00:00:02: Die Wandelwerker haben eine Mission, den Arbeitsschutz in den Unternehmen auf ein neues Level heben.
00:00:07: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Wandelwerker Podcasts.
00:00:11: Den ersten deutschen Arbeitsschutz-Podcast für ganzheitliche und innovativ Ideen für den Arbeitsschutz.
00:00:16: Heutzutage können Informationen schnell gekümmelt werden.
00:00:19: Experten, die mit neuen Strategien und Methoden Arbeitsunfälle nachhaltig reduzieren, sind gefragter der Nähe.
00:00:25: Die Wandelwerker zeigen Geschäftsführer, Sicherheitsingenieur und Unfachkräfte für Arbeitssicherheit Schritt für Schritt, wie genau das funktioniert und wie damit den stagnierenden Unfallzahler in Ende gesetzt wird.
00:00:34: Es gibt keinen Grund, länger zu warten.
00:00:35: Jetzt ist der Zeitpunkt, um Arbeitsunfalle zu reduzieren.
00:00:36: Hallo und herzlich willkommen zur neuen Wandelwerker Podcast-Folge, die erste
00:00:38: Podcast-Folge im neuen Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im dir als Hörer, als Hörerin alles Gute, viel Gesundheit und einen hohen Wirksamkeitsgrad im Arbeitsschutz für das neue Jahr.
00:01:03: Und ja, mein Name ist Wie weiter hin?
00:01:06: Stefan, ich bin Geschäftsführer der Wannewerk Consulting GmbH und zusammen mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen wir Unternehmen aus Mittelstand und Konzern dabei, die Sicherheitskultur systematisch weiterzuwickeln, um dadurch Arbeitsunfälle und unsichere Zustände zu reduzieren.
00:01:23: Und mit dabei ist auch im neuen Jahr die Anna.
00:01:26: Ja, hallo auch von meiner Seite, auch von meiner Seite.
00:01:28: ein ganz frohes neues Jahr noch hier an alle Zuhörerinnen und Zuhörer.
00:01:33: Ja, mein Name ist Anna Ganske, Geschäftsheuerin hier unter den Wandelwerker.
00:01:37: Und das, was man immer im neuen Jahr oder gerade zu Anfang eines neuen Jahres einmal machen sollte, und dafür werden wir jetzt hier diese erste Podcastfolge im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr oder eben auch Fachkräfte für Arbeitssicherheit, ist ja, dass wir in dreihundertfünfundsechzig Tagen wieder draufschauen und sagen, ey, Mensch, das war ein richtig gutes Jahr.
00:02:09: Wir haben was bewegt, wir haben was bewirkt, wir haben Arbeitsunfälle reduziert, woran wir dann ja oft auch versuchen, den Erfolg messbar zu machen in der Weiterentwicklung der Sicherheitskultur.
00:02:19: Und damit wir das in dreihundertfünfundsechzig Tagen sagen können, lohnt es sich, genau jetzt wichtige und auch richtige Blickpunkte vielleicht einzunehmen und vor allem auch Entscheidungen zu treffen, wie gehe ich denn diese Tage auch an?
00:02:31: Dafür wollen wir jetzt hier mal die Podcast-Folge nutzen, um euch da einfach nochmal zwei, drei Jahr-Inputs mit auf den Weg zu gehen, wie das funktionieren kann.
00:02:39: Der ganz große gedankliche Input muss dadurch sein, du kannst jetzt nicht warten bis Februar, März, um deinen Fahrplan zu haben für dieses Jahr.
00:02:48: Die sehr guten Arbeitsschütze haben wir im Plan schon seit September, November.
00:02:52: Das haben wir auch bei Kunden im Teilen.
00:02:56: dass sie wirklich sagen, wir gehen jetzt mal November, Dezember mal in den Rückblick rein.
00:03:00: Was ist eigentlich alles passiert in diesem Jahr?
00:03:02: Es gibt auch einige Kunden, die schreiben wirklich auch auf, was passiert, nicht nur diesen Jahresbericht, der Fachrafarmer-Sicherheit, sondern die schreiben auch auf, was ist kulturell anders geworden?
00:03:12: Was hat man gemacht?
00:03:13: Was hat man dafür ergeben?
00:03:15: Es gibt auch einige, die das tun.
00:03:17: Ist zumindest auch eine gute Empfehlung, das zu machen, ehrlicherweise, weil das dabei hilft.
00:03:22: auch nochmal zu erkennen, was habe ich vielleicht vor ein, vor zwei, vor drei Monaten gemacht, wenn plötzlich unverzahnt vielleicht hochgehen oder runtergehen, um daraus zu lernen.
00:03:32: Von daher habe ich das erste Step, den man geht oder immer zu schauen, was hat eigentlich das letzte Jahr gebracht, was für Maßnahmen habe ich durchgeführt und was sind die Ergebnisse?
00:03:42: Ich glaube, oftmals ist das Problem, wir machen was, aber wir checken gar nicht, hat es überhaupt einen Sinn gemacht.
00:03:46: Ja, das, was du jetzt ansprichst, ist... Unfassbar wichtig.
00:03:49: Und ich habe auch in den, gerade jetzt im Dezember, in den letzten Kundenkreuz, die wir dann ja mal machen, im Dezember eben auch mit dem Rückblick, also wir machen das ja auch für und gemeinsam mit unseren Kunden zusammen, zeigt sich eben immer, wie deutlich oder wie wichtig es ist, seine Zahlen zu kennen.
00:04:05: Und das sag ich dann immer.
00:04:06: Kennt eure Zahlen und habt eure Zahlen im Griff, sodass ihr die gut interpretieren könnt.
00:04:12: Ein Beispiel, zum Beispiel, woran man jetzt nicht unbedingt nur an der Zahl erkennen kann, ob das jetzt eine Verbesserung oder eine Verschlechterung ist, ist die Steigerung der Anzahl der erste Hilfemeldung.
00:04:24: Da kann man jetzt nicht pauschal sagen, das ist gut oder das ist schlecht, sondern man hat erst mal eine Zahl.
00:04:30: Bei Reduzierung der meldepflichtigen Unfälle ist das noch mal ein bisschen einfacher, aber wenn man jetzt einfach mehr erste Hilfefälle hat in der Meldung, dann muss man da reinschauen, um da Interpretationen auch machen zu können und auch Maßnahmen ableiten zu können.
00:04:45: Bei Variante eins ist, wenn man sich die anschaut, stellt man entweder fest, die Anzahl der erste Hilfeunfälle ist gestiegen und dann guckt man, ist das ein erste Hilfeunfall.
00:04:53: der statistisch gesehen oder in der Wahrscheinlichkeit vor anderthalb Jahren quasi nicht gemeldet worden wäre.
00:05:01: Dann ist das eine positive Entwicklung, weil dann spricht es dafür, dass wir die Meldekultur verbessert und verändert haben, also eine positive Veränderung innerhalb unserer Sicherheitskultur.
00:05:11: Wenn wir aber die ersten Hilfeunfälle anschauen und feststellen, die sind mit Glück.
00:05:15: noch erste Hilfeunfälle und hätten auch das Potenzial zu schwereren Unfällen hätten werden können, dann ist das eher ein Wahnsinn.
00:05:23: Da muss man sagen, da müssen wir vielleicht noch mal hingucken.
00:05:25: Das heißt, rein pauschal kann man nicht anhand der Zahlen sagen, besser, schlechter, sondern man muss sich das angucken, ganz konkret.
00:05:32: Und deshalb ist es unglaublich wichtig, das, was du sagst.
00:05:35: kennt eure Zahlen, interpretiert die auch gescheit, und setzt zu den Zahlen auch die entsprechenden Maßnahmen, die umgesetzt worden sind oder daraus abgeleitet worden sind, sodass man eben auch Trends und Veränderungen bezogen auf Maßnahmen erkennen kann.
00:05:49: Das ist unglaublich wichtig.
00:05:50: Ja.
00:05:52: Wie wir im Geschäftsführer, da war das man ja auch so seine Kennenzahlen kennt, dass er weiß, wie er entwickelt sich der Umsatz zu uns zu werden sofort.
00:05:58: Und das same geht auch für dich als Arbeitsschützer, geht auch für Führungskräfte, die auf ihren Themen Arbeitssicherheit schauen.
00:06:04: Ihr müsst die Zahlen kennen, ihr müsst halt wissen, was hat dahin geführt, was haben wir vor ein, zwei, drei, vielleicht vier Monaten gemacht, was ihr ausfüggen jetzt auf diese Situation hat.
00:06:17: So, das geht dafür das ganze Jahr.
00:06:18: Also, wenn ich wirklich zum Ende des Jahres, wenn du es noch nicht gemacht hast, mag es bitte, ist es direkt in der ersten oder maximal zweiten Woche des neuen Jahres.
00:06:27: Schau wirklich einmal rauf, was hast du konkret getan im letzten Jahr, was hat er vorgebracht?
00:06:33: Was er vorgebringt, können wir ja auch fortführen.
00:06:36: Und was hat vielleicht keinen großen Erfolg gebracht?
00:06:38: Man muss gucken, okay, woran hat es gelegen, lag es an der Methodik, an der Art der Umsetzung, an irgendwelchen Randbedingungen.
00:06:43: Habe ich vielleicht versucht, irgendwie eine Safety Day vielleicht durchzuführen, in einem Zeitfenster, wo die Produktion auf Hochdruck gelaufen ist.
00:06:51: So, dann lag es vielleicht nicht am Safety Day so an dem Termin.
00:06:54: Das ist ja sehr, sehr umfassend, wo ich rausschauen muss.
00:06:56: Oder habe ich vielleicht ... In der Kommunikation vielleicht über drei, vier Monate keine großen Aktivitäten gehabt.
00:07:05: Da ist ein Nutschingen-Postakampionell oder ähnliches.
00:07:07: Und dann stehen die Umfahrt-Zahlen plötzlich nach oben, weil ich nicht mehr aktiv war.
00:07:11: Da muss ich zurück schauen, was war es.
00:07:12: Dann haben wir vielleicht so wenig kommuniziert.
00:07:13: Es gibt ja viele Puzzleteile, die wir betrachten müssen, um das Ergebnis zu verstehen.
00:07:19: Und das ist der Step eins, den du ... den ihr als höherer Hörerin gehen solltet, um zu verstehen, warum das ja so gelaufen ist, wie es gelaufen ist.
00:07:29: Und das auch wenn es gut war.
00:07:31: Aber auch, wenn es nicht gut
00:07:32: war.
00:07:32: Ja, weil man auch wissen muss, warum es gut war.
00:07:34: Weil wenn du nicht weißt, warum es gut war, kannst du es nicht wiederholen.
00:07:39: Und ein Punkt ist dabei auch noch wichtig, macht das bitte nicht alleine.
00:07:42: Also, nicht deine Perspektive auf die Entwicklung des Arbeitsschutzes ist ausreichend und ist die wahre Realität, so wie du das vielleicht wahrnimmst, sondern macht das mit den Beteiligten im Unternehmen, fragt die Sicherheitsbeauftragten.
00:07:57: Ein Sprich mit deiner Geschäftsführung, was lief gut, was lief nicht gut.
00:08:00: Was kommt bei dir an?
00:08:02: Sprich das mit dem Management durch, also mit den verschiedenen Betriebsraten, mit den verschiedenen Stakeholders, um wirklich auch einen Eindruck davon zu bekommen, was ist denn überhaupt unten angekommen?
00:08:11: Weil es können die tollsten Maßnahmen sein, die du vielleicht im letzten Jahr konzipiert hast, von denen.
00:08:16: Aber wenn du durchgehst und erzähln Leute fragst, weißt du was wir hier... Beispiel, zehn lebensretten Regeln kennst du davon eine und überall kommt nein an, dann weißt du, das Thema lebensretten Regeln in deinem Unternehmen, was dir dir vielleicht vorgenommen hast zu etablieren, ist noch nicht angekommen.
00:08:29: Also ganz wichtig, macht das nicht alleine, man kann dafür auch mal eine A-Sitzung nutzen, dass man mal so zehn Minuten kurze interaktive Pause... Aber
00:08:36: bitte keine fünfte A-Sitzung.
00:08:37: Keine A-Sitzung.
00:08:41: Keine A-Sitzung, die du hast, dafür nutzen, zu sagen.
00:08:45: So, was war gut dieses Jahr, was war nicht gut, woran müssen wir weiter?
00:08:49: Und dann kriegt man ein rundes Bild davon, wo man dann sagen kann, Mensch, das haben wir gut umgesetzt.
00:08:56: Das müssen wir weiter beobachten.
00:08:58: Das haben wir umsetzen wollen, ist aber einfach vielleicht auch nicht angekommen.
00:09:01: Und du wirst wundern, das kommt in vielen Unternehmen vor.
00:09:04: Dass man denkt, dass etwas etabliert ist, nur weil man es konzeptionell vor... fertig gemacht hat und an die Führungskräfte weitergegeben hat, bedeutet das nicht, dass diese Maßnahme hundert Prozent oder nehmen wir mal achtzig Prozent flächendeckend umgesetzt worden ist.
00:09:19: Das ist einfach nicht so.
00:09:20: Also auch sowas muss man mit dem Blick behalten.
00:09:22: Und dann eben auch sehr kritisch auch herauszuarbeiten, was hat einfach nicht funktioniert.
00:09:28: So und da braucht man glaube ich jetzt auch kein hell sehr viel zu sein.
00:09:30: In jedem Unternehmen ist irgendwas vielleicht auch nicht gut gelaufen und daraus dann auch zu lernen und es einfach besser zu machen, um dann ... im Jahr ... ...
00:09:42: im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... Analyzieren und zu definieren, als Fachkraft für Arbeitssicherheit, Dorziertingenieur oder Hetto auf Haar ist eh, was auch immer, sondern auch hier gilt, frag die Beteiligten.
00:10:15: Frag die Geschäftsführung.
00:10:17: Binde die Geschäftsführung ein.
00:10:19: Ja, wenn du kein Termin mehr der Geschäftsführung bekommst, hast du ein ganz anderes Problem, wenn man ihn gucken müsste.
00:10:24: Da könnte das dein erstes Ziel sein.
00:10:25: Ja,
00:10:25: ein Termin zu bekommen, weil es ist absolut notwendig, in der Geschäftsführung zu besprechen, was ist eigentlich das Ziel, weil am Ende des Tages ... Dürfen, dass die deine Ziele sein, das müssen die der Geschäftsführung sein, weil die haben die finale Verantwortung.
00:10:38: Und dann sprichst du in den Führungskräften, ob in der Auswahl in Führungskräften, was deren Ziele sind.
00:10:43: Und dann ritscht du daraus die Strategie aus.
00:10:46: Und das sieht man schon, warum es eigentlich oftmals sinnvoll ist, das ja schon im Vorjahr zu machen, weil das kann natürlich ein bisschen dauern.
00:10:52: Aber jetzt ist es immer so, wenn du nicht gemacht hast, ist es immer so.
00:10:56: Dass man jetzt rangeht, wenn unsere Kunden haben den Vorteil, dass wir halt ein Dreijahresplan mit denen aufarbeiten und immer zum Jahresendeuers schon gesagt, rauf gucken, um mit der Geschäftsführung, wie geht die Reise weiter.
00:11:04: Da ist die Ham das im Prinzip schon.
00:11:06: So, wenn du es nicht hast, und kein Kunde von uns bist, ja dann ist es ein Statement, um die geht es gehen soll.
00:11:12: Das überlegt ihr, was sind die Ziele?
00:11:13: gemeinsam mit Geschäftsführung, Führungskräften, wenn du das kennst, dann steckt gemeinsam einen Rahmen ab, was seid ihr bereit quasi, um das Ziel zu erreichen, zu investieren, Geld, Zeit, Engagement von vier anderen Parteilichten.
00:11:26: Und dann geht man hier und guckt, okay, welche Maßnahmen bringen mich denn jetzt Schritt für Schritt zu diesem Ziel, wo ich hin möchte?
00:11:33: Ja.
00:11:34: Und was wir ja immer wieder feststellen ist, dass dann, wenn wir jetzt anfangen, euren Strategieplan zu machen für dieses Jahr, dann, wenn der fertig ist, ist mit gut Glück Ende Januar.
00:11:46: Also Best Case, ne?
00:11:48: Und schreibt euch das bitte jetzt schon in den Kalender für Ende diesen Jahres, dass euch das in twenty-seven, zwanzig nicht wieder passiert.
00:11:57: Weil wenn Ende Januar ist und euer Fahrplan fertig ist, dann ist ein Zwölftel oder eigentlich schon zwei Zwölftel, weil der Dezember auch wieder zur Hälfte schon nicht dazugehört, sind dann schon rum vom Jahr.
00:12:08: Und das ist einfach Zeit, die uns da verloren geht.
00:12:11: Und gerade deshalb auch sehr, sehr wichtige Zeit, weil in vielen Unternehmen gerade am Januar, im Januar, wenn alle wieder zurückkommen zur Arbeit, ist es so sinnvoll, direkt mit einer adäquaten, ich sag mal, Kickoff, oder Arbeitsschutz, Motto, auch im Sinne einer Return-Aktion auch rein zu starten.
00:12:32: Und das kannst du nicht machen, wenn du erst im Januar mal anfängst, dann auch dein strategisches Jahr vorzubereiten.
00:12:39: Und dann ist, glaube ich, auch noch ein wichtiger Punkt.
00:12:42: Es geht jetzt das, was wir jetzt meinen, das meint jetzt nicht so nur, ich sag mal, eine neue Plakataktion im Jahr.
00:12:49: Das geht hier nicht um das Definieren von Einzelmaßnahmen für die nächsten zwölf Monate.
00:12:56: Mit hier ein Schwerpunkt zum Thema Stolpernrutschen stürzen.
00:12:59: Ja, dann wollen wir die Anzahl der Männerer Unvermeldung ein bisschen erhöhen.
00:13:03: Sondern es geht wirklich darum, dass ihr euch als Fachkräft für Arbeitssicherheit, du hast es schon gesagt, mit der Geschäftsführung, weil sie leitet das Unternehmen und ihr seid Beratend dort, beratend unterstützen.
00:13:13: Ich muss verstehen.
00:13:15: Unterwegs, dass ihr euch gemeinsam beglebt, wo wollen wir denn den Arbeitsschutz hin entwickeln?
00:13:20: Wie wollen wir den aufstellen, wo sind wir in zwei, drei Jahren?
00:13:23: Wie soll das hier aussehen?
00:13:24: Wie wollen wir miteinander reden?
00:13:25: Welche Kultur wollen wir hier leben untereinander?
00:13:27: Und wie kommen wir auch weg und uns nur darauf zu fokussieren, dass wir die Arbeitsunfälle... reduzieren, sondern wir wollen ja in der Qualität besser werden.
00:13:35: Und das geht explizit nicht mit einer Plakatenmaßnahme im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im
00:13:46: Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im ... eine Entwicklung der Organisation, ... ... der Menschen im Unternehmen, ... ... die Reise machen möchte, ... ... dann dauert sie halt.
00:14:07: Das ist ja der Punkt, ... ... warum dann eigentlich so die Unternehmen zu uns kommen ... ... und sagen, ich hätte ein Thema rausfordern ... ... möchte da und dorthin.
00:14:15: Und da arbeiten wir quasi halt ... ... durch die Strategie ... ... mit den Unternehmen ... ... entweder im Rahmen eines Assessments, ... ... wo wir wirklich auch in unseren Arbeits- und ... ... Arbeitsumstellung hier vorbeikommen ... ... und Interviews führen, ... ... dass dann mal aus Sicht der ... ... der Fakte für Arbeitssicherheit ... ... und sehr gut angeschaut wird.
00:14:31: Wir sind die Abläufe, wir begleiten, die Psychologen begleiten auch für Interviews, um wirklich einen ganzheitlichen Blickwinkel zu haben.
00:14:38: Oder man hat eine Strategieübergschrub, es sind ja verschiedene Optionen, die es gibt, je nach Unternehmen, wo man gerade steht.
00:14:43: Dann habe ich einen ganzen Maßnahmenplan.
00:14:45: Und das schützt einen auch davor.
00:14:46: Und das ist auch ein Punkt, den man zu Beginn des Jahres beachten muss.
00:14:49: Blinde Aktionismus bringt in den meisten Fällen nichts.
00:14:53: Zu sagen, ich muss unbedingt jetzt hier.
00:14:54: ... schnell noch mal was machen, um das Verhalten zu verändern, ... ... mache ich halt veranspesite Begehungen ... ... und damit alles besser.
00:15:04: Wenn du den Podcast schon länger hörst, ... ... weißt du, dass es nicht funktionieren wird ... ... und unsere Kunden-Interviews, die du siehst, ... ... sprechen für sich, ... ... dass die haben auch schon Erfahrung ... ... und anderen gesammelt, das funktioniert ... ... am meisten verwendet nicht.
00:15:14: Deswegen wirklich hingehen, ... ... wirklich strategisch denken, ... ... größer denken, was ... ... habe ich für Zusammenspiele.
00:15:20: Es ist ja ... ... Puzzle.
00:15:22: Puzzle, Teile.
00:15:24: die es zusammenführen muss, um das große Ganze zu bekommen.
00:15:26: Und das braucht er in der Zeit, das braucht er ein bisschen zusammen nachdenken, vielleicht auch den Input von außen.
00:15:32: Ja,
00:15:32: und wenn du jetzt schon denkst, an einer Stelle, ja, ja, das mache ich schon alles, dann würde ich dich trotzdem mal bitten, überlege mal, ob sich deine Kultur in den letzten zwei bis drei, vielleicht auf fünf Jahren wirklich wesentlich verändert hat.
00:15:47: Nicht stagnierend und ein, zwei Punkte mal hoch und wieder runter, sondern wirklich wesentlich verändert hat.
00:15:53: Weil wenn das nicht der Fall ist, tust du es nicht.
00:15:57: Weil Organisation verändert sich zwar langsam, aber auch nicht erst in zehn Jahreszyklen, sondern schon auch beobachtbar.
00:16:05: Und wir haben ganz viele Leute, die bei uns in den Strategiegesprächen, also im Kundenunternehmen, die in den Strategiegesprächen sitzen, sagen ja, wir machen schon so viel und wir machen das und wir machen das, wir machen das.
00:16:15: Aber wenn man sich dann mal die Zahlen auch anschaut, in allen Facetten der Meldungen, nicht nur bezogen auf die Arbeitsunfälle, dann hat sich in ganz, ganz vielen Jahren dort einfach nicht wesentlich was geändert.
00:16:26: Sondern es ist einfach eine Stagnation mit ein paar Ausreißer nach oben und nach unten.
00:16:31: Und wenn man das ehrlich mal betrachtet, dann muss man auch sagen, Mensch, vielleicht ... sind wir doch noch nicht so richtig strategisch und vor allen Dingen auch vielleicht mit den richtigen Maßnahmen auf der richtigen Zielgruppenansprache und Zielgruppen eben unterwegs.
00:16:45: Weil das ist ein riesiges Problem.
00:16:46: Ganz, ganz oft, das funktioniert einfach nicht.
00:16:48: Und das Gleiche, immer wieder das Gleiche zu tun, führt dazu, dass ihr weiter auf diesem stagnierenden Level unterwegs bleiben werdet.
00:16:56: Und am Ende ist ja quasi nur ein paar Fragen, die wir selbst stellen mussten.
00:16:59: Unser Fahren nach sehen wir es immer wieder, auch bei denen die sagen, wir haben schon vieles getan.
00:17:03: Eine Fragesorganisation wäre, wie soll man in der Aser ab?
00:17:05: Also bist du wirklich der Meinung du brauchst einen fünften ASA, wenn nicht mal vier ordentlich funktionieren.
00:17:11: Also ne, glaub ich nicht.
00:17:13: Guck mal, frag dich, okay, laufen die vier ASA schon gut?
00:17:16: Ja oder nein?
00:17:17: Ist da die Beteiligung dabei?
00:17:18: Wird der ordentlich mitgearbeitet?
00:17:19: Oder ist das wirklich eine Frontalbeschallung?
00:17:22: Ist eine Frontalbeschallung oder kommt die nicht zur Potte so richtig?
00:17:26: Ist das nicht interaktiv?
00:17:26: Wer arbeitet keine Entscheidungsgrundlagen, entschalten nix?
00:17:29: Ist das schon mal einen Punkt, wo ich merke, okay, da moge ich vielleicht nochmal ran.
00:17:32: Da braucht man nicht einen fünften Termin, um nichts zu entscheiden.
00:17:35: So, habe ich die Sicherheitsbeauftragten ordentlich im Boot in den guten Supporter?
00:17:39: Oder würdest du sagen, die Hälfte oder weniger?
00:17:41: Weil es ist noch Potenzial nach oben.
00:17:43: Also heißt die Hälfte macht mit oder weniger mache mit, ja.
00:17:47: Ist da Potenzial nach oben?
00:17:48: Wie gut ist die Struktur?
00:17:49: Hast du eine Sitzung mit denen gemeinsam?
00:17:51: Auf dem Thema Kommunikation, Kommunikation.
00:17:53: Am Shopfloorboard immer noch Arbeitssicherheit.
00:17:55: Die einzigen Themen gab es einen Arbeitsunfall, ja, nein.
00:17:58: Im besten Fall bei Nahunfall, ja, nein.
00:18:00: Weiter geht's.
00:18:02: Ist es so bei dir, der weiß, okay, da haben wir auch noch mal am Feld offen.
00:18:05: Ja, machst noch Posterkampagnen mit einer Wasserbelode drauf.
00:18:08: Hast du auch noch mal ein Thema offen?
00:18:10: Wird ein Punkt ergänzen, Onboarding.
00:18:11: Du stellst jedes Jahr neue Mitarbeiter ein, hast immer noch kein gescheites Onboarding.
00:18:15: Jedes Jahr mit dem gleichen Mindset der alten Meister, um so einen Platz formulieren
00:18:19: zu dürfen.
00:18:20: Wichtig ist, Onboarding ist nicht, die kommt für eine Stunde vorbei und kriegen halt eine Erklärung, was die HSE ist und die Aufgaben oder ist eine Unterweisung.
00:18:27: Das ist nicht gemeint, das ist wirklich ein gezieltes Arbeitsschutz-Onboarding, wo man herausgeht und weiß, was ist die Erwartungshaltung?
00:18:36: Was ist die Erwartungshaltung?
00:18:37: ... kulturell ... ... oder auch generell an meinen Job.
00:18:40: Ja, das gibt es ja im HR-Bereich, ... ... gibt es ja im HSE-Bereich, ... ... meist empfindlich, ja.
00:18:44: Ja.
00:18:45: Was gibt weiter, ... ... delegieren die Führungskräfte die Aufgaben ... ... meistens an dich oder machen sie ... ... für den größten Teil selbst, ... ... du bist nur der Supporter, ... ... hilfst du selbst hier für die Thematik, ... ... ja, hast du das Thema Kennzahlen, ... ... ja, es ist immer auch der Arbeitsunfall, ... ... du guckst schon auf sichere Aktivitäten, ... ... auf eine präventive Kennzahl, ... ... selbst den Engagement Index, ... ... selbst die Adventure, ... ... oder wie man das nennen möchte, ... ... ja, machst du das alles schon, ... ... okay, machst du es nicht.
00:19:08: Gibt
00:19:08: es ein gutes Belohnungssystem.
00:19:10: Also lohnt sich Arbeitsschutz bei dir.
00:19:12: Und da sieht bei den meisten Unternehmen echt gar nicht so gut aus.
00:19:16: Und die Fragen kannst du dir ja... Also am Ende des Tages musst du dir die Fragen selber als Unternehmen stellen.
00:19:21: Und am Ende des Tages kann man immer sagen, ne, haben wir alles, brauchen wir nicht.
00:19:24: Aber dann muss man auch damit okay sein, wenn die Arbeitsunfälle einfach fünf Jahre weiter nur stagnieren.
00:19:31: Es geht anders.
00:19:32: Es geht, wenn du an diesen Themen wirklich sinnvolle und vor allen Dingen auch... Maßnahmen umsetzt, die auch einer Kulturstufe, im Sinne der Brechtlikufe, Kulturstufe drei und vier auch wirklich gerecht werden.
00:19:46: Und die meisten Begehungen, auch heute, wo verhaltensorientierte Arbeitsschutz dransteht, wer verhaltensorientierte Begehungen, sind oft immer noch Begehungen im Sinne der Kulturstufe zwei.
00:19:54: Und wenn man sich das mal wirklich strategisch auch mit anschaut, dann kann ich dir versprechen oder können wir dir versprechen, dass du damit deine Kultur wirklich wirksam verändern kannst, auch bezogen auf die Arbeitsrunde und all die Punkte, die du jetzt auch gerade genannt hast.
00:20:07: Aber man muss sich natürlich ehrlich auch anschauen, gemeinsam mit der Geschäftsführung sagen, wollen wir an diesem Thema arbeiten?
00:20:12: Wollen wir endlich wegkommen von dieser Stagnation der Arbeitsunfälle und dieser Null-Linie, auf der wir uns vielleicht so die letzten zehn Jahre bewegen?
00:20:21: Und dann kann man, glaube ich, auch da mit einem guten Neuanfang gerade zum Jahresstart einfach die richtigen Punkte setzen und Maßnahmen vereinbaren.
00:20:28: Sondern wenn die Entscheidung ist, nee, wollen sie bleiben.
00:20:31: Man ist ja auch vollkommen okay.
00:20:32: Ich muss die selbst ausmachen, am Ende des Tages.
00:20:34: Weil.
00:20:34: dann darf man nicht philosophieren, was man alles getan hat zum Positiv.
00:20:38: Und
00:20:39: man darf vielleicht auch nicht verwundert sein.
00:20:40: Ja, wir haben, ja, das ist immer noch so wie vor.
00:20:43: Ja,
00:20:44: das ist ein Kreisunternehmen.
00:20:45: Du hast ja von drei und vier Burger-Kurve gesprochen.
00:20:47: Es gibt ja die Unternehmen, die sind dann doch nochmal eher weiter links ansortiert, also sehr regelorientiert, sehr auf Kontrolle basiert.
00:20:53: vielleicht sogar mehr als man eigentlich denkt, die noch ganz weiter links sind, also Stufe eins, eins, fünf vielleicht.
00:20:59: Da gehen natürlich ein paar andere Spielregeln.
00:21:01: Also wenn ich gerade aus dieser Unfälle passieren halte, wo gehobelt wird, wenn ich noch Späne rauskomme, dann gelten vielleicht noch ein paar andere Anfroren, die ich setzen muss.
00:21:08: Und da sind wir bei dem ganz spannenden Punkt, dass wir immer darauf gucken müssen, was machen wir eigentlich gerade?
00:21:14: Ich kann nicht sagen, ich gucke jetzt mal rüber über einen Sound zum Werk Nummer zwei von Max Mustermann gegeben, wir sagen, okay, die machen das, das mache ich jetzt auch bei mir.
00:21:22: Das klingt gut.
00:21:23: Das wie, wenn ich mir erzähle, dass ich mache immer dieselben Begehungstour, sich einen Führer eins zu eins ohne um ein System zu haben, was auf das Unternehmen passt, das ist genauso sträflich.
00:21:31: Also ich muss quasi genau gucken, was passt zu meinem Unternehmen, ich muss das Unternehmen verstehen.
00:21:36: So selbst muss es gut an ein Verstehen können.
00:21:38: Ja, tiefgreifen, wenn du dir ein Berater holst, jemand, der sagt, ich mach dir irgendein Maßnahme rein, ohne, sondern wirsieren, ohne Interviews zu führen, ohne Gespräche zu führen zumindest.
00:21:47: Ja, kann ich funktionieren?
00:21:49: Ja, würdest du selbst auch privat auch nicht machen, denke ich.
00:21:51: Wenn du zum Arzt gehst, sagst du, dass der Arzt zu dir, wenn du reinkommst, alles klar.
00:21:55: Die Spritze gibst du in das Wart.
00:21:57: Ja, würdest du sagen, nee, okay, geh woanders hin.
00:22:00: Bei manchen extern lassen wir es zu.
00:22:02: Und man hat eine Frage, ob das so sinnvoll ist.
00:22:04: Also macht ihr wirklich Gedanken, wie du von A oder macht ihr Gedanken, wie komm ich von A nach B?
00:22:08: Welche Zwischensteps brauche ich, damit es auch wirklich nachhaltig ist?
00:22:11: Weil nur auf den Mitarbeiter schauen, ja, ist nicht das Richtige.
00:22:15: Ja, und sagen, okay, wir gucken nur auf den Mitarbeiter, wir beobachten ihn vielleicht nur.
00:22:19: Ja, es ist die richtige Weg.
00:22:20: Und wir haben es schon etliche vorher gemacht, den meistwärts gescheitert war, die Organisation nicht so weit war, die Struktur nicht so weit war.
00:22:27: Also ihr müsst schon auf unserer Sicht, das ist ja auch in der Strategie immer so drin, drei oder vier Handlungsfälle schon mal rauf schauen.
00:22:34: Wirklich Haltung, Befähigung aller im Unternehmen.
00:22:37: Das grenzt dich als Fachkraftverarbeit, wenn du Fachkraftverarbeitestecher bist.
00:22:41: Es geht für Führungskraft, Management, Betriebsrat, Siebes, Mitarbeiter.
00:22:46: Wir brauchen das Thema ... Kommunikation, also wirklich eine wirksame Kommunikation.
00:22:50: Wir brauchen das Thema Organisation ordentlich gestrackt und wir brauchen dann Verhalten.
00:22:54: Das ist dieser Puzzle wieder, dieser einzelnen Puzzle-Teile, wo du raufschauen musst.
00:22:58: Ja, ich würde gerne nach einem Beispiel von einem Kunden ergänzen, wenn wir jetzt eher im Zuge quasi auch das Jahresabschluss auf die Zeit geguckt und in einem Unternehmen haben wir im letzten Jahr bezogen auf das Jahr davor über tausend Feeltage weniger.
00:23:13: Also weniger, über tausend Fehl Tage eingespart an Fehlzeiten durch Arbeitsunfälle.
00:23:20: Das kann der eine oder andere sich jetzt mal hochrechnen.
00:23:22: Es gibt unterschiedliche Zahlen dazu, wie man das rechnen kann mit wieviel Euros pro Ausfalltag, aber auf jeden Fall eine unfassbar gute Entwicklung.
00:23:30: Und jetzt gibt es dort im Rahmen des Management einen aus dem Management, der immer so ein bisschen kritischer ist, ne, der dann gesagt hat, Mensch, das haben wir das nur mit den Sicherheitskurzgesprächen.
00:23:42: Wir haben dort als Werkzeug-Sicherheits-Kurzgespräche eingeführt durch die Führungskräfte.
00:23:45: Und da muss man sagen, nein.
00:23:47: Weil das Sinn nämlich ist, es sind nicht nur die Sicherheitskurzgespräche, es sind auch nicht nur die Begehung, sondern was dazugehört, ist die Kommunikation.
00:23:54: Das was du heute gesagt hast, zu sagen, warum machen wir das?
00:23:57: Warum ist uns das so wichtig?
00:23:59: Wie wollen wir das gestalten?
00:24:00: Die Qualifizierung der Führungskräfte.
00:24:02: Auch die dort mitzunehmen, auch die einen Sprung machen zu können.
00:24:06: Die Qualifizierung des Managements.
00:24:08: Also es sind ganz und dann die Kommunikation auch über die Monatsthemen.
00:24:11: Also es ist ein... Es sind nicht nur Sicherheitskurzgespräche, aber es sind nicht einfach nur mit verhaltensorientierten Begehungen möglich, einen riesigen Schiff in der Kulturentwicklung zu machen.
00:24:22: Sondern es sind ganz, ganz viele einzelne Puzzlebausteine, die schon dazugehören, wenn ich nur ein Werkzeug einführen möchte.
00:24:28: Und da sind wir bei einem Werkzeug von ganz, ganz vielen Elementen, die wir in vielen Unternehmen heute immer noch machen, wie in den Neunzehnhundert neunzig teilweise.
00:24:36: Ich mag jetzt den einen oder anderen erschrecken, aber wie viele Excel-Tabellen wir sehen für eine Gefährdungsbeurteilung.
00:24:40: Ich weiß
00:24:40: ja, ob er schon neunzehntinundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundund.
00:24:55: Und das ist aber, es ist einfach nicht nur diese eine Maßnahme, sondern es ist immer viele, viele begleitende Busselteile oder eben auch ein Blumenschross, der damit dazugehört, um einfach solche Erfolge dann auch bezogen für weniger Fehl Tage.
00:25:07: Das ist ja auch ein gesundheitlicher Wert, der dahinter steht.
00:25:11: Und deshalb machen wir das auch einfach so gerne hier, weil wir einfach einen riesigen, auch gesundheitlichen Vorteil für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter da draußen schaffen.
00:25:20: Das ist einfach so.
00:25:21: Und
00:25:22: dann habe ich mal noch Zitat eines, oder drei, drei Kurs mittlerweile sogar, die ist man so ganz laut im eins-zu-eins Bandwerk erwirkt.
00:25:30: So, und die Zahlen sieht man da auch, in diesem einem konkreten Beispiel, aber auch in vielen anderen Beispielen, wenn wir gehen ja offen damit um, dann kann man auf der Webseite nachlesen, die Zahlen, man kann es an den Kuhnestömen sehen, sieht man auch auf der Webseite alles, kann man sich alles angucken, ist ja alles frei, einfach fütbar.
00:25:46: Oder auf dem Disco sieht man es ja auch, da wird auch darüber gesprochen auch, ne?
00:25:50: Ja, ich glaube, das ist der wichtige Punkt.
00:25:51: Blicke in den Rückspiegel.
00:25:53: Das war gut.
00:25:54: Oben mal nachjustieren.
00:25:55: Das lassen wir lieber sein.
00:25:56: Und jetzt in die Planung gehen.
00:25:58: Das ist wirklich ein ganz, ganz wichtiger Punkt, den ihr mitgehen muss.
00:26:01: Bevor wir noch ein paar Sachen mit Wandelwecker sagen, was kommt.
00:26:04: Wenn du jetzt saß, pass auf hier.
00:26:06: Das ist schon ein Thema und ich möchte eigentlich ran.
00:26:08: Und vielleicht habe ich auch die letzten Jahre schon sehr ungedoktort.
00:26:11: Aber ja, hab keinen Doktortitel.
00:26:18: Also quasi... Also im Prinzip dann ist es auch der Punkt, ich habe jetzt zwei, drei Jahre ausprobiert oder ein Jahr ausprobiert, es hat irgendwie nichts richtig gebracht.
00:26:30: Dann ist es wichtig zu sagen, jetzt gehe ich mal zu den Leuten, die es täglich machen.
00:26:34: Das wäre dann wahrscheinlich wir aus der Sicht.
00:26:36: Also wenn du willst, dass ich uns mal im Gespräch kennenlernen und dann die nächsten Stats mal geben, du vielleicht auch tausend Tage mehr oder weniger reduzieren möchtest, dann Ausfahrt zeiten.
00:26:46: Gehe auf www.wandewerker.com slash Termin, bucht ihr jetzt einfach Kosten auf dein Erstgespräch.
00:26:51: Wir haben uns bewusst im Januar etliche Termine freigehalten noch, haben sogar erwartet.
00:26:56: in der Kapazitäten, war fahrungsmäßig Januar immer ein Punkt, wo sehr, sehr viele Termine gebucht werden, der Neujahrsvorsatz usw.
00:27:04: Also geh immer auf www.wandewerker.com slash Termin und bucht ihr einen Kostgroß erstgespräch.
00:27:10: Ja, das dazu.
00:27:11: Was Wandewerker, was gibt es dazu erwarten dieses Jahr?
00:27:14: Ja, wir haben das, was wir natürlich gerade besprochen haben, auch für uns gemacht.
00:27:18: Definitiv, ja.
00:27:19: Also auch das, was wir jetzt gerade die letzten zwanzig Minuten, ja, fünf zwanzig Minuten erzählt haben, ist natürlich auch etwas, was wir intern für uns und auch die Wandelwerkerplanung für euch, also für unsere Kunden, die nun Kunden daraus machen.
00:27:31: Aber auch für alle noch, für anderen Kunden.
00:27:33: Ja, ja.
00:27:34: Es
00:27:34: wird doch, es wird doch irgendwie auch noch mehr geben für noch nicht Kunden, weil wir gesagt haben, wir wollen halt noch mehr Mehrwertstiften.
00:27:42: sind nicht nur das, wo der Preis, der ich unter allen anderen Events liegt, mit dem, was geboten wird.
00:27:48: So dass wir doch noch einige andere Sachen geben, Arbeitssicherheitsmimo zum Beispiel.
00:27:51: Genau.
00:27:52: Also ich glaube, das ist ein aller ein ganz wichtiger Punkt, der jetzt im, ja, das ist nicht ein paar erstes Quartal.
00:28:00: Anfang zweites Quartal dann wieder stattfindet, ist der Deutsche Arbeitsschutzkongress, haben wir schon angesprochen, die, wie viele Tickets sind schon weg?
00:28:05: Ich glaube über ein Drittel, ne?
00:28:07: Ja,
00:28:07: über ein Drittel, ja.
00:28:08: Also deutlich, deutlich, deutlich.
00:28:10: vor dem letzten Jahren.
00:28:12: Wir waren sehr überrascht, dass es mehr als ein Drittel ist.
00:28:15: Also wenn du auf jeden Fall mit dabei sein möchtest, am fahrtenzwanzigsten vierten, zweitausend, sechsundzwanzig, dann sicher dir auf jeden Fall jetzt noch dein Ticket, weil die sind ja erfahrungsgemäß, auf jeden Fall relativ schnell.
00:28:26: dann jetzt ausgebucht, auch Anfang des Jahres, was kann gut passieren und wir haben auch für dieses Jahr wieder ein ganz ganz ganz tolles Lein-up organisiert würde ich mal behaupten mit vielen tollen Praxissen nah an Themen, wo es sich auf jeden Fall lohnt, nicht nur inspirierende Ideen mitzunehmen, weil auch einfach coole Sachen mit dabei sind, sondern einfach auch Erfahrungsberichte, best practices mitzunehmen, um die dann auch für sich in seinem eigenen Unternehmen umzusetzen.
00:28:55: Gerade auch für vielleicht Fachkräfte für Arbeitssicherheit, die kein Commitment der Geschäftsführung haben für eine Zusammenarbeit mit uns.
00:29:01: Auch das kommt ja ab und zu mal vor, dass Unternehmen oder Geschäftsführer sagen, Mensch, nee, noch nicht.
00:29:06: Dann ist das auch für dich als Fachkräft für Arbeitssicherheit sicherlich eine gute Möglichkeit, da Impulse auf jeden Fall schon mitzunehmen, wie das andere Unternehmen.
00:29:13: schaffen und wo du dann vielleicht auch für dich schon mal die ersten Maßnahmen mit umsetzen kannst.
00:29:17: Wenn wir tolle Gäste da, von der BGE-Them, ist jemand da von der Bundesministerium, Arbeit und Soziales.
00:29:24: Wir werden auch Kunden wie die Fritz-Winther-Eisen-Gießerei dabei haben, wie Meiler.
00:29:33: Kürmergrimme, die Infrasurve.
00:29:35: Wenn wir auch einen Workshop machen zusammen, das ist ein Thema ... Hopp.
00:29:37: Hopp, ja.
00:29:38: Human, auch durch die Performance.
00:29:39: Wie fühlt man es wirklich ein?
00:29:41: Praxisnah, nicht Theorieblasern.
00:29:42: Wie fühlt man es in der Praxis wirklich ein?
00:29:45: Wir werden auch andere dabei haben.
00:29:47: Zum Thema Risiko awareness.
00:29:49: Das wird ein Thema sein.
00:29:51: Wir werden auch einen Special-Gest dabei haben.
00:29:54: Den Dagur Sigurdson.
00:29:57: Den eben einen Handball-Trainer der Deutschen Nationalelf.
00:29:59: Damals sogar Europameister und Welthandball-Trainer.
00:30:02: Also da wäre ich auch dabei, Thomas wäre ich dabei.
00:30:07: Immer jemand, der sehr hohe Punktzahl bekommt in der Auswertung.
00:30:11: Also sehr viel, noch ein paar mehr sind dabei.
00:30:14: Das lohnt
00:30:15: sich.
00:30:15: Das lohnt sich.
00:30:16: Arbeitsschutzkongress.de.
00:30:17: Hier gibt es nichts zu besorgen.
00:30:19: noch zum Frühbuch arbeiten.
00:30:20: Ich glaube, es gibt dann in keinem Event, was so praxisgefüllt ist von wirklich gelebten, ungesetzten West-Praxis-Beispielen wie im Deutschen Arbeitsschutzkongress.
00:30:30: Und das ist ja auch das Feedback, was wir von den verschiedenen Begehren bekommen.
00:30:33: Das heißt, von Dr.
00:30:35: Guillaume oder eben auch von vielen anderen Begeh-Ethim, die dann sagen, dass es wirklich ein Event, was unfassbar praxisnah ist, wo man einfach eine ganze Menge mitnehmen kann.
00:30:46: Auf der Aussteller-Bereich.
00:30:48: Es ist vergleichbar wie die Besuchertickets.
00:30:50: Auch da schon deutlich über dem vom letzten Jahr gebucht.
00:30:56: Also von daher, das wirkt doch wie ein Riesen-Event.
00:30:59: Kann ich schon mal versprechen, glaube ich.
00:31:01: Essen ist auch immer gut.
00:31:01: Es ist auch gut.
00:31:03: Es wird auch immer gut gelebt.
00:31:05: Dann, was haben wir noch?
00:31:05: Wir haben auch
00:31:06: einen Griff mittlerweile.
00:31:11: Aber in Sicherheits-Memo hast du gerade schon gesprochen.
00:31:14: für all diejenigen, die jetzt schon einen erhalten haben.
00:31:17: Die haben schon einen Gefühl dafür, was das ist und was da drin steht.
00:31:21: Auch Best Practice Beispiele sind dort enthalten.
00:31:24: Und auch davon wird es in diesem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr,
00:31:41: in dem Jahr, Genau, wenn du jetzt noch keinen Arbeitssicherheitsmimo bestellt hast, dann kannst du es gerne tun auf unserer Website, gehst du einfach ohne Reiter auf mehr und Arbeitssicherheitsmimo-Zw.
00:31:49: und dann kannst du was auch kostenlos bestellen, wir schicken dir das per Post zu.
00:31:54: Und dann siehst du hier so ein paar Trends, die wir sehen, gerade zum Thema Jahresentspur und Anfang, sowie auch drei konkrete Fallstudien und nochmal so zwei, drei grüne Nackets aus meiner Sicht, wo es gut ist, sie zu kennen.
00:32:08: Ja, was haben
00:32:10: wir noch?
00:32:11: Wenn das Thema YouTube intensivieren, da
00:32:15: konnten
00:32:15: wir noch dazu liefern, es wird natürlich auch wieder diverse Veröffentlichungen geben in gewohnten Maße.
00:32:21: Das
00:32:22: eine oder andere Webinar wird
00:32:23: kommen?
00:32:24: Ja, Webinar wird es kommen.
00:32:25: Da wird es auch beim nächsten Podcast eine Info zu geben.
00:32:29: Im Januar wird es sich noch eins geben, so eine Art Start für das Jahr, wo es nochmal Input gibt zum Thema, was macht das Info zu tun.
00:32:38: Weil wir darauf achten müssen, was machen wir gerade jetzt auch in der Krise, wo wir immer noch drin sind.
00:32:44: Ist ja auch nicht immer so Schema F. Ich mach das, was ich vor zehn, zwanzig Jahren gemacht habe, mal eins zu eins weiter.
00:32:49: Das werde ich sehr törig dazu machen.
00:32:51: Auch da gucken wir drauf, was in so unserer Empfehlung aus der Praxis, das ist das Webinar.
00:32:56: Und ich glaube, es gibt schon ganz, ganz viele andere Sachen, die kommen werden.
00:33:01: Das würde ich mal überraschen.
00:33:04: Ja, ich denke auch also für uns oder ich glaube auch für euch, die damit Funnelwerker gut vernetzt sind.
00:33:09: Es ist ein großartiges Jahr.
00:33:10: Wir freuen uns sehr, dass wir jetzt in das Jahr zwanzig starten.
00:33:15: Wir freuen uns auf dreihundertfünfzig wirkungsvolle und höchst wirksame Tage auf viele Workshops und Trainings, die wir gestalten werden und gestalten dürfen.
00:33:25: Viele Strategien, die wir entwickeln dürfen in Assessment und Strategieprojekten.
00:33:29: Und natürlich freuen wir uns auch, das ist auch gerade mal zum Jahresende.
00:33:32: Und Jahresanfang wieder ein großes Thema, dass wir mit ganz, ganz vielen unserer Kunden auch in das nächste Jahr gemeinsam starten.
00:33:39: Das heißt Kunden, mit denen wir dann in die Verlängerung gehen und in die Umsetzung.
00:33:43: Und wir haben da ganz viele Projekte, auf die wir uns, glaube ich, jetzt mit Kunden, die jetzt schon Kunden sind und auch neuen Kunden, die dann noch Kunden werden wollen.
00:33:50: Also mit
00:33:50: dir zum Beispiel, ne?
00:33:51: Fast noch kein Kunde bist du.
00:33:53: Umsetzen wollen und werden.
00:33:56: Und ich denke zum Abschlussgrund zu sagen, Attacke, leg los, greif an.
00:34:02: Lass es dir jetzt die nächsten Tage, Wochen vor sich hinplätschern.
00:34:05: Mach dir den Plan.
00:34:06: Was willst du erreichen?
00:34:07: Was war gut?
00:34:08: Was willst du erreichen?
00:34:09: Wie kommst du dahin?
00:34:10: Binde Leute mit ein.
00:34:12: Vielen Dank, dass du heute wieder dabei warst.
00:34:14: Wenn dir gefallen hat, was du heute gehört hast, dann war das nur die Kostprobe.
00:34:18: Wirst du wissen, ob du für eine Zusammenarbeit geeignet bist, dann gehe jetzt auf www.wandelwerker.com-termin und buche dir einen Termin.
00:34:27: In diesem fortyfünfminütigen Beratungszuspräch wird eine Strategie für dich erstellt.
00:34:31: Du erfährst, in welchen Schritten du an der Einstellung der Menschen im Unternehmen arbeitest, sichere Gewohnheiten scharfst und somit die Arbeitsunfälle nachhaltig reduzierst.
00:34:41: Vergiss eine Sache bitte nicht.
00:34:43: Wenn seit Jahren die Unfallzahlen bei dir stagnieren, dann verbessert sich der Zustand nicht von alleine.
00:34:49: Du brauchst einen Berater, der dir zeigt, welche Schritte du befolgen sollst und welche lieber nicht.
00:34:55: Wir haben Geschäftsführer an Sicherheitsingenieuren und Fachkräften für Arbeitssicherheit in Deutschland, Österreich und der Schweiz dabei geholfen, die Sicherheitskultur in deren Unternehmen und bei deren Kunden zu verbessern.
00:35:05: Als Kooperationspartner des Verbandes für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit liegt es uns am Herzen, dir das notwendige Handwerkszeug auf dem Weg zur Vision Zero zu zeigen und bei der Umsetzung zu unterstützen.
00:35:17: Wenn du wissen willst, ob du für eine Zusammenarbeit geeignet bist, dann sichere dir jetzt unter www.wandelwerker.com-termin deinen persönlichen Termin.