00:00:04: Die Wandelwerker haben eine Mission, den Arbeitsschutz in den Unternehmen auf ein neues Level heben.
00:00:07: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Wandelwerker Podcasts.
00:00:11: Den ersten deutschen Arbeitsschutz-Podcast führt ganzheitliche und innovative Ideen für den Arbeitsschutz.
00:00:16: Heutzutage können Informationen schnell gefliegt werden.
00:00:19: Experten, die mit neuen Strategien und Methoden arbeitsunfalle nachhaltig reduzieren, sind gefragt darin heben.
00:00:25: Die Wandelwerk hat seine Geschäftsführer, Sicherheitsingenieur und Unfachkräfte für Arbeitsplätze Schritt für Schritt, wie genau das funktioniert und wie damit den stagnierenden Unfallzer einer im Ende gewetzt wird.
00:00:35: Es gibt keinen Grund, länger zu warten.
00:00:37: Jetzt ist der Zeitpunkt, um Arbeitsunfälle zu reduzieren.
00:00:43: In den meisten Produktionsunternehmen gibt es sie schon heute und dennoch haben sie relativ wenig mit dem präventiven Arbeitsschutz zu tun.
00:00:54: Es geht um Shopfloor oder auch Safety Boards.
00:00:57: Das ist das Thema der heutigen Podcastfolge.
00:01:00: Mein Name ist Anna Ganske.
00:01:01: Ich bin Geschäftsführerin des Unternehmens Wandelwerker und gemeinsam mit unserem Team gestalten wir die Sicherheitskultur in den mittelständischen Unternehmen und auch Konzernen, wenn es darum geht, Sicherheitsbewusstsein zu steigern und auch nachhaltig Arbeitsunfälle zu reduzieren.
00:01:19: Ja, heute in einer Solo Podcast Folge und in dieser Podcast Folge, wie gerade schon angesprochen geht es heute um das Thema Safety Board und viele kennen noch, ich sag mal, das sogenannte Shopflow Board für diejenigen und das habe ich auch immer wieder, die sagen, was ist denn ein Shopflow Board?
00:01:37: die vielleicht auch aus Serviceunternehmen kommen, die sehr viel verteilt in Deutschland sind, den kleinen Teams unterwegs sind.
00:01:43: Shopfloorboards sind Boards in der Produktion, wo wesentliche Kennzahlen des Produktionsprozesses drauf sind von Qualität über Zeit, über auch teilweise Fehler oder Ausfall, also wo Kosten, wo im Grunde genommen alle relevanten Produktionszahlen.
00:02:03: Abgebildet sind unter anderem auch in den meisten Boards das Thema Safety.
00:02:09: Das gibt es als SQ-Dip Boards, das gibt es eben als sogenannte Shopfloor Boards.
00:02:14: Also da gibt es ganz, ganz viele Bezeichnungen, die es dort für diese Boards gibt und im Grunde genommen geht es darum, vorwärts.
00:02:21: alle kommen, je nach Hierarchie und Kaskade oder Funktionskaskade.
00:02:25: Regelmäßig, manchmal täglich, manchmal wöchentlich, kommt ein bisschen auf das Unternehmen an, zusammen und besprechen im Grunde genommen diese Kennzahlen einmal durch.
00:02:34: Und dort hat heute das Thema Safety oder Arbeitssicherheit auch in der Regel schon immer den ersten Part.
00:02:42: Aber immer auch vergleichbar, also bei allen Unternehmen vergleichbar, es geht immer um das Thema Arbeitsunfallkennzahlen.
00:02:50: Das heißt, wie viele Arbeitsunfälle hatten wir oder haben wir?
00:02:54: Gab es gestern ein Ereignis, was irgendwie unsicherer Situation, unsicheres Verhalten oder eben auch beinahe Unfall stattgefunden hat?
00:03:04: und dann wird dort in der Regel entweder so ein... Unfallkreuz ausgefüllt.
00:03:10: Ich kenne das vielleicht mit rot, gelb, grün.
00:03:11: Manchmal auch nur mit grün und rot.
00:03:14: Oder eben auch so ein Unfall, da gibt es ganz verschiedene Varianten.
00:03:18: Und wenn dann einmal geschaut worden ist in der Runde, hatten wir gestern ein Ereignis.
00:03:23: Ja oder nein?
00:03:24: Gab es einen Vorfall?
00:03:26: Ja oder nein?
00:03:27: Okay, nein.
00:03:28: Dann das Thema Qualität.
00:03:30: Und damit ist der Part des Arbeitsschutzes im Grunde genommen... mit dem Thema der Unfallkennzahlen vorüber.
00:03:41: Und das ist natürlich, wenn wir uns jetzt wieder die Bradley Kurve vorstellen, mit der wir ja sehr, sehr gerne arbeiten, um auch die Sicherheitskulturstufen anschaulich zu verdeutlichen, stellt man schnell feste, dass das eine Diskussion ist, die eher in der Kulturstufe II stattfindet.
00:03:57: Das heißt für eine Kulturstufe II Da sind wir reaktiv unterwegs.
00:04:01: Da gucken wir, dass wir möglichst wenig Arbeitsunfälle haben und da gucken wir, wenn irgendwas passiert, dass wir eine Maßnahme ergreifen.
00:04:09: Und diese Art von auch Shopfloor-Bord oder auch Safety-Bord wird natürlich der Kulturstufe III und IV, wo wir motivieren wollen, wo wir begeistern wollen, einfach absolut nicht gerecht.
00:04:25: Und es gibt ein paar Dinge, die auch heute dort nicht wiederzufinden sind.
00:04:30: Und da mache ich mal so ein bisschen den Schwung dann auch Richtung Safety Board.
00:04:35: Safety Board bedeutet, kann ein Teil des Shopfloor Boards sein, kann aber eben auch in manchen Unternehmen noch mal ein explizites Board sein, je nachdem welche Themen dort vielleicht auch besprochen werden.
00:04:48: Und das bedeutet eben auch, dass das Safety Board dazu führt, nicht nur so ein kleiner Teil zu sein, von wegen Unfallkennzahlen, sondern dass wir dort über viele, viele mehr Themen sprechen können.
00:05:03: Weil was nämlich heute in den meisten Shopfloorboards auch nicht mit drin ist, haben wir schon kurz so gesprochen, das sind präventive Elemente, das heißt Dinge in der Zukunft, über die wir vielleicht sinnvollerweise sprechen sollten, damit sie erfahrungsgemäß vielleicht gar nicht zu einem Unfall kommen, wie zum Beispiel auch.
00:05:24: Ein ganz einfaches Beispiel sind jahre- spezifische, jahreszeiten spezifische Themen wie Sommer, wie auch Ferien, wie aber eben auch Dunkelheit, die immer, immer wieder kommen und wo wir einfach eine gewisse Grundverantwortung haben, auch über sowas zu sprechen und nicht erst über die Winterreifen oder die Beleuchtung zu sprechen, wenn schon wieder dunkel ist.
00:05:48: Das heißt, wir haben dort keine präventiven Elemente oft in den Boards, in den Unternehmen.
00:05:53: Und was wir dort häufig auch nicht gestalten, ist im Grunde genommen so die Einbindung auch einer ganz wichtigen Rolle.
00:06:00: Und das sind die Sicherheitsbeauftragten.
00:06:03: Auch die haben in den meisten Shopfloor Runden eigentlich wenig zu tun.
00:06:07: Es gibt da auch Ausnormen, aber in den meisten Shopfloor Boards ist der Sicherheitsbeauftragte nicht in einer bestimmten, auch vielleicht Multiplikatorenrolle mit unterwegs umträgt, sogar vielleicht einen Teil dazu bei.
00:06:23: Und was in den meisten bestehenden Runden auch nicht vorhanden ist, ist, ich sage mal, dieses interaktive Element.
00:06:33: Das heißt, auch etwas gemeinsam zu erarbeiten, auf etwas gemeinsam drauf zu schauen, gemeinsam vielleicht auch noch Lösungen bis Praxis oder vielleicht auch zu suchen und zu schauen, wie können wir diese Situation, die wir gerade haben?
00:06:48: nicht nur abstellen, sondern wir können auch sicherstellen, dass wir sie an anderer Stelle nicht haben.
00:06:53: Und wo ist denn, ist aber nicht die erste Ursache, sondern all die anderen Ursachen, die es am Ende des Tages auch noch gibt, wenn unsichere Situationen oder Herausforderungen bestehen.
00:07:05: Und wo können wir vielleicht aber auch gemeinsam nicht nur den Zustand halten, also einen reaktiven Arbeitsschutz, im Sinne von wenn was passiert, dann kümmern wir uns drum, sondern wir haben hier richtig Lust doch drauf gemeinsam im Team einen vorbildlichen Arbeitsschutz zu leben, der einfach Teil unseres Werteverständes ist.
00:07:25: Und auch das findet eben an den meisten Shopfloorboards nicht statt.
00:07:29: Dann hatten wir gerade auch schon gesagt, es geht ja ganz oft um das Thema Unfall und Verkennzahl.
00:07:34: Und die Unfall-Kennzahl ist jetzt eben auch eine Kennzahl, die ist nicht nur reaktiv, sondern die ist auch, ich sag mal, negativ.
00:07:42: negativ im Sinne von defizitorientiert.
00:07:45: Das heißt, wir konzentrieren uns darauf, wenn der Arbeitsschutz nicht geklappt hat, wenn irgendjemand dann irgendeiner Stelle, wenn irgendetwas nicht funktioniert hat oder irgendjemand versagt hat an der Stelle.
00:07:59: Und diese defizitorientierte Sicht auf den Arbeitsschutz und auch die Diskussion immer wieder darüber führt natürlich auch nicht dazu, dass wir einen präventiven Arbeitsschutzgestalten, der Teil einer positiven Wertekultur ist, sondern dann bleiben wir natürlich sehr, in dem wir sprechen über den Arbeitsschutz, wer da nicht funktioniert hat und wer hat jetzt hier wieder nicht aufgepasst.
00:08:24: Und wenn alle aufpassen, dann müssen wir auch nicht darüber reden.
00:08:27: Das heißt, es ist ganz, ganz wichtig, dass wenn wir auch in diese allgemeinen oder regelmäßigen Gesprächsrunden schauen, wie viele die gestalten wollen, dass man eben auch darauf schaut, was sind denn das eigentlich für Themen?
00:08:39: Und wenn wir jetzt auch schon so ein bisschen generell auch über dieses Shopfloorboard mal drauf geschaut und wenn man da so den Blick auch mitbringt, was wir bei unseren Kunden erleben und auch sehen, wenn sie in die Zusammenarbeit mit uns starten, dann ist das genau das.
00:08:55: Es gibt eine bestehende Gesprächs-Routine, die super ist.
00:09:00: die sich aber einfach darauf konzentriert, dass wir jeden Tag oder jede Woche darauf schauen, gab es ein Ereignis oder gab es keins.
00:09:08: Und damit könnt ihr euch jetzt schon vorstellen, dass ich die Entwicklung irgendwie, also die Entwicklung etwas verbessern zu wollen, schwierig ist.
00:09:19: Wenn man jetzt mal darauf schaut, was wir aber vielleicht welches Potenzial das mit sich bringen.
00:09:25: Also wir haben ganz, ganz viele Herausforderungen mit diesem derzeit bestehenden Shopfloor Board, vielleicht auch Safety Board bei dem einen und anderen, die heute einfach darauf ausgelegt sind, ja, Unfallkennzahlen zu erwähnen und darauf zu schauen, aber eben nicht einfach dafür da sind, ihn auch zu entwickeln.
00:09:43: Aber ich finde eben, oder ich erlebe das auch immer wieder bei unseren Kundinnen und Kunden, dass das große Chancen und Potenziale mit sich bringen, weil es ist eine bestehende Routine.
00:09:54: Bestehende Routinen sind immer gut, weil an die kann man etwas andocken, da kann man etwas hinzufügen, da kann man etwas zusätzlich etablieren, da kann man etwas umgestalten, aber es gibt sie schon.
00:10:08: Das heißt, es gibt schon eine Gesprächsroutine.
00:10:11: die in vielen Unternehmen auch gut funktioniert, die auch schon feste Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einschließt.
00:10:18: Und diese feste Gesprächsroutine und eben auch das bestehende Board, also auch ein Board zu haben, was heute, egal ob digital oder manuell, also in Papier oder auch Whiteboard, in der Produktion hängt.
00:10:37: Auch das ist etwas, was einfach schon da ist und was nicht neu etabliert werden muss und was man ganz hervorragend einfach dann nutzen kann.
00:10:45: Und damit bietet es eben auch eine große Möglichkeit, innerhalb eines bestehenden Rahmens die Kultur Stück für Stück aus einem bestehenden System her weiterzuentwickeln.
00:10:57: Wenn wir in die Zusammenarbeit mit den Unternehmen gehen, dann sagen wir immer ganz von vornherein, es geht uns nicht darum, hier Schema F zu machen, so mal so Schublade auf, Schema F und dann funktioniert das schon, sondern wir schauen uns immer das Unternehmen sehr individuell an, um eben genau darauf zu schauen, was gibt es dort heute schon, wo können wir auch mit kleinen Veränderungen Vielleicht großes bewirken ohne dass es eben und das kennt auch jeder von euch, dass es wieder heißt, ah jetzt kommt wieder was dazu.
00:11:30: Wir haben in einem der letzten Podcast folgen darüber gesprochen, dass auch bei den Führungskräften ist ganz oft das Gefühl entsteht, es kommt immer was dazu und es muss immer noch mehr gemacht werden.
00:11:43: Und gerade beim Thema Safety Board oder auch Shepfloor Board ist eben eine gute Basis schon da, die oft etabliert ist und die wir dann nutzen können, um sie zu verbessern.
00:11:52: Oder gar nicht so, ja, um sie zu verbessern, sondern vor allen Dingen um sie auf die Ebene Kulturstufe drei und irgendwann mal vier zu heben.
00:12:00: So und was wir damit machen können ist auf der einen Seite.
00:12:05: die Gesprächs-Routine anzupassen.
00:12:07: Das heißt, wir können, wenn man jetzt da raus schaft, also wir haben jetzt darüber gesprochen, was gibt es heute schon, dann auch so ein bisschen welches Potenzial haben wir, etwas Bestehendes zu nutzen und sich etwas völlig Neues zu etablieren.
00:12:19: Und jetzt, wenn man mal drauf schaut, was sind denn auch Veränderungen, die man vornehmen kann.
00:12:25: Dann wäre eine Veränderung auf jeden Fall.
00:12:28: dass dort nicht nur über die Unfallkenntnisse angesprochen wird, sondern auch über andere Elemente.
00:12:35: Andere Elemente meinen vor allen Dingen Elemente in der Prävention.
00:12:39: Das können Elemente sein, die einfach einen Sensibilisierungscharakter haben.
00:12:44: Wenn wir wissen, wir haben hier regelmäßiges Thema mit Schnittverletzung oder ein regelmäßiges Thema mit zu schweren Lasten, dann ist das ein Thema, was regelmäßig auch einfach besprochen werden darf, um Arbeitsunfälle vorher zu verhindern.
00:12:58: Das heißt, die Sensibilisierung zu schaffen, bevor jemand den schweren Gegenstand hebt oder bevor jemand vielleicht auch unaufmerksam wird beim Arbeiten mit scharfen Gegenständen.
00:13:10: Das heißt, diese Themen dort mit hineinzunehmen, die gehören mit an so ein Safety Board.
00:13:15: Und dann auch ganz, ganz wichtig, nicht einfach nur einen PowerPoint-Shart, wo vier Stichpunkte drauf stehen, sondern ich finde, Wir machen heute, haben wir schon viel im Podcast darüber gesprochen, viel zu wenig Marketing und Werbung für den Arbeitsschutz.
00:13:32: Und wenn ich möchte, dass Mitarbeiter und auch Führungskräfte irgendwie den Arbeitsschutz gut finden, dann muss man das ja auch irgendwie attraktiv gestalten.
00:13:41: Das heißt, ich würde immer empfehlen, Macht euch ein bisschen Mühe in der Gestaltung.
00:13:46: Nicht einfach nur drei, vier Punkte da einfach hingeschrieben, sondern sich auch ein bisschen Mühe zu machen.
00:13:54: Wie kann das ordentlich aussehen?
00:13:55: Wo habe ich vielleicht auch so ein Eyecatcher mit drin, sodass das ein Anker ist.
00:14:00: So ein kleiner Nutsch vielleicht am Ende des Tages auch, der die Blicke quasi auf... auf das Plakat oder auf das Monatsthema zieht.
00:14:08: Das heißt, sich ein bisschen Mühe zu geben, damit auch auf dem Safety Board oder auf dem Schofferboard deutlich wird, oh, das ist nicht nur inhaltlich wertvoll, sondern das sieht auch irgendwie gut aus.
00:14:23: Dann, was auch gut auf so einem Board drauf kann.
00:14:26: Viele Unternehmen haben so lebensrettende Regeln.
00:14:28: Haben wir auch schon mal ein Podcast drüber gesprochen.
00:14:30: Wie kann denn so ein Zielbild lebensrettende Regeln dazu beitragende Kultur zu verhindern?
00:14:34: Die würde ich da auch mit drauf nehmen.
00:14:36: Klar dürfen die nicht einfach da zwanzig Jahre stehen und passieren nichts mit, sondern da soll auch eine Interaktion stattfinden.
00:14:43: Aber sie visuell nochmal dort zu haben.
00:14:46: um einfach auch daran zu erinnern.
00:14:48: Auch da sind wir so ein bisschen wieder in diese visuellen Anker schaffen, Arbeitssicherheit auch visuell deutlich zu machen.
00:14:57: Auch da würde ich sie in einem guten Format, also auch da gut gestaltet, ja, adressieren und auch anorten.
00:15:07: So dann, was aus meiner Sicht auch mit anderen Selfie-Boards gehört, sind Interaktionsformate.
00:15:14: Das klingt jetzt vielleicht erst mal ein bisschen komplex.
00:15:17: Aber ich glaube fest oder wir wissen das heute ja auch, dass wenn wir Beteiligung schaffen, führt es dazu, dass sich die Identifikation mit dem Arbeitsschutz erhöht.
00:15:28: Das heißt, wenn nicht die Fachabteilung mal wieder eine Lösung kreiert hat, sondern wir gemeinsam daran gearbeitet haben, vielleicht eine gute Lösung für den Arbeitsschutz zu schaffen, dann finde ich die gute, weil ich habe daran mitgearbeitet.
00:15:41: Und diese Interaktionen hebt es in einem großen Rahmen, die gibt es aber auch in einem kleinen Rahmen.
00:15:47: Und dieser kleine Rahmen, der entsteht am Safety Board oder entsteht am Shopfloor Board, da auf kleiner Ebene, wenn es darum geht, an den Arbeitsplätzen Verbesserungen zu machen, Verbesserungen wirklich umzusetzen, Feedbacks zu geben.
00:16:02: Genau da gehört auch dieser interaktive Teil mit hin.
00:16:07: Das kann im Rahmen eines Sicherheitskursgesprächs stattfinden.
00:16:10: Das kann über systemische Fragen stattfinden.
00:16:13: Wichtig ist, dass es Einer und gerade zum Stade, so sehen wir auf die Führungskraft, die das moderiert, die es dann auch schafft, Mitarbeiter mit in die Interaktion zu bekommen, sodass wir Stück für Stück von einer Konsumkultur, da sagt mir schon einer, was ich tun soll und dafür ist trotzdem doof hin zu einer gelebten... wo Feedback und vor allen Dingen auch Lernkultur hinkommt.
00:16:41: Ich traue mich und finde es gut, dass ich etwas gestalten kann und beitragen kann und deshalb spreche ich Themen, die mir auffallen, auch einfach direkt an, zum Beispiel eben in diesen Formaten.
00:16:54: Dann würde ich immer empfehlen, auch mal zu gucken, wo sind denn eigentlich unsere Sicherheitsbeauftragungen präsent?
00:16:59: Haben die auch irgendwie einen Ort, wo man die sehen kann?
00:17:02: werden die irgendwie deutlich.
00:17:03: Das hat auch etwas mit Wertschätzung gegenüber den Sicherheitsbeauftragten zu tun.
00:17:07: Das heißt, auch die sind so eine kleine Beauftragtenkategorie.
00:17:13: Auch das ist etwas, was ich mit an so ein Safety Board hinzunehmen würde, um einfach auch dieser wichtigen Rolle da ein Platz zu geben.
00:17:24: Und ich glaube, was immer sinnvoll ist, manchmal gibt es auch neue Dinge, coole Dinge, gerade wenn man eine Sicherheitskultur entwickelt.
00:17:31: hat man auch viele Dinge, die so passieren.
00:17:34: Das heißt, das ist die Einführung von Werkzeugen, die Umgestaltung von Shopfloorboards oder Safetyboards, Führungskräfte veranstalten.
00:17:42: Das heißt, es gibt ganz, ganz viele Dinge, die auch passieren.
00:17:45: Und darüber würde ich natürlich auch gemeinsam in der Abstimmung mit der Unternehmenskommunikation berichten.
00:17:51: Also so was ähnliches wie so ein Newsletterformat, das kann auch OnePager Format sein, aber wo im Grunde genommen Neuigkeiten so sicher als Kultur, Strategie oder zum Arbeitsschutz mit drauf sind.
00:18:05: Über solche Neuigkeiten würde ich auch mit an den Safety Boards informieren.
00:18:10: Und dann hat man, wenn man das so Stück für Stück zusammensetzt, wichtig in einem guten visuell attraktiv gestalteten Rahmen.
00:18:21: Dann hat man einen Ort geschaffen, an dem man Arbeit.
00:18:24: Sicherheit ganz allgemein, aber in Sicherheit, Sicherheit als Kultur ein visuelles Zuhause gibt.
00:18:32: Und das hat so viele Vorteile, nicht nur, dass man das sieht und damit eben auch... aufmerksam, darauf aufmerksam macht und immer wieder daran erinnert.
00:18:45: Wir haben gerade schon so ein bisschen darüber gesprochen, es ist auch ein bisschen Werbung für den Arbeitsschutz, sondern wenn ich in eine Produktion komme, auch gerade als Besucher oder neuer Mitarbeiter und ich sehe so ein aktuelles, aktuelles Board, dann macht das natürlich auch den Eindruck, oh, hier ist Arbeitsschutz wichtig.
00:19:07: Und jetzt wird vermutlich noch die Frage kommen, und was ist mit den Unfallkennzahlen?
00:19:11: Das kommt ein bisschen darauf an, auf welchem Kulturstand du mit deinem Unternehmen heute unterwegs bist.
00:19:19: In vielen Unternehmen, die sich heute auf der Kulturstufe zwei befinden und auch durch Anforderungen von Seitenunternehmenskonzern beispielsweise, gehören die da natürlich mit drauf.
00:19:33: Wenn die Unternehmen ein bisschen weiter sind, geht es häufig darum oder geht es häufig so, dass wir nicht mehr nur über die Unfälle sprechen und mit dem Sinne eines Unverkreuz, sondern dass wir viel, viel mehr dahin gehen über Learnings zu sprechen.
00:19:46: Also was lernen wir daraus, was haben wir verändert, was können wir vielleicht auch für den eigenen Bereich mitnehmen.
00:19:52: Also dass es viel, viel mehr in diese Richtung geht.
00:19:55: Und dann kann man es natürlich auch mit dann Safety Board adressieren und dort mit ergänzen, aber es sollte einfach nicht nur alleinig dieses Board ausmachen.
00:20:06: Und dann hat man eben Ein ganz hervorragendes Zuhause, ein visuelles Zuhause für Arbeitssicherheit geschaffen, das auf Arbeitssicherheit aufmerksam macht, das aber auch ganz stark verdeutlicht, dass Arbeitssicherheit hier wichtig ist und das von einem relativ, relativem Konsum von einer Konsumkultur an den Bord hin zu einer interaktiven, vorraus entwickelten, das heißt nach vorne entwickelten Themen Prävention.
00:20:38: Bord sich entwickelt hat und damit bietet es einen guten Rahmen um an diesem Bord mit den richtigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, da gehört auch die Sicherheitsbauchtrag und die Mitarbeiter mit dazu Arbeitssicherheit Stück für Stück weiterzuentwickeln.
00:20:53: Wenn du jetzt sagst, Mensch, ja so ein Shopfloor-Bord haben wir auch, aber Safety Board würde ich das jetzt nicht nennen.
00:21:01: Dann trage dich gerne ein für ein Erstgespräch.
00:21:03: Dann können wir uns das einfach gemeinsam mal anschauen, welche Möglichkeiten wir da sehen oder vielleicht auch, wie das andere Unternehmen schon geschafft haben von einem reinen Shopfloorboard hin zu einem Safety Board.
00:21:14: Vielen Dank, dass du heute wieder dabei bist.
00:21:17: Wenn dir gefallen hat, was du heute gehört hast, dann war das nur die Kostprobe.
00:21:21: Wirst du wissen, ob du für eine Zusammenarbeit geeignet bist, dann gehe jetzt auf www.wandelwerker.com-termin und buche dir einen Termin.
00:21:29: In diesem fortyfünfminütigen Beratungszuspricht wird eine Strategie für dich erstellt.
00:21:34: Du erfährst, in welchen Schritten du an der Einstellung der Menschen im Unternehmen arbeitest, sichere Gewohnheiten scharfst und somit die Arbeitsunfälle nachhaltig reduzierst.
00:21:44: Vergiss eine Sache bitte nicht.
00:21:46: Wenn seit Jahren die Unfallzahlen bei dir stagnieren, dann verbessert sich der Zustand nicht von alleine.
00:21:51: Du brauchst einen Berater, der dir zeigt, welche Schritte du befolgen sollst und welche lieber nicht.
00:21:57: Wir haben Geschäftsführer, Sicherheitsingenieuren und Fachkräften für Arbeitssicherheit in Deutschland, Österreich und der Schweiz dabei geholfen, die Sicherheitskultur in deren Unternehmen und bei deren Kunden zu verbessern.
00:22:07: Als Kooperationspartner des Verbandes für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit liegt es uns am Herzen, dir das notwendige Handwerkszeug auf dem Weg zur Vision Zero zu zeigen und bei der Umsetzung zu unterstützen.
00:22:20: Wenn du wissen willst, ob du für eine Zusammenarbeit geeignet bist, dann sichere dir jetzt unter www.wandelwerker.com.
00:22:26: schrägschrägtermin deinen persönlichen Termin.