Wandelwerker - Der erste deutsche Arbeitsschutz Podcast

Wandelwerker - Der erste deutsche Arbeitsschutz Podcast

Transkript

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00:00:00: Die Wandelwerker haben eine Mission,

00:00:02: den Arbeitsschutz

00:00:03: in den Unternehmen auf ein neues Level heben.

00:00:05: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge

00:00:07: des Wandelwerker Podcasts.

00:00:08: Den ersten deutschen Arbeitsschutz-Podcast

00:00:10: wird ganzheitliche und innovativ ideen für den Arbeitsschutz.

00:00:13: Heutzutage können Informationen

00:00:15: schnell gegeben werden.

00:00:16: Experten,

00:00:17: die

00:00:17: mit neuen

00:00:17: strategienen Methoden arbeitsunfalle nachhaltig reduzieren,

00:00:21: sind gefragter

00:00:22: der Nehe.

00:00:22: Die Wandelwerker

00:00:23: zeigen Geschäftsführer,

00:00:24: Sicherheitsingenieurin

00:00:25: und Fachkräftruppe arbeiten

00:00:27: sich Schritt für Schritt, wie genau

00:00:28: das funktioniert

00:00:29: und wie damit den stagnierenden Unfallzahner

00:00:32: in Ende gesetzt wird.

00:00:33: Es gibt

00:00:33: keinen Grund, länger zu warten.

00:00:35: Jetzt ist der Zeitung, um Arbeitsunfalle zu reduzieren.

00:00:39: Hallo und herzlich willkommen hier zu einer neuen Podcast-Folge im Wandelwerker-Podcast.

00:00:45: Heute habe ich einen tollen Gast wieder im Interview.

00:00:48: Ich begrüße ganz herzlich Andreas Grath.

00:00:50: Hallo!

00:00:51: Hallo

00:00:52: Anna, ich grüße dich.

00:00:56: Ja, schön, dass du da bist.

00:00:57: Schön, dass wir uns wiedersehen.

00:01:00: Du bist QHSE Manager bei der Andrits AG im Wunderschön Österreich.

00:01:06: Und wir werden heute so ein bisschen darüber sprechen, was wir gemeinsam gemacht haben, wo ihr vielleicht auch eure Sicherheitskultur bestartet seid, was ihr gemacht habt, zu welchem auch Unterschied das geführt hat und wo ihr vielleicht auch heute steht.

00:01:21: Und da freue ich mich sehr, dass wir heute mal wieder eine Podcastfolge haben.

00:01:24: Ja, aus der betrieblichen Praxis, wo dann auch viele, ja viele HSE-Kollegen, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheitsingenieure immer dann ganz gespannt zuhören und erfahren wollen, wie es andere gemacht haben.

00:01:35: Weil die, das sind insbesondere Podcast-Folgen, wo dann praktische HSE, HSELA wirklich ein großes Interesse haben.

00:01:45: Wie geht das?

00:01:45: Welche Learnings habt ihr gemacht?

00:01:47: Und das bietet immer eine ganz besondere Mehrwert auch für alle Fachkräfte da draußen.

00:01:52: Vorbeantragend.

00:01:54: Vielleicht sagst du ein bisschen was.

00:01:55: Wie bist du zum Thema Arbeitsschutzqualität?

00:01:57: Du hast ja beides.

00:01:58: Und QH ist eben ein Grund für normales dort drunter.

00:02:01: Wie bist du dort hingekommen?

00:02:03: Ja, grundsätzlich bin ich eigentlich als Qualitäter vorbelastet, würde ich sagen.

00:02:08: Ich bin seit zwanzig Jahren jetzt in Qualitätsmanagement tätig.

00:02:12: Hab damals bei der First Albine gestartet.

00:02:16: Stahlkonzern, in meinem Fall war es ein Standort, der sich mit präzise hoher Herstellung und Zulieferung für Automobildeile beschäftigt hat, als Qualitätsingenieur begonnen.

00:02:27: Ich habe dann nach fünf Jahren zur Firma Andritz, wo ich heute noch bin, gewechselt.

00:02:33: Das sind Maschinenbauunternehmen in meiner ersten Station auch als Qualitätsingenieur gearbeitet für den Bereich Wasserkraftmaschinen.

00:02:41: auf dann nach einigen Jahren die die Leitung des Prüfwesens übernommen und in weiterer Folge dann die Abteilungsleitung von Qualitätsmanagement.

00:02:50: Also bisher war das relativ qualitätslastig.

00:02:53: Das ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr es ist dann im Jahr neu aufgestellt und seitdem beschäftige ich mich sehr leidenschaftlich auch mit dem Thema Arbeitsschutz und macht mir auch großen Spaß.

00:03:20: Ja, also, ähm, wenn ich einmal kurz sagen, was macht ihr bei der Firma Andrus?

00:03:24: Was stellt ihr her?

00:03:26: Dann konnte verschiedene Maschinen, Großmaschinenbereich, ganz starke Fokus in Pult-Bandpaper, also Papiermaschinen, Kartonmaschinen, Tissue-Maschinenbereich, ja große Paper Mills, aber auch im Bereich Metals und Stahlindustrie einiges an Anlagen, Bereich Hydro, also Turbinen, Bumpen, in dem Geschäft, sind wir drinnen.

00:03:57: Und ein weiterer Sekt ist das Thema Separation, wo Ja, festflüssige Trainungen, also alles, was um Trainungen von Stoffen geht, wo wir die Anlagen dazu liefern.

00:04:08: Da seid ihr bei euch, ne?

00:04:09: Auch so zu, also einschätzen bei euch wird einfach ganz viel auch manuell gearbeitet, ne?

00:04:14: Richtig, ja.

00:04:15: Sehr viel Variationen, sehr viel Komplexität und Einzelmaschinenbau, also es ist wenig Serie, jeden Tag was anderes und viel zu adaptieren, ne?

00:04:27: Ja, okay.

00:04:29: Wie würdest du denn den Stand der Sicherheitskultur in eurem Unternehmen, nicht jetzt, sondern so, ich sag mal, so ein bisschen, vielleicht auch mit dem Startpunkt deiner Übernahme des Bereichs beschreiben?

00:04:42: Ja, also das war ein Start, bei dem ich mich natürlich sehr erst einmal mit dem Iststand auseinandergesetzt habe und will schauen, wo stehen wir und meine Wahrnehmung war so, dass wir, ja, sehr... klassische Sicherheitskultur haben, die darauf aufbaut, die Aufgaben sehr stark zu Sicherheitskraft, Sicherheitsfachkraft zu delegieren.

00:05:05: Sehr viel mit Superwischen und Aufsicht und Kontrollen und Überwachung.

00:05:13: Aber auch mit einer nicht besonders stark ausgeprägten Präsenz der Führungskräfte selbst.

00:05:19: Die haben da irgendwie sehr stark vertraut auf das, was die Sicherheitsfachkraft macht.

00:05:24: Und es war ein Summe sehr negativ behaftetes Thema.

00:05:27: Man hat eher das Gefühl gehabt, da kommt der Polizist und überwacht, was wir da tun.

00:05:33: Und auch unsere Kommunikation war sehr stark negativ und sehr stark auf unsicheres Verhalten fokussiert und auf unsere Defizite.

00:05:44: Und auch sehr reaktiv.

00:05:46: Wir haben wenig proaktiv Arbeitssicherheit im Fokus gehabt.

00:05:53: vielleicht nicht immer am Beginn eines Projektes schon gemanagt, sondern eher dann, wenn es was schief geht, dann hat man darüber gesprochen.

00:06:02: Ja, also es hat sich auch nicht angefühlt, das wäre das jetzt eine Einheit, die da gemeinsam an Arbeitsschutz arbeitet, sondern so ein bisschen viele gute Einzelkämpfe, ich würde gar nicht irgendwie alle in einen Top schmeißen, aber es hat nicht... So gewirkt, dass wir das ein Safety-Leader-Team gemeinsam mit dem HSE an dem Thema gemeinsam arbeiten.

00:06:26: Woran würdest du sagen, war das so beobachtbar?

00:06:32: Woher hat man das gemerkt?

00:06:33: Man hat

00:06:34: im täglichen Abstand momentan gemerkt, dass an viele Widerstände, da ist viel Diskussion.

00:06:47: Ja, das Wahrnehmen der eigenen Verantwortung.

00:06:51: Jemand sagt, das ist mein Job und das mache ich.

00:06:54: Wenn wir das Delegieren zum Sicherheitsfachkraft bitte übernehmen, du das.

00:07:00: Im Speziellen dann, wenn man dann auch die Mitarbeiterebene erreicht in der Kommunikation und man dann merkt, was kommt dann wirklich an bei den Leuten, wie präsent ist das Thema in den Köpfen, hat man auch gemerkt.

00:07:14: Das, was wir oft in unseren Besprechungsräumen besprochen haben, ist nicht wirklich so angekommen.

00:07:20: Dort, wo es eigentlich hin soll, dort, wo die Unfälle passieren und dort, wo man sichere Verhalten so als nicht etablieren wollen, da, ja, da hat es ein gewisser Filter gegeben und

00:07:32: es war

00:07:33: rüber.

00:07:33: Und speziell, wenn man dann viel an den Anlagen war und direkt an den Arbeitsplätzen, dann haben wir das bemerkt.

00:07:41: Wo war denn der Punkt, wo du gesagt hast, das müssen wir ändern?

00:07:48: Es war eigentlich der Ausgangspunkt, wenn man gedacht, was haben wir vor, wir wollen besser werden, was braucht es dazu?

00:07:55: Und dann habe ich mir die Frage gestellt, kann man das so schaffen mit einer Sicherheitsfachkraft für zweitausend Leute?

00:08:01: Und ja, kann man dann über Ressourcen im HSE-Team sprechen?

00:08:08: Aber ich wusste, das wird nichts, wenn wir nicht die Führungskräfte ins Boot kriegen.

00:08:13: Nämlich auch in einer wirklich sehr aktiven Safety-Lederrolle und einer Tragendenrolle, wenn es um die Beeinflussung der Sicherheitskultur geht, aber auch in dem Vorhaben, dass wir die Mitarbeiter eben ins Boot kriegen.

00:08:28: Das kann nicht einer machen, der ja in alle Bereiche gleichzeitig im Blick haben kann, sondern da braucht es auch Multiplikatoren.

00:08:37: für mich die Führungskräfte gewesen.

00:08:40: Und Gust, wir müssen da, wenn wir über HSE-Initiativen sprechen und ein Programm für die nächsten drei Jahre, das war so irgendwie der Ausgangspunkt, gemeinsam arbeiten, dann geht das nur, wenn die Ideen dieser Leute auch mit berücksichtigt werden, die nicht mitarbeiten an den ganzen Programmen.

00:09:01: Ja,

00:09:03: also natürlich Ausgangssituation.

00:09:05: Okay.

00:09:08: Was würdest du sagen, war so, also du hast ja dann die Abteilung auch übernommen, im Jahr und zwanzig, ne?

00:09:14: Wo würdest du sagen, hast du so die größten Herausforderungen gesehen, dass das vielleicht auch anzupacken, das Thema?

00:09:24: Ich würde sagen, das Thema Widerstände, Widerstände abbauen, dem negativen Stempel so ein bisschen, ja.

00:09:33: wegzuwischen oder abzubauen und auch das neue Denken der eigenen Rolle, also zum einen der Sicherheitsfachkräfte und der Führungskräfte.

00:09:43: Also bei beiden Fonten, glaube ich, hat man müssen über sein eigenes Verständnis, wer will ich sein, was habe ich für eine Rolle und was ist mein Gestaltungsspielraum nachdenken müssen.

00:09:53: Da haben wir ganz viel über die Rollen geredet.

00:09:59: Wie dann die Zusammenarbeit zwischen der Sicherheitsfachkraft und den Führungskräften neu zu denken ist, das war nicht ganz einfach am Anfang.

00:10:11: Das sind Feinerungen, ja weiß ich, das tut schon.

00:10:16: Also diese Wahrnehmung der Sicherheitsfachkräfte als Polizisten, die da irgendwie herum rennen und mit dem Finger auf die Leute zeigen.

00:10:26: hin zu einem Supporter, der hinzugezogen wird, wenn es ein Problem gibt und mit seiner Fachexpertise hilft, aber das Aufsicht ist in erster Linie bei den Führungskräften angesiedelt und die managen die eigenen Teams und die wissen genau, was die brauchen.

00:10:43: Es war die größte Challenge, würde ich sagen, das zu verschieben oder zu verlagern und auch zu entflechten das Stück wird.

00:10:53: Wir sind ja dann auch ein gemeinsames Projekt gestartet.

00:10:56: Wie bist du damals auf Wandelberg aufmerksam geworden?

00:11:01: Wir recherchiert im Internet und irgendwie war es auch der Plan, einen Consultant zu finden, der die Dinge anders macht.

00:11:13: Wir haben schon viel probiert, wir haben auch schon viel mit externen gearbeitet.

00:11:18: Es war oft sehr klassisch angelegt, sehr stark auf das Thema.

00:11:24: Aufsicht und von mir durch Mitarbeiterbefragung und so.

00:11:30: Beteiligen Mitarbeiter durch klassische Umfragen und dergleichen.

00:11:36: Aber wir haben nie so richtig die Verhaltenspsychologie erreicht, wo man weiß, Menschen verletzen sie ja nicht absichtlich.

00:11:45: und es ist nicht einfach immer so einfach zu sagen, morgen machst du es bitte nicht mehr und dann ist es alles behoben, sondern da spürt sich ja etwas ab.

00:11:53: im Gehirn.

00:11:55: Und zu dem Eindruck habe, wir verstehen das nicht, warum wir da nicht weiter mit unseren Unfallzahlen runterkommen, warum wir viele einzelne Ereignisse haben, die wir uns schwer erklären können.

00:12:08: Da muss ich irgendwie mehr dahinterstecken.

00:12:10: Und da bin ich dann irgendwie beim Suchen auf euch gestoßen und auch die Gespräche mit euch wandern sollen die Richtung glaubwürdig vermittelt.

00:12:19: Ihr geht das.

00:12:21: Anders an, ja.

00:12:21: Wir werden mit euch mit eurer Entspüpfung die Köpfe der Leute.

00:12:28: Und auch in einem Hinblick auf Reflexion unserer Kommunikation.

00:12:33: Wie kommunizieren wir damit, wie Leute erreichen?

00:12:36: Das war so da, ich würde sagen, die Kriterien, die für mich beim Suchen ausschlaggebend waren.

00:12:41: Und da habt ihr mich dann speziell beim Vorstellungsgespräch überzeugt.

00:12:47: Ja,

00:12:48: vielleicht kannst du, jetzt hat sich ja auch ein bisschen was verändert, so die letzten Monate und Jahre bei euch.

00:12:54: Vielleicht kannst du uns und auch die Hörerinnen und Hörer mal so ein bisschen mit auf die Reise nehmen, was ihr in den letzten Monaten und Jahren auch gemacht habt, um genauso an dieser Kultur, du hast schon zum Verhältnis, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Führungskräfte gesprochen, aber eben auch Mindset.

00:13:10: Vielleicht kannst du uns doch mal so ein bisschen mit auf die Reise nehmen, weil ihr habt ja viele, viele.

00:13:15: Aspekte umgesetzt und das war jetzt ja nicht nur eins.

00:13:18: Und das ist ja auch das, dass wir mal sagen, du kannst eine Kultur nicht verändern mit einer einzigen Maßnahme zu sagen, dann fühle ich halt jetzt hier Begehung ein oder mache halt hier jetzt wie eine Sache und dann wird sich das schon regeln, sondern eine Kultur Veränderung brauche immer an ganz, ganz vielen Stellen auch kleine Veränderungen und nie nur eine einzelne Maßnahme.

00:13:37: Vielleicht kannst du da mal so ein bisschen uns mitnehmen auf die Reise, was ihr auch dann verändert habt, um einfach am Bewusstsein und in die Köpfe der Führungskräfte und Mitarbeiter reinzukommen.

00:13:48: Ja gerne, also vielleicht fangen wir trotzdem mit dem Thema Führungsverhalten, also wir haben einige Handlungsfelder, aber das Startpunkt war sicher an dem Thema Safety Leadership zu arbeiten und da haben wir die Unterstützung von Wandelwerker genossen, weil das war dann das Schöne an dem Programm war eben, dass es nicht fertig war.

00:14:08: ausdefiniert war, sondern dass das individuell zugeschnitten wird während des Projekts.

00:14:13: Also wir haben dort zwar vier, vier Workshops gehabt mit euch, die über sechs Monate verteilt waren, jeweils sehr intensive Workshops, aber es war eigentlich im ersten Workshop nicht klar, was wir im vierten Workshop machen werden.

00:14:26: Und das hat mir sehr gut gefallen, dass ihr euch darauf eingelassen habt zu schauen, wo stehen wir eigentlich, wie funktioniert so ein Workshop, wie ticken die Leute, wie Wie reagieren die auf das Thema?

00:14:39: und von dort weg startet man dann weiter in den nächsten Workshop und schaut, was es braucht.

00:14:45: Da würde mir sagen, ist es wirklich gelungen, das umzukehren, dass die Wagen um eine eigene Verantwortung der Erführungskräfte oder auch die eigene, muss ich sagen, Kraft etwas von sich aus mitzugestalten, was die Kultur betrifft.

00:15:05: Wir haben da mit sechzig Führungskräften in dem Workshop gestartet und man darf sich das vor vorstellen, wenn die alle aus dem Workshop rausgehen und klarer, aktiver Rolle einnehmen, man muss das dann mit den jeweiligen Mitarbeitern machen in diesen Teams.

00:15:18: Also das war das erste Thema.

00:15:21: Wir haben aber dann im Gansfütz erst mit Beteiligung der Führungskräfte versucht, über die die Schiene dann auch die Mitarbeiter ins Boot zu kriegen.

00:15:30: Also durch diverse Risiko-Workshops auf den Arbeitsplätzen, die nicht von der Sicherheitsfachkraft moderiert wurden, sondern durch die Führungskräfte, mit deren Themes.

00:15:41: Das kann so simple sein, dass man mit einem gewissen strukturierten Vorgehen schaut, was sind die Hand und Finger, Verletzungsrisiken auf dem jeweiligen Arbeitsplatz.

00:15:52: Jeder kriegt eine Kamera in die Hand und die laufen einmal am Arbeitsplatz herum und suchen gemeinsam Risikopotenziale.

00:15:59: Und da stellen wir gemeinsam einen Arbeitsplatz spezifischen Bericht oder gemeinsam ein Shopfloor Meeting zu unterbrechen, zu sagen, wir machen uns heute auf stolper Fallen Suche und die Leute rennen einmal und markieren oder dokumentieren, wo wir solche Themen haben, weil wir halt vielleicht stolper Unfälle, Häufungen haben oder sowas in die Richtung.

00:16:23: Also mehr in Richtung beteiligten Beführungskraft, die wiederum Aufgaben bekommen, wo sie Mitarbeiter beteiligen.

00:16:32: haben wir sehr stark an unserem Trainingskonzept gearbeitet.

00:16:36: Also ein bisschen weg von diesem klassischen Mitarbeiter, Mitarbeiterinnen setzen sich in einem Besprechungsraum und dann kriegen sie drei Stunden Powerpoint hin zu einem Aufbau eines HSE Schulungszentrums, wo wir interaktiv, praktisch im sicheren Umfeld Sicherheit erleben können und trainieren können.

00:16:57: nur mal Beispiel zu nennen, da haben wir einen alten Liftschacht freigeräumt und den nutz mal jetzt um Leute mit Absturzsicherung übungsmäßig da durchzubringen oder abzuseilen und dergleichen, also wirkliche Bergungsübungen zu machen, um ein Beispiel zu nennen.

00:17:14: Also geht es stark in Richtung Beteiligung positive Erlebnisse mit Safety machen und auch Erfolge feiern.

00:17:27: die wir damit machen, ja, dann haben wir auch, wir haben das Thema Safety Walks, also wir haben natürlich diese klassischen Begehungen mit den Sicherheitsfachkräften und dem Präventivdienst, haben das aber dann auch erweitert, um mehr verhaltensbasiertere Anleiter durch die Führungskraft selbst in ihrem eigenen Bereich, jede Woche Safety Walks und dann in zwei richtigen Abständen auch Austauschplattformen geschaffen, wo Führungskräfte mit uns gemeinsam untereinander sich austauschen, was sie bei den Safety Walks feststellen, damit wir dann auch gemeinsame Maßnahmen ableiten.

00:18:05: Also alles muss in Richtung Schaffung von Plattformen, die uns das Team wahr den wir machen, solche Dinge haben wir versucht, auch einzuführen.

00:18:15: Die leben auch bis heute.

00:18:17: Ja, so grob, natürlich auch.

00:18:23: Thema Kommunikation, also wir haben auch über das nicht nur was, was bei uns Kommunikation bedeutet im Self-Read-Bereich, sondern auch wie wir das in allen Ebenen, welchen Inhalt wir da haben wollen, wie wir von einer reaktiven Kommunikation über das was gestern passiert ist oder fast passiert ist hin zu einer, wir sprechen über den kommenden Tag, was haben wir heute für Risiken?

00:18:50: Wie können wir uns schützen dagegen, dass uns heute nichts passiert, dass es nach vorn schaut und über sichere Verhaltensweisen sprechen?

00:18:57: Wir haben uns viel Gedanken gemacht, wie wir unser Shop umgestalten.

00:19:01: Das sind so ein paar Beispiele.

00:19:05: Und ich glaube, dass es gerade mit diesen Wandelwerker-Workshops einfach wesentlich leichter möglich war, die Führungskräfte dafür zu gewinnen.

00:19:15: Hätte man das vorher nicht gemacht, wären Initiativen danach wahrscheinlich nie aufs Gleis gekommen.

00:19:21: Kann man es so sagen?

00:19:24: Was hat sich ... Was waren so die Rückmeldungen der Führungskräfte nach oder aus dem Workshops heraus?

00:19:31: Man muss ja jetzt sagen, nur wenn man jetzt sagt, übrigens, wir machen jetzt hier ein HSE-Programm und auch wir wollen, dass alles ein bisschen netter und positiver machen und auch in die Köpfe kommen, sagen ja nicht alle.

00:19:43: Juhu, das ist aber toll.

00:19:45: Da freue ich mich aber drauf.

00:19:47: Wie würdest du so auch die Rückmeldungen und die Feedbacks beschreiben?

00:19:51: Vielleicht auch so ein bisschen über die Zeitform am Anfang?

00:19:53: Oh nee.

00:19:55: nicht jetzt wieder halt da was Neues, und dann ist auch der egal.

00:19:59: Bis hin zu, wo man dann auch einfach festgestellt hat, Mensch, hier hat sich auch in den Köpfen der Mitarbeiter- und Führungskrifte was verändert.

00:20:10: Das ist nicht eine Antwort so was, sondern es hat alles gegeben.

00:20:15: Es hat Zweifler gegeben, die gesagt haben, das wird nix.

00:20:20: Das ist der falsche Ansatz.

00:20:21: Es hat Leute gegeben, die von Anfang an im Boot waren und es hat Leute gegeben, die irgendwo dazwischen waren.

00:20:26: Und speziell, dass es am Start von all diesen Initiativen, das ist im Arbeitssicherheitsbereich oft so, dass die Wirkung von Maßnahmen immer sehr zeitverzögert kommt.

00:20:38: Und da kann man schon mal daran verzweifeln, wenn man jetzt ein Zweifler ist und man für sich in diesem Zweifel bestätigt, weil nicht ein Monat später schon die Unfälle ausbleiben, sondern das noch immer... Und ich habe das nur so bemerkt, dann muss das langfristiger denken.

00:20:54: und wenn man dann so ein Jahr Revue passieren lasst, dann kann ich schon beobachten, dass halt diese Leute, die man als Befuhrworter, die sie beteiligen, mit reinkriegt ins Boot, dass immer mehr werden.

00:21:07: Und das geht natürlich dann erleichter, wenn man die Unfallzahl nach unten bringt, dann entsteht da so Dynamik und sagt, okay, es wirkt ja.

00:21:16: springen mehr und mehr Leute auf und sie sehen, dass es etwas Positives ist.

00:21:20: Ja.

00:21:23: Okay.

00:21:24: Was würdest du sagen, hat sich hier durch verändert?

00:21:30: Also du hast jetzt schon so ein bisschen beschrieben, auch was ihr gemacht habt.

00:21:32: Woran erkennt man jetzt heute?

00:21:33: Und ich habe mich irgendwie gefragt, woran hat man das auch gewerkt?

00:21:37: Welchen aktuellen Stand ihr so in der Sicherheitskultur und Arbeitsschutz auch hat?

00:21:41: Woran?

00:21:42: Merkst du heute, dass sich was verändert hat und was hat sich vielleicht auch dadurch einfach im Verhalten, im Denken verändert, was man vielleicht auch operativ sehen und erleben kann?

00:21:56: Nee, ich glaube, das ist zwar nochmal eine offene Kommunikation.

00:21:59: Also es werden die Dinge angebrochen.

00:22:01: Wir haben unser Meldesystem, wo man ein Sicherheitspotenzial einmelden kann mit dem Smartphone.

00:22:08: Wo man einfach merkt, das hat jetzt keiner Scham in seinem eigenen Bereich, was aufzuzeigen, was vielleicht noch nicht funktioniert.

00:22:15: Also das ist einfach mehr gekommen, mehr Vertrauen in, okay, wenn ich der Transparenz schaffe, dann haben vielleicht andere auch was davon.

00:22:22: Und mir passiert nichts, wenn ich jetzt sage, okay, in meinem Bereich läuft das und das schief.

00:22:26: Also mehr Offenheit, mehr Vertrauen in der Kommunikation und in der Transparenz.

00:22:33: Was mir auch auffällt, ist, dass wir speziell dann in der Führungsmannschaft Das ist diese Ploskey Safety First.

00:22:43: Es ist ja relativ leicht gesagt, aber dass man wirklich dann sagt, okay, wenn das jetzt so ist, dass wir da Safety Problem haben, dann lasst man mal alles andere liegen und stehen und dann wird das gelöst.

00:22:53: Also gibt es viele Beispiele, wo das so richtig spürbar ist, das sind dann alle beteiligt und wir haben weniger Diskussionen.

00:23:02: Ich sage, okay, Terminproduktion gefahren, einfach weil ... das Schutz von den Mitarbeitern im Vordergrund steht.

00:23:09: Und das war glaubwürdig durch Präsenz der Führungskraft, die dann wirklich sagt, die steht dahinter, dass du diese Arbeit heute nicht fertig machst.

00:23:17: Wir stoppen, egal ob wir diese Schicht verlieren.

00:23:20: Also da habe ich jetzt gerade in meinem Kopf einige Beispiele, ob das früher nicht denkbar gewesen.

00:23:26: Das sind so Beispiele.

00:23:30: Generell, man merkt das ja, wenn dann so die Kommunikation ohne eine angenehmere ist, wenn sich ja eine Führungsmannschaft und da heißt E-Team als das gemeinsames Team wahrnehmen, dann passt da irgendwann die Beziehungsebene besser und der Obgang bei dem Thema miteinander dran zu arbeiten wird, wird einfacher.

00:23:53: Es wird mehr Sachlichkeit in die Diskussionen reinkommen.

00:23:56: Ich glaube, es ist ein so angenehmeres Zusammenarbeiten auch für alle.

00:24:00: Es führt sich nicht mehr so schwer an das Thema.

00:24:06: Das hört sich gut an und das ist es ja eigentlich auch nicht.

00:24:09: Jeder, insbesondere alle HSLer würden sagen, natürlich ist Arbeitssicherheit wichtig und das würde auch keine Anzweifeln im Unternehmen und trotzdem fühlt sich das oft in vielen Unternehmen heute noch sehr schwer an.

00:24:21: Schön ist das natürlich bei euch jetzt mittlerweile nicht mehr so ist.

00:24:25: Was waren denn für dich?

00:24:27: Und du hast das Projekt jetzt zum einen auch gestartet und wir sind ja dann auch gemeinsam.

00:24:34: Und insbesondere warst du dann natürlich ein großer Teil davon, dafür entschieden, mit uns zusammenzuarbeiten und den Schritt zu gehen.

00:24:39: Was waren so deine Key-Learnings in der Zusammenarbeit?

00:24:46: Ich glaube, das Motor so miteinander geht mehr oder es geht leichter.

00:24:54: Das ist auch so ein Satz, den sagt man schnell.

00:24:57: Manchmal hat man so Ideen in seinem Kopf und die möge man selbst für gut befinden.

00:25:03: Wenn aber dann ein Team von fünfzig Leuten anderer Meinung sind, dann ist es schwierig, das umzusetzen.

00:25:09: Und wenn man dann ein bisschen zurückhaltend da selbst ist, als vielleicht HSC-verantwortlicher und mehr Kreativität von anderen zulässt, dann kriegt man die Leute auch leichter ins Boot.

00:25:22: Findest du, das Motor miteinander geht es leichter, aber es geht auch nachhaltiger, weil wenn ich einmal diese Multiplikatoren von dir vorgesprochen habe, wenn man die einmal hat, dann ist es auch nicht mehr so schlimm, wenn einmal eine Person das Unternehmen verlässt.

00:25:38: Die Kultur bleibt da und das ist wahrscheinlich deshalb, weil mehr Leute daran beteiligt sind.

00:25:44: Und das Zweite, also ist schon interessant gefunden, weil wird dann teilweise durch diese externe Unterstützung.

00:25:57: Ob und so sind ja Fragen gewesen, die haben wir selber auch gestellt, aber es macht einfach einen Unterschied, wenn von außen jemand reinkommt in ein Unternehmen und eine kritische Frage in den Raum stellt.

00:26:08: Und ich glaube, da muss man wirklich einmal sagen, es ist notwendig, auch extern Unterstützung reinzuholen, wenn eine Kulturveränderung in einer Geschwindigkeit vonstatten gehen soll.

00:26:25: Da braucht es einfach einen frischen Blick drauf, das hätte man selbst nicht hinbekommen.

00:26:30: Das war so.

00:26:31: das zweite Learning, dass wir wirklich sagen, wenn wir ein Thema ein bisschen stecken, dass wir uns doch auch eine andere Perspektive reinholen können.

00:26:40: Und drittes Learning war für mich, dass es wichtig ist, diese Plattformen zu schaffen und diese Spielwiesen zu schaffen, wo das Safety-Thema erlebbar wird im Befolgen, was schiefgeht, aber das man auch so sagt.

00:26:55: Man muss den Leuten Plattformen geben, etwas auszuprobieren, etwas zu schaffen und vielleicht klein anzufangen, aber kleine Erfolge.

00:27:04: Und es halt immer wieder zu fassieren, dass es diese Beteiligungsspielwesen braucht, die Selfie positiv erlebbar machen.

00:27:11: Weil sonst ist es ja meistens so, dass es ja ein Unfall ist da, das fühlt sich schon mal negativ an.

00:27:17: Dann spricht man darüber, was haben wir alle falsch gemacht, ist auch negativ.

00:27:22: Aber wenn man so ... positive Erfolge feiern kann, dann macht das was mit dem Team.

00:27:27: Hat das, all das was ihr gemacht habt auch einen Effekt auf euer Unfallgeschehen gehabt?

00:27:33: Ja, auf jeden Fall.

00:27:34: Also wir haben ... ... zwanzig, dreiundzwanzig ... ... zwanzig Lost Time Injuries gehabt und unter der Lost Time Injury Frequency Rate von vier Komma Acht.

00:27:44: Wir sind dann zwanzig, vierundzwanzig mit, mit sechs Ereignissen, mit Ausfallzeit und eins Komma Neunzehn LTIFA.

00:27:54: in den Abschluss gegangen und in diesem Jahr, also jetzt ihr total zehn, hatten wir drei Ereignisse und stehen da irgendwo bei Null Komma Sechs Lost Time Injury Frequency Rate.

00:28:04: Also es ist eine enorme Reduktion auch in den Unfallraten.

00:28:09: Ja, gigantisch und das halt total schön ist an eurer Reise ist, dass man halt sehr, sehr gut spürbar hat, dass das eben nicht entstanden ist, weil der Druck erholt worden ist, im Sinne von wir müssen hier weniger Unfälle haben, sondern herzugehen über Beteiligung, über Befähigung der Führungskräfte, diesen Effekt zu erzielen, gemeinsam an diesem Thema arbeiten zu wollen.

00:28:35: Und das ist richtig stark.

00:28:36: Da muss man wirklich sagen, das hat der echt gut gemacht.

00:28:42: Das weiß die Organisation glaube ich auch, da habt ihr auch oft für Danke gesagt.

00:28:46: Wir schauen auch darauf und sehen das.

00:28:51: Und schätzen das auch wert.

00:28:53: Also haben wir eben auch die Wertschätzung darauf, wenn wir einfach auch eine gute Performance im Arbeitsschutz leisten und nicht nur mit dem Fokus auf die Unfallzahlen.

00:29:01: Und das geht.

00:29:02: Das ist immer schön, wenn dann auch andere Unternehmen erleben und auch zuhören können, dass es geht, dass es eben auch auf diesen Weg geht.

00:29:14: Was würdest du anderen Unternehmen raten, die jetzt vielleicht genau vor der gleichen Herausforderung stehen?

00:29:21: Was würdest du denen mitgeben, um vielleicht auch so eine Entwicklung der Unfallkennzahlen bewirken zu können?

00:29:36: Raten wünschen, vielleicht wird jedem wünschen, die Geduld zu haben und das zu glauben.

00:29:43: was man sich vornehmt, um Veränderungen herbeizuführen.

00:29:47: Also das ist dann wirklich das schwierige Teil, zu sagen, oder darauf zu warten, ja, wann wirkt denn das endlich?

00:29:56: Das war eigentlich das schwierige Teil, weil ich das Gefühl gehabt habe, okay, man zweifelt heute, wenn dann man arbeitet schon so intensiv dran, kommt der nächste Unfall und das fühlt sich jedes Mal wie so... Zurück zum Startgefühl.

00:30:12: Also, da braucht es eine gewisse Geduld und einen Glauben an das, dass das was bewirkt.

00:30:18: Das würde ich zum einen einmal raten, nicht zu glauben, es geht von heute auf morgen.

00:30:25: Das zweite, was ich raten würde, wäre wirklich zu sagen, ohne Management, ohne Top-Management ist das Ganze sehr, sehr schwierig.

00:30:35: Das heißt, das ist fast das Wichtigste, einmal die oberste Führungsebene ins Boot zu kriegen.

00:30:41: Wenn die dahinter stehen, dann ist vieles leichter und auch Plattformen zu schaffen, wo genau die oberste Leitung auch zeigt, dass das ernst genommen wird und ja, dass dieser glaubwürdig rüberkommt.

00:31:01: Das vielleicht als zweites Thema.

00:31:05: Ja, und ich würde anderen Unternehmen raten, melde ich bei Wandelwerker, die machen einen guten Job.

00:31:10: So kommt es natürlich, dieses Reinholen von externen Perspektiven, das lohnt sich schon.

00:31:20: Es gibt natürlich viel am Markt von Heisen Safety Consultants und auch, wenn man über EBS und Verhaltensbasierte Arbeitssicherheit spricht, dann gibt es alles.

00:31:35: Gibt viel, was nicht das richtige BBS ist.

00:31:37: Und ich glaube, man muss sich ein bisschen umschauen, aber mit einem guten Partner.

00:31:42: Und dann Blick von außen kann man so viel erreichen.

00:31:44: Das würde ich so bestätigen.

00:31:49: Was habt ihr für die nächsten Jahre euch auch noch vorgenommen?

00:31:53: Monat und Jahre.

00:31:55: Ja, also es ist jetzt, wir sind sehr stark im Bereich vorangekommen, jetzt was BBS.

00:32:01: Behavior-Best-Safety betrifft, also wir sind auch am Standort ein Pilotstandort, wir sind gerade immer im laufenden BWS Rollout, sind gerade in der heißen Phase, wo wir die Verhaltensbasierten Checklisten finalisieren in den Design-Teams.

00:32:18: Also das wird sicher jetzt nicht nur den Standort, sondern die Antrittsgruppe sehr stark beschäftigen, zur globale Strategie in diese Richtung jetzt stark das Thema Verhaltensbasierte Arbeitssicherheit voranzutreiben.

00:32:31: Da kommen jetzt eigentlich jedes Monat neue Standorte dazu, wo wir Rollouts planen.

00:32:39: Ja, wir haben viele Initiativen im Hinblick auf Safety Leadership.

00:32:46: Also das wird weiterhin ein Thema sein.

00:32:48: Da hat es jetzt auch eine globale Initiative dahingehend gegeben.

00:32:52: Also das Thema bleibt aufrecht.

00:32:56: Wir werden auch unser Schulungszentrum weiterentwickeln, alles was in Richtung interaktives Lernen geht.

00:33:02: Wir arbeiten gerade an einem Virtual Reality Modul für Arbeitssicherheit, wo wir wirklich dann zum Beispiel arbeiten in Höhen oder arbeiten im Beheil und dann auch im komplett trockenen VR Raum zu testen und zu erleben.

00:33:25: Mit einer interaktiven Beantwortung von Fragen.

00:33:29: Das ist eine ganz tolle Initiative.

00:33:31: Das ist gerade am Laufen.

00:33:33: Ja, so grob.

00:33:35: Es bleibt auf jeden Fall spannend.

00:33:38: Aber nächstes Jahr wird uns sicher das Thema BWS beschäftigen.

00:33:44: Ja, sehr schön.

00:33:45: Ja, Andreas, vielen, vielen Dank, dass du mal ein Einblick gegeben hast, wie ihr das gemacht habt, wo ihr gestanden habt und was da auch noch kommen wird.

00:33:53: Und ja, danke schön, dass du da warst.

00:33:56: Sehr gerne, das kommt genau.

00:33:57: Danke dir auch.

00:33:59: Vielen Dank, dass du heute wieder dabei warst.

00:34:01: Wenn dir gefallen hat, was du heute gehört hast, dann war das nur die Kostprobe.

00:34:06: Willst du wissen, ob du für eine Zusammenarbeit geeignet bist, dann gehe jetzt auf www.wandelwerker.com-termin und buche dir einen Termin.

00:34:14: In diesem

00:34:15: fortyfünfminütigen Beratungszuspricht wird eine Strategie für dich erstellt.

00:34:19: Du erfährst, in welchen Schritten du an der Einstellung der Menschen im Unternehmen arbeitest, sichere Gewohnheiten scharfst und somit die Arbeitsunfälle nachhaltig reduziert.

00:34:29: Vergiss eine Sache bitte nicht.

00:34:30: Wenn seit Jahren die Unfallzahlen bei dir stagnieren, dann verbessert sich der Zustand nicht von alleine.

00:34:36: Du brauchst einen Berater, der dir zeigt, welche Schritte du befolgen sollst und welche lieber nicht.

00:34:42: Wir haben Geschäftsführer an Sicherheitsingenieuren und Fachkräften für Arbeitssicherheit in Deutschland, Österreich und der Schweiz dabei geholfen, die Sicherheitskultur in deren Unternehmen und bei deren Kunden zu verbessern.

00:34:52: Als Kooperationspartner des Verbandes für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit liegt es uns am Herzen, dir das notwendige Handwerkszeug auf dem Weg zur Vision Zero zu zeigen und bei der Umsetzung zu unterstützen.

00:35:04: Wenn du wissen willst, ob du für eine Zusammenarbeit geeignet bist, dann sichere dir jetzt unter

00:35:09: www.wandelwerker.com-termin

00:35:12: deinen persönlichen Termin.

Über diesen Podcast

Wandelwerker ist Dein Podcast für innovative und ganzheitliche Ideen und Konzepte im Arbeitsschutz. Im ersten deutschen Arbeitsschutz Podcast findest du Impulse und Lösungen für die Gestaltung des Arbeitsschutzes in deinem Unternehmen – egal ob du Führungskraft, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheitsingenieur, Sicherheitsbeauftragter oder Mitarbeiter bist.

Es erwarten Dich aktuelle Themen und Diskussionen rund um den Arbeitsschutz, Experteninterviews und Best Practices Lösungen für eine gelebte Sicherheitskultur in Deinem Unternehmen.

von und mit WandelWerker Consulting GmbH

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