00:00:00: Die Wandelwerker haben eine Mission,
00:00:02: den Arbeitsschutz
00:00:03: in den Unternehmen auf ein neues Level heben.
00:00:05: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Wandelwerker Podcasts.
00:00:08: Den ersten deutschen Arbeitsschutz-Podcast wird ganzheitliche und innovativ ideen für den Arbeitsschutz.
00:00:13: Heutzutage können Informationen schnell gegeben
00:00:16: werden.
00:00:16: Experten,
00:00:17: die
00:00:17: mit neuen
00:00:17: strategienen Methoden arbeitsunfalle nachhaltig reduzieren,
00:00:21: sind gefragter
00:00:22: der Nehe.
00:00:22: Die Wandelwerker
00:00:23: zeigen Geschäftsführer,
00:00:24: Sicherheitsingenieurin
00:00:25: und Fachkräftruppe arbeiten
00:00:27: sich Schritt für Schritt, wie genau
00:00:28: das funktioniert
00:00:29: und wie damit den stagnierenden Unfallzahler in Ende gesetzt wird.
00:00:33: Es gibt
00:00:33: keinen Grund, länger
00:00:34: zu warten.
00:00:35: Jetzt ist der Zeitpunkt, um Arbeitsunfalle zu reduzieren.
00:00:39: Wie sinnvoll ist das Konzept für einen effizienten und biokratiearmen Arbeitsschutz des BMAS?
00:00:47: Mit dieser Frage passen sollte ich hier in dieser neuen Wandelwerker-Podcastfolge.
00:00:51: Mein Name ist Stefan Geschäftsführer von der Wanneberg-Konsultin GmbH und mit dabei ist heute Dr.
00:00:56: Christian Felten, Geschäftsführer der BASI, also der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.
00:01:03: Hallo Christian, vielleicht stellst du dich ganz kurz mal vor, weil du bist und dann können wir reinschreiben.
00:01:07: Ja, Mensch.
00:01:08: Ja, Stefan, ja vielen Dank, dass wir mal wieder zusammen sprechen können.
00:01:11: Wir haben ja schon ein, zwei Sachen miteinander gemacht.
00:01:13: Gänst du ja gut.
00:01:14: Ja, mein Name ist Christian Felten.
00:01:16: Ich bin der Geschäftsführer der BASI Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.
00:01:21: Von der Ausbildung bin ich ein Chemiker, also ein Naturwissenschaftler.
00:01:26: Und ich darf, das wird auch immer wieder durchkommen, wenn ich spreche, eine ehemalige Aufsichtsperson eines Unfallversicherungsträgers und auch dem ganzen Unfallversicherungsgedanken nicht ganz abgetan.
00:01:42: Ich komme aus
00:01:43: dem Bereich Prävention.
00:01:44: Ja, ich komme aus dem Bereich Prävention.
00:01:46: Wird man nicht verlocken können.
00:01:47: Wir haben uns ja schon ein paar Mal unterhalten über das Thema Bürokratie oder Entbürokratisierung.
00:01:52: Wir hatten ja auch im September-Base im Dialog, waren wir auch zusammen.
00:01:57: Und heute schauen wir mal auf die Pakete des Sofortprogramms, ja, das Bundesministeriums.
00:02:06: Was ist doch geschrieben worden?
00:02:07: Ich glaube, ein Thema ist ja ganz brandheiß, würde ich kurz sagen, das Thema Sicherheitsbeauftragte.
00:02:12: Darf uns mal ein bisschen genauer anschauen, aber auch, sofern es die Zeit zulässt, auch auf die anderen Punkte schauen, die im Paket eins zumindest vorhanden sind.
00:02:23: Und ich denke mal, Paket zwei und drei schauen wir uns auch an.
00:02:25: Vielleicht in einer zweiten Folge habe ich die Vermutung.
00:02:29: Lass uns mal reinstarten, den Sicherheitsbeauftragten.
00:02:34: Das macht ja auch erst mal, die wollen ja auch relativ schnell Resultate sehen von BMRS.
00:02:40: und dann sucht man sich natürlich eine Stelle aus, von der man meint, dass es da am schnellsten geht.
00:02:46: Und sagen wir mal die, ich finde das Wort nicht so glücklich, aber es steht ja die Abschaffung von Betrieblichen Beauftragten.
00:02:53: Ich würde mehr von Reduzierung sprechen.
00:02:55: Da kann man ja schon darüber nachdenken.
00:02:58: in welchen Bereichen und vielleicht auch gefährdungsabhängig man Menschen beauftragen muss mit bestimmten Tätigkeiten in Betrieb.
00:03:06: Also vom Ansatz her schon mal nicht schlecht drüber nachzudenken, ob man mit dem Sicherheitsbeauftragten hätte anfangen sollen.
00:03:13: Nun weiß ich nicht, aber es ist nun mal da.
00:03:17: Das sind ja im Prinzip spannende Zahlen.
00:03:18: Wenn man guckt, wo kommt eigentlich so die ganzen Einsparungsschätzung, ist man generell her.
00:03:23: und da kommen wir im Prinzip von der Bundesvereinigung der Deutschen ABG auf Abende.
00:03:27: Und die haben ja in ihrem Poeitionspapier über Zehntausend Einzelanforderungen besprochen, die allein aus dem Segment des Arbeitsschutzes kommen würden.
00:03:37: Und die sehen hier natürlich alles eigene Schätzungen.
00:03:41: Die konnten wir jetzt in einem Vorfeld jetzt nicht um vornalysieren, wo die herkommen.
00:03:45: Sprechen quasi von einer Milliarde Euro Sparpotenzialen.
00:03:47: Also wie siehst du denn erst mal in deiner Rolle den aktuellen Schritt des BAMS, ob das mal ran zu gehen an das Thema Pyrokratie?
00:03:55: Und was hältst du von den Zahlen des BDA?
00:03:58: Also ich finde überhaupt an die Methode, also die Methode zu wählen, erstmal zu überlegen, wo können bestimmte Vorschriften reduziert, verändert oder eben abgeschafft werden, finde ich richtig, auf jeden Fall.
00:04:11: Und ich habe es schon immer gesagt und man bekommt eigentlich die Überzeugung, ob etwas gut ist in der Prävention oder nicht, vor allem, wenn man irgendwann mal nachweisen kann, dass es Einsparungspotenzial gibt.
00:04:25: mit verbunden natürlich immer damit, dass man das Schutzziel ebenso erreicht, nur eben günstiger.
00:04:33: Das ist im Prinzip jeder, der mal ein Kartenhaus gebaut hat, weiß, auch bei sieben Stockwerken kann man aus den unteren, mittleren, überall noch ein paar Bierdeckel rausziehen und das Gebäude hält immer noch, genauso stabil, weil einige von den Streben, die da drin waren, völlig überflüssig waren und der Rest hält.
00:04:52: Also Schutzziel, wenn das Schutzziel gewahrt ist, habe ich auch keine Bedenken, auch mal drüber nachzudenken, ob nicht vielleicht die eine oder andere Vorschrift, der eine oder andere Beauftragte oder die, sagen wir mal, weggelassen werden kann.
00:05:09: Es gibt ja auch einige Beauftragtenrollen.
00:05:11: Es wurde auch klargestellt, den Leiterbeauftragten gibt es so nicht, wo es ja auch klargestellt wird.
00:05:17: Wir haben ja auch schon mal bei Räumen gesprochen, wie die in den Gefahrstoffbeauftragten, die es ja so auch nicht gibt.
00:05:21: Nein,
00:05:25: da gibt es aber immer noch Seminare.
00:05:28: Im Übrigen bin ich doch schon, auch wenn ich an unser Gespräch vom Elfen September denke, doch, wie soll ich sagen, ganz beeindruckt, dann viele Sachen haben wir angesprochen.
00:05:41: Ich will uns nicht überhöhen, aber das sind ja anscheinend auch Gedanken, die nicht nur wir uns gemacht haben, sondern eben andere auch.
00:05:51: Ja, beim Thema Sicherheitsbeauftragte, ja, ist wirklich die Frage, muss es jetzt die erste Rolle sein, die man raufschaut, dass sich genauso raufschauen darf man, glaube ich, ob es dann wirklich die Reduzierung ist, weil die Frage ist, warum sind die vielleicht nicht so wirksam, wie sie sein könnten?
00:06:06: Weil das wurde ja auch vom BDA quasi das mal ins Rennen geführt mit den Sicherheitsbeauftragten, weil da steht ja im Politionspapier auch drin, Der Wunsch quasi Entlastung vom Kleinbetrieben, in dem man die Schwelle auf Fünfzig hoch setzt.
00:06:21: Und so steht es ja im Prinzip jetzt auch in dem Sofortprogramm in der Idee, sag ich mal erst mal drin, die bis Fünfzig oder bis Neunvierzig erst mal wegfahren zu lassen und ab Fünfzig eine Person bis nach Neunvierzig.
00:06:36: Die Frage ist ja, wo man drauf gucken muss, warum komme ich heute über auf die Idee?
00:06:41: Wenn man da natürlich guckt, was sagen ist, die gewissen Institutionen, da gibt es ja viele, die es schon geäußert haben.
00:06:45: Es gibt ja der Fassbänder von der DGV aus meiner Sicht, hat es am besten eingeordnet.
00:06:52: Fasshauer, ja.
00:06:52: Fasshauer, genau, Fasshauer, ja.
00:06:54: Fasshauer, ja.
00:06:56: Und das ist quasi ja im Haus.
00:06:58: Genau, ja, Fasshauer von der DGV.
00:07:00: Der hat es aus meiner Sicht ganz gut einsortiert.
00:07:02: Der ist jetzt so ganz schwarz-weiß gemacht.
00:07:03: Sehe ich ein bisschen bei VDSI und bei Gewerkschaftsboot ein bisschen anders.
00:07:07: Das ist ein bisschen zu schwarz, was aus meiner Sicht zumindest.
00:07:11: Wir können ja immer raufgucken auf die Aussagen, aber wie ist denn so deine Sichtweise zu Siebe-Regelungen?
00:07:17: Also Siebe erst, pauschalabfünfzig Personen und danach eine Person bis zweieinhalbfünfzig Beschäftigten.
00:07:25: Ja, also es kommt, es kommt darauf an.
00:07:29: Ich wollte noch einmal kurz sagen, hier, da bin ich noch nicht darauf eingegangen, aber ich komme gleich auf die Sicherheitsbeauftragten hier.
00:07:35: Zehntausend Einzelnormen oder Einzelvorgaben.
00:07:39: Da steckt auch ganz viel staatliches Regelwerk drin, nämlich einwirkungsbasierte technische Regeln in Massen, also Arbeitsstättenregeln bis sonst was.
00:07:48: Das ist da alles mit drin.
00:07:50: Deshalb diese hohe Zahl und deshalb vielleicht auch eine Milliarde Einsparung.
00:07:55: Ja, aber die Abschaffung zur Verpflichtung zur Bestellung von Sicherheitsbeauftragungen bzw.
00:08:00: die Reduktion der der Betriebsgröße oder die Erhöhung der Betriebsgröße, um einen Sicherheitsbeauftragten stellen zu müssen, kann man ja schon hinterfragen.
00:08:11: Ich würde, dass es steht so natürlich im SQV-Sieben, im Paragraphen, und auch in der Vorschrift eins drin, dass wir da zwanzig haben, aber das steht auch noch eine ganze Menge mehr drin, eigentlich schon der Weg.
00:08:25: dass man das Ganze auch von der Wirkung dieser Beauftragten abhängig macht.
00:08:31: Also räumliche Nähe, z.B.
00:08:36: würde die Wirkung von Sicherheitsbeauftragten auf jeden Fall erhöhen und das sinnvolle und eben auch die Bereiche, in denen Sicherheitsbeauftragte tätig sind.
00:08:47: Ein Sicherheitsbeauftragter, ein Sicherheitsbeauftragter im Büro.
00:08:50: hat ja und mit Teilnahme, vielleicht auch am Arbeitssicherheitsausschuss bei über zwanzig Beschäftigten, hat ja wahrscheinlich was anderes zu tun als jemand, der, sagen wir, im Kampfmittelräumdienst Sicherheitsbeauftragter ist oder ich sage es in der Industriereinigung.
00:09:09: Das sind für mich völlig verschiedene Dinge und das gibt letztendlich auch die Vorschrift eins her.
00:09:18: Das BMS hat sich ja vor allen Dingen eben auch an diese nicht gar nicht ans staatliche Regelwerk gemacht, sondern eigentlich erst mal.
00:09:27: Das ist auffällig.
00:09:28: Das ist
00:09:29: ja auch die Vorschrift eins.
00:09:31: Vielleicht kommen wir zu die heute noch, aber vielleicht kommen wir auch etwas später noch darauf.
00:09:36: Auch die Vorschrift eins steht ja so ein bisschen im Fokus der.
00:09:42: Das Ministerium ist natürlich, kann man über alles sprechen, aber es fällt schon so ein bisschen auf, dass man da erstmal anfängt.
00:09:49: Aber vielleicht auch, weil man auf der anderen Seite doch sehr viele vernünftige Seelen und Hirne sieht, mit denen man also auch reden kann auf Seiten der der DGUV und ihrer Träger und der Selbstverwaltung.
00:10:05: Weil das ist Selbstverwaltungssache.
00:10:07: Auch die Änderung der Vorschrift eins ist Eine Sache der Selbstverwaltung so.
00:10:15: Ein Sicherheitsbeauftragter für mich ist, und so lernen das auch alle, die auch Prävention lernen, ist eigentlich einer der einen Ehrenamt oder eine Person, die einen Ehrenamt hat.
00:10:29: Die haben weder ein extra Schreibtisch, noch bekommen sie extra Gehalt.
00:10:33: Noch sollen sie... per se Verantwortung haben.
00:10:37: Sie sollen einfach Kolleginnen unter Kollegen und Kolleginnen sein und etwas mehr wissen und sensibler sein als vielleicht die anderen, die diese Fortbildung nicht gemacht haben.
00:10:51: Aber sie haben per se keine Verantwortung und letztendlich kosten sie auch nicht mehr als die Abwesenheit während des Lehrgangs, denen die Unfallversicherungsträger in der Regel anbieten.
00:11:04: Insofern dieser Beauftragte ist, wenn man nicht, wie andere Beauftragte, wie z.B.
00:11:12: der Druckluftbeauftragte, der sozusagen als fachkundige Person Aufsicht führen muss, dass sich bei Arbeiten unter Druckluft niemand, oder dass niemand zu Schaden kommt.
00:11:21: Das ist ein völlig anderer Charakter.
00:11:23: Also dieser Ehrenamtscharakter als Kollege unter Kollegen, der ist schon was einzigartiges.
00:11:31: Und so ein hundert ... Dreiundzwanzigtausend dadurch weniger werden, indem man die Grenzen hoch setzt und hundertfünfunddreißig Millionen, das werden ja schon mehr als zehn Prozent der eine Milliarde, dann allein dadurch einschaffen kann.
00:11:47: Da sieht man, dass die Relation vielleicht nochmal klarer gestellt werden.
00:11:54: Das glaube ich jetzt auch.
00:11:55: Ja, ich glaube, die Relation passen glaube ich nicht nicht ganz allein für Sicherheitsbeauftragten.
00:12:01: Man muss ja auch die Frage stellen, es gehört ja zur Wahrheit auch dazu.
00:12:04: Also wenn Arbeitgeber, glaube ich, die Frage stellen, macht das den Sicherheitsbeauftragten zu haben, ist dadurch auch der Vorteil, den man hat gar nicht klar, weil er vielleicht auch nicht gesehen wird.
00:12:18: So, und das passt, und das sehen wir ja auch bei den Umfragen so ein bisschen, ja, sozusagen mal Wirksamkeit von Sicherheitsbeauftragten, hat ja die DGUV selbst die Umfragen durchgeführt.
00:12:30: Und da ging es ja auch um Hemmness, ich hätte mal ein paar Zahlen vorbereitet.
00:12:36: Da ging es ja, da sagten ja, einfünfzig, sieben Prozent, sagten ja, sie werden von den Kolleginnen und Kollegen nur selten bei Themen, der sich ja nicht angesprochen hat.
00:12:46: Oder siebenundvierzigmal neun erfahren nur gar nicht, oder sehr spät, wenn gefährliche Situationen unternehmen aufgetreten sind, oder selbst nur zweiundvierzigmal vier sagen, dass sie bei BG-Jungen, mit der BG oder Unfallkasse, nachdem er es gefragt hat, oder staatlichen Behörden, die mal eingebunden werden.
00:13:04: Und es sieht mir ja schon, glaube ich, ein Delta.
00:13:05: und sagen wir mal, wenn nur fünfzig Prozent.
00:13:08: sagen, sie werden auch angesprochen, dann darf man ja jetzt mal schon grundsätzlich die Frage stellen, was habe ich davon?
00:13:15: Ich lebe es auch übrigens selbst.
00:13:17: Ich lebe es auch selbst, wenn man auch unterwegs ist, von Warnhäckern zum Thema Sicherheitskultur, das sehr, sehr oft nicht klar ist, was habe ich vom Vorteil von Sicherheitsbeauftragten?
00:13:28: In der Produktion noch eher, im Verwaltungswesen, da fehlt komplett oftmals.
00:13:33: Ja, natürlich.
00:13:34: Auch da in der Wahrnehmung auch nachvollziehbar so ein Stück.
00:13:37: Aber ich glaube, es ist durch von zwei Seiten zu betrachten.
00:13:40: Es gibt schon Gründe auch, glaube ich, warum Arbeitgeber sagen, was sollen wir damit in dieser Wohnanzahl?
00:13:47: Ja, ist es wirklich eine hohe Anzahl, will ich mal so sagen.
00:13:51: Ich meine, du machst ja, du vermittelst ja auch Kultur, sozusagen.
00:13:55: Ich finde auch Kultur in der Prävention in einem Unternehmen ist ja wichtig, aber auch das ist ja nicht unbedingt mit harten Zahlen, also sozusagen zu belegen, also zu parametrieren, irgendwie sagen Kulturfaktor.
00:14:06: Acht Komma fünf von zehn oder so.
00:14:11: Das kann man ja auch nicht.
00:14:14: Ich lade dich gerne zum Messerstand ein.
00:14:16: Das kann man schon messen.
00:14:17: Wir haben was entwickelt zum Messen.
00:14:18: Ja.
00:14:19: Gleich kann man das ja übertragen auf das Konzept und das meine ich nach wie vor.
00:14:25: Wir brauchen es einfach Return und Prevention, dass man das so macht.
00:14:30: Dummerweise ist ein verhindert der Unfall oder eine verhinderte Berufskrankheit nicht sofort messbar.
00:14:36: Bei der Berufskrankheit merkst du es ja erst in in zwanzig Jahren, ob irgendwas verhindert hast.
00:14:41: Das macht es schon schwierig.
00:14:43: Aber wenn wir da was hätten, wäre es schon wäre es schon gut und dann könnte man auch mal die hundert und dreißig Millionen, die hier noch stehen als Einsparpotenzial, nehmen.
00:14:55: Aber Wie gesagt, die Frage ist berechtigt.
00:14:58: Andererseits muss man auch sagen, die Ausfallzeit für die Ausbildung, weil die Kosten übernimmt ja der in der Regel der Träger, der Unfallversicherungsträger, die müsste man dann mal tatsächlich vielleicht auch mal ins Verhältnis setzen zu Ausfallzeiten bei Unfällen.
00:15:17: Wir haben ja Arbeitsunfällen, wir haben ja unsere Unfallversicherung, die dann die Kosten übernimmt, wenn es ein Arbeitsunfall ist.
00:15:25: Und es ist auch immer da auch noch Stolper, Rutsch und Sturz, Fall.
00:15:29: Und das sind gar nicht so die so anspruchsvollen, aber die kosten die Träger unheimlich viel.
00:15:34: Das merken die Unternehmen aber letztendlich gar nicht so richtig, weil es verschmiert sich ja in den Mitgliedsbeiträgen.
00:15:40: Also das muss man bei der bei diesen Bischhersparnis berechnen.
00:15:43: Als Volkswirt würde ich mal sagen, bis man ja auch noch mal mit einberechnen.
00:15:48: Ich glaube, der Beton- und Prävention, den führt ja auch die VDSI.
00:15:53: der VolliSI ins Feld quasi, das spricht sich auch in seiner Stellungnahme dazu.
00:15:58: Zum einen, was ich positiv finde, dachte er auch, dass diese, ja diese Reduzierung von Sicherheitsbeauftragten zumindest im Unternehmen der Bronzegruppe Drei nach Degu Vorschrift Eins, Abs.
00:16:13: zwei Abs.
00:16:13: vier so, da möglich ist, dass Das ist einfach der Chor, glaube ich, so Verwaltungsbereiche.
00:16:19: Ich überlege das gerade bei mir selbst.
00:16:20: Wir sind jetzt ja, äh, v.a.
00:16:22: steigend.
00:16:23: Ich hab jetzt ein Sicherheitsbeauftragten.
00:16:25: So, und wir sind als Arbeitsschützer.
00:16:27: Also, ja.
00:16:29: So, dann ist auch ein Aser.
00:16:31: Übrigens hab ich auch, ja.
00:16:31: Also, das ist der Punkt, wo man prüfen muss, ist das sinnvoll, ne?
00:16:35: Wo ich ein bisschen vorsichtig bin, wenn ich halt dieses, dieses, äh, dieses Steuernamel lese, ist halt, hier wird sich auch auf diesen Return on Prevention berufen.
00:16:43: So, und den gibt's ja... zahnlattenfaktenmäßig, aktuell leider, muss man sagen, leider nicht.
00:16:48: Nein,
00:16:49: nein, gibt es nicht.
00:16:52: Die Umfrage, die ich damals gab, die ist ja sehr auf Bauchgefühl, also aus meiner Wahrnehmung zumindest, aus Bauchgefühl.
00:16:57: Also was könnte man einsparen?
00:16:58: Also wenn man mal alles gekauft hat.
00:16:59: Eine Umfrage.
00:17:00: Genau,
00:17:02: ja.
00:17:02: Aber
00:17:03: das war ja hier eins zu zwei oder so und dann nur eine um rein, zwei oder zwanzig zurück.
00:17:08: Aber ich glaube, es brauchten schon richtige greifbare Zahlen, weil ich eigentlich ganz genau daran habe, dass ich das gegen meinen Vorstand damals vorgestellt habe, der gesagt, das ist nur nur nicht dich.
00:17:18: Ah ja.
00:17:21: Nicht, weil er gegen Kultur war.
00:17:22: Er hat sich gut investiert, aber er dachte, dieses Stück Papier überzeugt ihn nicht so wie andere Sachen, die wir in den Ausarbeiten.
00:17:29: Was er wirklich im Bauchgefühl war.
00:17:31: Also von daher glaube ich schon, dass es wichtig ist, den vielleicht nochmal neu auszuarbeiten.
00:17:35: Aber was ich nochmal aufgreifen möchte aus der VDSI Stellungnahme ist ja, es steht ja quasi auch drin, dass das Risiko gesehen wird durch diesen Rückbaum.
00:17:43: dass die übertriebliche Polizipation das Lernensystem aus beobachten, ansprechend verbessern geschlecht wird.
00:17:51: Und da weiß ich nicht, ob das clever ist.
00:17:54: Weil ich glaube, kulturell betrachtet wollen wir am Ende erst alle hinschauen.
00:17:57: Und wir wissen hier, dieses schwarz-weiß.
00:18:00: Das ist
00:18:00: das
00:18:00: deutsche Zuständigkeitsdenken auch so ein bisschen.
00:18:04: Ja, ja, ich mein, aber man kann ja, das kann man ja aber auch, dann heilen, indem man die Ausbildung, das in die Ausbildung auch der Sicherheitsbeauftragte, auch als Ehrenamt, ich will das noch nicht so schnell aufgeben, als Ehrenamt mit aufnimmt, dass er letztendlich auch eine Art Kulturbotschafter wird, der Sicherheitsbeauftragte für, ich sage auch mal, kleines Geld.
00:18:26: Das ist wirklich so.
00:18:32: Wenn ich drüber nachdenke, müssen vielleicht auch nicht starre, starre, zwanzig, dreißig, vierzig sein, sondern man kann ja vielleicht auch mit fünfzig leben.
00:18:40: Jetzt ohne sagen, die Prävention in Deutschland geht den Bach runter, wenn man das gefährdungsabhängig und wirkungsabhängig macht, also was die Bestellung angeht von den Sicherheitsbeauftragten.
00:18:53: Also ich würde auf keinen Fall vom Sicherheitsbeauftragten lassen.
00:18:59: Aber wir haben doch früher beklagt, dass so viele Vorschriften da sind, dass mit einmal der Befreiungsschlag mit dem Arbeitsschutzgesetz, Beurteilung der Arbeitsbedingungen, nicht Gefährdungsbeurteilung, Beurteilung der Arbeitsbedingungen, kam, aber dann letztendlich mit ihm auch die Gefährdungsbeurteilung und diese ganzen ZH-I Vorschriften, die also bis ins Kleinste geregelt haben, müssen, wie etwas auszusehen hat.
00:19:23: Das wurde doch dann letztendlich auch zurückgebaut.
00:19:30: Was daraus geworden ist, man hat die Freiheit eigentlich, die man mit der Gefährdungsbeurteilung gekommen hat, gar nicht richtig genutzt.
00:19:36: Das ist genau so ein schematisiertes Ding geworden, was man eigentlich abschaffen wollte.
00:19:43: Vielleicht ist das jetzt auch der dritte Schritt, das wäre ja der zweite große Schritt Bürokratie-Rückbau nach dem ersten.
00:19:54: Stalle Regelungen, abschaffend durch Regelungen über Gefährdungsbeurteilung, wäre vielleicht schon die Evolution dieses ersten Schrittes, aus dem jetzt Arbeitsschutzgesetz auch hervorgegangen ist.
00:20:05: Also kann man es ja vielleicht mal sehen.
00:20:08: Ich würde aus ganz gutem Punkt gerade angesprochen, glaube ich.
00:20:10: Das Thema war, vielleicht brauche ich nicht hundert, sondern auch fünfzehnt, so wie du gesagt hast.
00:20:14: Ich glaube, das ist wichtig und das sieht man, glaube ich, oftmals auch in der Praxis draußen.
00:20:19: Und ich kenne es selbst von früher auch.
00:20:21: Man hat oftmals das Maß erfüllt in der Quantität.
00:20:25: Da habe ich alle, die ich brauche, auf dem Zettel stehen.
00:20:28: Sondern jetzt gehen wir in die Produktion.
00:20:29: Guck mal, wer ist denn wirklich aktiv?
00:20:31: Und ich glaube, manchmal fehlt uns der Blick, zu sagen, es kommt nicht immer auf die Quantität an.
00:20:36: Die Qualität.
00:20:37: Ich glaube, das ist ein Punkt, wo man sagen kann, okay, wenn ich jetzt, ich habe jetzt eine Zahl nicht mal auf, diese Fünfzig wirklich sehr, sehr guten Sicherheitsbeauftragten.
00:20:46: Das ist ja mehr wert, als wenn ich sage, ich mache unbedingt die Hundert.
00:20:50: Ja,
00:20:51: aber es macht von den gemacht keiner was.
00:20:52: Und vor dieser Herausforderung, ich kenne es aber unseren Vertriebplanen, die sprechen dann so pro Woche, kannst du sagen, über hundert Unternehmen.
00:20:59: Da ist auch eine Frage beim Kulturthema dabei, wie heißt bei den Sicherheitsbeauftragten aus?
00:21:04: Die Antwort ist hier wirklich sehr, sehr oft, auch da ist noch Potenzial nach oben.
00:21:11: Also wenn man dann vielleicht auch bei den Fünfzig bleibt und sagt, also ja, es wird jetzt irgendwie durchgesetzt, Fünfzig, dann würde ich aber noch dazu sagen, es muss aber auch möglich sein, je nachdem, was die Gefährdungsbeurteilung hier gibt, auch mal schon bei siebzehn, zu sagen, also da, also ich sage nur Industriereinigung oder irgendwie sowas in der Abfallwirtschaft.
00:21:34: Da brauchen wir doch einen.
00:21:35: Und wenn man das in Absprache vielleicht auch mit seinem Unfallversicherungsträger macht, ja stimmt, also ich würde auch sagen, da braucht ihr auch einen, dann ist es ja in Ordnung.
00:21:46: Also nicht so sagen, da unterbrauche ich gar nichts, sondern das müsste dann natürlich auch sichergestellt sein, dass das dann trotzdem gibt und nicht das Unternehmen dann sagen, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben
00:22:02: ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja, wir haben ja.
00:22:05: Und ich glaube, dass es halt von daneben, die Holteschuhen, ich glaube, welche Größe, ob es der Bäcker ist, der Handwerker oder wie groß man ihm auch ist, wenn die Holteschuhen für sich erkannt haben, dem Mehrwert.
00:22:12: eines Sicherheitsbeauftragten.
00:22:13: Dann halten die nicht an und sagen, okay, jetzt brauche ich kein mehr, jetzt schaffe ich ihn ab.
00:22:18: Das werden die gar nicht tun.
00:22:20: Also ich glaube, da habe ich mal so ein Bauchkommunität, da ist eine oder andere Kommentarlese auch, was der Unternehmer ist und der Generalverdach gestelfet manchmal so, das macht ja nichts mehr.
00:22:30: Ich glaube nicht.
00:22:30: Also ich glaube, die meisten Fällen machen die sogar schon mehr empfiehend Fällen, als sie müssen.
00:22:35: und schwarze Schafe hingegen, die haben wir überall, da muss man natürlich anders rangehen.
00:22:39: Richtig, richtig.
00:22:41: Da kann man ja auch vom Hölz zum Stöck skin kommen, nicht auch gerade, was Vergabe von öffentlichen Aufträgen angeht.
00:22:50: Da sollte vielleicht nicht nur immer das Billigste genommen werden, sondern eben auch tatsächlich mal geschaut werden, wie ist denn da die Arbeitsschutzorganisation?
00:22:59: Haben die denn da wirklich irgendwo in der Kanalreinigung, das ist ja auch nicht ganz ungefährlich, haben die denn da noch einen, der der dabei ist, auch was so Ausführungen von verschiedenen Arbeiten angeht oder verschiedenen Firmen zusammen.
00:23:14: Das wüsste man mal sehen.
00:23:16: Im Übrigen, ja, es gibt ja den Tag der Sicherheitsbeauftragten.
00:23:20: Auf der A plus A muss ich jetzt an dieser Stelle ja noch einmal, kann ich nicht unerwähnt lassen.
00:23:23: Ist ja gut, oder?
00:23:26: Du wüsst ja auch bei der A plus A und dass ich... Ich bin von Herzen und Fachlich vollkommen überzeugt, dass wir sich als Beauftragte brauchen und dass wir sie weiterhin brauchen und dass wir sie als Kolleginnen und Kollegen unter Kolleginnen und Kollegen brauchen und dass sie im Grunde genommen eine wirklich sehr, sehr und jetzt nicht Menschen verachten, sondern nur positiv geschworen, sehr günstige Methode Art ist.
00:23:53: Kultur und Sicherheit in einem Unternehmen also auch zu etablieren und uns zu halten.
00:23:57: Das ist meine tiefste Überzeugung, dass wir, dass wir Sicherheitsbeauftragte weiterhin brauchen und dass wir da gar nicht so viel, sagen wir mal durch starre Zahlen regulieren sollten, sondern dass wir das tatsächlich auch über Gefährdungsbeurteilung und Wirksamkeit.
00:24:15: machen sollten.
00:24:15: und da kommt man auch durchaus mal drauf, dass man auch bei kleineren Zahlen als vielleicht sogar zwanzig sicher als beauftragten braucht.
00:24:25: Das sehe ich so.
00:24:26: Es ist wie gesagt ein Ehrenamt.
00:24:30: Also bin ich auch dabei.
00:24:31: Also ich hinterfache es ganz gerne kritisch, weil ich mir denke, warum komme ich als Arbeitgeber auf die Idee?
00:24:37: Ich brauchste nicht.
00:24:39: So das ist eigentlich der Punkt, wo wir glaube ich in allen Diskussionen, die wir gerade haben, Wo es immer noch geht, habe ich dir nur Geld sparen oder schützt die Wofel oft dermaßen ab.
00:24:49: Ich glaube, je auch hier ist aus meiner Sicht wichtig, den Konsens zu suchen.
00:24:54: Okay, warum machen wir das eigentlich?
00:24:56: Also warum denkt er das so?
00:24:58: Und meine Erfahrung sagt mir wirklich, es ist den Leuten oftmals nicht klar, was hat er für eine Aufgabe, was habe ich im Vorteil?
00:25:04: Wenn ich erkannt habe, so ticken wir Menschen ja, wenn ich den Vorteil erkannt habe, den ich habe, vom Sicherheitsbeauftragten, dann werde ich niemals abschaffen.
00:25:13: Du musst nur den Mehrwert erzeugen.
00:25:15: Richtig.
00:25:16: Und die Überzeugung, dass es einen Mehrwert hat, ist wichtig, gerade bei diesen Beauftragten.
00:25:31: Man hat nun mal bei den Sicherheitsbeauftragten angefangen.
00:25:35: Das ist halt ein Testballon.
00:25:41: Ich denke, es ist gut, dass man überhaupt angefangen hat, hier darüber zu reden, aber es gibt und jetzt geht man eben an die DOV-Vorschrift zwei.
00:25:50: Bei der Gelegenheit nochmal auch Vereinfachung und Kultur kann man vielleicht auch nicht durch ein akademisches Regelwerk oder ein wirkungsbezogenes Regelwerk alleine erreichen, sondern auch die UV-Träger haben ja auch der DGUV auch diese Branchenregeln etabliert.
00:26:14: Und das ist eigentlich, ich würde sagen, fast auch so eine Art Kulturinstrument.
00:26:17: Da sind Bilder drin.
00:26:19: Da sind Anregungen drin, how to.
00:26:23: Und das ist alles, was da drin steht, ist ja auch nicht so einfach aus der hohen Hand aufs Papier gebracht worden, sondern da steckt ja unheimlich viel auch Empirie drin.
00:26:35: Und die sollte man ja auch nutzen.
00:26:37: Dafür und und ich denke, ich denke, Branchen regeln.
00:26:43: Letztendlich auch in Kombination.
00:26:45: Ich fange ein bisschen an mit den Sicherheitsbeauftragten zusammen.
00:26:49: Kann vielleicht die eine oder andere starre Vorschrift.
00:26:53: Einfach im Doing im Betrieb einfach zumindest in den Schatten treten lassen.
00:27:00: Die sind noch da.
00:27:01: Aber wenn wir uns hier nachrichten mit den Leuten, die wir haben, sind wir auf der sicheren Seite und es ist.
00:27:07: Gut.
00:27:10: Also nach wie vor, glaube ich auch, und da bin ich auch froh kommen bei dir, auch beim VDI und so weiter.
00:27:16: Diese Rolle ist wichtig, keine Frage.
00:27:18: Wir müssen halt das schaffen, diese Wichtigkeit auch in die Köpfe reinzukriegen und auch zu erklären.
00:27:23: Ich mache mal ein Beispiel, also selbst von einem Weltkonzern, da waren wir zuletzt und auch da kamen im Prinzip raus, was machen die eigentlich?
00:27:31: Und das war wirklich im Bereich Operations via Verwaltung.
00:27:36: Dann haben wir mit denen erst mal ausgearbeitet, im Workshop, was hätten die Führungskriften eigentlich für eine Erwartungshaltung an den Sicherheitsbeauftragten?
00:27:44: Die waren nie definiert.
00:27:45: Und das ist nicht nur in dem Unternehmen so.
00:27:47: Die ist nahezu keinem Unternehmen, wo wir bislang waren, definiert.
00:27:50: Was erwarten wir eigentlich?
00:27:51: Das sind die Führungskriften dasselbe.
00:27:55: Wenn man das erst mal hat und klar, die könnten mir das bieten, dann muss ich auch die Anforderung definieren, wenn ich will, dass sie das leisten.
00:28:03: muss ich das und das auch sicherstellen.
00:28:05: Und dann kommt man auch auf einen Zweig drauf, wo ich sage, okay, vielleicht habe ich auch Sicherheitsoffen, die brauche ich gar nicht, weil die leider in dem Fall nicht so aktiv sind und muss neue suchen.
00:28:13: Aber aus meiner Erfahrung, wenn man diesen Weg geht, den Leuten zeigt,
00:28:16: was
00:28:16: ist der Vorteil?
00:28:17: Was haben wir ja von den Suchen, die auch wieder neue Sieben ist?
00:28:20: Ja, natürlich, dann sehen die.
00:28:21: Oh, ist gut.
00:28:23: Ja, ich meine, vielleicht ist das ja aber auch so, es ist ja noch im Wesen, so habe ich es ja auch gelernt, die sich jetzt beauftragten haben keine Verantwortung.
00:28:32: In dem Sinne.
00:28:33: Sie können nicht belangt werden, wenn sie was nicht sehen.
00:28:36: Aber jetzt, wo du das gesagt hast, die haben aber auch keine direkte Anweisung, was sie tun wollen.
00:28:49: Genau, das ist natürlich ein Punkt.
00:28:52: Also für mich persönlich, glaube ich, das ist die Erwartungsheitung, die am Ende des Tages darüber entscheidet, kriegen wir die Führungskräfte abgeholt?
00:29:01: Ja, oder können wir sie nicht abgeholt.
00:29:03: Genau.
00:29:03: Und ich glaube halt, viele Diskussionen, die gerade laufen, sorgen eher dafür, dass der David Geber sagt, jetzt kommt er mit den Pauschalargumenten wieder, mit einer Prevention, die es nicht gibt.
00:29:13: Ja, hier kommen wir damit.
00:29:15: Noch nicht.
00:29:16: Noch nicht, aber noch gibt es das nicht.
00:29:17: Damit holen wir sie nicht ab.
00:29:19: Und kulturell, persönlich muss ich sagen, kulturell auch nicht gut.
00:29:22: Über die Beteiligungsschiene gehen, haben wir auch mal gesprochen, was wir uns getroffen haben am elften September.
00:29:28: Über diese Schiene, auch in diesem Punkt, glaube ich, da gewinnen wir viel, viel mehr für das Thema Arbeitssicherheit und für die Sicherheitsbeauftragung.
00:29:35: Ja, sehe ich auch so.
00:29:37: Diese Sicherheitsbeauftragungen sind teilweise wirklich so wie freie Elektronen.
00:29:42: Die werden ja nicht geführt als solche.
00:29:44: Es gibt ja keine
00:29:45: Abweilung.
00:29:46: Ja,
00:29:48: die sind ja, sollen ja frei sein.
00:29:50: Das ist ja aber auch gerade auch für die Kultur, das ist ein hohes Gut.
00:29:54: Ich meine, die sollen auch nicht einfach immer so mit der Zeit zu Boden sinken und dann sozusagen unten bleiben.
00:30:00: Also das ist aber gerade diese Freiheit der Sicherheitsbeauftragten, die vielleicht auch manchen Führungskräften erstmal Schwierigkeiten macht.
00:30:08: Also die kann man ja nicht wöchentlich anweisen.
00:30:11: zu sagen im Sinne ihrer Beauftragung für Sicherheit zu sorgen, das sollen die gar nicht, die sollen von sich aus gucken und sagen.
00:30:20: Es gibt, ja, aber das muss auch so sein, das ist ja für die Kultur wichtig.
00:30:25: Ja, das ist ein Thema Sicherheitsbeauftragung, dann gehen wir noch ein Stück weiter, dann sind wir... Wenn wir schon vermute beide, dass wir halt für das Paket ein bisschen länger brauchen als
00:30:36: eine Folge.
00:30:37: Ja, ja, ja.
00:30:37: Das können ja eine Trilogie.
00:30:40: Genau, ja.
00:30:41: Ich ahnste.
00:30:41: Das wird es auch laufen, glaube ich.
00:30:44: Vielleicht nehmen wir noch mal das Thema den nächsten Step mit.
00:30:47: Und ich glaube, das geht auch als ein bisschen unter, was jetzt kommt, weil wir alle sich auf den Sicherheitsbeauftragten gestürzt haben.
00:30:53: Aber es geht ja auch um die Abschaffung des Druckluftbeauftragten, ne?
00:30:58: Ja, ja.
00:30:59: Wobei der Druckluftbeauftragte ... Ja, eigentlich eine ganz andere Rolle hat.
00:31:04: Also der Druckluftbeauftragte ist ja hier für die Regelung letztendlich für den Arbeitsschluss auf Baustellen.
00:31:11: RAP-Viermonzwanzig ist der ja vorgesehen, weil im Tiefbau ja unter höheren Drücken gearbeitet werden muss im Sinn in der Baustelle.
00:31:21: Und das ist nicht ganz ungefährlich ab einem bestimmten Druck.
00:31:25: Also da muss da eine fachkundige Person oder sogar eine befähigte muss darüber dann wachen, dass die Beschäftigten auch keine gefährlichen Einwirkungen durch Druckluft ausgesetzt sind.
00:31:39: Und ich weiß nicht, warum die Druckluftverordnung jetzt abgeschafft wird.
00:31:44: Die ist im Jahr zwei Tausend Siebzehnte das letzte Mal irgendwie novelliert worden.
00:31:48: Aber den Ausschuss, den ASGB, den gibt es seit zwei Tausend Drei nicht mehr, der diese Regeln, Rapp, Erlassen hat, wo das auch drin steht, dass also Fachkräfte Druckluft arbeiten, beaufsichtigen muss.
00:32:07: Also es ist vom Wesen her, die zu bestellende Fachkraft nach Druckluftverordnung, die abgeschafft werden soll, ist eine ganz andere als so ein Sicherheitsbeauftragter.
00:32:18: Das wird es auch weiterhin geben müssen.
00:32:21: Das ist nicht bürokratisch.
00:32:24: Oder was an mir vorbeigegangen sein könnte, weil ich ja längere Zeit eben nicht mehr aufsichtsversonend bin, dass es vielleicht eine Art zu arbeiten gibt im Tiefbau, die das gar nicht mehr nötig macht.
00:32:40: Aber dazu kann ich nicht sagen.
00:32:42: Aber dann würde ich sagen, ja, weg damit.
00:32:44: Also brauchen wir nicht.
00:32:45: Aber der wird irgendwo, diese Beauftragten werden irgendwo wieder auftauchen.
00:32:50: Das ist, meine ich schon.
00:32:54: Der wird dann anders heißen oder wird zusammengelegt mit einem anderen Arm.
00:33:01: Aber ich finde, das ist eine gefahren genagte Tätigkeit.
00:33:08: Er ist vergleichbar wie mit der Abschaffung von von Beauftragten in die Coup-Vorschrift I. Man reinguckt, ich war ein bisschen irritiert, ich hatte mal selbst im Dokument gesucht nach Beauftragten, Persuffunktionen und abgesehen vom Sicherheitsveraufland gibt es diese Rolle, also die Beauftragte, Bezeichnung gar nicht, das derweise.
00:33:29: Nein, es gibt die nicht, aber es gibt, wenn man den Suchbegriff etwas ändert und vielleicht Aufsicht für einen gibt, wenn man Aufsicht Führende finden und bei Aufsicht, also einiges zu technischen Aufsichtspersonen.
00:33:45: Aber man wird vor allen Dingen Aufsichtsführende finden.
00:33:49: Ich würde sagen, auf dem Wesen her, von Wesen her, Koordinatoren von gefährlichen Arbeiten, die von verschiedenen Firmen durchgeführt werden.
00:33:59: Ich finde es nicht unsinnvoll, norddeutscher, superlativ, dass man da solche Personen hat, muss ich sagen.
00:34:09: Dann bitte ein Beispiel vielleicht auch wirklich aus der Industriereinigung.
00:34:14: Wo denn einfach auch Fremdfirmen, zwei Fremdfirmen vielleicht ein altes Kraftwerk sauber machen.
00:34:21: Wir haben den Auftrag, die müssen miteinander kommunizieren können.
00:34:24: Da muss es irgendeine Person, und wenn es am Ende eine KI ist, aber die gibt es noch nicht und wahrscheinlich in zehn Jahren noch nicht, muss irgendwo mal eine Koalition stattfinden, altmodisch ausgerückt vielleicht Aufsicht führen.
00:34:37: Aber das ist vom Wesen her noch was anderes als ein Sicherheitsbeauftragter.
00:34:44: Genau, das sind ja die Fremdfirmen, z.B.
00:34:46: diese zwei Fremdfirmen, die was machen plus nochmal in der Produktion, dann nochmal die Leute der Produktion, die auch noch da sind.
00:34:52: Also das habe ich auch meiner, also ich weiß nicht, ob man es jetzt nur aus der DGU-V-Forschung eins rausnehmen möchte oder generell streichen will.
00:34:58: Also wenn man es generell streichen wollte, würde ich auch sagen, das ist eher der falsche Weg.
00:35:01: Also wir haben gerade bei Fremdfirmen passiert ja relativ vielen.
00:35:05: Ja eben, so.
00:35:07: Ab und an vielleicht sage ich mal ein Unternehmen, was kulturell vielleicht schon gut vorangeschritten ist.
00:35:13: Das heißt ja nicht, dass auch die Fremdfirma gut vorangeschritten ist.
00:35:17: Ich erinnere mich immer gerne an den Gerüstbauer im Alten bei einem Arbeitgeber, da, wenn er aufs Gelände aufgefahren ist, habe ich schon mal gefragt, wie er mit seinem Anhänger durch den TÜV gekommen ist, weil er so viel Koalition war.
00:35:29: Und dann wusste es genau, wenn er auf dem Hof rauffährt, diese Fremdfirma, dann hast du nur Rennerei, das war der günstigste.
00:35:34: Was ist okay, wie immer im Leben, wer billig kauft, kauft zweimal, wer freht sich nach hoch.
00:35:39: So, dann hast du diese Rennerei, wenn dann keine, kann ich mal einen Koordinator dafür hast.
00:35:43: Ja, dann ist das, in meiner Sicht, ein Risiko, was dann wirklich noch über den Risiken liegt, die man mal in den Sicherheitsbeauftragten beschreibt, wenn diese Rolle jetzt nicht mehr da ist.
00:35:53: Ja, also musste sich auch fragen, was dann?
00:35:56: Also, einfach dann gar niemanden, denn also... völlig autonomes nebeneinander herarbeiten, auch kann ich mir nicht vorstellen.
00:36:09: Also ich darf es auch nicht, ich habe meinen besten Weg, das kann ich mir auch nicht vorstellen.
00:36:12: Ich glaube das ist auch nicht das, was der BDA möchte, das glaube ich auch nicht.
00:36:16: Die haben wir schreiben auch in den Prüfungspapier, in vielen Stellen rein, da auch beim Thema Leitern steht ja auch drin, wo halt komplexe Leitern sind.
00:36:25: müssten auch Sachprüfungen in der Stadt finden.
00:36:27: Das haben wir selbst reingeschrieben auch.
00:36:28: Vielleicht ein Punkt für den nächsten Podcast auch da mal drauf zu schauen, für die nächste Folge.
00:36:34: Von daher glaube ich nicht, dass man damit meint, es kann pauschal weg, das glaube ich ja nicht.
00:36:38: Nein, also sehe ich auch überhaupt nicht.
00:36:41: Also das wissen ja auch gerade bei ja, gerade bei solchen Arbeiten, dass erfahrungsgemäß passiert da eben viel durch Kommunikationsprobleme und warum gibt es Koordinatoren auf Baustellen?
00:36:51: Es ist letztendlich genau das Gleiche, weil
00:36:54: viele
00:36:54: Gewerke, viele Fremdfirmen arbeiten da zusammen und der Aufsicht führende hier ist vom Wesen her denke ich so ungefähr das Gleiche.
00:37:03: Je nachdem wie man ihn ausstattet, aber das können ja die Unternehmer, die das machen, frei entscheiden.
00:37:09: Können Sie sogar entscheiden?
00:37:09: Ein Thema Gefährdungsbeurteilung.
00:37:11: Können
00:37:12: Sie sogar frei entscheiden?
00:37:14: Du machst das.
00:37:15: Nee, will ich nicht.
00:37:17: Ja, okay, da mache ich das.
00:37:18: Entstell ich den.
00:37:19: Also die können ja frei verhandeln.
00:37:20: Ja, das ist ja noch nicht mal so, der Auftraggeber hat, sondern das ist ja auch möglich, dass man das Hauptsache, man hat einen, auf den man sich geeinigt hat.
00:37:31: Oder ein nie.
00:37:32: Also ich glaube halt auch, selbst Unternehmen, also auch da, also die meisten Unternehmen haben ja ein gutes Gefühl, was zu risiken.
00:37:38: Aber selbst wenn das raus wäre, würden die es trotzdem machen, weil die ist halt, dass die Risiken ja auch erkennen, abgesehen immer von den schwarzen Schafen, die es überall gibt.
00:37:46: Ich, ja, ja, ich frag mich jetzt, also... Vielleicht kriegen wir ja die Antwort.
00:37:53: Gerade zu diesem Thema, gerade Abschaffung von weiteren Beauftragten, also jetzt hier den Aufsichtsführenden, inwieweit das, und damit hatte ich auch zu tun, als ich auch noch im staatlichen Regelwerk, Regelsetzer war, also Teil des Apparats, ist das überhaupt evidenzbasiert, was ihr da macht?
00:38:13: Gibt es überhaupt eine Evidenz für die oder diejenige Maßnahme?
00:38:17: Jetzt mal umgekehrt gefragt, wer hat gesagt, dass das evident ist, dass man die abschaffen soll?
00:38:24: Oder ist das ein Ansatz, den man erst mal macht?
00:38:29: Also es ist von, ich weiß nicht, woher das gekommen ist, ob das tatsächlich eine Forderung, ich weiß nicht, ob du das gesehen hast, eine Forderung von der BDA.
00:38:39: Ist das, wollen wir auch nicht haben, weil, oder ist das, ich weiß nicht, wie das entstanden ist?
00:38:45: Ich habe das nicht gelesen.
00:38:46: Ich habe das angeschaut und vorführt, das Polizistpapier, ich habe das zumindest in dem Papier weniger Bürokratie, bessere Arbeitsschutz.
00:38:53: Der Riegel vom Leiter beauftragten, es wurde klar auf den Gipfel gar nicht, der wollte ja klargestellt.
00:38:57: Da ist die Rede von, Karsten Lindemann des Grüßen, so was wird halt nix über DGUV-Vorschrift ein, so ein Beauftragte gesagt, und auch nix über das Thema Fremdfilmkoordination.
00:39:08: Und da war ich da auch ein bisschen überraschen müssen.
00:39:12: Ja, wir werden sehen.
00:39:13: Ich meine, die DGUV-Vorschrift und die Vorschriften sind ja auch von der Selbstverwaltung.
00:39:20: Und von den Mitgliedern, der weniger der DGV, salopp gesagt auch zu erlassen und in Kraft zu setzen.
00:39:28: Und das ist, denke ich, auch politisch nicht so ganz einfach.
00:39:33: Das ist Selbstverwaltung.
00:39:34: Und es steht auch ziemlich viel, muss man jetzt auch mal sagen, ein gutes und einfaches in der DGV Vorschrift eins drin.
00:39:41: Wenn man sich danach richtig, ohne dass man das wirklich noch vierstufigen untergesetzlichen Regelwerk noch mal konkretisieren muss.
00:39:49: Da steht schon sehr viel drin in der in der Vorschrift eins, mit der man auch viel anfangen kann.
00:39:55: Es ist schon
00:39:55: relativ unbürokratisch, muss ich mal sagen, wenn man das liest.
00:40:00: Vielleicht noch mal zum Abschluss der heutigen Folge.
00:40:02: Wir hängen noch einer ran, ne?
00:40:03: Weil der heutigen Folge, wo wir auch gesprochen haben, am elften September, Und zwar, was ja auch abgeschafft werden soll, ist die arbeitsschutzrättige Doppelprüfung.
00:40:13: Bei dienstlich müssen Fahrzeugen.
00:40:16: Dann hat er gesagt, okay, die normale Prüfung H U A U ist ausreichend.
00:40:19: Dann haben wir auch wieder gesprochen.
00:40:24: Ja, das stimmt.
00:40:25: Ich hatte ja nun versucht nochmal auch Kontakt aufzunehmen, aber ist mir nicht gelungen.
00:40:33: zu denen auch den den Erlassenden vor allen Dingen dieser DGV Vorschrift Fahrzeuge oder so.
00:40:40: Also da muss man noch mal sehen.
00:40:43: Das ist tatsächlich eine dienstliche Verwendung und nach wie vor ist ja der Unternehmer verantwortlich, dass denen, die mit seinem Dienstwagen es ist ja dennoch rumfahren, auch gesund bleiben.
00:40:54: Wobei auch hier muss man ja schon mal sehen, es handelt sich eben halt um PKW.
00:40:58: Genau,
00:40:59: nicht Nutzfahrzeuge.
00:41:02: Es geht um PKW.
00:41:03: Da könnte man vielleicht schweren Herzens drüber nachdenken, dass man, auch wenn die STV, die STVZO und die STVO Prüfung das nicht hergibt, nämlich nicht auf Arbeitsschutzprüfung, kann man sagen, das ist wie Homeoffice, im Grunde genommen.
00:41:24: Das muss man zu sagen.
00:41:25: Bei Nutzfahrzeugen mit Aufstiegen und was anderes.
00:41:31: Das ist leider so, weil da ja dann teilweise auch der eine liefert das Chassis und den Rest und der andere den Aufbau und da entsteht ja was völlig Neues und das muss man denn auf Arbeitssicherheit eben auch prüfen.
00:41:42: Das finde ich
00:41:43: schon.
00:41:44: Beim Dienstfahrt, beim TKW würde ich sagen... Keiner Applaus, aber Daumen nach oben vor mir.
00:41:50: Das kann ich absolut nachvollziehen.
00:41:52: Die Sichtprüfung haben wir sowieso.
00:41:54: Und ich glaube, da ist wirklich ein Punkt.
00:41:56: Und da hat auch der BDR aus meiner Sicht auch einen Punkt.
00:41:59: Das ist, wenn ich Hosenträger und Gürtel in der Sichtprüfung mache.
00:42:04: So ist das mit meiner Meinung.
00:42:10: Gleichwohl muss es natürlich, das ist auch ein Thema Unterweisung.
00:42:15: Aber ich meine auch der, das Dienstfahrzeug Benutzende muss natürlich auch hin und wieder prüfen, dass auch alles geht.
00:42:23: Das ist so.
00:42:25: Wer macht denn schon?
00:42:27: Wer macht dann vor der Fahrtantritt prüft oder lässt noch den Nachbarn prüfen, ob die Bremslichter hinten hingehen?
00:42:36: Ja, doch im Winter.
00:42:37: Im Winter auf jeden Fall.
00:42:40: Nee, aber jetzt, wenn das für den Dienstlichen gebraucht ist, muss man schon mal sagen, da muss man zumindest irgendwie mal was vorsehen, dass man da nicht alle vier Jahre oder so einmal drauf guckt, wobei die sind ja alle mit Elektronik ausgestattet.
00:42:51: Die Fahrzeuge, das wahrscheinlich im Armaturenbrett ohnehin irgendeine Anzeige kommt oder ein Signal, ey, da ist was nicht in Ordnung.
00:42:58: Ich glaube, da ist die Gefährdungsbote, wenn das Tag ist.
00:43:01: Wie muss ich den Wagen, glaube ich, auch unter Weisung zu sagen, guckt mal regelmäßig drauf.
00:43:07: Es
00:43:07: gibt allerdings eine Sache.
00:43:11: Und zwar ist Ladungssicherung auch im Angenommen.
00:43:14: der Dienstwagen ist ein Pkw Kombi und es werden regelmäßig was was ich schwere Exponate für den Vertrieb hat.
00:43:22: Da hat dann irgendwelche Ständer Bohrmaschinen da hinten drin und die muss er denn mit.
00:43:27: Die müssen ja auch gesichert werden.
00:43:28: Das heißt in dem Fahrzeug, und das ist meines Erachtens auch noch nicht immer so, müssen natürlich auch zur Punkte sein, dass man auch Ladungssicherung vornehmen kann.
00:43:36: In diesem Fall.
00:43:39: Das muss schon noch geprüft werden, ob das geht, weil sonst wird er irgendwann mal beim Bremsvorgang erdrückt von seiner eigenen Last, genauso wie bei den Servicefahrzeugen, beim ganz normalen Dienstfahrzeug, würde ich sagen, nein, Pkw.
00:43:52: Aber wenn damit tatsächlich richtig was transportiert wird, dann ist es eigentlich schon wieder mehr Nutzfahrzeug.
00:44:01: Ja, sehr schön.
00:44:03: Das ist also
00:44:03: die Zoo-Punkte
00:44:04: dahinten, das ist mit Onder nicht so einfach.
00:44:08: Bei mir, ich hab zum Glückwicht.
00:44:11: Mit den Zurpunkten, wo ich sagen bin, mit der Ersefolge.
00:44:14: Ja, genau.
00:44:16: Und können schon mal verabreden, das machen wir gleich für die nächste Aufnahme.
00:44:19: Ja, das machen wir.
00:44:21: Aber wir haben noch zwei Pakete vor uns.
00:44:23: Haben wir uns, haben wir vor uns.
00:44:24: Ja, genau.
00:44:25: Gehen wir mal an die ganzen anderen beauftragen.
00:44:28: Ja, dann danke ich dir erst mal fürs heutige Gespräch.
00:44:30: Ja, ich danke dir auch.
00:44:31: Das war wieder ein Genuss, muss man sagen.
00:44:35: Und dann spiele Hörer, ja, dieses Paket eins und Paket zwei kommt auch in den nächsten Folgen für euch.
00:44:41: Gut.
00:44:42: Und dann aber zum Ende besuchte uns auf der A plus A, ne?
00:44:46: Ja, auf der A plus A in Düsseldorf vom vierten bis zum siebten November und nicht nur die Messe, sondern auch den Kongress.
00:44:54: Es ist wirklich ein, sagen wir mal, ein Feuerwerk an Themen von KI bis zum Unterweisungs-Horror-Film im Arbeitsschutzkino.
00:45:06: Wir haben alles da, auch der internationale Teil wird bedient, auch im Messebereich.
00:45:12: Wir pfeifen hier im Moment so ein bisschen auf dem letzten Loch, lieber Stefan, um die letzten Vorbereitungen im kleinen Basiteam hier zu treffen.
00:45:18: Aber das wird ein richtig toller Kongress und ich wünsche mir auch das ganz viele von denen, die das jetzt hören und aus deiner Gemeinde und Community sehr einfach vorbeikommen.
00:45:28: Und wenn die bei dir auf dem Stand zu sagen, ich möchte mal, ich mach mal Guseln, ich möchte mal ein Kongress, dann werden wir wegfinden, wie das auch geht.
00:45:39: Alles klar.
00:45:41: Super.
00:45:42: Ich danke dir auch und wünsch dir einen schönen Tag noch.
00:45:46: Dann sehen wir uns nächste Woche ab.
00:45:48: Ich weiß nicht, nächste Woche, ne?
00:45:51: Welchen Stand stand?
00:45:53: Halle fünf.
00:45:54: Halle sieben.
00:45:56: Wir sind alle fünf.
00:45:58: Wir sind in der selben Halle beide.
00:46:01: Wir sind nicht weit voneinander entfernt.
00:46:03: Wir
00:46:04: haben übrigens ein tolles Exponat, also eine KI.
00:46:09: Eine KI gesteuerte Tischkreissäge.
00:46:13: Große.
00:46:14: Also die erkennt Hände, Menschen, alles möglich.
00:46:17: Also nicht nur ein stumpfer, dumfer Sensor, oder ist was, sondern der weiß tatsächlich Holz von Hand und Gesicht und Haar zu unterscheiden.
00:46:28: Tolles Ding stellt unser Institut für Arbeitsschutz hier aus.
00:46:32: Und dann wird es ein bisschen fingergewässer und dann dann Morübe.
00:46:36: Ne, man macht das mit den Fingern, also man prüft das.
00:46:39: Also kannst deine Hand, komm gerne vorbei, du kannst, also es ist schon ein bisschen gruselig.
00:46:43: Also welchen lauten Schreihörer hat die KI nicht funktioniert, ne?
00:46:48: Ja, stimmt.
00:46:50: Ich hab's gesehen, auf einer anderen Messe hatte ich das und dann, da hab ich auch nur gesagt, komm, halt mal rein, nicht so.
00:46:56: Und dann hab ich mich überwunden und es funktioniert, also ich, alles noch, alles noch da.
00:47:01: Gut.
00:47:02: Okay.
00:47:02: Der flasste an dem Finger, aber da vorher schon.
00:47:04: Nee, war mit.
00:47:07: Und meinst du das klartige Endstück mit meinem Zeug?
00:47:10: Genau.
00:47:12: Super, danke.
00:47:13: Bis nächste Woche.
00:47:15: Bis nächste Woche.
00:47:16: Schau.
00:47:17: Vielen Dank, dass du heute wieder dabei warst.
00:47:19: Wenn dir gefallen hat, was du heute gehört hast, dann war das nur die Kostprobe.
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