00:00:00: Die Wandelwerker haben eine Mission, den Arbeitsschutz in den Unternehmen auf ein neues Level heben.
00:00:05: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Wandelwerker Podcasts.
00:00:08: Den ersten deutschen Arbeitsschutz-Podcast für ganzheitliche und innovativen Ideen für den Arbeitsschutz.
00:00:13: Heutzutage können Informationen schnell gegeben werden.
00:00:16: Experten,
00:00:17: die
00:00:17: mit neuen strategienischen Methoden arbeitsunfalle nachhaltig reduzieren, sind gefragter der Nehe.
00:00:22: Die Wannewerker zeigen Geschäftsführer, Sicherheitsingenieurin
00:00:25: und Fachkräftruppe arbeiten
00:00:27: sich Schritt für Schritt, wie genau
00:00:28: das funktioniert
00:00:29: und wie damit den stagnierenden Unfallzahler in Ende gesetzt wird.
00:00:33: Es gibt
00:00:33: keinen Grund, länger zu warten.
00:00:35: Jetzt ist der Zeitpunkt, um Arbeitsunfalle zu reduzieren.
00:00:39: Hallo und herzlich willkommen hier zu einer neuen Podcastbrugge im Wannewerker Podcast.
00:00:43: Ich grüße heute einen tollen Gast wieder im Interview.
00:00:46: Herzlich willkommen, Patrick Aligwe.
00:00:47: Hi.
00:00:48: Hallo.
00:00:49: Danke.
00:00:49: Bis dabei sein.
00:00:52: Ja, vielen Dank, dass du der Einladung gefragt hast.
00:00:54: Du bist quasi der erste Podcast hier in diesem neuen Jahr, den wir jetzt aufnehmen.
00:01:00: Und du bist Referent für Recht in der Abteilung Recht der BG Prävent und Lehrbeauftragter für Medizinrecht an der DHBW am Standort Ravensburg.
00:01:10: Genau.
00:01:12: Jetzt kann man schon gut machen.
00:01:13: Wir werden uns vermutlich ein bisschen um das Thema Recht auseinandersetzen, und zwar in einem ganz bestimmten Kontext.
00:01:20: Und zwar wollen wir heute über das Thema Höchstarbeitszeiten sprechen.
00:01:24: Und ich glaube, es ist ein sehr kontrovers diskutiertes Thema aus den unterschiedlichsten Positionen und Parteien vielleicht auch heraus.
00:01:31: Wir fragen vielleicht mal ganz vorne.
00:01:32: Vielleicht kannst du einmal so ein bisschen erzählen, wie bist du dort hingekommen zum einen zum Thema Recht und vielleicht auch dann vom Thema Recht, weil dann eben auch in, ich sag mal, diese Fachrichtung, weil ich glaube auch das ist jetzt nicht selbstverständlich, dass man dann im Medizinrecht oder eben auch bei der BG-Prävent verlangt.
00:01:49: Ja, der BG-Prävent ist ja ein überbeziehlicher Dienst sozusagen für Arbeitsschutz, ja, also Arbeitsmedizin und Sicherheitstechnik und gehört Unterversicherungsträgern sozusagen, das steht hinter hinter, der GmbH.
00:02:04: Und die bieten sozusagen Deutschland weit.
00:02:06: Das sind Arbeitsschutz an und da haben wir natürlich auch eine große Rechtsabteilung.
00:02:08: Da bin ich dann einer von sieben Leuten insgesamt.
00:02:11: Und natürlich hier haben wir den etwas seltenen Schwerpunkt für Deutschland, für die US-III seltenen Schwerpunkt natürlich auch Arbeitsschutzrecht.
00:02:18: Da gibt es gar nicht so viele, die das machen in Deutschland.
00:02:21: Aber ich sag mal so, man muss sich da schon rein von den Aufgabenfeldern her damit befassen.
00:02:26: Und deswegen bin ich da natürlich auch spezialisiert jetzt oft des Arbeitsschutzrecht und da gehört natürlich auch die Arbeitszeit dazu.
00:02:34: Wolltest du schon immer in Richtung Arbeitsschutz recht gehen?
00:02:37: Nee, das wäre jetzt beschlogen.
00:02:40: Das hat sich dann ergeben sozusagen.
00:02:43: Aber wie gesagt, es ist ein tatsächlich, irgendwann das wird festgestellt, erstmal auch so Notwendigkeit herauszumeilen.
00:02:48: Und das andere war natürlich, dass es tatsächlich so viele gar nicht gibt.
00:02:51: Also der Kreis der Juristen, die aber Schutzrecht machen, die man kennt sich tatsächlich meistens auch.
00:02:57: Also auch von den Kommentatoren, von den Gesetzen oder auch die Vertreter dann aus den Ministerien etc.
00:03:02: Man kennt sich tatsächlich meistens.
00:03:04: Die meisten kennt man dann, es ist ein kleiner.
00:03:06: Kreis.
00:03:07: Es hat ein bisschen, glaube ich, was damit zu tun, dass in der Vergangenheit das Arbeitsschutzrecht im Rechtswesen untergeordnete Bedeutung war.
00:03:15: Wenn sich jemand geschossen hat, dann waren es meistens Arbeitsrechtler.
00:03:18: Entweder die Arbeitsrecht machen oder auch die Fachanwältin für Arbeitsrecht.
00:03:23: Aber es hat eine andere Bedeutung und man merkt es auch.
00:03:26: von den Beschäftigten, wenn die ihre Rechte einfordern, das ist eigentlich mehr oder weniger ein eigenständiges Rechtsgebiet.
00:03:32: nochmal.
00:03:32: Es gibt ja deutschen Recht, also Europarecht raus schon, aber es hat natürlich in der Praxis Umsetzung auch in der Juristerei noch gar nicht diese Bedeutung gehabt, die es aber eigentlich haben sollte.
00:03:42: Und wie gesagt, aber es kommt jetzt tatsächlich vermehrt und man merkt es auch bei einem großen Rechtsverlag.
00:03:49: dass der sich da auch jetzt sagen wir so mehr und mehr darauf konzentriert aufs Arbeitsschutzrecht.
00:03:53: Das ist schon ein großes Zeichen, dass ja irgendwo da ein Bedürfnis da ist.
00:03:58: Ob es sicher ein größer werden ist als ein kleiner werden.
00:04:02: Jetzt finde ich, haben wir mit dem Thema... was wir jetzt heute haben, ein sehr, sehr spannendes Thema, weil es auch ein Thema ist, was man jetzt gar nicht, also was sich auch einfach verändert über die Jahre.
00:04:13: Und wenn wir jetzt so aus meiner Perspektive, ich bin jetzt kein Arbeitsrecht her, dann drauf scheint, ist das ja.
00:04:19: Und wir sprechen auf der einen Seite davon, dass wir flexiblere Arbeitsformen brauchen.
00:04:23: Wir sprechen von Work-Live-Balance, wir sprechen von vielen Freiheiten und damit natürlich auch Verantwortung, die wir mehr und mehr weg von starren Systemen und an Beschäftigte übergeben zur freien Gestaltung.
00:04:37: Und auf der anderen Seite haben wir so etwas wie Höchstarbeitszeiten.
00:04:41: Und so ein Beispiel, wo mir das immer sehr klar geworden ist, dass das irgendwie nicht so richtig funktionieren kann.
00:04:46: Wir wohnen hier ja im Bergischen Land.
00:04:48: Also in ein paar Tagen, wir haben ja auch noch ein bisschen Landwirtschaft, außen um uns herum.
00:04:52: Und dann gibt es einfach Tage im Sommer, da wird von morgens bis abends Fahnder Traktoren auf den Feld aus guten Gründen, weil am nächsten Tag regnet.
00:05:00: Und das ist eben auch eine Industrie, wo ich gedacht habe, ja, Mensch, vielleicht kann das auch nicht mehr so passen.
00:05:04: Vielleicht.
00:05:05: Jetzt freue ich mich eben sehr darauf, dass wir heute mal gemeinsam drauf schon.
00:05:09: Wie ist das heute zum aktuellen Stand?
00:05:12: Wir haben heute aktuell höchste Arbeitszeit noch.
00:05:14: Ist das aus deiner Sicht noch zeitgemäß?
00:05:18: Ja, wie relevant ist das auch über alle Branchen hinweg?
00:05:21: Vielleicht jetzt habe ich so eine Landwirt, schon einmal eine Branche genannt, wir haben ja auch viele andere Branchen.
00:05:24: Wie schätzt du das ein?
00:05:26: Nee, ich möchte tatsächlich etwas anderes voran stellen, weil das ist wichtig in der ganzen Diskussion.
00:05:30: Das vergessen wir nämlich ganz häufig.
00:05:32: Viele Sachen, die gerade jüngere Leute hat, das hat sie erstverständlich empfinden.
00:05:36: Wenn man es einfach übernimmt in Arbeitsverträgen, was Urlaub angeht, was Arbeitstag angeht, das war ja nicht so.
00:05:41: Das hat man sich ja mal Wortwörtlich wie Blut und Schweiß erkämpft irgendwann.
00:05:45: Es gab ja mal, wie gesagt, das waren ja damals die ersten Regelungen, weil die Einschränkungen von etwas Maßlosen, sage ich jetzt mal, was man verlangen konnte.
00:05:53: Wir vergessen das leider ganz oft, dass das eigentlich Errungenschaften ganz, ganz wesentlich Errungenschaften waren, dass wir Arbeitszeitbegrenzungen haben.
00:06:02: Das dürfen wir nicht ganz vergessen, auch wenn man es heute anders empfindet.
00:06:06: Aber ich meine, das ist das Pondort.
00:06:08: An der Beschränkung ist es Pondort, zum der Arbeitgeber kann grenzenlos verlangen, dass du Arbeit ist.
00:06:13: Das waren sogar keine Schutzwirkungen haben.
00:06:15: Also ich denke mal, um das wegzunehmen, wir brauchen in irgendeiner Form Grenzen.
00:06:20: Machen wir einfach Grenzen, dass man sagt, es ist beschränkt, die Arbeitszeit.
00:06:24: Ob das jetzt, ob das jetzt auch das, was wir haben.
00:06:27: Hat ja mal einen Grund gehabt.
00:06:28: Übrigens, die Regelung auf in Deutschland, die sind ja nicht vollkommen aus der Luft gegriffen mit den acht Stunden.
00:06:33: Also der Durchschnitt, können wir nachher noch definieren, der aber dieser durchschnittliche acht-Stunden-Tag.
00:06:38: Und Deutschland, der mal definiert ist, das waren ja durchaus auch arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse, auch aus der Arbeitsmedizin, aus der Arbeitswissenschaft, weil er Erkenntnis, was man gesagt hat, das ist noch zuträglich.
00:06:47: Also wir sollten mit dem Ganzen nicht vergessen, dass wir diese Grenzen brauchen.
00:06:51: Das Problem, was wir heutzutage haben, ist das natürlich der damalige Gesetzgeber.
00:06:56: Diese Formen, die wir heute haben, einfach nicht mehr.
00:06:59: Ja, das natürlich nicht berücksichtigt hat.
00:07:01: Die kannte man nicht mehr.
00:07:02: Und auch dieses mobile Arbeiten und so was.
00:07:04: Das ist heute noch mal eine unglaubliche Entwicklung gehabt in der Corona-Pandemie, also abgrund der Corona-Pandemie.
00:07:09: Das war ja eher unüblich.
00:07:10: Und man hat auch ganz früher, wie man einen Arbeitnehmer, jemand, der einen Arbeitsvertrag hat, nach sechs, elf ABGB, das hatten wir ja.
00:07:20: definiert aus der Arbeitgeber sagt dir, du tust das, er sagt mir, wo ich arbeite, er sagt mir, wann ich was mache, das haben wir ja teilweise gar nicht mehr.
00:07:27: Das Problem dieser Entgrenzung ist auf der anderen Seite wahrscheinlich eine berechtigte Forderung, dass ich sage, das ist mir zu starr, weil ich habe zum Beispiel eine Familie, ich möchte aber um zwanzig Uhr habe ich mal kurz Ruhe, mal nur ein, zwei Stunden was.
00:07:39: Die Frage ist nur, wo ist jetzt dann hier die Grenze sozusagen dazu ziehen?
00:07:44: Wir brauchen eine Flexibilität, wir brauchen aber, glaube ich, auch diese starren Grenzen.
00:07:48: Und die andere Frage ist, ist es tatsächlich erforderlich, dass man das unglaublich aufweicht und was wir auch mal berücksichtigen müssen.
00:07:57: Man wird das Europarecht auch ändern müssen.
00:07:58: Das ist im Koalitionsvertrag so ein bisschen übergangen worden, finde ich zumindest.
00:08:03: Wenn man sagt, ich fordere irgendwas.
00:08:05: Ja, wir sind aber tatsächlich gerade im Arbeitsschutzrecht.
00:08:08: Übrigens auch, was die Bedeutung angeht in Arbeitsschutzrecht.
00:08:10: Das wissen die meisten gar nicht.
00:08:13: Der Allermeiste kommt aus den EU-rechtliche Vorgaben.
00:08:16: Wir haben eine Arbeit.
00:08:16: Es gibt auch eine Arbeitszeitrichtlinie der EU.
00:08:19: Daran müssen wir uns schon halten.
00:08:21: Also man kann tatsächlich, ich denke, man muss jetzt neu bewerten müssen, ob das diese starre acht Stunden Grenze.
00:08:28: Wir haben die ja, also es gibt tausend Möglichkeiten, das aufzuweichen.
00:08:31: Ich darf grundsätzlich bis zu zehn Stunden, wenn ich es ausgleiche.
00:08:35: Es gibt nach dem Arbeitszeitgesetz auch nach Paragraph sieben ganz, ganz, ganz viele Ausnahmen davon.
00:08:40: Das kennen wir aus dem Krankenhaus.
00:08:41: Kann ich alles aufweichen.
00:08:43: Aber die Frage ist wirklich erforderlich.
00:08:44: Ich glaube, wir brauchen ein bisschen mehr Flexibilität.
00:08:46: Wir müssen aber das eigentliche Ziel vom Arbeitsschutzrecht und auch hier vom Arbeitszeitrecht in diese Bezüglichen hier aus den Augen verliehen, nämlich es geht immer.
00:08:55: Sie dürfen nicht vergessen, ohne einen Schutz der Beschäftigten.
00:08:57: Also Sicherheit und Gesundheit, Schutzgeschäftigten.
00:08:59: Wir wissen ja auch, aus dem Arbeitsschutzgesetz steht in Paragraph fünf so.
00:09:02: in den Arbeits-, wenn es um die Gefährdungsbeurteilungen geht, dass auch die Arbeitszeit eigentlich Gefährdungsfaktor ist.
00:09:08: Und das ist ja auch etwas, übrigens, was auch hier bei uns bei BG Preventi betriebs Ärzte oder auch die Fachkräfte für Sicherheit, für Arbeitssicherheit immer mit in der Beratung berücksichtigen müssen dieses, dass das auch, das muss ja für den Menschen da sein, noch nicht umgekehrt.
00:09:23: Also ich glaube, wir brauchen eine Flexibilisierung, allerdings wird das Deutschland allein nicht lösen können.
00:09:27: Das muss dann auch die EU machen, weil wir ja an diesen Rahmen erst mal gebunden sind.
00:09:31: Wir brauchen aber ohne, dass ich jetzt eine Zeit definieren könnte, aber auch wieder grenzen.
00:09:35: Das Problem heute ist ja gar nicht streng genommen.
00:09:38: Ich weiß, keiner hält sich dran, aber mal andenommen.
00:09:40: Ich setze mich jetzt um, um kurz hin.
00:09:43: Ich schreib noch eine E-Mail fertig, schick dir an der Chef oder was weiß ich wohin.
00:09:46: Rein rechtlich würde jetzt diese Ruhezeit laufen.
00:09:49: Also diese elf Stunden, das heißt, ich dürfte vor elf Stunden gar nicht wiederkommen.
00:09:54: Da kann man durchaus diskutieren, ob das Zeitgemäß ist, das andere ist, wenn es das gar nicht mehr gäbe, dann gibt es auch diesen Ruhezeitraum nicht mehr.
00:10:03: Dann könnte der Arbeitgeber auch sagen, du kommst nach zwei Stunden wieder arbeiten.
00:10:06: Also wie gesagt, das ist ein eigentlich leichtes Thema, aber ich glaube, wir brauchen Flexibilisierung, aber die muss dann auch europarechtlich für uns wohnen
00:10:13: werden.
00:10:14: Und jetzt, was du auch noch gesagt hast, ist im Grunde genommen ja auch, wenn man beispielsweise ist, ist das noch zeitgemäß, dann muss man sagen, im Sinne der Gesundheit der Beschäftigten ja oder ja, also ja, aber mehr ja auf jeden Fall im Sinne der sich verändernden Arbeitswelt Stein.
00:10:35: Okay, verstehe.
00:10:38: Und ich glaube, das ist wirklich was, wo viele gar nicht daran denken, dass man natürlich aus, dass aus arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen seinerzeit, ich kenne jetzt nicht die genauen Studie, aber das ist Untersuchung dazu gehabt, warum man am Ende des Tages sich auf, keine Ahnung, die acht Stunden, maximal zehn Stunden auch geeignigt hat.
00:10:52: Und trotzdem, den Fall, den du gerade beschrieben hast, ist hier ein Fall, der für, ich sag mal, Eltern, die Kinder haben, Familie haben, egal, wie all die Kinder erstmal sind, wenn man dann sagt, nachmittags hätte ich gerne diese Zeit dafür und würde lieber, viel, viel lieber, zwanzig bis zwanzig Uhr oder so mich nochmal ruhig hinsetzen, statt, ich sag mal, Netflix zu gucken oder so.
00:11:10: Genau.
00:11:11: Und dann aber einfach ganz normal auch am nächsten Tag zur Arbeit zu kommen.
00:11:16: Und das wirkt, glaube ich, natürlich deutlich... größer Selbstverantwortung, Selbstorganisation auch mit sich und dann natürlich für sich selber eiltetzen muss.
00:11:27: Wie ist das jetzt mit den acht Stunden, elf Stunden Ruhezeit?
00:11:30: Ja, okay, das verstehe ich.
00:11:35: Wie lässt sich denn aus deiner Sicht zu dieser Wunsch, der auf der einen Seite natürlich Wirtschaftlichkeit und auch der Wunsch der Wirtschaft nach nach hohen Flexibilität und aber vielleicht auch der Wohnen, wie soll man so als der Familien, ich nehme jetzt mal mich als Beispiel von Kindern.
00:11:52: Wie lässt sich das gleich auch miteinander verankern oder auch verbinden, so dass man.
00:11:58: da gute Lösungen schafft.
00:11:59: Also wenn ich dich jetzt fragen würde, was wäre denn jetzt vielleicht deine Lösung, wie man es lösen könnte?
00:12:03: Mal unabhängig dafür, dass wir es nicht alleine können, sondern ist auch gemeinsam mit der EU grundsätzlich erst mal überhaupt nur verändern können.
00:12:11: Ich denke, man muss grundsätzlich mal sehr freie Perspektive einnehmen.
00:12:15: Es gibt auch Arbeitgeber, die das fordern.
00:12:17: Da muss man natürlich ein bisschen, ja.
00:12:19: aufpassen in so überbordenden Forderungen.
00:12:23: Aber die Frage ist halt, was brauchen wir?
00:12:25: Und ich glaube, dass es, ich sage, also ich persönlich, ich hätte tatsächlich, man könnte natürlich über die Ruhrzeit reden, man kann über die Anspruchungszeitpunkte reden.
00:12:33: Wir müssen vielleicht auch noch mal neu definieren, was ist gar nicht mehr zuträglich an höchster Arbeitszeiten.
00:12:40: Aber ich glaube ich schon, dass man das bestehende ein bisschen aufweichen kann, auch was dann diese Zwischenabstände abgeht.
00:12:49: Wie gesagt, ohne dass ich jetzt aber sagen kann, dass eine Stunde arbeiten oder fünf Minuten oder halbe Stunde, das ist natürlich schwierig.
00:12:56: Aber Ich glaube, aber trotzdem ich wiederhole mich, ich weiß, aber die Frage ist natürlich, also ich bin ja auch dazu, ne?
00:13:02: Es wurde natürlich, kennst du das auch mit Familie, mach's mal, müsst ihr irgendwas machen, aber die Frage ist natürlich schon irgendwo, muss das sein?
00:13:10: Dann muss das sein, was ist da der Flexibilitätsgewinn?
00:13:13: oder müsste man ganz anders denken und sagen, wenn ich Leute mit Familie habe, dann, dann, dann löse ich mich von diesem Gedanken, dieser, dieser typischen Arbeitstag ist, das könnte ich auch machen als Arbeitgeber.
00:13:25: Also wie ich kann es ja stückeln, das geht ja, ich kann es ja stückeln, aber vielleicht muss man sich auch dann eher einfach aus Gesundheitsgründen mal lösen von diesem klassischen Bild, dass wenn jemand arbeitet, wenn es gibt es auch in einem Gastro, ist ja auch anders, aber der normale Urwärtstag für ganz viele Menschen, ist das ein Block, das ist immer ein Block, an dem ich an Tag arbeite und da packe ich die Arbeitszeit dran, aber da kann man auch mal drüber nachdenken, ob das sein muss.
00:13:47: Ja, sogar wenn ich Kinder habe, warum soll ich nicht... Das muss jeder gucken, wie es passt in sein Leben.
00:13:52: Aber ich sage jetzt irgendwas, sag ich jetzt gerade erworben, nicht im Vormittag am Block, sondern später im Abend noch im Block, weil das würde ja gehen.
00:13:57: Es gibt ja zum Beispiel keine klassische Nachtarbeit verbucht.
00:14:00: Ich muss natürlich aufpassen, wenn ich wieder anfange.
00:14:04: Im Prinzip, ich glaube, das Dilemma, was man vielleicht nicht lösen kann.
00:14:07: Das Dilemma ist das Gleiche, wie mit diesem mobilen Arbeiten.
00:14:11: Also auch hier gibt es ja eigentlich, das ignorieren wir auch ganz vorsichtig, die EU, es gibt eine Bildschirmrichtlinie.
00:14:17: Die ist uralt, die ist gar nicht mehr zeitgemäß, die ist aus den neunzig Jahren.
00:14:22: Also sprich, da gab es nicht überall, also es ichs Arbeit angefangen habe, da gab es tatsächlich nicht überall ein Computer, ne?
00:14:27: Ich hab noch Schreibmaschine gelernt.
00:14:29: Also das ist eine nicht zeitgemäße Richtung, die wir aber auch umsetzen müssen.
00:14:33: Und die kennt zum Beispiel dieses klassische Home-Office und ich mach da was ich will, ich hab da meine eigenen Geräte, meinen Laptop, ich hab da mein Bildschirm, ich das kennt die gar nicht, ne?
00:14:40: Also sprich auch hier ist wirklich dringendste Handlungsbedarf da, was ich damit mal sagen wollte.
00:14:45: Im Prinzip leben wir ein Stück weit, das kann ich auch verstehen, weil auch die Beschäftigten das wollen, eine nicht rechtskonformen Zustand, aber einfach für die Erwartungshaltung der Menschen.
00:14:54: So ist.
00:14:54: sie können, wenn sie sagen, sie haben eine bestimmte Branche und sie sagen, ich habe gar keine Mobilarbeiter, wenn sie irgendwann keine Mitarbeiter mehr haben.
00:15:00: Die ist einfordern.
00:15:01: Also ich sage, wir haben das Dilemma, das ist das Recht hier wesentlich strenger Europarecht.
00:15:05: Deutschland hat es unzurecht umgesetzt, weil wir gar nicht wirklich eingehen auf diese Arbeitsform.
00:15:10: Wollen wir wahrscheinlich auch gar nicht, aber das Europarecht kennt zum Beispiel diese Differenzierung gar nicht.
00:15:14: Die würde auch beim Homeoffice-Platz, wenn mal die Richtlinie und diese Auflagen das Ergebnis schaut, die würde das auch fordern.
00:15:19: Übrigens ist es egal, wo ich sitze, differenziert gar nicht groß.
00:15:23: Und das ist, glaube ich, ein Dilemma, das wird man nicht richtig auflösen können, dass ich einen Wunsch habe nach Totaler.
00:15:28: Ich will frei sein, ich will bestimmen.
00:15:30: Aber wo ist halt die Grenze?
00:15:32: Und das ist immer das Schwierige.
00:15:33: Wo ziehe ich eine Grenze?
00:15:35: Weil die, natürlich wird auch in Arbeitsmediziner etwas Allgemeines dazu sagen können, aber es wird wahrscheinlich ein Stück was individuell sein.
00:15:42: Für den anderen ist es nicht belasten, weil das schläft nur kurz.
00:15:46: Der andere ist in Nachtäule, der andere hat den Turnus.
00:15:49: Ich glaube, das wird sich nicht ganz so wirklich lösen, gar zufrieden lösen lassen, weil dieses, dieses Maximum an Freiheit.
00:15:58: Ist die Frage, wann nutzt es aus?
00:16:00: Wenn taue ich da oder hat der Mitarbeiter so viel Selbstregulierung, dass er es schafft?
00:16:04: Ich glaube, das schaffen viele auch im Mobil-Arbeit.
00:16:06: Nicht diese Entgrenzung.
00:16:08: Wann höre ich auf?
00:16:09: Was ist Arbeit?
00:16:10: Und was ist jetzt noch?
00:16:11: Was ist da meine Freizeit?
00:16:14: Ja, ja.
00:16:15: Und weil da natürlich auch immer eine sehr persönliche und... Ja, eine sehr persönliche Komponente mit reinfließt.
00:16:25: Hast du eben schon angesprochen, wir haben ja aktuell zum Thema Höchstarbeitszeit die Regelung, dass man die werktägliche Arbeitszeit auf bis zu zehn Stunden unter bestimmten Voraussetzungen verlängern kann.
00:16:38: Was und wie, in welchem Rahmen ist das möglich?
00:16:43: Also das ist die einfache Form der Zeitverlängerung, es gibt ja noch ganz viele andere, aber das ist eine einfache Form der Zeitverlängerung, das heißt ganz einfach, ich muss immer so der Grundsatz sind acht Stunden.
00:16:55: Also es gibt immer tausend andere.
00:16:56: Grundsatz sind acht Stunden, ich kann.
00:16:59: auch bis zu zehn Stunden an einem Tag machen, wenn ich das ausgleiche, das kann ich entweder innerhalb von sechs Kalendermonaten oder innerhalb von vierundzwanzig Wochen machen, so als Arbeitszeitgesetz.
00:17:08: Das heißt, ich muss eben durchstehen, also man nimmt dann diese entweder sechs Monate oder die vierundzwanzig Wochen und da muss ich eben durchstehen, muss das immer acht Stunden ergeben, aber nicht mehr, nie mehr wie zehn, so ist das berechnet.
00:17:21: Das ist Theorie.
00:17:23: Aber das ist wie im Urlaubsgesetz.
00:17:25: Das sind viele Sachen, die im Gesetz stehen so drin.
00:17:28: Man lebt anders.
00:17:29: Faktisch behaupte ich, dass die allermeisten dieser Ausgleichszeiträume nicht wirklich beachten.
00:17:36: Man guckt schon, dass es passt im Schnitt.
00:17:38: Das sieht man einfach wegen der Arbeitszeit, was arbeite ich.
00:17:40: Die haben halt dann Überschritte und so was.
00:17:42: Aber ich kenne tatsächlich, es gibt ein paar Systeme.
00:17:45: Man kann ja jetzt schon Arbeitszeit erfassen.
00:17:47: Das kommt aber schon länger.
00:17:47: Da ist ja keine Erfindung jetzt vom OGH, dass man Arbeitszeit erfassen kann.
00:17:51: Und die kennen das, die Systeme, aber ich kenne selbst viele Arbeitserfassungssysteme, die das nicht berücksichtigen, dass ich eigentlich, dass ich einen Ausgleich eigentlich brauche, jeweils für Dinge, und was auch noch hinzukommt, das ist so unklar, wenn man Paragraph drei aber Zeitgesetz anschaut, ist ja auch nicht so ganz klar, von was spreche ich, spreche ich, von so Blöcken oder bewerte ich jeden einzelnen Tag, das kann ich ja auch machen, dann zieht sich das ja ewig, wenn ich jeden einzelnen Tag berücksichtige.
00:18:18: und sage, jetzt läuft dann, ich habe keine Ahnung, am Sohn zu viel, am Sohn zu wilden, habe ich jetzt neun Stunden gemacht oder zehn Stunden.
00:18:25: Man läuft in das und das kann ich ja eventuell ewig rausziehen, wenn ich sage, ich mache das nochmal, ich mache das nochmal, ich mache das nochmal.
00:18:30: Also faktisch, ich glaube schon, dass die meisten sich mehr oder weniger zumindest auf dem Papier dran halten, auch die Arbeitszeit der Fassungssysteme, aber diese Ausgleichsfristen, das glaube ich tatsächlich nicht, dass das konsequent eingehalten wird, so wie es gefordert wird.
00:18:43: Wir kommen vielleicht später noch drauf, aber wie gesagt, ich muss auch dazu sagen, dass ja das Europarecht tatsächlich diese keine werktägliche Arbeitszeit, es kennt keine Tageshöchstarbeitszeit.
00:18:53: Irgendwas kennt denn das Europa ist?
00:18:54: Der Europarecht kennt tatsächlich das, was im Koalitionsvertrag gefordert wurde, ich weiß nie, ob es umgesetzt wird jetzt, aber tatsächlich die Wochenhöchstarbeit stand.
00:19:02: Das kennt das Europarecht.
00:19:05: Und da heißt ja dann, also das kennt ihr nicht nur durch Wochen, euch höchste Arbeitszeiten.
00:19:09: Wie gesagt, es gibt auch hier immer Ausnahmen.
00:19:11: Das Arbeitszeitrecht ist leider geprägt von ganz, ganz vielen Ausnahmen.
00:19:14: Also worüber wir uns heute unterhalten hier, ist eigentlich immer der Normalfall.
00:19:18: In jedem Krankenhaus, wie es immer mehr erweitert mit einem Normalfall, würde auch hier vorsehen, dass ich dann, also muss ich so vorstellen, du hast einen sieben Tageszeitraum.
00:19:28: Sieben auch, ne?
00:19:29: Nicht
00:19:29: fünf, sondern sieben.
00:19:31: Nein, nehm ich gleich noch mal dran zu den fünf Tagen, da kann ich auch noch was sagen.
00:19:35: Also zum sieben Tag ist Zeitraum, da ist ein sieben Tag ist Zeitraum.
00:19:38: Und innerhalb dessen muss die durchschnittliche Arbeit seit achtundvierzig Stunden betragen.
00:19:42: Das ist das europarechtliche Vorgabe, weil die Europarecht kennt auch diesen Sonntags- und Feiertagsschutz nicht, zum Beispiel.
00:19:49: So was Deutsch besonders hat.
00:19:51: Aus dem Grundgesetz auch heraus, also Freier Tage sind tatsächlich auch vom Grundgesetz geschützt, da haben wir einfach Artikel aus der Weimar-Reisverfassung, die haben wir wirklich übernommen, die helfen daher nach, deswegen hat es einen besonderen Schutz.
00:20:02: Aber heute, heute ist schon eine wichtige Funktion im Arbeitszeit-Dreh.
00:20:04: Aber ich wollte nur sagen, also wir haben eine diesen sieben Tageszeit, haben eine da der Woche und durch den achtundvierzig Stunden nicht.
00:20:10: Überzeiten.
00:20:11: Jetzt könnt ihr mal überlegen, das würde ja eventuell bedeuten, dass ich an einem Tag ewig lange arbeiten kann, aber so ist es nicht.
00:20:16: Und deswegen finde ich auch, wenn man es machen würde, die Errungenschaft ist gar nicht so groß.
00:20:21: Warum?
00:20:22: Das Europarecht kennt zwar keine Tageshochstarbeitszeit, aber es kennt tägliche Ruhezeiten.
00:20:27: Da macht das Europarecht folgendes.
00:20:29: Ich fange ja irgendwann an zu arbeiten.
00:20:31: Und ab diesem Zeitpunkt läuft ein vierundzwanzig Stunden Zahltraum.
00:20:35: Und innerhalb dieses vierundzwanzig Stunden Zeitraum brauche ich.
00:20:38: nach dem Europarechner hat die Getreide-Arbeitszeitrichtlinie eine Mindestruhzeit von elf zusammenhängenden Stunden.
00:20:45: Das heißt, ich nehme innerhalb dieser vierundzwanzig Stunden Zeitraum, nehme ich diesen Block, elf Stunden, der muss zusammenhängen und der muss frei bleiben.
00:20:53: Dann habe ich sozusagen einen rechnerischen Recht, aber in diesen rechnerischen Rest muss ich natürlich die deutschen Pausen mit reinrechnen.
00:21:01: Also lande ich bei zwölf Stunden, fünfzehn Minuten, was ich höchstens Arbeiten darf Europarecht.
00:21:06: Also selbst, wenn man das jetzt durchsetzt.
00:21:09: Also weg, macht eine Woche eine Höchstarbeitszeit, dann hätte ich europarechtlich immer noch die Begrenzung, dass ich eigentlich nach zwölf Stunden, fünfzehn Minuten spätestens aufhören muss, zu arbeiten.
00:21:18: Okay.
00:21:20: Ja, okay, verstehe, ja.
00:21:22: Also wie gesagt, das meinte ich mit Europarecht.
00:21:25: Wir sind von
00:21:25: hinten geguckt, ne?
00:21:27: Ja, ja, ja, aber das vergisst man leider.
00:21:28: Aber wie gesagt, wir sind europarechtlich da eingebunden.
00:21:31: Also das ist nichts, man kann jetzt nichts sagen.
00:21:33: Also außer ich hab die Ausdamen, die es gibt auch im Oberrecht, die im Krankenhaus, natürlich gar nicht auf vierzehn, fünfzehn, siechzehn Stunden Arbeit, aber ich meine, der Normalfall wird das tatsächlich so nicht vorsehen.
00:21:42: Und für viele Branchen ist es ja tatsächlich auch nicht erforderlich.
00:21:45: Weil du folgst diesen sieben Tageszeitraum, das vergessen wir uns auch im Arbeitszeit, ganz häufig auch bei Urlaubsrecht und sowas.
00:21:51: Der Deutsch, der Gesetzgeber, also das ist auch Oberrecht, kennt das gar nicht, aber der Gesetz, der deutsche Gesetzgeber, der geht immer von einem sechs-Tage-Woche aus.
00:21:59: Das ist ein Luxus, das die meisten nur fünf Tage arbeiten dürfen.
00:22:05: Aber selbst diese Arbeitszeitberechnungen, und das kommt auch dazu.
00:22:08: Es muss man auch dazu sagen, diese acht Stunden, die sind überlegt auch in der Arbeitswissenschaft, wenn man sagt, das muss eine Grenze sein.
00:22:14: Wir gehen von ganz fremden Zeit, ich bin übrigens ganz am Anfang auch noch am Samstag in die Schule gegangen.
00:22:18: Meine Eltern haben sich wahrscheinlich gefreut, aber... Wenn man dann wechselt, ist das Hamster.
00:22:23: Aber, was ich sagen wollte, also so muss man das ja auch rechnen.
00:22:26: Also eigentlich war das berechnet jeden Tag sechsmal, sechsmal diese sechs Stunden und die einen, das war ja vergessen wir auch oft, aber die Unterbrechung, die rechtliche Unterbrechung war tatsächlich jeder Sonntag.
00:22:38: Deswegen hat er, deswegen steht er auch vom Grundsatz hier im Arbeitszeitgesetz, dass man an Sonnen- und Feiertagen nicht arbeiten darf.
00:22:43: Also da gibt es Ausnahmen, was für einen Grundsatz.
00:22:46: Und daher kommt es, weil das die einzige Unterbrechung war, Von dem Arbeits, von der Arbeitsklinik.
00:22:52: Ja, okay.
00:22:53: Ja, muss ich tatsächlich auch nicht.
00:22:56: Du hast eben schon gesagt, dass es Ausnahmeregelungen gibt, wie z.B.
00:22:59: Krankenhäuser, wie z.B.
00:23:03: vermute ich auch Polizei und Feuerherne.
00:23:06: Vielleicht kannst du da nochmal ein bisschen was zu sagen.
00:23:10: Also das Arbeitszeitgesetz geht nur für Arbeitnehmer, wir haben wieder ein eigenes, wobei auch der Amtenrecht Europarecht ist.
00:23:17: Also auch die müssen sich erbreiten, wir haben mal Arbeitnehmer.
00:23:21: Krankenkraft zum Beispiel, nein, es ist ganz einfach, es ist aber gesagt, Arbeitszeitgerecht ist, Arbeitszeitgesetz ist dadurch geprägelt.
00:23:27: Arbeitszeitrecht, es gibt im Paragraph sieben, abweichende Regelungen.
00:23:31: Also es gibt noch mehrere, aber das ist der Hauptparagraph.
00:23:34: Und da ist festgelegt, dass man durch Tarifvertrag oder aufgrund eines Tarifvertrags in der Betriebsvereinbarung abweich von bestimmten Sachen abweichende Zeiten riege darf.
00:23:43: Da gehören die Höchstarbeitzeiten dazu, da gehören auch die Ruhezeiten dazu.
00:23:47: Hintergrund ist nicht ein Tarifvertrag halber, habe ich logischerweise immer eine Gewerkschaft mit drin.
00:23:53: Und man sagt, dass hier diese Parteien sozusagen durchaus in der Lage sind, erträgliche Zeiten dazu machen.
00:24:03: Das heißt ein Tarifvertrag Kann
00:24:06: nicht abweichen.
00:24:07: Das
00:24:07: ist höher als Europarecht.
00:24:10: Nein,
00:24:11: nein, nein.
00:24:12: Nicht als Europarecht.
00:24:12: Das ist europarechtlich auch zulässig.
00:24:14: Also diese Ausnahme nach § sieben, die wir im deutschen Recht haben, ist ja zulässig durch Europarecht.
00:24:19: Sonst wäre es nicht zulässig.
00:24:21: Aber auch das Europarecht kennt in verschiedenen Artikeln bei die Arbeitszeitrichtlinien der Ausnahmen.
00:24:26: Also gerade auch für das Krankenhaus ist so ein Klassiker.
00:24:30: Wobei auch hier, das muss man... an das Angriff, was ich ganz am Anfang gesagt habe bei den Krankenhäusern, es wirkt so selbstverständlich, aber wenn wir einige Ärzte hauen ab, die gehen in nordische Länder und so was, weil es da eben nicht so ist.
00:24:42: Also, weil wir auch auch in Europa nicht.
00:24:45: Ich glaube, das hat auch die Frage, muss das sein?
00:24:47: Ich kann es machen, noch deutschen Recht.
00:24:49: Wo die Frage ist, muss das sein?
00:24:51: Brauche ich wirklich, muss das sein, dass Ärzte hier, weil ich angeblich, weil sie viel Bereitschaftsdienst haben, dass sie da so ganz, ganz lange Stunden machen.
00:25:02: Aber wie gesagt, das ist der Hintergrund.
00:25:04: Aber das meine ich, das ist ja das absurde dann.
00:25:06: Der rechtliche Hintergrund ist ja so, weil man hier sagt, der hätte viel, also das Gesetz sagt, das hätte man dann möglich, wenn der viel Bereitschaftszeit hat.
00:25:15: Bereitschaftszeit heißt, da können Sie sich in sein Arztzimmer legen und warten, bis der Pieper geht.
00:25:20: Aber die Realität, dass sich vielleicht dieses Zimmer niemals betreten.
00:25:23: Also ich wurde unterbrochen, auch wenn ich Stationsarzt bin, immer zu viel aufnahme muss.
00:25:27: Ärzte, ne?
00:25:28: Beides selbstverständlich.
00:25:30: Das vergessen wir einfach.
00:25:31: Und eigentlich ist dann auch der Kern von dieser abweichenden Regelung nicht getroffen.
00:25:35: Wenn ich für mich rein faktisch herausstelle, ich habe das im Bereitschaftszeit nicht, dann passt eigentlich ganz streng genommen auch diese Ausnahmeregelung nicht.
00:25:43: Man muss trotzdem nochmal grundsätzlich nachdenken, braucht man das.
00:25:47: Und da habe ich tatsächlich auch Fragezeichen, weil andere Länder machen es auch anders.
00:25:52: Besser.
00:25:52: Wie machen das andere Länder in diesem
00:25:54: Falle?
00:25:55: Die müssen halt mehr Ärzte vorhalten, aber da gibt es das nicht.
00:25:58: Es gibt wirklich Ärzte, die sagen, ich arbeite dann lieber Norwegen, Finnland, was wird ich oder sowas, Deutschland, weil da die Arbeitszeiten einfach angepasst sind.
00:26:07: Und übrigens bei der Pflege schaffen wir es auch ganz oft.
00:26:10: Bei der Pflege ist ja auch ein ganz, ganz wichtiger Pfeil, da schaffen wir es interessanterweise auch.
00:26:14: Das wird aber mehr oder weniger halt, nach wie oft kommt es vor, dass Ärzte ausstellt und sich wieder hoch setzt und weiter arbeitet.
00:26:20: Dann passt es auf dem Papier, aber faktisch nicht, und das ist halt so etwas... Ja, und da muss man sich aber auch viel zukunft überlegen, ob ich mit so was Konkurrenzfähig bin, ob ich das Personal gewinne, wenn ich so mit mir herum gehe.
00:26:33: Also es gibt diese Regelungen, die sind europarechtlich erlaubt, die werden auch so bleiben.
00:26:37: erstmal, aber ich glaube, man muss sie mir da fragen und was wir übrigens auch bei sämtlichen Öffnungen, das gibt im Gesetz auch europarechtlich, das hat auch der Europäische Gerichtshof gesagt.
00:26:47: Alles nicht vergessen, was ganz, ganz vorne auch im Arbeitszeitgesetz drin steht, die Regelung dienen, den Gesundheitsschulden und der Sicherheit der Beschäftigten.
00:26:56: Und das muss die Handlungsmaxime sein.
00:26:58: Egal, was wir anpacken, das ist die Handlungsdestazin von diesen rechtlichen Vorschriften.
00:27:07: Wie kann jetzt... Du hast jetzt schon mal mehrere Perspektive mitgebracht zu sagen, ja, vielleicht muss man das auch ganz anders denken.
00:27:17: Wie ist das jetzt am Beispiel vielleicht auch das Thema der Landwirtschaft?
00:27:21: Das sind ja dann oft sehr kleine Betriebe, vielleicht auch oft familiengeführte Betriebe mit ein, zwei Angestellten.
00:27:29: Haben die auch Möglichkeiten für Ausdame-Regelungen oder müssen die einfach nach zehn Stunden vom Trecker absteigen?
00:27:35: Egal, ob es morgen regnest.
00:27:37: Ja,
00:27:38: wenn es natürlich meine eigene Landwirtschaft ist, kann ich machen, was ich will.
00:27:42: Ja, ich muss selber fahren.
00:27:44: Dann muss ich aber selber fahren.
00:27:45: Dann habe ich mich angestellt, da gibt es den Prinzip nichts anderes.
00:27:48: Und die Verträge, da bräuchte ich das dann auch.
00:27:50: Das gilt natürlich schon.
00:27:52: für bestimmte Sachen und das andere ist halt, wie bind ich es ein?
00:27:55: Das ist auch etwas, was wir noch im bürglichen Gesetzbuch kennen, also wie du aus der Mode gekommen bist.
00:28:00: Ich kann natürlich auch meine Kinder verfüchten, geht zuerst.
00:28:04: Nein, das gibt es aber tatsächlich noch im bürglichen Gesetzbuch.
00:28:09: Aber ernsthaft, nein, im Prinzip geht es ja wesentlichs gleiche, nur der Landwirt selber, wenn der das selber macht.
00:28:16: Ich bin der Landwirt, ich bin selbstständig sozusagen und ich trage mich selber auf den Trecker, dann kann ich erst mal machen, was ich will.
00:28:23: Es gibt, ja, ich sag mal so, sich hast du noch so Unfallwürdungsvollstiften, aber jetzt im Prinzip, da kann ich da, ja, kann ich ja machen, was ich doch möchte.
00:28:35: Ich selber, wenn ich selber auf dem Treckersteig kann, kann ich machen, was ich möchte.
00:28:38: Wenn ich sage, ich brauche da diese engeren Ernstzeiten.
00:28:40: Es gibt schon, aber das passt jetzt nicht unbedingt auf die Leute, fast eigentlich nicht auf die Landwirtschaft.
00:28:44: Allein, es gibt natürlich generell unsere Ausnahme-Rehung für bestimmte Art von Notfällen, der nächstes Mal bestimmte Dinge machen kann.
00:28:50: Aber die Frage ist halt, ob das jetzt da drunter fällt, wenn es einfach nur jetzt Ernte ist zum Beispiel.
00:28:56: Ja, okay.
00:28:59: Aber da ist es doch schon nicht so einheitlich.
00:29:03: So viele Möglichkeiten hat der eigentlich nicht.
00:29:06: Der hat ja jetzt, ich glaube, die wenigsten davon sind, in Tarifverträgen sich wiederfinden, wenn die da also im kleinen Hof sind mit zwei, drei Beschäftigten und im zweiten Zuleil.
00:29:15: Das ist ja selber Trickerfahre.
00:29:17: Also im Prinzip gilt da das Gleiche, wenn er angestellt hat, gilt da das Gleiche?
00:29:21: Also, wir sind auch nicht mehr wie zehn Stunden.
00:29:22: Also, vom Grundsatz her hast du immer diese acht Stunden, da verlängert man noch zehn Stunden, mit den Ruhrzeiten natürlich auch.
00:29:30: Und es gibt, was natürlich Sonnen- und Feiertagen gibt, Ausnahmen.
00:29:33: Das ist schon geregelt, aber nicht die höchste Arbeitszeit.
00:29:36: Also, es gibt schon natürlich für die Landwirtschaft dann diese Ausnahme, dass die auch an Sonnen- und Feiertagen arbeiten.
00:29:40: Entschuldigung, das ist verstärkt.
00:29:41: Wenn ich es viel versorgen muss, wenn ich...
00:29:46: Jetzt hast du, du hast eben schon einiges auf zum Thema Werktag gesagt.
00:29:49: Auf das, ich sag mal, diese Werktage, die wir hier haben mit dieser fünf Tage Woche, die ist... Ja, vielleicht besonders dann auch nochmal für uns und auch nicht Gegenstand des Europarechts.
00:30:01: Wie würdest du denn sagen, muss man das eigentlich verändern und neu definieren?
00:30:05: Wir haben jetzt gerade schon mal einmal das Modell mit Familie und Kindern, wo man dann vielleicht auch Teile in der Stunden, die man in der Woche in der wöchentlichen Arbeitszeit hat, vielleicht dann auch in den Abend oder aus Wochenende nochmal legt und lieber morgens am Wochenende nochmal acht bis zehn Uhr oder so mal.
00:30:19: Wie kann oder wie?
00:30:21: Wären so deine Idee, dass man das auch verändern kann ohne zu zu Lasten der Gesundheit der Beschäftigten.
00:30:29: Also ich muss eins definieren.
00:30:30: Ein Werktag ist tatsächlich einfach nur ein Tag, der nicht Sonntag und nichts nicht feiert.
00:30:35: Also ein Werktag ist rechtlich auf der Samstag nochmal.
00:30:37: Wir vergessen das.
00:30:40: Auf der Samstag ist ein Stück nochmal werker.
00:30:41: Übrigens ganz interessant für die, die gerne Paar kennen.
00:30:45: Es liest du oft auf Verkehrsschildern bei Parkbeschränkungen.
00:30:48: Wenn da Werktag steht, dann ist es am Samstag auch nicht.
00:30:50: Nein, wirklich.
00:30:51: Außer es steht Werktag, untersteht er Freitag.
00:30:54: Aber wie gesagt, nein, kurz ernsthaft jetzt, es wird man nicht vergessen.
00:30:58: Ich würde tatsächlich, also ich persönlich, das ist aber nur eine persönliche Meinung, ich muss mir überhaupt nicht teilen, ich würde da gar nichts ändern, was den Werktag und was nicht Werktag angeht.
00:31:07: Es gibt sehr wohl die Überlegungen, dass man auch, so wie ich sage zu Europa, recht kennt das nicht, dass man an diese Saison und Feiertage rangeht.
00:31:13: Also wir sagen aber, das Feiertag ist ein bisschen schwieriger, weil die sind tatsächlich von der Verfassung geschützt.
00:31:17: Das haben wir übernommen.
00:31:18: Das hat auch heutzutage keinen religiösen Aspekt mehr, sondern es hat heutzutage auch diesen Tag der Bauung und so was.
00:31:24: Also das spült mehr rein.
00:31:25: Der Sonntag ist aber tatsächlich in meinen Augen ein ganz wichtiger Tag.
00:31:29: Ich rede auch nicht religiös, meinte ich jetzt, sondern es ist ja momentan nach deutschem Recht der einzige Tag, der mir diese Arbeitszeit unterbricht.
00:31:38: Weil ich kann ja auch sagen, ich arbeite jeden Tag nur vier Stunden, aber durchgehen.
00:31:41: Das kann ich auch machen.
00:31:42: Also wenn ich gar keine Grenze hätte, kann ich ja sagen, dann kannst du machen, dann machst du jeden Tag vier Stunden, aber durchgehend.
00:31:47: Wenn du frei haben willst, machst du Urlaub.
00:31:49: Das heißt, ich brauche ja diese Unterbrechung.
00:31:53: In welcher Form, die das Europarecht ja auch kennt.
00:31:55: Also ich muss ja in deutschen Recht irgendwann diese Unterbrechung schaffen.
00:31:57: Das machen wir momentan mit dem Sonntag tatsächlich.
00:32:00: Also das, was das Europarecht fordert.
00:32:04: Das machen wir momentan mit dem Sonntag.
00:32:05: Das heißt, wenn ich den in deutschen Recht abschaffe, den Sonntag brauche ich ein anderes, einen anderen Ausgleich.
00:32:12: Also sprich, wir werden nicht umhinkönnen, dass man zumindest, wenn ich sage, ich habe so für mich eine für mich definierte Arbeitswoche.
00:32:19: Sieben Tageszeitraum, dass ich dann immer einen Tag auch frei habe.
00:32:22: Das muss natürlich nicht zwingender Sonntag sein.
00:32:25: Das ist jetzt nur meine persönliche Meinung, dass ich das... nicht unschamant finde, dass es diesen Sonntag gibt, weil wir versuchen ihn immer wieder aufzudrösen.
00:32:33: Und natürlich, das muss ich auch sagen, natürlich ist es so, wenn ich mit meiner Familie Sonntags was wahrnehme, erwarte ich auch irgendwo das andere Arbeiten, das ist auch klar.
00:32:40: Aber ich wollte mir in den Freizeitpark fahren, ich will Essen gehen, was heißt ich?
00:32:44: Dann ist ja die Erwartungshaltung auch, dass jemand nicht arbeitet.
00:32:47: Aber vom Grundsatz her finde ich es persönlich, jetzt kann ich verkehrt, dass wir den Sonntag tatsächlich schützen, auch wenn man nicht in die Kirche geht.
00:32:54: Auch wenn man nicht gläubig ist, aber einfach den Tag als erbar, als Tag der Erbauung, als Tag der Seelenruhe, als Tag, wo ich mich auch Sachen widmen kann, die nicht mit der Arbeit zuhause mal Freunde treffen.
00:33:03: Ich glaube, den brauchen wir.
00:33:05: Aber wenn man nicht so denkt, wie ich, wird man auf alle Fälle dann einen anderen Tag festlegen müssen.
00:33:08: Also ich würde dann Sonntag gar nicht rühren.
00:33:10: Ich würde, das sind Werktagsgedanken gar nicht rühren, sondern höchstens an der Zeit, die ich erfahre, dann würde ich da nicht ran rühren.
00:33:16: Aber wenn man das abschaffen will, dann muss man auch zumindest einen anderen Tag.
00:33:19: Da hat halt jeder individuell sein, den Tag.
00:33:22: Aber ich glaube, ich glaube, man braucht auch aus arbeits-, medizinischer oder arbeitswissenschaftlicher Sicht, man braucht einfach mal in so einem... Irgendwann brauche ich eine Unterbrechung.
00:33:32: Und wie gesagt, selbst da gibt es ja wieder Ausnahmen, ich kann auch nicht mehr auf die Bolle, sowieso.
00:33:36: Aber wie gesagt, ich wollte mal sagen, also vom Grundsatz her brauche ich in meinen Augen schon, dass man mal einen Tag unterbrechen muss.
00:33:41: Das ist halt momentan, wenn rechtlich, nach deutschen Recht, der Sonntag.
00:33:45: Ja, okay, verstehe.
00:33:47: Wir haben jetzt ganz kurz viele Punkte angesprochen.
00:33:49: Vielleicht nochmal mit einem Schritt in die Zukunft gedacht, wenn du die Novellierung anstoßen könntest, dass Europa und das Deutschen damit zusammenhängen, dann natürlich auch deutschen Arbeitsschutzrecht ist.
00:34:00: Was wären die Punkte, die du anpassen würdest, um das Thema Arbeitszeit und Höchstarbeitszeit so zukunftsfähig und also mit all den Betrachtungspunkten, die wir haben irgendwie zu machen?
00:34:11: Also ich würde tatsächlich diese täglichen, also in Deutschland würde ich an diesen täglichen Zeiten schrauben.
00:34:19: Ich würde aber knallhart tatsächlich eine definierte Zeit und ich glaube, die Wochenarbezeit eignet sich relativ gut.
00:34:26: Wie würde das knallhart definieren?
00:34:27: Das heißt, wenn ich an einem Tag zum Beispiel vierzehn Stunden mache, dann reduziert sich logischerweise dann an den anderen Tagen.
00:34:35: Und ich würde auch gar nicht so viel mit Durchsteht arbeiten, was wir gerne machen, sondern ich würde da ganz harte Regeln tatsächlich einsetzen, dass wir sagen, also Man kann, müsste man nochmal auch mit Arbeitsmedizin anreden, was als Forschungserkenntnisse sind, was nicht mehr zu tun, wo es eigentlich sagt, jetzt ist wirklich too much, aber ich könnte mir schon vorstellen, dass es auch mal zwölf Stunden sind, dass es mal drei, zehn Stunden sind, aber mit den entsprechenden Ausgleichsregeln.
00:34:56: Und wenn ich das als Arbeitgeber meine, übertreiben zu müssen, ich fange montags an, dann muss ich wissen, dass die vielleicht mehr im Donnerstag gar nicht mehr kommen oder noch ein bisschen kommen und so was.
00:35:05: Also das hätte ich schon für möglich, aber wie gesagt, ich bin trotzdem einfach fechter, als ich glaube, wir brauchen einfach diese Grenzen, weil Was ich ganz am Anfang gesagt, wir dürfen nicht vergessen, es sind auch Umschaften gewesen von eigentlich ewig langen Arbeitszeiten.
00:35:18: Mit dem Mittelalter, das hat geguckt für eine Handwerker was, wann geht die Sonne auf, wann geht sie unter und was hat ihm im Sommer mehr gemacht?
00:35:24: und im Winter was hat kürzt, aber ich nicht mal gesehen habe.
00:35:27: Aber das sind wir ja lange weg.
00:35:30: Das müssen wir immer bedenken.
00:35:31: und darüber hinaus, aber das kann ja das Arbeitszeitrecht nicht lösen, müssen Arbeitgeber mal denken, ob ich an diesen Formeln, diesen Blockformen so festhalten will oder ob ich es habe, ich teils auf, wenn es geht.
00:35:43: Wenn er dann sagt, dann habe ich halt eine Familienzeit und dann macht am Abend mir noch etwas, das muss ich auch mal überdenken brauchen, müssen die immer zusammenhängt, müssen die da alle zusammenhängt im Büro sitzen oder vom Schreibgeschützen.
00:35:52: Das muss man einfach, dass ich vorhin sage, man überdenken muss das so sein, das muss glaube ich gar nicht so sein, sondern wir kennen es halt so.
00:36:01: Ja, das stimmt, das glaube ich auch.
00:36:02: Und wenn du ja auch ganz am Anfang, wo du auch noch mal erzählst, wie alt tatsächlich einfach um die Regelungen sind, das ist natürlich erschreckend.
00:36:08: Und ich glaube, da brauchen wir nicht, da braucht man kein Rechtsexperte für zu sein, zu sagen, das kann nicht mehr um aktuellen Stamm zu sein.
00:36:14: Das
00:36:14: passt da nicht mehr.
00:36:15: Das passt einfach nicht mehr.
00:36:15: Genau.
00:36:16: Das passt einfach nicht mehr.
00:36:17: Okay.
00:36:18: Für den Umständen, genau.
00:36:20: Ja, vielen, vielen Dank.
00:36:21: Das war sehr spart und ausschließlich ein paar Sachen auf jeden Fall auch noch mitgenommen.
00:36:26: Auch von der Betrachtung her.
00:36:28: Ja, vielen Dank, dass du da warst und dir auf jeden Fall weiterhin ganz viel erfolgt.
00:36:33: Und ich freue mich, wenn wir uns vielleicht nochmal wiedersehen.
00:36:35: Sehr gerne.
00:36:35: Macht's
00:36:37: gut.
00:36:37: Ciao, danke.
00:36:40: Vielen Dank, dass du heute wieder dabei warst.
00:36:42: Wenn dir gefallen hat, was du heute gehört hast, dann war das nur die Kostprobe.
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