Wandelwerker - Der erste deutsche Arbeitsschutz Podcast

Wandelwerker - Der erste deutsche Arbeitsschutz Podcast

Transkript

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00:00:02: Die Wandelwerker haben eine Mission, den Arbeitsschutz in den Unternehmen auf ein neues Level heben.

00:00:07: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Wandelwerker Podcasts.

00:00:11: Den ersten deutschen Arbeitsschutz-Podcast für ganzheitliche und innovativ Ideen für den Arbeitsschutz.

00:00:16: Heutzutage können Informationen schnell gekümmelt werden.

00:00:19: Experten, die mit neuen Strategien und Methoden Arbeitsunfälle nachhaltig reduzieren, sind gefragter der Nähe.

00:00:25: Die Wandelwerker

00:00:26: zeigen Geschäftsführer,

00:00:27: Sicherheitsingenieurin und Fachkräfte für Arbeitssicherheit Schritt für Schritt, wie genau das funktioniert und wie damit den stagnierenden Unfallzahler

00:00:34: in Ende gesetzt wird.

00:00:35: Es gibt

00:00:36: keinen Grund, länger zu warten.

00:00:37: Jetzt ist der

00:00:38: Zeitpunkt, um Arbeitsunfalle zu reduzieren.

00:00:42: Hallo und herzlich willkommen zu der neuen Wandelwerker Podcastfolge.

00:00:46: Heute widet ein sehr spannendes Thema, eigentlich fast schon ein kleines Lieblingsthema, Entbürchertisierung im Arbeitsschutz.

00:00:54: Und mit dabei ist wie beim letzten Mal auch schon bei diesem Thema der Christian Christian Felten, Geschäftsführer der Basi.

00:01:01: Hallo Christian, herzlich willkommen zum zweiten Mal hier in dieser Wannenwerker Podcastfolge.

00:01:07: Ja, ja, lieber Stefan, ja, guten Morgen.

00:01:09: Also ich freue mich auch mit dir wieder darüber zu sprechen.

00:01:12: Ich habe aber auch das Gefühl, es wird nicht das letzte Mal sein, denn es sind ja einige spannende Initiativen da und vielleicht.

00:01:20: Ja, es heißt auch nicht offiziell, denke ich, auch nicht Entbürokratisierung, sondern Bürokratie-Rückbau.

00:01:25: Das müssen wir mal sehen, wie wir das mit leben füllen.

00:01:29: Da gibt es ja verschiedene Ansätze.

00:01:31: Natürlich haben wir alle das Gefühl, es ist ein bisschen viel auch im Privatleben, was wir jetzt so an Bürokratie erleben und sozusagen erleiden müssen.

00:01:40: und das, wie gesagt, ein spannendes Thema auch im Arbeitsschutz, aber es geht im Arbeitsschutz ja eben auch um Menschen.

00:01:46: Und um deren Gesundheit und Wohlbefinden, und da muss man doch ein bisschen sensibler rangehen, was erforderlich ist und was nicht erforderlich ist oder was besser ist als das, was wir jetzt schon haben.

00:01:57: Genau.

00:01:57: Insofern,

00:01:58: spannend, spannend.

00:02:00: Und da schauen wir heute mal auf zwei Dinge.

00:02:02: Zum einen setzen wir dort an, wo wir letztes mal aufgehört haben, beim Konzept für einen effizienten und bürokratiearmem Arbeitsschutz vom BMS.

00:02:12: So, und dann... Schlagen wir die Brücke zu etwas ganz neuen, ganz aktuell, kann man sagen, fünf Tage alt.

00:02:20: Und zwar schauen wir mal auf die Besprechung des Bundeskanzlers mit den Regierungen, Chefinnen und Chefs der Länder vom vierten Dezember diesen Jahres.

00:02:29: Und zwar hier auf die AG-Staatsmodernisierung, weil auch dort sind ein paar ganz spannende Sachen zum Thema Arbeitsschutz drin.

00:02:37: Aber das hätten wir heute ein bisschen anreißen.

00:02:39: Da wird es doch mal, du hast angedeutet, dass du mal in der nächsten Folge wahrscheinlich geben müssen.

00:02:43: aufgrund der Vielzahl der Themen.

00:02:45: Ja, wir wollen reinstarten.

00:02:47: Beim letzten Mal haben wir über das Thema Sicherheitsbeauftragte gesprochen.

00:02:51: Und du warst ja so finanziert, in Berlin zuletzt, bei dem Treffen Wirtschaft macht Demokratie von der Härtestiftung und Brandeins.

00:03:02: Und da ging es unter anderem um Ihren Amt.

00:03:04: Und da hast du das Thema Sicherheitsbeauftragte mal eingebracht.

00:03:08: Vielleicht hieß es mir ganz kurz zu Beginn, was da los war.

00:03:12: Ja, also das war eine ganz spannende Veranstaltung zusammen mit der Härte-Stiftung und der Redaktion der Zeitschrift Brandeins in der Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin.

00:03:22: Und es ging darum, wie Wirtschaft und Unternehmen die Demokratie stärken könnten.

00:03:29: Jetzt, die ist ja von vielen Seiten bedroht und ein bisschen in Gefahr, wie wir wissen.

00:03:36: Und da ging es eben darum, was konnte Unternehmen tun und was kann man auch in Unternehmen tun, um die Demokratie, die wir haben, weiter zu stärken und letztendlich auch den Wirtschaftsstandort Deutschland damit wieder nach vorne zu bringen und zu stärken.

00:03:53: Und zu Beginn gab es ein Statement des Bundespräsidialamtes, das Ehrenamt als ganz wichtige Säule zur Stärkung der Demokratie in den Vordergrund gestellt hat.

00:04:10: Auch sehr spannend.

00:04:12: Und ich kann es auch jetzt schon sagen, der Dreiundzwanzigste, Fünfte, sechsundzwanzig, das sage ich auch Tag des Grundgesetzes, soll auch ein Tag für das Ehrenamt sein.

00:04:21: und um den Bogen zu schlagen, der Herr Roger Strang, Vater AGV Banken, Unternehmensverband.

00:04:31: trug dann im Democracy Slam vor, dass gerade auch betriebliche, dass betriebliche Akteure im Ihren Amt diesen, diesen Zweck wirtschaftsstärken, demokratisch stärken, also für die deutlich wichtig sind.

00:04:48: Und da kamen wir auf das, auf das Thema, welche Ehrenämter gibt es denn im Betrieb?

00:04:54: Und kamen dann da drauf, machte das ein in Diskussion, die Sicherheitsbeauftragten.

00:05:00: Sicherheitsbeauftragten sind ehrenamtlich Tätige im Betrieb.

00:05:06: Und insofern ist es auch bei der Diskussion klar geworden, dass wir auch dieses Ehrenamt stärken müssen und in den Vordergrund stellen müssen.

00:05:16: Vielleicht liegt es auch so ein bisschen am wording Beauftragter und dass die Bestellung, die Pflicht zur Bestellung beim Unternehmen liegt und im SGB VIII verankert ist.

00:05:28: Gleichwohl ist die Tätigkeit von Sicherheitsbeauftragten im Unternehmen komplett ehrenamtlich.

00:05:35: Bekommen weder einen Arbeitsplatz extra noch, bekommen sie zusätzliches Gehalt oder irgendetwas, sondern sie wirken tatsächlich ehrenamtlich und auch nicht nur für die Gesundheit der Kolleginnen und Kollegen zuständige, sondern auch wirken, denke ich auch im Sinne einer Präventionskultur.

00:05:55: als Kolleginnen und Kollegen, Unterkolleginnen und Kollegen und stärken damit auch den Zusammenhalt und die Demokratie.

00:06:02: Das war so der Schluss.

00:06:05: Und ich denke, den Weg, das auch so zu sehen und auch noch in die Öffentlichkeit zu bringen, müssen wir weiter verfolgen.

00:06:15: Wie gesagt, auch die Sicherheitsbeauftragten doch zu berücksichtigen am Tag des Ehrenamtes würde, würde, glaube ich, auch uns alle weiterbringen.

00:06:26: Wir müssen sehen, wie wir das machen.

00:06:29: Bundespräsidialamt zeigte sich aufgeschlossen, das zu tun.

00:06:35: Ich habe mal Spaß, Stefan.

00:06:37: Ich habe gedacht, man bleibt ja immer zurück.

00:06:42: Mit der eigenen Intelligenz, also mit der natürlichen, habe man die KI gefragt und zwar in allen Varianten.

00:06:49: Schaden, schaden Sicherheitsbeauftragte dem Betrieb, dem Unternehmenserfolg.

00:06:54: Wie belasten Sicherheitsbeauftragte die Betriebe?

00:06:58: Was nützt ein Sicherheitsbeauftragter, eine Sicherheitsbeauftragte dem Betrieb?

00:07:02: Habe ich die KI gefragt, Chat GBT und ein paar andere und es kam immer einhellig dabei raus.

00:07:08: Der Nutzen, wenn man von Nutzen sprechen kann, aber der Gewinn, ich würde sagen der Gewinn, auch der persönlich kulturelle Gewinn, überwiegt bei Weitem.

00:07:18: dem Aufwand.

00:07:20: Das kam also bei meiner Reise durch die KI, mal so eine halbe Stunde KI-Landschaft heraus.

00:07:27: Das wollte ich an dieser Stelle immer sagen, ich hab da, frag mal die KI.

00:07:31: Die hat mich bestätigt.

00:07:35: Ja, beim Thema Ehrenamt oder Tag des Ehrenamtes deckt man, glaube ich, das erste also, THW.

00:07:42: freiwillige Feuerwehr, dann komme ich ja selbst auch her.

00:07:44: Also freiwillige Feuerwehr sind so Sachen, die ein bisschen sofort einfallen, die man auch in der Bevölkerung, glaube ich, so auch atroxid, wie auch andere Ehrenämter im sozialen Bereich auch, dass es Tafel oder ähnlich ist.

00:07:56: Ich glaube, die sieht man relativ schnell, das Thema Sicherheitsbeauftragte selbst, glaube ich, eher weniger.

00:08:01: Das hat keiner großartigem Schirm, weil natürlich auch am Ende des Tages viele gar nicht wissen, was sie für eine Rolle konkret haben.

00:08:10: Das ist auch mit der Antrieb, warum da auch etwas härter diskutiert wird manchmal, weil macht der Mehrwert nicht klar ist.

00:08:19: Ich glaube, das ist auch eine Aufgabe, die sich auch die Unterversicherungsträger ein bisschen mehr stellen müssen, glaube ich, aufzuklären.

00:08:27: Was hat eine Führungskraft davon, einen Sicherheitsbeauftragten zu stellen?

00:08:32: Was hat er für eine Leichterung dadurch?

00:08:35: Und das hatte ich glaube ich auch im letzten Mal, das ist ja unser Erfahrung als Wannewerker, wenn wir in den Trainings, in der Kulturentwicklung das mit den Führungskriffen hier arbeiten, was ist der Vorteil, was ist der... Was ist das?

00:08:48: Welchen Beitrag können die leisten?

00:08:49: In der Sicherheitskultur, Entwicklung oder Präventionskultur, Entwicklung?

00:08:52: Dann ist plötzlich ein ganz anderes Standings für den Siebister, dann werden die meisten sogar aufgebaut, anstatt reduziert.

00:08:59: Sicherlich auch mit neuen Akteuren oftmals.

00:09:01: Wenn ich merke, wer bei Drainig auf dem Baum war, dann war ich es mir ausgesucht habe, so relativ schnell.

00:09:06: Vielleicht nicht ganz so völlig, weil dann werden auch Leute gesucht, die es gut machen und zack ist der Mehrwert da und dann diskutiert keiner mal über die Reduzierung.

00:09:16: Im Übrigen.

00:09:18: glaube

00:09:18: ich auch sozusagen ein sagen ist ja alles sehr formal auch die bezeichnung beauftragt er letztendlich.

00:09:25: ein nochmal ein ein handwerksmeister mit eigenem betrieb der sich um seine leute kümmert ist ja im prinzip auch schon ehrenamtlich tätig teilweise ja in dem er sich um seine leute kümmert.

00:09:39: jetzt erstmal und um sicherheit.

00:09:41: also das ist ja letztendlich da auch schon drin.

00:09:43: es geht mir um die tätigkeit auch um den kulturellen gewinn.

00:09:48: Also, auf jeden Fall müssen wir da auf der Schiene noch weiterkommen, wie gesagt auch zur Stärkung unserer Demokratie.

00:09:54: hier, empfinde ich das inzwischen.

00:09:56: Also auch nach dieser Veranstaltung ist extrem wichtig.

00:09:58: Also nicht nur formal irgendwelchen Arbeitsschutzanforderungen aufgrund von SGB VII Verhütung und Verhütungsvorschriften zu genügen.

00:10:07: Gut ist ja wie immer.

00:10:08: Also ich glaube, Sicherheitskultur ist ja nicht umsonst, es ist eigentlich nur der Schankong, der Fachschankong, die wir benutzen, aber eigentlich ist es ja quasi eine Unternehmenskultur, wo sicherheit mit andockt.

00:10:18: Und wenn ich habe es letztens wieder gesehen, der Praxis auch, dieser Spruch, der eigentlich so für das Phrasen spannend zu wissen ist, ist Sicherheit gut, ist Qualität gut, ist Pro-TV-T-Gut.

00:10:27: Und ich habe gestern gerade erst im Training mit Führungskriften der Pro-Zone begleitet, hat man genau gesehen, wir kamen da an.

00:10:33: Und aufgrund, da war das Förderband relativ schnell eingestellt, mit Dingen, die rüber gelaufen sind.

00:10:39: So, dann waren die Räume verstellt, weil die Mitarbeiter im Band ihre Materialien nicht runterbekommen haben.

00:10:45: So, dann war Qualitätsmangel dabei, sind Sachen runtergefallen.

00:10:48: Da ist sie genau okay, wenn Sicherheit nicht passt.

00:10:50: Und es war eine Stelle so, es waren auch neue Mitarbeiterinnen da.

00:10:54: Dann ist Qualität nicht gut.

00:10:55: Und am Ende hast du auch Pluzonsausschuss für Sachen runterfallen.

00:10:58: Ja, das war mal eine gute Bestätigung und glaube, das nochmal klar zu ziehen, wenn sicher passt, ist auch Unternehmenskultur generell wichtig.

00:11:05: Das passt, dort sehen wir, was du auch gesagt hast.

00:11:09: Was ist mal vielleicht, bevor wir jetzt, das ist mal schnell zu geneigt, wieder noch bei den Sicherheitsbeauftragten landen, da gibt es viel Gesprächsmöglichkeiten, das zu machen.

00:11:18: Ich glaube, da werden nochmal sowieso mal zu kommen.

00:11:20: Ich vermute, das ist wirklich das Ende sein der sicherheitsbeauftragten Diskussion, glaube ich.

00:11:25: Aber lasst uns mal einmal auf das Konzept für einen Effizienten und Bürokratie am Arbeitsschutz des BMS und zwar im Paket II erst mal rauf schauen.

00:11:34: Genau.

00:11:35: Weil wir in der Paket I sind wir stehen geblieben in der letzten Folge.

00:11:37: Wir

00:11:38: verlassen das Paket I jetzt genau.

00:11:40: Genau.

00:11:41: Und Paket II hat den Namen KAMU.

00:11:43: Checks einführen, zukunftsfeste Prävention im SGB sieben.

00:11:47: Und ja die Frage, die man sich stellt, rauf schauen könnten gemeinsam.

00:11:51: Also haben wir KMU-Checks für geeignete Regeln der staatlichen Arbeitsschutzausschüsse.

00:11:56: Also Grundsätzlich ist ja die Betroffenen mit eins zu binden sinnvoll, ja, als eher sinnvoller als aus dem Elfen bei einem Turm irgendwelche theoretischen Regeln zu erlassen.

00:12:07: Wie kann denn für dich so ein Prozess aussehen?

00:12:09: Also worauf müsste geachtet werden?

00:12:11: Was ist so aus deiner Brille?

00:12:12: Was muss da konkret passieren?

00:12:16: Ich stelle natürlich die Frage, was damit überhaupt gemeint ist, Durchführung von KMU-Checks für geeignete Regeln der staatlichen Arbeitsschutzausschüsse.

00:12:28: Ich sehe es so, dass diese Checks natürlich erleichtern sollen, wie man mit diesen Vorgaben, die ja die Vermutungswirkungen erfüllen, überhaupt im Unternehmen umgeht.

00:12:39: Also, dass man eine Checkliste ist für mich, dann einfach check, check, check, ja, nein, check.

00:12:44: Check, check, check, check, check.

00:12:45: Wie der Orga-Check, krebserzeugende Gefahrstoffe, der ist übrigens sehr gut im Rahmen der GDA entstanden.

00:12:53: Ich stelle mir tatsächlich sowas vor, dass man die staatlichen Regeln der staatlichen Arbeitsschutzausschüsse sozusagen so unter Einbeziehung der Akteure, also auch von KMUs praktisch aufbereitet für Checklists.

00:13:14: in Form von Checklisten für kleinere und mittlere Unternehmen, dass sie also ganz schnell durch diesen Wald durchgehen können.

00:13:20: Das Problem oder sagen wir mal die Schwierigkeit mit den übrigens thematisch in die Tiefe gehen und richtig guten technischen Regeln des Staates ist, dass sie sich auf Einwirkungen beziehen.

00:13:37: Und jede Einwirkung wird dann extra behandelt, also physikalisch, lärm, also akademisch.

00:13:43: Die Fahrstoffe, dann kommt die Psyche noch dazu.

00:13:46: Und Betriebs-TABS, also die technischen Regeln für Betriebs, das sind alles mechanische Sachen.

00:13:55: Und das zusammen zu bringen in einen Check, würde ich mal sagen, nicht pro technischer Regel, das würde, glaube ich, den kleineren und mittleren Unternehmen helfen.

00:14:06: dass man da schnell durchkommt und gleichzeitig die Dokumentation damit drin hat.

00:14:12: Das stelle ich mir darunter vor.

00:14:14: und wenn hier steht Verankerung des Regelrückbaus im zukünftigen Arbeitsprogramm, der Arbeitsschutzausschüsse, ja, kann ich ja nur begrüßen.

00:14:25: Aber man muss sich natürlich fragen, was das qualitativ bedeutet.

00:14:28: Regelrückbau bedeutet es einfach nur, die Zahl zu reduzieren oder auch, sagen wir mal, die Regelungstiefe ein wenig zurückzunehmen und den Unternehmen wiederum.

00:14:40: oder auch sagen, den beratenden Unternehmen jetzt oder den Fachkräften für Arbeitssicherheit, den Betriebsärzten, die da im Betrieb tätig sind, mehr Raum zu geben in der Ausfüllung.

00:14:50: Also, das muss man noch mal sehen.

00:14:51: Dafür gibt es die Fachkräfte, ja.

00:14:54: Also, ich denke, passt immer.

00:14:56: Also, eines meiner Lieblingszitate zum Thema Arbeitsschutz kommt von Peter Brandl.

00:15:01: Peter Pan war ja auch schon hier im Podcast und in unserem Kongress dieses Jahr.

00:15:06: Er hatte mal bei uns im Podcast aber auch im Kongress gesagt, das Problem am Arbeitsschutz ist es, das fährt oftmals an der Realität der Menschen einfach vorbeigehen.

00:15:15: Also wir holen die Menschen quasi nicht ab.

00:15:17: Ich glaube, das trifft mit vielen Hülgewerken zu, die alle gut gemeint sind und am Ende des Tages auch im Mehrwert bieten.

00:15:24: Aber ich glaube, weil wir halt so kompliziert sind, ja, wir denken oftmals so kompliziert und wir machen so starre Vorgaben, wo wir sind auch nicht konkret genug und daraus resultiert dann das Unternehmen halt diese einhundertzwanzig Prozent Sicherheit erreichen will, also trägt dann quasi Götel und dann auch Hosenträger.

00:15:42: Und dann verliehen wir halt die Akzeptanz.

00:15:46: Ja, das stimmt.

00:15:51: Was auch wichtig ist, wenn das vielleicht ein kleineren Unternehmen noch nicht so vorhanden, aber ich denke schon, alle, die dort in irgendeiner Form auch arbeiten, einzubeziehen.

00:16:03: und wenn es über die Sozialpartner geht, ich denke da ist ja praktisch ein gutes Prinzip auch in der Unfallversicherung, aber ich denke auch in Betrieben.

00:16:14: gibt es natürlich Interessenvertretungen, wenn sie ein bisschen größer sind.

00:16:18: Die müssen auch mal zusammen noch mehr aufeinander zugehen und betriebliche Lösungen finden.

00:16:24: Das würde helfen und keine Fronten bilden, sondern gemeinsam Lösungen finden.

00:16:31: Soll ich hilfreich generell gerade, glaube ich, nicht um Arbeitsschutz?

00:16:38: Ja, aber ich setze wirklich meine Hoffnung auf die Sozialpartner.

00:16:40: Und natürlich, das ist ja ein tolles Prinzip hier in unserem Land.

00:16:45: Und natürlich knirscht es ja so ein bisschen und kratzt und ätzt.

00:16:50: Aber ich denke, wir kommen so auf jeden Fall weiter.

00:16:54: Der Prozess ist ja jetzt im Gange.

00:16:57: Das ruckelt sich sicher alles zurecht und das wird dann halt Gipfaltfriktion.

00:17:03: Aber man muss sozusagen allen Sichtweisen eine Chance geben.

00:17:08: Also nicht nur das Unternehmersicht, wir wollen den ganzen Kram nicht mehr, alles viel zu umständlich.

00:17:13: Nein, aber es ist auch ein Produktionsfaktor und ein Demokratiefaktor, nämlich ein gesicherer und gesunder Arbeitsplatz ist auf jeden Fall ein.

00:17:22: ein großer Faktor.

00:17:24: Kommen ein bisschen ab, aber ich denke für kleine und wir sind ja sind ja vielfach kleinere und mittlere Unternehmen, für die braucht es einfach tatsächlich einfache Checks.

00:17:34: und ich komme mal wieder darauf zurück, was ich schon mal gesagt habe im Grunde genommen ist der Weg.

00:17:42: mit dem technischen Regelwerk auch umzugehen, dass ja ein Wirkungsbezogen ist, aber man betrachtet ja nicht immer nur eine Einwirkung, Licht, Strahlung, Gefahrstoffe, man betrachtet den Arbeitsplatz und insofern in einer bestimmten Branche.

00:17:55: Und jetzt kannst du dir sicher vorstellen, worauf ich hinaus will, nämlich auf die Branchenregeln der deutschen Gesetze und Unfallversicherung, die wirklich nicht schlecht sind, um hier sozusagen Arbeitsplätze in ihrer Gesamtheit zu betrachten, als Grundlage zu nehmen, diese eben sicher und gesund zu erhalten.

00:18:15: Also das ist sehr für mich dann auch der Weg, neben diesen KMU-Checks mehr über tatsächlich Branchenregeln zu kommen.

00:18:23: Vielleicht kann man sogar, das wäre vielleicht sogar ein Wunsch, das vielleicht sogar so ein bisschen harmonisieren.

00:18:27: Also ich glaube, im Endeffekt ist doch super, wenn die der Branche ihren Asyl-Mail vom KMU-Check reden, dass sie was in die Hand bekommen, die Unternehmen.

00:18:34: Es ist wirklich auch bronzlich, spezifisch zu machen.

00:18:36: Es ist wirklich viel viel hilfreicher, als wieder ein Oberdokument zu haben.

00:18:41: Und da unten muss trotzdem mehr nachschauen.

00:18:43: Aber ich glaube, deswegen ist es so wichtig, glaube ich, dass man sowas erstellt, dass er halt, wie gesagt, nicht aus dem Elfenbeinturm zu machen, sondern wirklich mal die Unternehmen auch mal einzubinden.

00:18:54: Einfach mal abfragen, was braucht ihr?

00:18:56: Das ist halt nicht so schwer.

00:18:57: Es kostet wieder Zeit, wenn so ein bisschen Aufwand, aber ich glaube, am Ende spart man es jetzt wie so oft im Leben.

00:19:03: Speis mir hinten raus an Zeit, weil ich es einmal gut gemacht habe.

00:19:08: Und wenn wir gerade schon darüber gesprochen haben, was Thema Verankerung des Regelrückbaus, dann gibt es ja hier viele Ansichten.

00:19:15: Es gab mal in der Politik die Aussage, wenn eine Regel neu kommt, muss eine weg oder müssen zwei weg.

00:19:21: und die Frage, die man sich mal stellen kann, ist, reicht denn eigentlich aus, eine Regel eins, eins oder eins, zwei zu tauschen oder braucht es doch eher die... Heute ja so oft zitierte Kettensäge in diesem Bereich.

00:19:35: Ja, schwierig.

00:19:37: Wird es nachher noch ein Laubsägen, Massaker.

00:19:42: Wenn man so ganz filigran, immer nur rumrückelt, also ein Eins-zu-Eins-Tausch, würde ich sagen, ändert sich ja nichts, wenn nur eine macht.

00:19:52: Und wenn die eine regelt, durch die andere ersetzt wird, ist ja die Erfahrung, dass Gerade die Erfüllung sozusagen der neuen Regel wieder ein Prozess in Gang setzt, wie man das am besten erfüllen kann.

00:20:07: Dann gibt es wieder Informationen dazu, wie man diese neue Regel am besten einhalten kann.

00:20:11: Und schon entsteht wieder was Neues, was nur hilfreich sein soll, aber inzwischen auch dann wieder mehr.

00:20:20: mehr Aufwand bedeutet.

00:20:21: Genauso wie mit der Gefährdungsbeurteilung, die ja eigentlich ein gutes Ding ist, sollte ja starre Vorschriften ablösen, mehr Freiheit geben.

00:20:27: und was ist draus geworden, ein riesen Monstrum im Grunde genommen, wenn man will, weil eben wegen der vielen Freiheit auch... irgendwie alles berücksicht werden, werden soll, wenn ein Unternehmen meint, es muss gut sein.

00:20:46: Und dann, das hattest du ja auch schon mal gesagt, dann, da gibt es so, kommt es zur Übererfüllung.

00:20:52: Was man gar nicht, was man ja gar nicht will.

00:20:54: Ja, ein Eins-zu-Eins-Tausch.

00:20:57: Ich muss sagen, ist zumindest mal nicht schlecht, wenn Regels veraltet sind.

00:21:02: Da muss man sich halt neu machen.

00:21:04: Also, wenn man sagt, wir müssen alles auf Papier haben, dann würde ich sagen, diese Regel Tauschen wir gegen eine Regel, wie man das digital machen kann.

00:21:13: Wenn das digital aber einfach nur bedeutet, man macht das Gleiche, nur digital und den Prozess verändert man nicht, hat man auch nichts gewonnen.

00:21:22: Also wir müssen über kurz oder lang eigentlich da hinkommen, dass das weniger werden und... Ich weiß ja nicht, im Moment ist es nicht verlässlich, so noch hundertprozentig.

00:21:34: Aber ich denke, wir sind da auf gutem Weg.

00:21:36: KI-Anwendungen werden sich auf jeden Fall da durchsetzen.

00:21:42: Ja,

00:21:42: das glaube ich auch.

00:21:43: Vielleicht

00:21:44: ist auch der KMU-Check in fünf Jahren völlig überholt.

00:21:47: Braucht man alles nicht mehr, keine Checklisten mehr, kein Orgarcheck, wenn die Algorithmen funktionieren.

00:21:54: Wag ich jetzt mal so zu sagen, ist es nicht vielleicht noch altes Denken, wenn ich hier im Paket zwei sehe, Durchführung von keinem U-Checks.

00:22:02: Vielleicht ist das ja auch schon bald gar nicht mehr erforderlich, mal in die Zukunft zu gucken.

00:22:09: Also ich glaube auf SES wieder, die Kettensäge, die immer so zitiertes braucht, weiß ich ja auch nicht, ne?

00:22:13: Das haben wir ja einmal den Ball aufgenommen, glaube ich.

00:22:16: So, wenn wir jetzt den Ball einmal aufnehmen, sollten wir es, glaube ich, Da gibt's ja immer so Speedboat-Themen.

00:22:21: Da gucken wir mal rauf, wo man wirklich Sachen schnell machen kann.

00:22:23: Die gibt's ja immer, die offensichtlich sind.

00:22:25: Aber ich glaube, es lohnt sich wirklich hier mal genauer mit der Fachwelt auch mal rauf zu schauen.

00:22:30: Die Fachwelt meine ich jetzt wirklich nicht nur in Politik oder durch die staatlichen Behörden, sondern wirklich auch mal aus dem Unternehmen heraus.

00:22:38: Die wirklich mit einzubinden und sich wirklich mal Gedanken zu machen, was hilft denn eigentlich wirklich?

00:22:41: Also was macht denn wirklich die Arbeitswelt sicherer?

00:22:44: Und da gibt's viele, viele Dinge, die gut sind.

00:22:47: Aber wo haben wir eigentlich wirklich nur... vermeidbare Bürokratie eigentlich fast gar nichts bringt.

00:22:53: Aber die spannende Frage, wo ich gerade den Postboden am Fenster vorbeilaufen sehe, der reite Paket, der schlüpft.

00:23:00: Wenn wir, das ist ein guter Punkt, der war ja auch Thema im Bundestag in der letzten Woche.

00:23:06: Man spricht ja, ich glaube, Freitag war das ja nach dem enden Paket oder bei der Wahl des retten Pakets, bei der Abstimmung, wurde darüber gesprochen, dass halt Paket Dienste, Paketboten und Boten, die ja wirklich einen harten Job haben, das kriege ich auch ohne Zweifel, ist ja darum, dass wir auch hier wieder etwas Neues brauchen, gesetzmäßig gesehen, um die besser zu schützen.

00:23:30: Und ich glaube, ich habe mal geschaut, dass vielleicht kommt der Impuls auch aus Nordrhein-Westfalen, das kann ich sogar noch nicht sagen, aber zum Schluss hat man in Nordrhein-Westfalen mal Kontrollen durchgeführt und hat festgestellt, dass gerade bei den Subunternehmen, sind, das heißt mathematisch, fünf Prozent waren in Ordnung.

00:23:54: So und jetzt kommt daraus wieder auch im Bundestag, dass wir brauchen neue Gesetze, wir brauchen mehr Regelwerke, was eigentlich vollkommen konträr eigentlich so dem ist, wo wir darüber sprechen.

00:24:04: In meiner Wahrnehmung haben wir die Mittel, die Gefährdungsbeurteilung, das ist die BG mit ihrem Branchenlösung, mit ihren Empfehlungen, die die rausgeben.

00:24:14: In dem Fall muss es die BGHW, glaube ich, sein.

00:24:17: unter U-Stellen, bei anderen Themen auch die BG Verkehr.

00:24:19: Aber

00:24:19: auch BG Verkehr,

00:24:20: ja.

00:24:20: Genau.

00:24:22: Die Frage, die ich mir stelle, wir haben ja schon viel.

00:24:25: Was meinst du, ist es nicht einfach nur auch aus deiner Sicht vielleicht die Kontrolle, die doch nicht sauber läuft oder halt auch das Setzen von Grenzen an der Stelle?

00:24:34: Ja, also ich will auch sagen, es bedarf nicht neue Regelungen, denn wir haben ganz viel dazu.

00:24:42: Und so sehr... sich sozusagen im Inneren auch viel aufbäumt.

00:24:48: Wenn ich sage, wir müssen mehr kontrollieren, dann meine ich das.

00:24:52: Das ist einfach so.

00:24:53: Und wir müssen auch vielleicht noch mehr beraten.

00:24:56: Letztendlich der Präventionsauftrag, einer der Präventionsleistungen der gesetzlichen Unfallversicherung, muss man noch mehr ausbauen.

00:25:04: Gerade in solchen Bereichen mit Unfallschwerpunkten.

00:25:10: Das ist ja nicht nur Unfall, auch psychische Belastung spielt ja eine Rolle, der ganze Zeit druckt die Leistungsverdichtung da.

00:25:17: Also ich denke, hier Bedarf ist nicht neuer Regelung.

00:25:19: Und letztendlich an dem Freitag oder auch wenn wir sagen, die AG-Staatsmodernisierung hat ein Tag vorher gesagt, was wir alles nicht brauchen.

00:25:29: Mehr und am fünften kommt, wir brauchen wieder neue Regelungen.

00:25:34: Ich meine, ja, der Vollzug.

00:25:38: der Vollzug muss ein bisschen aufgebaut werden.

00:25:42: Vielleicht darüber hat noch keiner so richtig nachgedacht.

00:25:44: Gerade auch Arbeitsschutz ist ja viel gespart worden.

00:25:48: Habe ich so im Laufe meines Berufslebens ja gemerkt.

00:25:53: Und das ist nicht gut.

00:25:55: Vielleicht kann man auch, sagen wir mal, eine Staatsinvestition Im Vollzug, so was wäre das ja, ist ja Ländersache, aber trotzdem, vielleicht würde am Ende ein Return on Investment kommen.

00:26:09: Die Zeit, wenn man die Beratung und den Vollzug und die Kontrolle weiter ausbauen,

00:26:16: sag ich jetzt so

00:26:17: als These mal.

00:26:18: Ich habe mich auch festgestellt, es wird einfach zu wenig geguckt.

00:26:23: Und so ist es.

00:26:25: Ich meine, fünf Prozent ist die Quote, die ich erfüllt werden muss.

00:26:28: Ich bin ganz täusche, fünf Prozent müssen erreicht werden.

00:26:31: Und dann kann man sich ausrechnen, wann Unternehmen dran sind.

00:26:33: Ich glaube, hier ist der wichtige Punkt, wirklich, dass man sagen kann, okay, wir gehen dahin, wo wirklich was im Argen liegt und man ehrlich ist, das ist ja oftmals auch bekannt.

00:26:41: Und ich meine, ich weiß nicht, ob es die BGI-Item war, aber eine BGI auf jeden Fall entwickelt ja gerade so ein KI-System auch mit, um halt ein bisschen zuvorher sagen oder BGI-Bau, wo man auch die Vorhersagen so ein bisschen reinkriegt.

00:26:53: Das ist ja schon ein spannende Thema, auch da ist ja wieder KI und da ist wieder auch Hilfe herauszufinden, wo könnte der nächste Unfall passieren, wo ist das Risiko hoch?

00:27:01: Und ich glaube, wenn das die BG Bau kann, es ist ja ein gutes Paradebeispiel, dann werden es andere Aufzeiten da hinbekommen.

00:27:08: So, ich glaube, also fünf Prozent nicht mehr sprechen, das ist nix.

00:27:12: Wenn man alle zwanzig Jahre in der Nebenqualle dran hat, dann muss man ja schon gucken, wo haben wir wirklich die Risiken?

00:27:18: Wenn man halt oft in den Unternehmen da ist, die schon viel für Sicherheit machen.

00:27:23: Und ich dann dorthin geht, weil es vielleicht auch bequemer ist, dass auch diesen Faktor Menschen reinrichten.

00:27:30: Vorsicht, Vorsicht, Vorsicht, Vorsicht.

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00:27:44: Ich glaube, von da muss man gucken, dass man das auch nicht steuert.

00:27:47: Und dann, trotzdem glaube ich auch, es braucht mehr Kontrolle, wo ich weiß, wo es sich funktioniert.

00:27:51: Und dann muss ich auch den Rahmen, den ich habe, auch ordentlich einsetzen an Sanktionen.

00:28:00: Die gibt es ja.

00:28:02: Das wollen wir eigentlich auch nicht abschaffen.

00:28:04: Das ist so wie in der Kindererziehung, vielleicht so ein bisschen.

00:28:12: Wohlwollend, das Ganze.

00:28:14: Aber es geht halt nicht ohne Kontrolle und vielleicht auch mal eine Sanktion.

00:28:19: Das ist so... Als eigener Erfahrung, das ist auch nur menschlich, wenn ich dann mal in einen Betrieb kam, nachdem ein Unfall passiert war oder eine schwere Berufskrankheit bekannt wurde, dann kannst du alles machen.

00:28:34: Dann kannst du alles fordern.

00:28:36: Ja, ja, wir machen alles.

00:28:38: Kein Problem.

00:28:39: Nur nicht, dass es noch mal passiert.

00:28:41: Da geht das.

00:28:42: komischerweise.

00:28:43: Aber es muss ja eben auch schon in einer Kultur verankert sein, dass es auch so geht, ohne dass, also besser wird, ohne dass ein Unfall passiert oder irgendwas anderes Schlimmes.

00:28:54: Wobei

00:28:55: ich auch noch mal sah mich an der Stelle, ich glaube, dass der Großteil der Unternehmen, der Arbeitgeber das schon im Fokus hat.

00:29:02: Ich glaube auch hier bis wie immer.

00:29:04: Also ich möchte jetzt keinen keine Arbeitgeberkritik äußern wie andere an der Stelle vielleicht.

00:29:10: Ich glaube schon, dass die meisten das Schul- und Fokus haben und auch schon viele leisten, damit alle wirklich gesund nach Hause gehen und noch sicher arbeiten können.

00:29:19: Ich glaube, wir müssen einfach nur die schwarzen Schafe finden.

00:29:21: Die wird es genauso geben wie in anderen Bereichen.

00:29:23: Da wird es auch im Arbeitsschutz geben.

00:29:25: Und da muss ich rauf.

00:29:26: Das ist für mich ein wichtiger Punkt.

00:29:28: Jetzt kommen wir nochmal zum Ja, erfällt mir einen auch hier jetzt an unsere öffentliche Hand und die Ausschreibungspraxis.

00:29:37: wo zum Beispiel in der Abfallentsorgung der günstigste, ich sage mal nicht provokant, sondern der günstigste Anbieter für die Müllerpfur, wenn die Verträge neu gemacht werden, wird dann genommen.

00:29:51: Ich würde mir wünschen, wenn auch geguckt wird, ob Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in diesem Unternehmen stimmt.

00:29:59: Aber es sind letztendlich unsere Kommunen, die die Aufträge vergeben, die gucken, ah ja, der günstigste, den nehmen wir.

00:30:04: Die sind halt, kann man denen auch nicht vorwerfen, das ist halt das Verfahren.

00:30:07: Aber vielleicht muss man hier einfach mal mehr, mehr darauf gucken, inwieweit die Unternehmen auch in sich, sich ja und gesund arbeiten können oder was die tun.

00:30:18: Und der muss dann auch, der Betrieb muss belohnt werden, der, der da weiter ist, was der andere sich zumindest bemüht, würde ich sagen.

00:30:26: Ja, das ist ein wichtiger Punkt, ja.

00:30:28: Gerade bei Austrägen

00:30:29: der öffentlichen Hand.

00:30:32: Wenn man über Tarife spricht, Tarife treu gesetzt und so weiter, ist das natürlich ein Thema Arbeitssicherheit, glaube ich, auch mit rein.

00:30:37: Das ist ein guter Punkt,

00:30:38: ja.

00:30:39: Ja, ja, ja, ist noch viel zu wenig.

00:30:41: Ich würde mir, also mein Traum ist ja, lieber Stefan, mein Traum ist ja schon seit einiger Zeit, dass wir irgendwann mal über Sicherheit und Gesundheit so reden wie über Klimaschutz und Umweltschutz und CO-Zweihreduktion.

00:30:57: Ist im Moment ein bisschen abgeflacht, aber trotzdem ist immer noch irgendwo präsenter als sicher und gesund arbeiten.

00:31:04: Das ist so.

00:31:05: Wenn das genau so auf der gleichen Ebene in die Köpfe reinkommt, dann wäre es gut, dann wäre ich richtig zufrieden.

00:31:13: Wobei, mein Wunsch und auch wäre es, die man für sich auf die Straße klebt.

00:31:16: Das wäre schon mein Wunsch an der Stelle.

00:31:19: Ja, das wäre schon ziemlich unsicher.

00:31:24: Ja, ich meine, vielleicht kann man da mal zusammenarbeiten.

00:31:27: Vielleicht kann man die ja mal beraten.

00:31:29: Verratet die doch mal, dass das nicht so gut ist.

00:31:34: Okay, lass uns mal nochmal einen kurzen Spänker machen.

00:31:38: Und zwar auf das, was die Arbeitsgruppe Staatsmodernisierung am vierten Dezember besprochen hat.

00:31:44: Und das ist natürlich jetzt viel, viel Gesprächsstoff.

00:31:48: Von daher lassen wir uns ein bisschen antiesern für die nächste Folge, die wir gemeinsam aufnehmen werden.

00:31:53: Was steht so alles drin?

00:31:55: Ich würde mal den ersten Ball aufnehmen und würde sagen, ein Thema ist... der Aushang und die Auslagepflicht für Unfallverhütungsvorschriften, sodass die quasi erstmal so wegfallen sollen, beziehungsweise durch eine Anlass- und Bedarfsbezonen- Informationsweitergabe ersetzt werden sollen.

00:32:18: Das ist so ein Punkt auf den Atokmaßnahmen.

00:32:24: Halt dich.

00:32:25: Ja, also jetzt auch in der Aufsichtspraxis war das immer sehr schön.

00:32:30: Man fand einen Punkt.

00:32:32: Betriebsrevision, wo sind, wo ist der Aushang?

00:32:35: Ich würde dann wegfallen, aber da steht ja auch nicht.

00:32:39: Das

00:32:39: macht der Kollege vom Türflugingsauf an.

00:32:45: Ja, ich frage, was das bringt.

00:32:47: Also, sollte schon, und das muss ich auch mal sagen, sollte schon so sichtbar sein und das ist ja auch so ein bisschen der Schatten, in dem die Unfallversicherung steht.

00:32:57: Die Unternehmer bezahlen Versicherungsbeiträge für ihre Versicherten und die Versicherten wissen eigentlich überhaupt nicht, dass sie versichert sind.

00:33:05: Insofern, ja.

00:33:06: Das ist

00:33:06: wirklich so.

00:33:07: Ich habe es selbst erlebt, nicht nur einmal, auch wenn beim frühen Arbeitgeber war ein Arbeitsunfall und dann wusste niemand, wie die WG eigentlich heißt, wo ich gerade bin.

00:33:19: Gut, also ich hänge jetzt nicht am Aushagen.

00:33:22: Und das steht, aber wird ersetzt durch eine Anlass und Bedarf bezogene Informationsweitergabe an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

00:33:29: Also es wird ersetzt durch wieder irgendwas.

00:33:31: Und so wie sich das liest, hört sich das noch umständlicher an, als einfach mal einen Aushang zu machen.

00:33:37: Denn was soll es heißen?

00:33:38: Durch eine Anlass bezogene Informationsweitergabe.

00:33:41: Also wenn irgendwas passiert ist, gibt es irgendeine Information weiter.

00:33:49: Also ja.

00:33:53: Wie gesagt, da das ohnehin kaum eingehalten wird, das ausgehangen wird, kann man das so machen.

00:34:00: Ich hoffe, ich fleisse jedes Jahr diesen Aushang, muss ich sagen.

00:34:07: Aber jetzt allein die Alternative erscheint mir noch umständlicher als den Aushang.

00:34:11: Ich finde, es kann auch nicht so schlimm sein.

00:34:14: Es hängt alles Mögliche aus, kann auch nicht so schlimm sein.

00:34:17: Ein Aushang zu welcher Begege höre ich.

00:34:21: Die Auslagepflicht der Unfallverhütungsvorschriften, würde ich mal sagen, kann man entfallen lassen.

00:34:28: Einfach ein Hinweis, die Vorschriften der entsprechenden Berufsgenossenschaft des Unfallversicherungsträgers finden Sie hier.

00:34:36: Und dann ist da QR-Code, kann man ja machen.

00:34:39: Kann man einfach stupf an dem Aushang VBG oder was auch immer irgendeine BG machst.

00:34:45: Hier, wir gehören zu der BG, du machst ein QR-Code, kann jeder, der da vorbeigeht, kann dann einfach sagen hier, da finde ich alles.

00:34:52: Also das wäre das Einfachste und auch, wie gesagt, das andere hört sich noch umstelltlicher an.

00:34:59: Also, wenn das Staatsmodernisierung sein soll, ja, müssen wir mal gucken.

00:35:04: Vielleicht ist es am Ende des Tages einfach der Bestandteil von Sicherheitsquotsgesprächen wie wenig ist.

00:35:09: Da würde es ja wieder reinpassen, wobei die QR-Gruppmethode ja auch eine Option wäre.

00:35:13: Ich muss nichts aushängen.

00:35:15: Ich muss nichts aushängen.

00:35:19: Der Becker um die Ecke ist kein Taster groß anlegen, sondern ich kann einfach mit dem QR-Quot auf einen Dwarf oder was ich weiß.

00:35:27: verweisen, denn das ist auch gut damit, ne?

00:35:28: Das wäre ja auch schon mal eine Vereinfachung

00:35:30: der Stelle.

00:35:31: Jeder hat ein Handy, was vielleicht ganz wichtig wäre jetzt in dem Zusammenhang, dass man weiß, wo der nächste D-Arzt ist, wenn tatsächlich was passiert ist.

00:35:42: Nicht dass dann alle durcheinander rennen, nicht dann alle durcheinander, was machen wir denn jetzt oder so, sondern dass das ganz klar geregelt ist, wo muss ich denn hin?

00:35:52: Genau, das war ein wichtiger Punkt.

00:35:53: Das war der Ausrang, Anleitung erster Hilfe.

00:35:56: Das haben wir jetzt gerade in unserem neuen Büro-Räumlich-Kreifen, die ein bisschen gewachsen wieder, haben wir das neue Büro-Flächen gerade ausgehangen.

00:36:03: Das hatte ich auch für wichtig.

00:36:06: Und aufgrund der Zeit will ich es ja nur ganz kurz mal auf die groben Überschriften schauen, die noch an dieser Zwerge, das ist einmal Dokumentationspflichten für Gefährungsbeurteilung.

00:36:17: Wir sollten darum gehen, das vereinfachen und zu digitalisieren, ohne Ergänzung relevanter Standards zu senken.

00:36:25: Ich denke, das ist plausibel, oder?

00:36:28: Das ist plausibel.

00:36:29: Das ist eindeutig plausibel.

00:36:31: Ich meine, die Gefährdungsbeurteilung, wir erinnert ja auch Maßnahmen.

00:36:34: Und wenn das dann klarer daraus kommt, was muss ich tun, an dem und dem Arbeitsplatz, dann ist es gut.

00:36:41: Also kann ich nichts gegen haben.

00:36:43: Aber ich habe mal, Stefan, ich habe das Dokument kursiert.

00:36:46: Ja, kann jeder übrigens im Internet finden unter dem Stichwort Staatsmodernisierung.

00:36:53: Die ersten Ergebnisse sollen ja bis zum Ende Juni.

00:36:55: Fünfundzwanzig, sechsundzwanzig vorliegen.

00:36:59: Ich habe mal das.

00:36:59: Ich habe mal einfach mal im Suchtbrilgriff ein PDF Dokument leitern.

00:37:03: Ich habe das Wort leitern eingegeben.

00:37:07: Das ist das Ausgangswort.

00:37:11: Mit der

00:37:11: Leiter fing alles an.

00:37:14: Und tatsächlich, man findet Leitern, nämlich unter Punkt seventy-fünf, die eine DGV-Information, zweihundert, acht, null, sechzehn, Verwendung von Leitern und Dritten der Berufsgenossenschaft Holz- und Metall gesammelten Normen, soweit sie detailliert und unverhältnismäßig sind.

00:37:30: Sie sollen überprüft werden.

00:37:33: Dann, wenn man den Oberpunkt dazu sucht, Entfindet man unter Römisch neun, Verhältnismäßigkeit bei Unfallverhütungsvorschriften und technischen Normen, wie gesagt Normen und nicht Regeln.

00:37:51: Die Staatsmodernisierer, die das hier jetzt zusammengeführt haben, pochen erst mal auf die Feststellung eines muterigeren Umgangs mit geringen Restrisiken.

00:38:06: Aber dass er erstmal wirklich sagen, wie man es auslegt, ist das gar nicht so verkehrt.

00:38:13: Es gibt nicht nur schwarz-weiß, es ist wichtig, zu lernen, wie weit kann ich mit diesem Schieber auch gehen, ist auch wichtig im Restrisiko.

00:38:22: Das hilft ja auch schon mal, Unternehmen wiederum, die halt nicht dann Regeln machen, die fern ab der Realität sind und fern mit dem, was er fordert wollen.

00:38:30: Also im Grundsatz nicht schlecht im Grundsatz.

00:38:34: Ja, finde ich auch.

00:38:35: Und wir haben ja ein Beispiel schon.

00:38:38: Wir haben es ja im Gefahrstoffrecht.

00:38:39: Mit krebserzeugenden Gefahrstoffen ist es ja so.

00:38:43: Das Akzeptanz und das Toleranzrisiko haben wir.

00:38:46: Also nicht dieses, wenn du unter einem Wert bleibst, wird dir nie was passieren.

00:38:54: Ja, es gibt ein Restrisiko.

00:38:57: Es gibt es, es ist nicht hoch, wir definieren es als Akzeptabel, Akzeptanz, Risiko und dann ist das sozusagen Konsens und das kann man ja auch mit anderen Risiken machen.

00:39:09: Das ist offensichtlich der Gedanke, der dahinter steht.

00:39:12: Was mir so ein bisschen Bauchschmerzen bereitet, ist immer... Der Bund wird daher das Sozialgesetz durch sieben dahingehend ändern, dass Unfallverhütungsvorschriften nicht nur zur Prävention geeignet und erforderlich, sondern auch verhältnismäßig sein müssen.

00:39:31: Ja.

00:39:32: Was ist verhältnismäßig?

00:39:33: An dieser Stelle muss das Diskothek, das kann nicht einfach festgelegt werden von oben, was ist verhältnismäßig, sondern hier muss und da sind wir wieder da, wo wir vorhin schon mal waren.

00:39:43: Da müssen alle beteiligt mit Einbezogen werden, die darüber sozusagen auch zu entscheiden haben.

00:39:50: Letztendlich auch die Fachbereiche der DGV, in denen ja auch sozusagen Pluralismus herrscht.

00:39:55: Also Verhältnismäßigkeit.

00:39:59: bei Unfallverhütungsvorschriften, ja, kann man darüber sprechen, weil jede Unfallverhütungsvorschrift ist ja letztendlich auch mit Selbstverwaltung beschlossen worden.

00:40:08: Also da müsste ja eigentlich schon eine Verhältnismüsigkeit drin stecken irgendwo.

00:40:12: Das machen wir sehen, also wir reißen ja jetzt nur an, wohin die Reise gehen wird.

00:40:21: noch weitere sofortmaßnahmen glaube ich, ich würde die gucken wir uns beim nächsten mal ein bisschen genauer direkt an.

00:40:25: Genau,

00:40:26: richtige.

00:40:26: Sofortmaßnahmen am Unfallort.

00:40:31: Sofortmaßnahmen, ja, ja klar.

00:40:33: Also geht schon relativ fix, will ich sagen.

00:40:37: Die gucken wir uns beim nächsten mal an.

00:40:40: Das sind

00:40:40: auch

00:40:40: einige,

00:40:42: die wir schon mal angerissen haben.

00:40:43: Das stimmt ja, ich habe auch ein bisschen beschmunzelt eigentlich an Weise.

00:40:46: Die haben uns zugehört.

00:40:49: Aber ich weiß ja, dass auch, dass auch der eine oder andere aus dem Ministerium unserem Podcast hört und auch von dem Unfallversicherer an und so einem Wunsch, wie gesagt, vor Weihnachten, was er auch schon einen Wunsch geäußert hat, auch einen Wunsch am besten mal zusammensetzen.

00:41:04: Also am besten wirklich zusammen daran arbeiten, dass wir gutes Regelwerk, gute Vorschriften, gute Informationen, den wir auch bekommen, einfach zusammenarbeiten.

00:41:14: Ich glaube, es geht nicht nur darum, zu sagen, ist die in die Verhütungsvorschriften fädesmäßig.

00:41:18: So sind es vielleicht auch technische Regeln an gewissen Stellen.

00:41:22: Und ich glaube,

00:41:23: diese

00:41:24: Chance, die es jetzt gerade ergibt, wo wir das Thema so sprechen, die können wir vielleicht in den nächsten Jahren so nicht mehr dann ordentlich machen, aller am Enttisch und drüber sprechen.

00:41:33: Eine tolle Chance.

00:41:34: Gut, dass du das mit den technischen Regeln gesagt hast.

00:41:40: Genau, die gehören ja mit dazu.

00:41:44: Aber wir haben jetzt eine einmalige Chance.

00:41:45: Ich finde auch gut.

00:41:47: dass die Regierung das aufgenommen hat, also dass das jetzt auch tatsächlich mal in Gang kommt.

00:41:54: Und jetzt sind eigentlich auch alle sozusagen aufgerufen, aus allen Ecken zu kommen und auch dazu beizutragen, mal sagen, sodass wir nachher tatsächlich ein besseres Regelwerk haben, ein anwendbares, mit dem alle zufrieden sein können.

00:42:09: Mehr oder weniger jedenfalls.

00:42:10: Also mit geringen Restrisiken natürlich.

00:42:13: Genau, richtig.

00:42:14: Ja, sehr gut, Christian.

00:42:16: Lieber Stefan, es war

00:42:17: mir

00:42:17: wieder eine Freude.

00:42:21: Ja

00:42:21: auch.

00:42:23: Und

00:42:23: dann können wir schon mal alle anderen freuen auf die dritte Folge, wenn wir mal ein bisschen tiefer reinsteigen in die neuen Punkte der Arbeitsgruppe.

00:42:32: Das ist ja erst jetzt am Freitag sozusagen entstanden.

00:42:38: Und ich denke, da vertiefen wir uns mal über die Feiertage.

00:42:41: Genau.

00:42:42: Und im Januar machen wir mal hier Punkt für Punkt.

00:42:45: Genau richtig,

00:42:52: so

00:42:55: geht's aus.

00:42:59: Vielen Dank, dass du heute wieder dabei warst.

00:43:01: Wenn dir gefallen hat, was du heute gehört hast, dann war das nur die Kostprobe.

00:43:05: Wirst du wissen, ob du für eine Zusammenarbeit geeignet bist, dann gehe jetzt auf www.wandelwerker.com-termin und buche dir einen Termin.

00:43:14: In diesem fortyfünfminütigen Beratungszuspräch wird eine Strategie für dich erstellt.

00:43:18: Du erfährst, in welchen Schritten du an der Einstellung der Menschen im Unternehmen arbeitest, sichere Gewohnheiten scharfst und somit die Arbeitsunfälle nachhaltig reduzierst.

00:43:28: Vergiss eine Sache bitte nicht.

00:43:30: Wenn seit Jahren die Unfallzahlen bei dir stagnieren, dann verbessert sich der Zustand nicht von alleine.

00:43:36: Du brauchst einen Berater, der dir zeigt, welche Schritte du befolgen sollst und welche lieber nicht.

00:43:42: Wir haben Geschäftsführer an Sicherheitsingenieuren und Fachkräften für Arbeitssicherheit in Deutschland, Österreich und der Schweiz dabei geholfen, die Sicherheitskultur in deren Unternehmen und bei deren Kunden zu verbessern.

00:43:52: Als Kooperationspartner des Verbandes für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit liegt es uns am Herzen, dir das notwendige Handwerkszeug auf dem Weg zur Vision Zero zu zeigen und bei der Umsetzung zu unterstützen.

00:44:04: Wenn du wissen willst, ob du für eine Zusammenarbeit geeignet bist, dann sichere dir jetzt unter www.wandelwerker.com-termin deinen persönlichen Termin.

Über diesen Podcast

Wandelwerker ist Dein Podcast für innovative und ganzheitliche Ideen und Konzepte im Arbeitsschutz. Im ersten deutschen Arbeitsschutz Podcast findest du Impulse und Lösungen für die Gestaltung des Arbeitsschutzes in deinem Unternehmen – egal ob du Führungskraft, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheitsingenieur, Sicherheitsbeauftragter oder Mitarbeiter bist.

Es erwarten Dich aktuelle Themen und Diskussionen rund um den Arbeitsschutz, Experteninterviews und Best Practices Lösungen für eine gelebte Sicherheitskultur in Deinem Unternehmen.

von und mit WandelWerker Consulting GmbH

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