ich, der ideale Zustand.

00:35:06: Wie kann man das gut besteilen?

00:35:07: Weil das ist ein wichtiger Prozess und das ist ja auch KVP.

00:35:10: Dinge, als positive Erkenntnis und Best Practice nicht nur in einer Abteilung zu lassen und dann ins Auto-Protokoll mit aufzuschreiben, sondern die einfach auch nutzbar zu machen für andere Abteilungen.

00:35:20: Wie kann das gut gelingen?

00:35:21: Was ist denn da deine Erfahrung?

00:35:24: Ja, also gerade schon, weil ich glaube, das ist dann schon so die Königsdisziplin in so einem Internet, dass dann noch an die richtigen Stellen zu bringen.

00:35:34: ist glaube ich extrem unternehmensabhängig, wie allgemein, wie sind die Standorte, ist es ein zentraler Standort, ich behaupte einfach mal, das würde Dinge deutlich einfacher machen, sind es dezentraler Standorte, muss man halt gucken, da hat glaube ich jedes Unternehmen so seine eigene Kommunikationswege, also das kann über Expertenkreise irgendwie unter den Führungskräften laufen, das kann aber auch über verschiedene Fachkräfte von Arbeitssicherheit erstmal laufen.

00:36:02: Dann haben Unternehmen ein Intranet, dann gibt es Sicherheitsimpulse, dann gibt es schwarze Bretter.

00:36:06: Ich glaube, das kann man so pauschal nicht sagen.

00:36:09: Da muss man wirklich gucken, dass man das auf die Unternehmens interne spezifische Kommunikation abstimmt.

00:36:16: Aber gerade, wenn es sinnvolle Dinge sind, dass man in irgendeiner Form sinnvoll und adressatengerecht kommuniziert, dass es da ankommt, wo es ankommen sollte.

00:36:26: Und natürlich kann man es auch wieder in den nächsten Audits und so mitnehmen.

00:36:31: Wenn du nicht mehrere Vollzeit Auditoren hast, in den ganzen Auditieren erreichst du am Ende nicht alle.

00:36:36: Deswegen, da musst du über deine eigene Auditierei heraus auch die andere Kanäle finden.

00:36:44: und das zu verbreiten, finde ich ganz wichtig.

00:36:47: Ja, und das kann ja jetzt Auditor wirklich gar nicht alleine gelingen über so ein ganzes Unternehmen.

00:36:52: Ja gar nicht.

00:36:52: Und es gibt ja manche Dinge, die kann dann, glaube ich, auch die entsprechenden Fachexperten oder Fachkreise, die es ja auch in den verschiedenen Unternehmen gibt, auch noch mal viel, viel besser.

00:37:00: Dann werde ich auch nochmal aufbereiten, beurteilen und da auch einfach zu guten Handhabarmen bis Praxiswirkungen für die anderen Bereiche dann umsetzen.

00:37:09: Aber ich glaube, das ist schon ein Punkt, der nicht in allen Unternehmen einfach gut gehandhabt wird.

00:37:15: Ich glaube, da gibt es ein großes Potenzial, wenn man in interne Audits auch einfach gut nutzen und verwerten möchte.

00:37:23: Stimm ich dir komplett zu, oder?

00:37:26: Ja, dann habe ich, ich habe noch eine letzte Frage.

00:37:28: Und zwar.

00:37:29: Wir haben jetzt ganz viel darüber gesprochen, wie macht man vielleicht auch ein Wertschutz in das Audit, wie kriegt man das gut hin, dass man auch eine gute Atmosphäre kreiert, in der auch die Knackpunkte auch wirklich herauskommen.

00:37:42: Jetzt ist es ja so, dass oft dann das Audit irgendwie endet und dann gibt es einen Abschlussgespräch und Abschlussbericht und dann werden wir erst mal wieder froh, dass wir es geschafft haben.

00:37:50: Und dann beginnt ja vermutlich jetzt der wirkliche Prozess.

00:37:56: erst, dass das, was wir vielleicht... uns vorgenommen haben, verbessert haben, dass das auch zu einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess auch wird, sodass das nicht nur ein einmaliger Punkt ist bis zum intern audit und dann zum extern audit, sondern dass man das einfach mitverwendet zu einer nachhaltigen Verbesserung, die sich dann vielleicht auch andere Prozesse, andere Bereiche fortsetzt.

00:38:22: Schafft man das, dass so ein Audit quasi oder der Sinn eines Audits, warum wir das machen, nicht mit dem Abschlussgespräch endet, sondern sich eigentlich auch darüber hinaus fortsetzt?

00:38:34: Ja, die nächste spannende Frage, Anna.

00:38:39: Lass mich kurz überlegen, wie ich es sinnvoll formuliere.

00:38:42: Also, und ich glaube, da sind wir dann schon wieder so im klassischen Arbeitsschutzbereich.

00:38:50: wird auch jede SIEFA aus Gefährdungsbeurteilung und so kennen.

00:38:52: Wichtig ist halt Abschlussgespräch.

00:38:55: Gut und schön, Bericht gut und schön.

00:38:56: Und dann hast du ja da in der Regel Maßnahmen drin stehen, die ja zur Zuverbesserung führen sollen.

00:39:03: Und da ist es dann wiederum ganz wichtig, da erzähle ich jetzt auch nichts Neues, aber... Verantwortlichenkeiten klar zu benennen, Fristen zu setzen.

00:39:14: Und dann, ich glaube, das ist das aus meiner Erfahrung heraus, woran es am ehesten dann auch scheitert, muss es halt jemanden geben, der auch guckt, dass diese Verantwortlichen, bis zu diesen Fristen, diese Maßnahmen auch umsetzen, wenn man nachfragt, warum das nicht passiert.

00:39:31: Und das ist dann wieder Richtung Checkliste und das ist dann wieder eher klassisch, aber da... Kenne ich auch keine andere sinnvolle Lösung, als da wirklich, sag ich mal, dran zu bleiben.

00:39:42: Da muss man halt, muss man halt genau gucken, wie man es macht.

00:39:46: Ich denke auch, ein Stück weit unternehmensabhängig.

00:39:50: Ich denke, viele haben irgendwie eine Software-Lösung, vielleicht sogar so ein, es gibt ja entweder die Arbeitsschutzeiher legende Wollmilchsau Software, wo man, wo man Audits mitteilt und automatisch an Verantwortung und Fristen erinnert wird.

00:40:04: Man kann es natürlich auch über Excel zerbessen, Bellen führen oder ausdrucken.

00:40:07: Beides nicht so meine Favoriten, weil dann hast du das Papier, das irgendwo liegt und dich nicht aktiv daran erinnert, da nochmal nachzufragen.

00:40:15: Sondern da... würde ich persönlich, aber es ist meine Meinung, so digitale Lösungen empfehlen.

00:40:21: Also entweder irgendein spezialisiertes Software, es geht aber auch ganz einfach über einen Planner in Outlook oder mit den ganz normalen M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M.M Es ist ja oft gar keine böse Absicht, dann es geht dann einfach im Arbeitsalltag unter.

00:40:49: Und da muss man einfach gucken, dass man da das nicht untergehen lässt, sondern wirklich dran bleibt und guckt, dass die Maßnahmen umgesetzt werden.

00:40:57: Und da, würde ich sagen, helfen IT-Tools schon, schon ungemein, wenn man nicht superorganisiert ist und irgendwie täglich sein.

00:41:08: Kalender selber durch guckt so ne weiß was ich meine.

00:41:10: also da bin ich jetzt auch nicht so der Typ für der hab ich lieber dass man irgendwie was aufploppt und dann sehe ich ok frage noch mal nach.

00:41:17: Wie

00:41:18: aktiv geworden sind oder nicht weil genau?

00:41:21: und dann das halt auch.

00:41:23: Geht jetzt mal deine frage hinaus.

00:41:24: aber wichtig auch halt dokumentieren ist abgeschlossen wurde umgesetzt weil sonst kommst du ja gar nicht in diesem Prozess der Wirksamkeitskontrolle wo man hinter noch mal nach guckt oder kann es weiterverbeutet werden auch vielleicht einfach.

00:41:37: ist der Maßnahmenabhängig.

00:41:38: Auch hinterher gerne mal nachfragen.

00:41:40: Es gibt ja auch Maßnahmen, die werden umgesetzt und am Ende des Tages ist keiner so richtig damit glücklich.

00:41:44: Also da auch ganz wichtig, auch im Nachhinein nochmal zu gucken, passt die Maßnahme wirklich, macht es Sinn, dass wir es vielleicht unternehmensweit ausrollen oder war das erstmal nur eine gute Idee, funktioniert aber nicht.

00:41:54: Also wichtig ist da dranbleiben und genau die Dinge nicht.

00:42:01: Im arbeitsalltag untergehen zu lassen.

00:42:03: So vom diplomatisch.

00:42:05: Und das ist ja auch, muss man sagen, heutzutage auch gar nicht so leicht, weil den Dingen du hast gesagt, man hat so viele Einflüsse.

00:42:11: Da ist man dankbar, wenn dann da noch mal was aufploppt, zu sagen, Mensch, da muss ich mich auch noch rund kümmern.

00:42:16: Also das ist ja, das hier heute passt gar nicht mit Organisations-Talent zu tun, sondern es sind einfach so viele Systeme, Prozesse, Dinge an denen wir arbeiten wollen.

00:42:26: Ich glaube, da ist das einfach eine sehr, sehr gute und heute auch Ich sag mal normaler oder guter Standardumgang, wie man sowas behandeln kann und vor allem auch im Blick behalten kann.

00:42:41: Ja, sehr schön, liebe Söhne.

00:42:42: Vielen Dank für diese Aspekte.

00:42:45: zum Thema intern audit.

00:42:47: Ich glaube, das, was wir jetzt besprochen haben, das gilt nicht nur... Das geht nicht nur für interne Audits, sondern das gilt auch für ganz klassische Bratartätigkeiten im Sinne der Fachkraft für Arbeitssicherheit.

00:43:02: Weil auch da machen wir normale Begehungen, vor allen Dingen haben wir aber auch positive Aspekte.

00:43:07: Und das, was du jetzt beschrieben hast, ist eigentlich eine sehr, sehr schöne Reise einmal durch gewesen, wie man auf der einen Seite, jetzt zum Beispiel der Audits, auch aus deiner Erfahrung heraus, wenn man es gut handhaben kann.

00:43:16: Aber ich glaube, der kann auch jede Fakka für Arbeitssicherheit, die keine Audits durchführt, sich hier die Aspekte mit rausnehmen und die auf die Begehung, die Vorbereitung, Asersitzungen, die Unveranalyse

00:43:28: etc.,

00:43:29: etc.

00:43:30: mitnehmen und für sich umsetzen.

00:43:33: Ja, komplett.

00:43:34: Also geht ja auch Hand in Hand alles.

00:43:36: Also am Ende des Tages.

00:43:38: Ja.

00:43:39: Das ist also ein guter Leitfaden hier gewesen für, wie bricht das auch einfach in einen guten Prozess und vor allen Dingen so nah an die Menschen mit daran beschäftigen, die Führungskräfte, sodass alle sagen, Mensch, das ist eine gute Sache.

00:43:54: Lass uns das doch mal vielleicht auch mit ein bisschen Begeisterung hier umsetzen.

00:43:59: Sören, vielen, vielen Dank, dass du da warst.

00:44:01: Und die Sitteilempunkte.

00:44:03: mit mir einmal besprochen hast für unsere Hörerinnen und Hörer.

00:44:07: Ich wünsche dir weiterhin ganz, ganz viele tolle Audits.

00:44:10: Ja, ich glaube, diejenigen, die Audits mit dir durchführen dürfen, sind da sehr gesegnet und es gibt, das gilt nicht für alle, glaube ich, von daher, glaube ich, wenn sie sich, weil ich, ich hoffe, du hast du wie durchführt.

00:44:22: Ja, wir weiterhin viel Erfolg und vielen, vielen Dank, dass du da warst und einfach diese Perspektive mal mitgebracht hast.

00:44:30: Ja, Anna, ganz lieb.

00:44:31: Dank an dich, dass ich da sein dürfte.

00:44:33: Ich hoffe, ich habe dem einen oder anderen irgendwie vielleicht einen neuen Impuls gegeben.

00:44:38: Und wenn nicht, seid mir nicht böse, dann ist es meine eigene Meinung.

00:44:43: Aber ja, also total gut.

00:44:45: Danke, dass ich hier sein durfte.

00:44:46: Und genau.

00:44:49: Schön.

00:44:49: Achso, na ja.

00:44:50: Wann hören die Leute das?

00:44:51: Nicht heute, ne?

00:44:52: Nee, nicht

00:44:52: heute.

00:44:54: Dann wünsche ich keinen schönen Sonntag.

00:44:56: Nee.

00:44:57: Bis bald, Sören.

00:44:59: Ganz jeden Dank.

00:45:00: Anna, mach's

00:45:00: gut.

00:45:02: Vielen Dank, dass du heute wieder dabei warst.

00:45:04: Wenn dir gefallen hat, was du heute gehört hast, dann war das nur die Kostprobe.

00:45:08: Willst du wissen, ob du für eine Zusammenarbeit geeignet bist, dann geh jetzt auf www.wandelwerker.com-termin und buche dir einen Termin.

00:45:17: In diesem forty-fünfminütigen Beratungszusprich wird eine Strategie für dich erstellt.

00:45:21: Du erfährst, in welchen Schritten du an der Einstellung der Menschen im Unternehmen arbeitest, sichere Gewohnheit scharfst und somit die Arbeitsunfälle nachhaltig reduziert.

00:45:31: Vergiss eine Sache bitte nicht.

00:45:33: Wenn seit Jahren die Unfallzahlen bei dir stagnieren, dann verbessert sich der Zustand nicht von alleine.

00:45:39: Du brauchst einen Berater, der dir zeigt, welche Schritte du befolgen sollst und welche lieber nicht.

00:45:45: Wir haben Geschäftsführer an Sicherheitsingenieuren und Fachkräften für Arbeitssicherheit in Deutschland, Österreich und der Schweiz dabei geholfen, die Sicherheitskultur in deren Unternehmen und bei deren Kunden zu verbessern.

00:45:55: Als Kooperationspartner des Verbandes für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit liegt es uns am Herzen, dir das notwendige Handwerkszeug auf dem Weg zur Vision Zero zu zeigen und bei der Umsetzung zu unterstützen.

00:46:07: Wenn du wissen willst, ob du für eine Zusammenarbeit geeignet bist, dann sichere dir jetzt unter www.wandelwerker.com-termin deinen persönlichen Termin.

Über diesen Podcast

Wandelwerker ist Dein Podcast für innovative und ganzheitliche Ideen und Konzepte im Arbeitsschutz. Im ersten deutschen Arbeitsschutz Podcast findest du Impulse und Lösungen für die Gestaltung des Arbeitsschutzes in deinem Unternehmen – egal ob du Führungskraft, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheitsingenieur, Sicherheitsbeauftragter oder Mitarbeiter bist.

Es erwarten Dich aktuelle Themen und Diskussionen rund um den Arbeitsschutz, Experteninterviews und Best Practices Lösungen für eine gelebte Sicherheitskultur in Deinem Unternehmen.

von und mit WandelWerker Consulting GmbH

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