Wandelwerker - Der erste deutsche Arbeitsschutz Podcast

Wandelwerker - Der erste deutsche Arbeitsschutz Podcast

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:02: Die Wandelwerker haben eine Mission, den Arbeitsschutz in den Unternehmen auf ein neues Level heben.

00:00:07: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Wandelwerker Podcasts, den ersten deutschen Arbeitsschutz-Podcast für ganzheitliche und innovative Ideen für den Arbeitsschutz.

00:00:16: Heutzutage können Informationen schnell gegugelt werden.

00:00:19: Experten, die mit neuen Strategien und Methoden Arbeitsunfälle nachhaltig reduzieren, sind gefragter der Nehe.

00:00:25: Die Wannenwerke zeigen Geschäftsführern, Sicherheitsingenieurinnen und Fachkräften für Arbeitssicherheit Schritt für Schritt, wie genau das funktioniert und wie damit den stagnierenden Unfallzahlen ein Ende gesetzt wird.

00:00:35: Es gibt keinen Grund, länger zu warten.

00:00:37: Jetzt ist der Zeitpunkt, um Arbeitsunfälle zu reduzieren.

00:00:50: Und darüber sprechen wir heute hier in der neuen Wannewerker Podcast Folge.

00:00:53: Was ist neu?

00:00:54: Was hat das auch für den Auswirkungen unter Umständen auf das Thema Kulturentwicklung?

00:00:59: Mein Name ist Stefan, Geschäftsführer der Wannewerke und seit dem GmbH.

00:01:03: Und zusammen mit unseren, ja, knapp fünfundzwanzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen wir Unternehmen aus Mittelstand und Konzernen dabei, systematisch die Sicherheitskultur weiterzuentwickeln.

00:01:14: um dadurch die sicheren Aktivitäten zu steigern und Arbeitsunfälle und unsichere Verhaltensweisen zu reduzieren.

00:01:22: Und mit dabei ist heute wieder die Anna.

00:01:24: Ja, hallo auch von meiner Seite.

00:01:25: Mein Name ist Anna Ganzke, auch Geschäftsführerin hier im Unternehmen Wandelwerker und freue mich darauf, dass wir jetzt mal wieder in eine dieses Mal die UV-Regel reinschauen.

00:01:37: Genau.

00:01:38: Und die DGV-Regel ist im Wesentlichen ja schon ganz... gut überarbeitet worden, kann man sagen.

00:01:45: Im Allgemeinen schon ein bisschen vorgegriffen, vielleicht ist es so gefühlt, ist sie praxisnäher geworden.

00:01:52: Sie scheint aus meiner Sicht zumindest auch moderner zu sein, weil sie ein bisschen auch den Kulturwandel im Fokus hat.

00:01:58: Und ich glaube, die Intention war auch etwas verständlicher zu machen, weil das war ja vorher ein bisschen anders.

00:02:04: Und ja, das haben wir uns reingucken.

00:02:05: Also was du hast ja auch reingeschaut.

00:02:08: Was fällt dir als erstes auf, wenn du jetzt diese neue Version der der UV-Regel, einhundert, neun, eins liest.

00:02:17: Ja, ich glaube, ein wichtiger Punkt ist, dass es nun ganz eindeutig drin steht, explizit drin steht, dass die, dass die UV-Regel die Vorschrift eins konkretisiert.

00:02:30: Also es ist quasi nicht nur als Erläuterung zu verstehen, sondern eine Konkretisierung.

00:02:35: Und damit bringen sie natürlich auch nochmal deutlich mehr Verbindlichkeit für die Unternehmen dort dran.

00:02:42: Und hilft den Unternehmen auch einfach Stück für Stück, Schritt für Schritt, da gute Umsetzungen zur Einhaltung der DGUV-Vorschrift I zu finden.

00:02:52: Weil da haben wir ja wenig Spielraum, die muss dann auch umgesetzt werden, die ist gültig.

00:02:57: Und da ist es, glaube ich, für die Unternehmen und Fachkräfte für Arbeitssicherheit sehr, sehr schön, dass sie da einfach eine Konkretisierung jetzt über die DGUV-Regel haben, die das dann auch konkretisiert.

00:03:07: Du sagst das schon richtig, Praxis näher.

00:03:10: Also ich glaube, sie gibt jetzt in einigen Teilen, das könnten wir sicher als beauftragten, auch bei den Gefährungsboteilungen, schauen wir uns gleich mal an, wirklich finde ich eine klare Struktur vor, wie eine Umsetzung aussehen könnte und hat auch schon ein bisschen gespoilert, auch spannende Aussagen zum Thema Unterweisung, die so ein bisschen in diese Richtung gehen, die wir hier in diesem Podcast ja schon etliche Male besprochen haben.

00:03:37: Aber hierzu entsprechend gleich mehr.

00:03:41: Aber ich glaube, ein Punkt ist ganz wichtig, finde ich zumindest.

00:03:44: Wenn man mal so die alten Varianten liest, war der Fokus aus meiner Sicht immer sehr stark auf, dass es deine Pflicht und du musst das tun.

00:03:51: Also rein so rechtlich und verpflichtende Themen, die immer noch drin sind.

00:03:59: Aber mein Gefühl ist, man geht jetzt mehr in die Richtung, wie kann ich es denn umsetzen und gibt es vereinzelt auch.

00:04:06: Gerade beim Thema Gefährungsvoteilung, auch so eine Art Schritt für Schritt Anleitung und so kleine Prozessbeschreibung.

00:04:14: Man kann es nicht eins übernehmen, aber zumindest ist es ein Impuls.

00:04:18: wie so eine Prozessbeschreibung und ein Prozess aussehen kann, aus meiner Sicht.

00:04:22: Und so Konkretisierung gehört auch dazu, dass dort aus meiner Konkretisierung und auch zur, du hast gesagt, sie ist auch ein bisschen moderner geworden, gehört eben auch dazu, wenn wir an den einzelnen Punkten jetzt gleich noch mal vorbeikommen, ist, dass sie deutlich mehr.

00:04:36: auch das Thema Kulturentwicklung, also das Thema, wo wir den ganzen Tag darüber sprechen, auch da finden sich jetzt deutlich mehr die Unterweisung, das du gerade angesprochen hast, aber eben auch in vielen anderen Aspekten, das Thema der Kultur.

00:04:47: Entwicklung, wo wir hinwollen, so eine Haltungs- und positive proaktive Kultur hineinzukommen.

00:04:53: Da gibt es auch deutlich mehr Elemente dazu darin, als das vorher der Fall war.

00:04:57: Ja, noch spannende Aussagen.

00:04:59: Wir reden ja oftmals über die Pflichten des Unternehmers in Anführungszeichen der Führungskräfte.

00:05:04: Und ich finde auch hier schon ein bisschen vorgegriffen, kommen wir auch gleich zu Aussagen zu den Pflichten von Mitarbeitern und Mitarbeitern.

00:05:13: Also ganz spannend, was wir gleich übersprechen werden.

00:05:15: Und das ist ganz zu beginn, mal zum zentralen Instrument kommen, zu den Gefährdungsbeurteilungen.

00:05:20: Denn hier war ja früher im Prinzip nur singemäßig aus, du musst das machen und du kannst es ganz grob angerissen.

00:05:27: Und das ist ja jetzt etwas anders.

00:05:30: Also was ist dann aus deiner Sicht neu?

00:05:32: Ja, also hier gibt es aus meiner Sicht schon eine sehr, sehr große Veränderung gegenüber der alten DUV-Regel.

00:05:38: Früher standort drin Gefährdungen sind zu beurteilt.

00:05:42: Das ist relativ allgemein und interpretationsfähig gehalten.

00:05:46: Heute steht drin, dass die Gefährdungsbeurteilung oder ist ein sehr konkreter Prozess in sieben Schritten beschrieben von der Festigung der Tätigkeit bis hin zur Wirksamkeitskontrolle.

00:05:58: Jetzt werden viele Fachkräfte für Arbeitssicherheit, den kommt das jetzt nicht neu vor, die kennen die sieben Schritte zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung, aber es ist eben etwas, was sich hier für die DGUV-Regel deutlich geändert hat.

00:06:11: Genau, also im Prinzip sehen wir hier schon, wenn man reinguckt, dass da eine schon eine große Veränderung ist, obwohl man hier halt beschreibt, sag ich mal, wie die Vorgehensweise ist, wenn man hier wirklich mal genau reinguckt, dann hat man hier schon eine gute Übersicht beim Thema Beurteilung von Arbeitsbedingungen.

00:06:29: Ist halt schon, kann man sagen, das ist immer Methode der Gefährungsbeurteilung mit den entsprechenden Schritten und Beschreibungen, mit denen man schon arbeiten kann, die einer halt auch.

00:06:42: Also eine Fachkraft für Arbeitssicherheit, so wie wir das wissen.

00:06:45: Also das wäre jetzt schlecht, wenn nicht.

00:06:47: Vielleicht glaube ich, es könnte hier noch mal einen Vorteil bringen, gerade vielleicht beim Handwerksunternehmen, die vielleicht ein Unternehmermodell aktiv sind.

00:06:56: Da können wir auch darüber diskutieren, ob das sinnvoll ist oder nicht in der Outdoor-Thing.

00:07:00: Aber zumindest gibt man hier Menschen, die jetzt vielleicht nicht diesen intensiven Background-Time wie eine erfahrene Fachkraft für Arbeitssicherheit schon.

00:07:09: Ich sage mal Dinge an die Hand und in diesen Schritten finde ich zumindest was wie du siehst, ist ja schon sehr konkret auch beschrieben.

00:07:19: Auf

00:07:19: jeden Fall.

00:07:19: Und dann gibt es auch in diesem Kontext noch einen weiteren Punkt, der dort auch mit berücksichtigt ist und der vorher auch nicht mit enthalten war.

00:07:27: Und das war das Thema auch der psychischen Belastung, die dort berücksichtigt werden müssen.

00:07:32: Auch die waren vorher nicht mit enthalten und sind jetzt aber mit drin.

00:07:35: Und ich finde, glaube ich, ein paar andere Dinge, die jetzt auch dort mit ergänzt und aufgeführt werden, ist das Thema, was wir immer wieder haben und wo wir schon viele, viele Podcasts auch zu aufgenommen haben, ist das Thema Sprache und Verständlichkeit.

00:07:46: Wir haben nun mal heute nicht im Unternehmen alle, die die deutsche Sprache alle gleich gut sprechen.

00:07:54: Und trotzdem müssen wir eben auch alle über die Gefährdung mit abholen.

00:07:59: Und da ist das Thema der Sprache und Verständigkeit jetzt auch im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung mit berücksichtigt.

00:08:04: Das geht auch für Leiharbeitnehmer und für Menschen mit Behinderung.

00:08:07: Auch die sind dort jetzt explizit mit genannt.

00:08:10: Und ich finde auch ein ganz spannender Punkt, der auch ergänzt wurde, ist, dass digitale Dokumentation ausdrücklich erlaubt.

00:08:20: Also dass die digitale Dokumentation ausdrücklich erlaubt.

00:08:23: Das ist etwas, wo wir uns ja auch ich sage mal Stück für Stück in die richtige Richtung bewegen.

00:08:29: Wenn man auf der einen Seite guckt, ich weiß, so eine Regel entsteht ja auch nicht von heute auf morgen.

00:08:33: Das dauert viele, viele Monate und Jahre.

00:08:36: Wir haben das bei der Gefahrstoffverordnung jetzt auch wieder erlebt, wie lange das dann teilweise dauert.

00:08:40: Und auf der anderen Seite muss man sich überlegen, so wie arbeiten wir und nicht nur wir bei Wandelwerker, sondern auch alle da draußen.

00:08:46: Wir arbeiten mittlerweile mit KI-gestützten Systemen, auch die Unternehmen, auch in den großen Konzernen.

00:08:53: Und jetzt schauen wir auf die Regel und sind erst mal froh, dass überhaupt das Thema digitale Dokumentation mit drinsteht.

00:08:57: Also ich glaube, wir gehen da auch Schritt für Schritt in die richtige Richtung, was das Thema angeht.

00:09:03: Ich glaube, das Thema Psyche, Belastung, Nummer drei zu nehmen, stehe ich bei Mental Health.

00:09:07: Ich glaube, es ist schon sehr, sehr wichtig, weil ich glaube, hier haben viele Unternehmen noch eine sehr, sehr, sehr große, offene Flanke, glaube ich.

00:09:16: Also es ist oftmals, glaube ich, ein F-Meter ohne Torwart.

00:09:19: Das, was das Thema psychische Belastung betrifft und die Auswirkungen.

00:09:23: Und auch hier im Prinzip ein kulturelles Thema.

00:09:25: Also wir sehen es ja auch.

00:09:27: Unternehmend nehmen wir die Bradley-Kurve wieder als Modell.

00:09:29: Man kann es so annehmen, aber die Bradley-Kurve ist hier mal genommen.

00:09:33: Sieht man es hier, finde ich ja mal ganz gut.

00:09:34: Also unter den Indien, die auf Stufe zwei sind, die auf dem Weg zu Stufe drei sind, befassen sich zumindest schon damit.

00:09:40: Haben Idealfahr auch schon mal eine Gefährungsbrotanom gemacht.

00:09:44: Und ja, das muss seit Jahren schon gemacht werden.

00:09:47: Aber wir alle wissen, wie es in der Pax auszieht.

00:09:49: Es wird eher selten da gemacht.

00:09:51: war natürlich im Unternehmen auch wissen, was dabei rauskommt.

00:09:53: Und wenn ich das Ergebnis habe von dieser psychischen Belastung oder der psychischen Gefährungsbeurteilung, dann muss ja auch tätig werden.

00:10:02: Dann weiß ich es ja.

00:10:03: Und da wird es oftmals auch, glaube ich, hinten rausgezögert.

00:10:08: Aber das hier reinzuschreiben ist ein wichtiger Punkt.

00:10:09: und nun mal auf das Thema Kultur zurück.

00:10:12: Dann hat man es ja auch in der Kultur-Schufe II-Reaktivphase.

00:10:15: Dann habe ich vielleicht sogar, wenn ich gut bin als Unternehmen.

00:10:18: Habe ich vielleicht schon auch betriebliche Maßnahmen, um halt reaktiv tätig zu werden.

00:10:24: Also ich habe, äh, Metal, also Metal Health Helfer, die weißen die?

00:10:27: Äh, Füste,

00:10:27: äh, ja doch, also es gibt Füste.

00:10:30: Mentaler

00:10:30: Ersthelfer, ne?

00:10:31: Mentaler Ersthelfer,

00:10:32: ja.

00:10:32: Mentaler Ersthelfer, ich habe auch vielleicht ein Programm, ich habe auch einen Anbieter, der vielleicht noch stützt, äh, tätig wird.

00:10:38: Ich habe die, die Seesorgennummer und andere Sachen, die habe ich.

00:10:41: So, aber ich vergesse auch hier, das ist ja wie im Arbeitsschutz, was anderes.

00:10:44: Ich vergesse ja, ich mache hier quasi ja die Ursachenbekämpfung.

00:10:48: Und ein typisches Unternehmen, was aus Kulturschufe drei ist, geht da in die Wurzel des Übels und macht nicht nur halt schön Wetter vorne weg, was halt so sichtbar ist.

00:10:59: Das sieht man nicht mehr auf.

00:10:59: Von daher ist es wirklich gut, dass man das auch hier nochmal rein nimmt.

00:11:02: Und ich glaube, es muss noch viel, viel mehr verankert werden, was auch ein Kulturthema ist.

00:11:06: Ja, ein ganz, ganz großes.

00:11:08: Und da stehen auch Unternehmen vor, teilweise auch einfach noch ganz großen Herausforderungen.

00:11:12: Also ich finde, wenn wir so ein bisschen auf dieses Thema nochmal drauf, die Gefährdungsbeurteilung zusammenfassen, der Versuch ist schon deutlich da, dass von einem reinen Papierakt... hin einfach zu einem lebendigen Prozess der kontinuierlichen Verbesserungen zu entwickeln.

00:11:27: Und da wollen wir ja hin.

00:11:30: Die Gefährdungsbeurteilung ist ja im besten Fall eben nicht das, was ich auf dem Papier herstelle, sondern ein lebendiges Dokument, was uns einfach unterstützt, einen guten Arbeitsschutz vor Ort zu gestalten.

00:11:41: Und ich glaube, da sind in der Regel jetzt ganz, ganz wesentliche Schritte auch in diese Richtung gemacht, die die Unternehmen und auch die Fachkräfte für Arbeitssicherheit darin unterstützen, das gut vor Ort zu meistern.

00:11:51: Ich glaube, die Gefährungsbrote ist aus meiner Sicht sogar das A und O. Auch wir reden ja mal über Bürokratie.

00:11:57: Und habe ich ja letztens mit Dr.

00:11:59: Christian Felten übergesprochen von der Basie

00:12:01: e.V.,

00:12:02: dass er auch da in diesem Thema Entbürokratisierung, dass das Thema Gefährungsbrote genau was halt dieser lebendige Prozesse ist, dieser kontinuierliche Entwicklungsprozess ist, dass eigentlich das Mittel der Wahl sein muss, um halt für sich Klarheit zu schaffen und auch dazu beizutragen.

00:12:19: die Entbüchertisierung als große Schlagwort voranzutreiben.

00:12:24: Das ist man nicht da beim Thema geklärt oder so, die wir stecken bleiben.

00:12:28: Da gibt es ja demnächst nochmal die Fragerunde mit der Basis, die es aufgenommen worden ist, die aus dem Thema Entbüchertisierung für beitragen wird.

00:12:37: Lass uns mal auf ein Thema gucken, was wir gerne und auch vollem Herzen immer pushen, dass es besser werden muss in den Unternehmen.

00:12:46: Ja, wo wir vielleicht beim ein oder anderen so bisschen auch eine andere Meinung kam vielleicht.

00:12:52: Eine andere draußen am Markt und auch Berater vielleicht oder Facharbeitssicherheit.

00:12:58: Das Thema Unterweisung.

00:12:59: Wie sieht es denn aus deiner Sicht jetzt aus in den neuen Regelwerk?

00:13:04: Zum Thema Unterweisung.

00:13:05: Besser.

00:13:08: Wie sieht es aus?

00:13:09: Also ich hatte vielleicht gestern auch noch so als Randgeschichte dazu.

00:13:12: Ich habe gestern eine Strategievorstellung gehabt, auch in einem Unternehmen.

00:13:15: Und da ging es auch um das Thema Unterweisung, was bei den Führungskräften ein riesiger Schmerzpunkt ist.

00:13:20: Da muss man sich vorstellen, da hat ein Verwaltungsmitarbeiter, die nutzen auch ein digitales System, ein Verwaltungsmitarbeiter, für den es quasi drei Gefährdungsbeurteilungen gibt.

00:13:29: Das ist einmal Remote Arbeit, die normale Gefährdungsbeurteilung.

00:13:33: das Fahren des Dienstfahrzeuges.

00:13:35: Drei Gefährdungsboteins wissen wir alle, die die Unterweisung ist, die so ein bisschen auch die Folge aus der Gefährdungsbotein um die Informationsvorvermitteln.

00:13:43: Und worauf ich hinaus will, der Mitarbeiter in der Verwaltung hatte siebenundzwanzig Unterweisungen durchzuführen, digital in einem Schulungssystem.

00:13:52: Jeder von uns weiß, was das bedeutet.

00:13:55: Das funktioniert nicht.

00:13:56: Und das ist symptomatisch.

00:13:57: oder das ist jetzt ein Fall, der jetzt eben gestern auch mal wieder ein Thema war in einem Unternehmen, den wir bei ganz vielen Unternehmen haben.

00:14:05: Und ein anderes Beispiel hatten wir auch in dem Podcast schon mal aufgezeichnet.

00:14:09: Da hatten wir im Unternehmen, wo ein Verwaltungsmitarbeiter eine Unterweisung für Lockout-Tech-Out machen muss, weil das halt alle kriegen.

00:14:16: Und das ist jetzt aus meiner Sicht auch hier nochmal deutlich konkretisiert worden.

00:14:21: Stand drin einmal im Jahr ist zu unterweisen.

00:14:24: Jetzt steht drin, aufpassen, verständnisorientiert und das sind sehr, sehr wichtige Begriffe, interaktiv, ganz wichtiger Begriff und wirksam.

00:14:35: Und ich finde, das sind großartige Wörter, die schon eine gute Richtung geben, wie eigentlich eine Unterweisung aufgestellt und gestaltet sein muss, damit am Ende des Tages die Informationen, die wir vermitteln wollen, auch ankommen.

00:14:49: Und wenn man dann mal auf die bestehenden Unterweisungen schaut, dann sieht man schon, da haben wir noch ein bisschen Spielraum, ne?

00:14:54: In allen Punkten.

00:14:54: Verständnisorientiert, interaktiv und auch wirksam.

00:14:57: Ja,

00:14:58: ich glaube, das sind ganz, ganz wichtige Punkte, weil wir haben ja heute erst bei einem unserer Kunden, ja, sagen wir mal, eine Guideline für Unterweisungen und auch Handlungsanleitung und Beispiel für Unterweisung.

00:15:11: Das ist Gestaltung ja global ausgerollt.

00:15:14: Das ist heute erst hier passiert.

00:15:16: Und ich glaube, das sind die wichtigen Punkte drauf.

00:15:19: Es reicht eben sehr wahrscheinlich, auch nach Ansicht der Beteiligten in diesem Regelwerk, nicht aus einer PowerPoint-Präsentation für alle Themen.

00:15:30: Ich sage mal wieder, wenn du so Themen hast, wo halt wenig Risiko ist, okay, hacken dran.

00:15:35: Aber da, wo wir wirklich wissen, jetzt muss der Mitarbeiter verstehen, was es geht.

00:15:39: Jetzt muss er das Thema Kompetenzen, was Risiko betrifft, mitnehmen.

00:15:43: Dann reiht es in den meisten Fällen nicht aus.

00:15:46: Und das beschraßt sich sehr gut.

00:15:49: Und vor allem sagt es auch eins.

00:15:53: Das Thema Selbststudium allein reicht, glaube ich, nicht mehr aus.

00:15:59: Das ist, glaube ich, ein Thema.

00:16:00: Alleine reicht nicht mehr aus.

00:16:02: Da muss man schon gucken, dass wir immer hier in den Dialog gehen.

00:16:05: So, während, wie gesagt, früher auch drin stand, auch bei der Wiederholung, jährlich eine Wiederholung, auch ganz allgemein gehalten, keine großen Vorgaben so didaktisch im Vorgehensweise.

00:16:14: ist Holztin Minister Nia geschrieben, interaktive Vermittlung, Nachfassung, Verständlichkeit und Praxisbezug und vor allen Dingen wichtiger Punkt ist auch Rückfragen müssen möglich sein und gegebenenfalls praktische Übungen.

00:16:29: Und das spiegelt ja wieder, was wir seit Jahren schon bei Unternehmen quasi einsetzen, weg vom Powerpoint hin zu Formaten wie Beispiel sicher als Kurzgespräch, wie Beispiel Marktplätze, Szenarien.

00:16:42: wie auch Quiz oder Kartenspiele.

00:16:44: Und da haben wir auch das Thema Safety Stories entwickelt, was da wirklich sehr, sehr gut ankommt.

00:16:49: Wir haben das Thema Systemische Fragen und kommen auch gut an.

00:16:51: Aber mein Andruck ist das Thema Safety Story, was wir hier im Wickel haben, glaube ich.

00:16:56: Ja, so ist das Feedback.

00:16:58: Massiv darüber steht was die was die Kompetenzen im Wicklum betrefft und der Spaß auch am Arbeiten betrifft.

00:17:03: Ja, bringt eine Prise Humor mit rein.

00:17:05: Also für diejenigen die Black Stories kennen als Kartenspiel, das ist das Pendant für Safety Stories.

00:17:10: Geht in die gleiche Richtung, also von da sehen wir immer, das kommt egal bei Führungskräften oder Mitarbeitern.

00:17:18: Und

00:17:20: wir hatten ja dieses Praxis, also dieses Face-to-Face-Unterweisung hatten wir vorher auch schon in einigen Themen, beim Thema Gefahrstoffe, auch beim Thema persönliche Schutzausrüstung, zum Beispiel beim Arbeiten in Höhen.

00:17:31: Aber jetzt steht es eben auch ganz generell nochmal drin, auch das Thema der Rückfragen und ich finde, das ist eine großartige Entwicklung und das bräuchten wir, ja, das müssen wir auch so umsetzen, nicht nur umsetzen, sondern das müssen wir auch in unserer Gesetzgebung, glaube ich, immer weiter vorantreiben, dass sich das überall wiederfindet.

00:17:47: Ich glaube nicht nur in der Gesetzgebung.

00:17:49: Ich bin immer der Freund davon, weniger zu regeln, dafür mehr zu fördern.

00:17:55: Ich glaube, wir müssen vielmehr noch mal auch das, auch die BG und die umverzichtbare gefragt, glaube ich, das noch klare Reihen zu regeln, die eigenen Methoden, die sie nutzen.

00:18:05: Und wie gesagt, außer das, was wir halt den Fachkräften für Arbeitssicherheit, den Führungskräften in den Schulungen bei den BGs auch mitgeben, weniger Powerpoint, mehr Dialog.

00:18:17: mehr vor Ort, da wo es relevant ist.

00:18:18: Es hilft nichts davon, den Kollegen zu verwalten, zu seiner Staplerfahrt vorrang, weil er gefährlich ist.

00:18:24: Wenn der Verwaltungsmedizin nie im Stapler gesessen hat, wird er nie verstehen, dass der so drei, vier, fünf Meter vor dem nur zwanzig Prozent mit einem dicken Daumen sehen kann, von dem Umfeld.

00:18:34: Das wird ja nicht verstehen.

00:18:35: Deswegen vor Ort ruhig mal reinsetzen in den Stabler, aus eigener Erfahrung, das bewirkt sehr, sehr viel.

00:18:40: Das ist wie Handlauf ist, haben wir auch schon mal gesprochen.

00:18:42: Handlauf nutzen, kann ich immer sagen, du musst einen Handlauf nutzen.

00:18:45: Oder ich habe halt auf so ein Selfie-Dale oder ähnliches mal so ein Handlauf-Simulator, der dir mal plötzlich die Weine weg schießt und runterfälzt und dann quasi kurz... Weg zieht, Weg zieht nicht schießt.

00:18:57: Weg zieht, ja und du dann quasi doch nach unten merkst halt, okay was auf, das hätte auch über enden können.

00:19:03: Ich glaube das ist was man braucht, weil das vielleicht auch hängen am Ende des Tages ist.

00:19:07: Also das ist ein lebendiges Szenario, das hat doch Simulator, aber das hilft auf jeden Fall das ganze.

00:19:14: Gut, gut zu verstehen.

00:19:16: Ja, ich glaube, ein weiteres Thema, was den meisten, glaube ich, sehr, sehr hilft, ist das Thema Pflichtenübertragung, Pflichtendelegation.

00:19:22: Ich habe da schon viele, viele Formulare zugesehen.

00:19:25: Da gibt es jetzt in der Herr Neuendige Formulare tatsächlich ein Musterformular, was genau beschreibt, was übertragen werden darf, auch welche Fachkunde und Zuverlässigkeit dafür nötig ist und dass der Unternehmer die Aufsichtspflicht behält.

00:19:39: Auch das ist etwas, was aus meiner Sicht Vielleicht dem ein oder anderen so manchmal gar nicht so richtig klar ist, was aber eben auch die Führungskräfte natürlich nicht davon entbindet, auch einen Teil dieser Aufsichtspflicht mitzubezahlen im Rahmen ihrer Pflichtendelegationen.

00:19:55: Also es geil war schon immer, die Antwort ist jetzt nicht neu, wird das der vor anderem Arbeitsschützer sagen, der hier zuhört.

00:20:02: Aber es ist etwas klarer definiert, wenn man mal genau reinschaut.

00:20:06: in das Riegelwerk sie ist klarer definiert worden.

00:20:08: Da gibt es ein Beispiel dazu.

00:20:10: Und nach der Hinweiskontrollpflicht kommt aus meiner Sicht noch etwas deutlich heraus, als es vorher war.

00:20:16: Und ich glaube, viele Unternehmen, die gerade vor der Herausforderung stehen, Pflichten zu übertragen, tun sich ja oftmals schon schwer, jetzt irgendwie so ein Text zu finden.

00:20:25: Also das Ding ist vielleicht vielen einen oder anderen, der schon länger hat, ein bisschen banal, aber am Ende des Tages, nachdem man jetzt gerade steht in der Kulturentwicklung, tun sie unternehmen auch schwer, was muss jetzt reinschreiben, worauf kommt es an?

00:20:37: Das ist glaube ich schon ein guter Punkt, wenn man in den Hitzgänger mal reingeht.

00:20:40: und ja auch immer die klare Botschaft, Verantwortung, dass am Ende des Tages immer beim Anführungszeichen Unternehmer, schritt sich Arbeitgeber so auf, wenn er es delegiert, er muss zumindest prüfen, wird es auch eingeheit.

00:20:53: und vor allem, und da sehen wir auch, wenn wir Aufgaben delegieren, nicht nur vom Arbeitgeber oder Unternehmer, auf die Führungskraft und auch von Führungskraft auf Sicherheitsbeauftragte, ähnliches kann der überhaupt den Job erfüllen.

00:21:05: Ja, jemand etwas zu geben, was er nicht erfüllen kann und dann es hoffentlich läuft, ist er ein bisschen...

00:21:11: läuft nicht.

00:21:12: Blauäugig.

00:21:13: Und jeder der auch, ich glaube Thomas Wehrich wird sich freuen, wenn Thomas Wehrich nämlich auch das seit Jahren predigt, das reicht nicht einfach nur ein Dokument aufzusetzen und dann sagen ja ich habe jetzt die Verantwortung übertragen, sondern ich kann dieser Führungsverantwortung auch nur nachkommen, wenn ich es vor Ort überprüfe und wenn ich auch dieser Kontrollverantwortung dort mit nachkommen.

00:21:33: Das war guter Punkt.

00:21:34: Rechtsanwälte, also wenn ich über so was rede, über Pflichtendelegation rede oder auch Schule, da kann ich immer nur empfehlen, sagen wir auch schon ein paar besprochen, sucht euch jemanden, der davon Ahnung hat, sucht euch so ein Thomas Wehrich oder Matthias Klacke oder irgendwas in diese Richtung, mit denen wir auch arbeiten, die wirklich wissen wovon sie sprechen, die auf den Führungskräften klar sagen können, was deren Verantwortung ist.

00:21:57: Das ist durch ein ganz, ganz wichtiger Punkt.

00:21:59: und macht es nicht, so mit gefährlichen Halbwissen, immer selbst, immer selbst ganz kurios gehabt.

00:22:05: Wir waren auf einem Workshop gehalten, vor uns hat jemand über rechtliche Verantwortung und Haftung gesprochen.

00:22:10: Wir waren dann nach dem Thema Kulturentwicklung.

00:22:13: Und es war absolut kritisch kurios für mich, weil die Personen, die vorüber gesprochen haben, wie rechtliche Verantwortung und Haftung aussieht, haben quasi, man würde es nennen, Galileo, also gefährliches Halbwissen von sich gegeben, was wir halt leider dann irgendwie im Dialog immer wieder aufgreifen mussten, weil es ja auch zum Thema Verantwortung gehört und Führungskräfte verhalten gehört und musste es im Prinzip wieder legen.

00:22:45: Das war nicht gut, deswegen immer wäre der Empfehlung, sucht euch jemanden, der wirklich Ahnung hat und nicht nur jemanden, der glaubt, Ahnung zu haben.

00:22:52: Ganz ein wichtiger Punkt.

00:22:53: Meistens erkennt es auch schon am Rückfragenstedt.

00:22:56: Und auch die Differenzierung schafft zwischen dem, was steht im Gesetz und wie setzt sich es in der betrieblichen Praxis um, weil eine Arbeitsschutzgesetz zu zitieren, das kann jeder von uns.

00:23:05: Aber das in den richtigen Kontext zu setzen und auch mit belegbaren Urteilen zum Beispiel zu belegen, zu sagen, wenn man das nicht macht, passiert das.

00:23:13: Aber eben auch zu sagen, das passiert eigentlich in der Regel nicht.

00:23:17: Wie beiden Kollegen, mit denen wir da ja viel zusammenarbeiten, hast du schon genannt, sucht euch da jemanden wirklich, der davon einfach Ahnung hat, und der sich tagtäglich mit dem Thema Paragrafen recht auseinandersetzt.

00:23:27: Ja, so immer Thomas Ries, da wo Leiter hintersteht, Teamleiter, Funktionsleiter, Meister, das ist kein Leiter dahinter, aber auch ein Leitersolle, das ist alles Führungskraft.

00:23:42: und entsprechend dem haben die eine Verantwortung und eine Haftung entsprechend, die nicht ja Angst oder Panik mache, sondern das wisst kennt ihr von uns ja, da ist ja nicht unser Stil.

00:23:51: Aber das muss auch klar sein.

00:23:52: Da werkt schon daran, ob es einen guten Menschen hat, der sich erklären möchte, oder halt nicht.

00:23:57: Dann ist da noch ein bisschen was zu ergänzen zu dem Thema der Fremdfirmen.

00:24:02: Ich würde aber gerne auf einen Punkt noch mal zu sprechen kommen, der auch sich quasi verändert hat.

00:24:08: Und zwar geht es um die Pflichten der Versicherten.

00:24:11: Und Versicherten meint die insbesondere die Beschäftigten.

00:24:14: Und hier steht jetzt Neume drin.

00:24:16: Sie sollen mitdenken und mitwirken.

00:24:20: Früher stand dort drin beschäftigte haben die Vorschriften zu beachten.

00:24:24: Das heißt, ich muss mich an die Regeln halten.

00:24:26: und diejenigen, die sich ein bisschen auch in der Kulturstuhe, in den unterschiedlichen Kulturstufen mit auskennen, wissen, dass das natürlich etwas ist, was in Richtung Gehorsam, Regel und Gehorsam geht, Beschäftigten haben, die haben sich an die Vorschriften zu halten.

00:24:39: Und hier hat es aus meiner Sicht einen großen Schritt in Richtung auch Kulturwandel gegeben.

00:24:44: Sondern jetzt steht dort wirklich Exizit drin.

00:24:46: Sie sollen mitdenken und mitwirken.

00:24:48: Ja, und das ist wirklich ein ganz wichtiger Punkt, diesen Weg zu gehen.

00:24:52: Dass man wirklich sieht, okay, Gesundheit.

00:24:55: Dass man wirklich diesen Weg wirklich mitgeht.

00:24:58: Und vor allem ist nicht nur, man ist da schon immer schon da.

00:25:01: Sie müssen sich die Vorschriften halten, haben auch eine gewisse Mitverantwortung.

00:25:04: Das stand halt schon immer drin.

00:25:06: Aber halt diese große Darstellung ist halt schon ein Unterschied, so wie es heute aussieht.

00:25:12: Ja, das ist schon was anderes.

00:25:14: weil man hier ja genau rauf im Prinzip sagt, liebe Mitarbeiter, ja auch du hast eine klare Verantwortung, ja du hast eine klare Verantwortung als Eigen- und auch Fremdvorsorge-Schützung auch drin, ja.

00:25:27: So, und das ist mir die ganz wichtige Erpöhung, dass Mitarbeiter auch erkennen, ich bin ja nicht nur, um meinen Kopf am Tor abzugeben und das passiert relativ oft noch im Unternehmen, muss man fairerweise sagen, auch Unternehmensintern auch gefördert, weil ich halt überreguliere.

00:25:44: Mein Lieblingsbeispiel hat hier immer jemand, der barfuß über das Werkstelle läuft, angesprochen und dann fragt, wo stehen würde, dass ich halt nicht barfuß laufen kann.

00:25:53: So, da sieht man schon, dann ist das echt extrem geworden.

00:25:57: Und hier wird klar herausgestellt, so ein Thema aktive Meldepflicht.

00:26:02: das Thema Verbot, sich als Beweisung zu befolgen, klare Aussagen, Alkohol, Droh, Medikamente.

00:26:09: Das sind gute Punkte, die Unternehmen noch müssen mehr in die Hände spielen und auch klar machen, das was wir immer sagen.

00:26:18: Wir müssen halt, wenn wir... Wirklich wollen, dass den Führungskraft oder Geschäftsführer oder die Verkraft für Arbeitssicherheit, wenn die irgendwann so fifteen, sechzehn, siebzehn, wie mir auch achtzehn Uhr für die Lacher arbeiten, noch länger, wenn die vom Werk runtergehen, wenn sie darauf verlassen sollen, dass auch eine Spätschicht in der Nachtschicht sicher gearbeitet wird.

00:26:38: Und auch von der untersten Führungsebene, zum Beispiel auch uns hier verhaltensweise Handlungen nicht geduldet werden und sie auch nicht anweisen und sich auch selbst die Führungskräfte bemühen, sich ihre Prozesse zu strukturieren.

00:26:50: Dann braucht es auch eine gewisse Eigenverantwortung von den Mitarbeitenden auf allen Ebenen.

00:26:56: Und das ist glaube ich hier eine gute Konkretisierung, die aus meiner Sicht wirklich den Kulturwandel mit fördert.

00:27:04: Und ich finde, ich finde auch wirklich schaut da mal rein und guckt euch diese drei.

00:27:08: Ich nehme jetzt mal diese drei, nicht den Punkt mit dem mit dem Alkohol, sondern die Punkte dort vorne.

00:27:14: Wenn wir diese Punkte, wenn jeder beschäftigt dem Unternehmen, diese Punkte betrachten würde und die wirklich auch ernst nimmt und mit Leben belegt.

00:27:24: dann wären wir in so vielen Unternehmen schon richtigen Schritt weiter.

00:27:28: Nicht unsicher handeln, wenn ich das weiß, Gefahren zu melden, insbesondere eben auch was so Thema Beinahe-Unfälle und so angeht, dann wären wir kulturell, glaube ich, schon richtigen Schritt weiter.

00:27:38: und ich finde, da steht was richtig Gutes drin.

00:27:41: Und

00:27:42: das ist am Ende auch das Thema Beteiligung.

00:27:44: Also wie kriegst denn die Kollegen vor Ort besser beteiligt?

00:27:49: Das ist ja schon so, das haben wir auch schon ein paar Mal gesagt, das ist am Ende des Tages halt... Regen immer besser sind, wenn Mitarbeiter beteiligt sind, weil dann wird es besser angenommen und sie können entsprechend, sage ich mal, auch sich beteiligen und dann ist auch die Akzeptanz am Ende des Tages von dem, was dabei rauskommt, höher.

00:28:09: Was halt auch das Thema ist, das Thema Sicherheitsbeauftragte, dabei haben wir letztens ja erst schon auch in einem Podcast gesprochen und von daher können wir, glaube ich, hier ein bisschen rübergehen.

00:28:17: Das Thema besondere Gefahren, Notfallorganisation ist auch ein Thema, was etwas konkreter wird, erste Hilfe.

00:28:23: sieht entsprechend genauso aus, auch hier gibt es ein paar Themen mehr, wo man etwas konkreter geworden ist.

00:28:29: Bei PSA ist man auch ein bisschen konkreter geworden, kann man sagen.

00:28:33: Lass es mal noch zum Ende hin auf das Thema, nochmal sicher als Kultur, ohne Psychologie schauen.

00:28:39: Denn ich glaube, wenn man zwischen den Zeilen jetzt wirklich mal rein liest, wirklich zwischen den Zeilen mal reinschaut, geht es am Ende doch auch in Kultur.

00:28:47: Also alles, was da steht, was man konkreter gemacht hat, ist doch am Ende.

00:28:52: der Wegweiser hin zu einer besseren Sicherheits- und Unternehmenskultur.

00:28:56: Ja, würde ich auch sagen.

00:28:59: was deutlich wird und zwar nicht nur in einem Punkt.

00:29:02: Da gibt es nicht einen Abschnitt zum Thema Kultur, sondern es zieht sich eigentlich durch.

00:29:06: Von der Gefährdungsbrotem, wie bei Sie, bis haben wir jetzt gesprochen, die Unterweisung.

00:29:10: Die DUV-Regeln hatten ganz, ganz großen Wert auf die Themen der Mitverantwortung, der Verständlichkeit und der Beteiligung gelegt.

00:29:20: Und ich glaube, damit ein ganz, ganz wichtiges Signal gegeben auch, dass wir nochmal all die Elemente, die wir im Unternehmen haben von der Technik... über die Organisation und den Menschen, dass wir die miteinander verbinden müssen.

00:29:33: Und ich glaube, dass in der DUV-Regel ein ganz, ganz großer Schritt gemacht worden ist, zu zeigen, es geht nicht um eine formale Pflichtenerfüllung, sondern es geht darum, eine echte Sicherheitskultur zu gestalten.

00:29:47: Und das kannst du, lieber Unternehmer mit Führungskräftung, Mitarbeitung oder Fachabteilung, eigentlich in jedem einzelnen Aspekt der Arbeitssicherheit tun.

00:29:56: Deshalb finde ich es richtig gut.

00:29:59: Ich glaube, das ist wirklich eine gute Richtung, die hier eingeschlagen worden ist.

00:30:02: Also wirklich zu machen, das ist halt nicht der Haken- oder Checkliste, sondern das Wirklichkeit der Weg dahin mit einem ehrlich gemeinten, ehrlich gemeinten Prozess, ehrlich gemeinten Vorgehensweise, das Verständnis auch zu schaffen bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und auch Führungskräften.

00:30:19: Also quasi hin wirklich Mithandungsanleitung für Führung, für die Verantwortung.

00:30:24: Und ich glaube, es ist auch eine Hilfestellung, was das mal Gefährungsbutton betrifft, was mal gründlich hergeschrieben wird.

00:30:30: Und ja, es gibt viele auch Informationen, Brancheninformationen, gerade Brancheninformationen, immer sehr wertvoll, finde ich, aus meiner Sicht.

00:30:38: Aber es gibt viele Sachen schon, und ich glaube trotzdem, hier nochmal diesen Haaren zu setzen.

00:30:42: Wenn ich schon eine Konkretisierung mache, zu einer Vorschrift, dann diesen Weg zu gehen, das ist deutlich aus meiner Sicht gelungen, würde ich

00:30:50: sagen.

00:30:51: Genau, und ich finde auch, was man jetzt mal deutlich, die viele Dinge, die wir halt vorher in branchen Lösungen hatten und in Informationselementen sind, einfach auch noch mal eine Stufe nach oben gerutscht.

00:31:00: Und ich glaube, das ist eben auch ein gutes Signal für den Wunsch, gute echte Sicherheitskultur in den Unternehmen zu

00:31:07: gestalten.

00:31:07: Genau.

00:31:07: So, mal am Ende des Tages kann man nachlesen wollt, das Ganze auch auf der Seite der DGUV lesen.

00:31:14: Wir verlinken die auch in den Show Notes hier unter.

00:31:17: So, und das hat man mal gesagt, natürlich sind Brongen, Informationen und auch tiefergehend.

00:31:23: Und da wissen wir ja auch, von der Konkretisierung her geht es nach unten immer größer.

00:31:27: Und finde ich halt sehr wertvoll, weil hier geht es wirklich nochmal, ob du ein Nahrungsmittel bist oder ob du ein Chemie bist, das ist schon ein Unterschied, wie man auch ein bisschen genauer abgeholt.

00:31:34: Ja, und wenn wir jetzt mal Satzpass aufhören, was jetzt die DGUV Regel-Einhundert Null und Eins schon vorgibt, Kulturwandel, der Weg geht über Beteiligung, geht über Miteinander.

00:31:46: Also nicht nur Checkliste, nicht nur du musst, sondern wir wollen gemeinsam.

00:31:51: Und das hat auch ein gewissen System.

00:31:54: Wenn das für dich spannend klingt, wenn das für dich so klingt, als wenn es wirklich sinnvoll ist, diesen Weg zu gehen, also nicht nur Einzelmaßnahme, Feuer spielen oder ähnliches, sondern wirklich hin zur Miteinander, der Kultur des Miteinanders, wo man wirklich systematisch hin kommt, dann sind wir, glaube ich, als deutscher Marktführer und übrigens, das kann man jetzt offiziell auch sagen, Fokus und Statista haben es ausgewertet.

00:32:15: Wir gehören zu den elf am schnellsten Wachsenunternehmen in ganz Deutschland.

00:32:20: ist auch ein Zeichen, glaube ich, danke an unsere Mitarbeiter, nochmal eingeworfen und danke auch an unsere mittlerweile über zwei Hundert Kunden, die jetzt so beigetragen haben, dass es so ein starkes Wachstum ist und was weitergeht.

00:32:32: Wenn du auch dazu gehören möchtest, wenn du von uns Expertise profitieren möchtest, dann geh einfach jetzt ganz unverbindlich auf www.wandewerker.com, bucht dir einen kostenlosen Erstgespräch.

00:32:42: Ja, lass uns mal kennenlernen.

00:32:43: Lass uns draufschauen, wo sind deine Herausforderungen.

00:32:46: Ich glaube, du kannst aus jedem Gespräch was mitnehmen.

00:32:49: Ja, und ich freue mich oder wir freuen uns dann, dich auch im ersten Gespräch zu hören.

00:32:53: Bis

00:32:54: bald.

00:32:55: Bis bald und für den Tag und der Nacht, wenn du diesen Protest hörst.

00:32:59: Bis dann.

00:33:00: Vielen Dank, dass

00:33:01: du heute wieder dabei warst.

00:33:03: Wenn dir gefallen hat, was du heute gehört hast, dann war das nur die Kostprobe.

00:33:07: Wirst du wissen, ob du für eine Zusammenarbeit geeignet bist, dann gehe jetzt auf www.wandelwerker.com-termin und buche dir einen Termin.

00:33:16: In diesem fortyfünfminütigen Beratungszuspreech wird eine Strategie für dich erstellt.

00:33:21: Du erfährst, in welchen Schritten du an der Einstellung der Menschenunternehmen arbeitest, sichere Gewohnheiten schaffst und somit die Arbeitsunfälle nachhaltig reduzierst.

00:33:30: Vergiss eine Sache bitte nicht.

00:33:32: Wenn seit Jahren die Unfallzahlen bei dir stagnieren, dann verbessert sich der Zustand nicht von alleine.

00:33:38: Du brauchst einen Berater, der dir zeigt, welche Schritte du befolgen sollst und welche lieber nicht.

00:33:44: Wir haben Geschäftsführer an Sicherheitsingenieuren und Fachkräften für Arbeitssicherheit in Deutschland, Österreich und der Schweiz dabei geholfen, die Sicherheitskultur in deren Unternehmen und bei deren Kunden zu verbessern.

00:33:54: Als Kooperationspartner des Verbandes für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit liegt es uns am Herzen, dir das notwendige Handwerkszeug auf dem Weg zur Vision Zero zu zeigen und bei der Umsetzung zu unterstützen.

00:34:06: Wenn du wissen willst, ob du für eine Zusammenarbeit geeignet bist, dann sichere dir jetzt unter www.wandelwerker.com-termin deinen persönlichen Termin.

Über diesen Podcast

Wandelwerker ist Dein Podcast für innovative und ganzheitliche Ideen und Konzepte im Arbeitsschutz. Im ersten deutschen Arbeitsschutz Podcast findest du Impulse und Lösungen für die Gestaltung des Arbeitsschutzes in deinem Unternehmen – egal ob du Führungskraft, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheitsingenieur, Sicherheitsbeauftragter oder Mitarbeiter bist.

Es erwarten Dich aktuelle Themen und Diskussionen rund um den Arbeitsschutz, Experteninterviews und Best Practices Lösungen für eine gelebte Sicherheitskultur in Deinem Unternehmen.

von und mit WandelWerker Consulting GmbH

Abonnieren

Follow us