00:00:04: Die Wandelwerker haben eine Mission, den
00:00:05: Arbeitsschutz in den Unternehmen auf ein neues Level heben.
00:00:07: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Wandelwerker Podcasts.
00:00:11: Den ersten deutschen
00:00:12: Arbeitsschutz-Podcast führt ganzheitliche
00:00:13: und innovative Ideen für den Arbeitsschutz.
00:00:16: Heutzutage
00:00:16: können Informationen schnell gefliegt werden.
00:00:19: Experten, die mit neuen Strategien und Methoden arbeitsunfalle nachhaltig reduzieren, sind gefragt darin heben.
00:00:22: Die Wandelwerk hat seine Geschäftsführer, Sicherheit, Ingenieure und Unfahrkräfte für Arbeitsplätze Schritt für Schritt, wie genau das funktioniert und wie damit den stagnierenden Unfallzer einer in Ende gewetzt wird.
00:00:27: Es gibt keinen Grund, länger zu warten.
00:00:28: Jetzt ist der Zeitpunkt, den Arbeitsunfall zu reduzieren.
00:00:44: Wie wertvoll kann ein Zielbild für die Transformation der Sicherheits- bis in den Unternehmenskultur sein?
00:00:50: In dieser Frage beschäftigen wir uns heute hier in dieser neuen Wanne-Werker-Podcast-Folge.
00:00:55: Mein Name ist Stefan, Geschäftsführer der Wanne-Werker-Konsultin GmbH und zusammen mit unseren Mitarbeitern unterstützen wir Unternehmen aus Mittelstand und Konzernen dabei, die Sicherheitskultur systematisch weiterzuentwickeln, um dadurch auch nachhaltig Arbeitsumfälle und unsichere Verhaltensweisen zu reduzieren.
00:01:14: Und mit dabei ist auch heute wieder Diana.
00:01:16: Ja, hallo, von meiner Seite.
00:01:18: Mein Name ist Anna Ganske, auch Geschäftsführin hier im Unternehmen Wandelwerker.
00:01:21: Und das Thema, was wir uns heute ausgesucht haben für den Podcast, das haben wir hier eigentlich fast noch gar nicht beleuchtet und bietet aber für viele Unternehmen den Startpunkt dann auch den angestreben Kulturwandel in der betrieblichen Praxis zu starten.
00:01:38: Und ich glaube, das ist ein gewichtiges Thema, aber sehr individuell für die Unternehmen.
00:01:42: Und da wollen wir heute mal reinschauen.
00:01:45: Wir reden ja immer wieder darüber, was wir halt auch in der Praxis sehen, dass sogenannte Einzelmaßnahmen, egal welchen Art und Weise sie jetzt sind, in den meisten Fällen eben nicht zu einer Verbesserung der Sicherheitskultur führen können, weil wir wissen alle, den du in den Prokazör hast, dass die Dynamiken, die Wechselwirkungen in einem Unternehmen viel zu groß sind, um eine einzelne Aktivität jetzt wirklich nachhaltig was zu verändern.
00:02:10: Und deswegen sagen wir mal, du brauchst eine klare Strategie, du brauchst einen klaren Maßnahmenplan.
00:02:14: Und wenn wir mit Wanderwerker an solchen Themen arbeiten, ist da sowas wie aber sammelserbätlichen Riesenbifee haben, wo man halt Dinge herunternehmen, die zum Unternehmen passen.
00:02:24: Und ein Thema, was da zu passen kann, ist ja diese Zielbild.
00:02:27: Ja, das machen jetzt nicht alle Unternehmen, muss man ganz klar sagen, aber immer mehr Unternehmen gehen dazu, ein Zielbild zu erstellen, weil diese Zielbild ja schon einige Vorteile hat.
00:02:38: Ja, das auf jeden Fall.
00:02:40: Und dann ist jetzt gerade schon so auch individuelle Situation und Unternehmen angesprochen.
00:02:43: Es gibt halt auch Unternehmen, die haben das zum Beispiel von Konzernseitig schon vorgegeben.
00:02:48: Wir haben ja viele Standorte, die wir auch betreuen, die quasi in einen Konzern eingebettet sind.
00:02:54: Und dort gibt es manchmal eben auch Zielbilder.
00:02:56: oder also wir können ja gleich nochmal ein bisschen besprechen, was ist überhaupt so ein Zielbild, wie kann so ein Zielbild aussehen, weil das eben auch sehr verschieden sein kann.
00:03:03: Aber manchmal ist es einfach so, dass so etwas schon da ist.
00:03:07: egal, ob Unternehmen irgendwie von dem Unternehmen von vor ein, zwei Jahren oder eben auch von Konzernseitig vorgeben.
00:03:14: Und dann geht es häufig darum, das quasi bekannt dazu machen.
00:03:17: Aber für manche Unternehmen ist es einfach so, dass sie bisher nichts haben.
00:03:21: Das heißt, sowas wie, ich sag mal, auch Kernbotschaften zu vermitteln.
00:03:26: Im Sinne, wo wollen wir denn eigentlich hin in unserem Unternehmen?
00:03:30: Was ist unser gemeinsames Verständnis von, ich sag mal, dem großen Big Picture Division Zero?
00:03:38: Das ist für viele auf der Unternehmensebene klar.
00:03:42: Die sagen dann halt, unser Ziel ist im Grunde genommen weniger Arbeitsunfälle und irgendwann vielleicht gar keine Arbeitsunfälle mehr zu haben.
00:03:48: Vision Zero gibt es immer noch ein paar Unternehmen, die das auch so als Ziel gesetzt haben.
00:03:53: Das ist aber wird einem Zielbild auch für die Sprache der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort überhaupt nicht gerecht.
00:04:02: Und so ein Zielbild hat das Ziel im Grunde genommen etwas zu kreieren und das kann sehr verschieben sein, wo Mitarbeiter, Führungskräfte, Unternehmensführungen, auch Betriebsrat, also im Grunde genommen die Funktionen im Unternehmen eine visuelle Vorstellung davon bekommen und gemeinsam erarbeiten, wo wollen wir denn eigentlich
00:04:24: hin?
00:04:26: Ich glaube, das ist ja gerade schon.
00:04:27: einige haben noch die Vision Zero als Ziel.
00:04:30: Also die Vision ist ja kein Ziel, das ist mal klar.
00:04:33: Die Vision ist aber etwas länger dauert.
00:04:36: Und ich glaube, wir haben ja schon auch darüber gesprochen, dass ein Ziel von Pauschalen und Arbeitsunfällen eher dazu führt, dass keine Unfälle gemeldet werden, dass dunke Ziffer steigt, weil unbewusst oder bewusster Druck ausgeübt wird auf entsprechende Menschen.
00:04:52: Deswegen ist das Ziel von null Schwerden, glaube ich, sehr... gut möglich, von null generell.
00:04:57: erschwierig das immer so als am Rande.
00:05:01: Aber du sagst das hier an sich ist ein ganz wichtiger Aspekt, glaube ich, weil er für Klarheit sorgt.
00:05:06: und ein Fehler, das vorall schon angesprochen auf passiert ist, es wird irgendwo, Zitat, Mitarbeiter bei denen da oben, von denen da oben erstellt.
00:05:19: So und am Ende kann der Mitarbeiter selbst sich damit nicht identifizieren.
00:05:24: So, und dann war es das erst mal.
00:05:26: Das kann man dann nachlesen in diesen Hochglanzbroschüren vom Unternehmen, wo das dann oft irgendwie drin steht, aber das ist weit, weit weg.
00:05:36: Meine Frage ist ja, was ist halt, wie kann ein Zielbild aussehen?
00:05:39: Also, da gibt es ja auch diverse Unterschiede.
00:05:42: Also, wir haben ein Zielbilder, wo vielleicht auch nur, sagen wir mal, die Tarte drauf, wo nur das Leitbild nur aufgeführt ist, ja, vielleicht auch manche... Wir empfinden auch Ziel, als Lebensrettemaßnahmen auch, also als Lebensretter wird es auch oft bezeichnet, wo es eher eigentlich wirklich goldene Regeln sind, was eigentlich gar nicht so Ziel für das Zielbild auch ist, sondern es gibt ja Zielbilder, wo wir wirklich ja sehr starten mit Grafikanarbeiten, die auch parallel zu einem Workshop, der durchgeführt wird, zeichnen, also ganz kreativ hierbei auch sind.
00:06:17: Dann gibt es andere Fälle, wo wir einen Worscht durchführen und dann wird sich das Bild step by step entwickelt.
00:06:23: Und unsere Grafiker, die wir im Büro haben, unsere Grafiker, Mediengestalter, erstellen dann das Zielbild.
00:06:29: Also am Ende macht es doch im Sinn, ein Zielbild irgendwie grafisch zu haben, was man wirklich auch aushängen kann, dass man wirklich auch, sag ich mal, an die Wand hängt, im Internet veröffentlichen kann.
00:06:40: Etwas, was wirklich einen Wiedererkennungswert hat und wirklich auch zu unserem selbst passt.
00:06:47: Sehr schwierig möglich.
00:06:51: Und du hast es gerade auch schon mal kurz gesagt, das kann halt sehr unterschiedlich sein.
00:06:57: Es kann einfach wirklich ganz unterschiedlich sein.
00:06:59: Und da, wie kreiert man etwas, was dann zum Unternehmen passt, das kann ich nur machen, wenn ich das mit den verschiedenen Funktionsebenen auch zusammen gestalte.
00:07:10: Das heißt, wenn wir Zielbilder entwickeln, und das würde ich jedem, auch wenn ihr Zielbilder intern entwickelt, ganz egal, macht das nie alleine in der Fachabteilung oder mit dem Management, weil dann geht es... ziemlich sicher mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit an der Zielgruppe vorbei, sondern macht das wirklich in einem gemeinsamen Workshop.
00:07:31: und daran zu arbeiten, das ist auf der einen Seite die Sprache der Zielgruppe.
00:07:35: Und auch, was versteht denn unsere Zielgruppe unter einem Zielbild?
00:07:41: Auch das kann sehr unterschiedlich sein.
00:07:43: Ein Zielbild ist für die einen so ein bisschen wie so eine Vision, so diese Zukunft zu malen und für die anderen gestaltet sich aber so ein Zielbild eben aus gemeinsamen vereinbarten Verhaltensregeln.
00:07:55: Und da ist es, glaube ich, nicht an uns in der Fachstelle, sagen wir mal uns als Fachkräfte für Arbeitssicherheit, in den Unternehmen zu bewerten, genau so muss das aussehen oder so muss das aussehen, sondern am Ende des Tages müssen die Mitarbeiter die Sicherheitsbeauftragten die erste Führungsebene vor Ort, für die muss das ein sinnvolles und ein Zielbild ergeben, was Orientierung gibt.
00:08:17: Und das kann ich nur mit denen gemeinsam gestalten.
00:08:22: Wer ist die Zielgruppe?
00:08:23: Das ist eine wichtige Frage, das hat schon angesprochen.
00:08:26: Die Zielgruppe an sich ist halt nicht die Fakka-Farbeitssicherheit, das ist nicht die Sicherheitsingenieur.
00:08:31: Die Zielgruppe ist im Prinzip der Rest des Unternehmens.
00:08:35: Also auch der Geschäftsführer kann Teil der Zielgruppe sein, aber primär beginnt es dann auch an.
00:08:40: Werksleiter, Produktionsleiter haben wir auch regelmäßig dabei.
00:08:44: Ja, dann geht es wirklich auf die Führungskräfte ehemalig durch.
00:08:47: Von oben nach unten, Mitarbeiter, ein Siebe.
00:08:50: Betriebsrat macht immer Sinn, noch einzubinden.
00:08:53: So wie auch wir haben mal Trainings als der Vorstand, also Workshop als der Vorstand dabei.
00:08:58: Also es gibt wirklich schon eine breite Mischung und die brauchen wir ja auch, weil es so das Zielbild ja aller im Unternehmen sein hat, so ein bisschen da irgendwie alle mitwirken, damit die Akzeptanz auch hoch ist.
00:09:12: Was aus meiner Sicht auch ganz wichtig ist, dass dieser Schritt der Erarbeitung des Zielbilds, das ist auch schon Kulturentwicklung.
00:09:21: Das
00:09:21: dauert halt momentan länger, als wenn man jetzt als Fachabteilung überlegt, so soll das sein.
00:09:25: Und das sind halt jetzt hier unsere Regeln und das ist unsere Vision.
00:09:28: Aber auch das ist Kulturentwicklung, weil ihr müsst euch mal überlegen, dass wir nicht jetzt mit zwanzig Leuten oder auch mal mit mehreren Gruppen, je nachdem, wie groß das Unternehmen ist, an diesem Zielbild arbeiten.
00:09:39: dann habe ich die berücksichtigt, dann habe ich die gefragt, dann sind da deren Ideen mit drin.
00:09:44: Dann kennen die das nicht nur, sondern wir versetzen die auch in eine Lage durch die Beteiligung, dass sie das auf der einen Seite gut finden und dass sie auch dafür Multiplikator werden und Fürsprecher und werbar eben für dieses Zielbild.
00:10:01: Und deshalb ist das ganz, ganz wichtig, dass genau dieser Schritt auch als Kultur, also ihr müsst es als Kulturentwicklung schon betrachten.
00:10:09: Weil es genau dazu führt, dass ihr nachher oder mit darüber entscheidet, wird es ein erfolgreiches, nicht nur auf die Zielgruppe passendes, sondern auch gelebtes Zielbild.
00:10:17: oder eben nicht, weil wir nicht nur an der Zielgruppe vorbei sind, sondern weil wir auch einfach keinen mitgenommen haben auf diesem Weg.
00:10:24: Das ist ja der springende Punkt auch.
00:10:25: Es geht ja nicht darum, nur ein Bild zu entwickeln, ein Zielbild zu entwickeln, das irgendwo schön in der Wand hängt und das war es dann, dann wird es mal ein Staub in dem Feld auf.
00:10:34: ach, stimmt.
00:10:35: Werden wir mal ein Zielbild gemacht?
00:10:36: Ja, da war ja was.
00:10:38: Sondern es geht ja wirklich darum, dass es aktiv in der Kommunikation, in der regelmäßigen positiven Kommunikation eingebunden wird.
00:10:46: Dass es dann vielleicht sogar Führungskräften mit einem Werkzeug gibt, um Sicherheitskursgespräche zu führen oder ähnliches.
00:10:53: Diese Orientierung muss auf einem Zielbild kommen.
00:10:58: Und dafür braucht es halt die Beteiligung mehrer Personen aus dem Unternehmen.
00:11:02: Jetzt, das, was so jetzt angesagt hat, noch mal was auch wirklich Elementarwichtiges, was die meisten, kann man ja wirklich auch so sagen, die meisten machen es falsch.
00:11:11: Es wird halt, es gibt dann irgendwann dieses Zielbild und wenn ihr euch überlegt, also wenn ihr euch mit diesem Zielbild auseinandersetzt und dann überlegt, wie jetzt will ich ja, dass das alle meine Mitarbeiter in sich tragen, also in der DNA im Grunde genommen dieses Zielbild oder die goldenen Regeln haben.
00:11:28: Und dann müsst ihr mal einen Gedanken darüber machen, auch wie viel Marketing und Werbung habe ich denn dafür gemacht.
00:11:34: Und dafür ist der Blick in die Werbung total aufschlussreich, weil es gibt Werbeslogans, die jeder von uns im Kopf hat und nie wieder vergisst.
00:11:44: Nie wieder.
00:11:45: Die sind so eingänglich und die werden uns nicht nur, weil die eigentlich sind, sondern weil die einfach so oft abgespielt worden sind, im Sinne von Kernbotschaffen, dass wir die nie wieder vergessen.
00:11:56: Und das Nutzen von Kernbotschaften, das Nutzen dieser Kernbotschaften, egal ob es verhaltensweise sind, egal ob es Werte oder Regeln sind, die als Kernbotschaften in der Kommunikation, egal ob das Kampagnen sind, Sicherheitskursgespräche, Handlungshilfen für die Führungskräfte, neue Werkzeuge, egal was das am Ende des Tages ist.
00:12:19: Aber die müssen rauf und runter attraktiv, also schon auch kreativ, aber rauf und runter kommuniziert werden.
00:12:28: Wir haben es ja nicht nur einmal erlebt, dass ein Fundament schon mal da war für ein Zielbild, was wirklich von Dieter Ohm zu Nachrio, also von Fachkräften für Arbeitsjahre in erster Linie erstellt wurde.
00:12:43: Und wenn auch entschieden wurde, nein, es geht wirklich auch auf einer Ebene, wo die Mitarbeiter, die es betrifft, mitwirken, ist ja was wir immer empfehlen, diesen Weg zu gehen.
00:12:53: Und plötzlich kommt raus, dass dieses B ist, was in den Gedanken der Verabteilung gut war, vollkommen daneben war.
00:13:00: Also vollkommen fernab von dem, was wirklich Mitarbeiter, was die direkten Führungskritte vor Ort, in die Verwaltung war, oder Produktionen, Produktionsnahbereiche.
00:13:12: ist da wirklich weit davon weg, mit der Zubeigertrasse am Ende des Tages, dass null Akzeptanz bekam.
00:13:20: Auf Kind
00:13:22: hast du dann auch
00:13:22: keine.
00:13:24: Das ist mir jetzt so wichtig, dass man wirklich ordentlich hingeht.
00:13:27: Und wie wir es hier durchführen, ist es dann schon, dass wir wirklich uns mit den Leuten in so ein Zivilworkshop, so fünfzehn, maximal zwagendlich Leute mit reinnehmen und dann wirklich vier Stunden.
00:13:39: Intensiv daran arbeiten.
00:13:40: Nachdem welchen Umfang das Zielbild haben soll, können es auch mal zwei, drei Tage sein.
00:13:46: Aber mindestens ist es ja ein Tag, wo wir hingehen und wirklich um draus arbeiten.
00:13:51: Was sind eigentlich so die Idealbild eigentlich?
00:13:55: Was ist das Idealbild der Zielgruppen der Beteiligten zum Thema Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz?
00:14:02: Wie sieht es denn aus, das Zielbild ist Idealbild?
00:14:05: Was sind denn die Vorteile, wenn man das erreicht?
00:14:07: Also wenn man muss ja quasi auch die Teilen um sich ranführen, die gehen nicht rein und sagen, jetzt Zielbild, da weiß ich genau, was zu machen ist.
00:14:14: Ich habe es genau vor Augen, Attacke, ist es ja nicht.
00:14:18: Also du musst dir quasi langsam ranführen.
00:14:20: Dafür haben wir extra auch unsere Zielbild-Workshops gestaltet und jetzt auch schon mehrfach, zigfach durchgeführt.
00:14:29: Und die Ergebnisse sind dann immer cool.
00:14:33: Und dazu muss man auch sagen, wir haben jetzt einige Zielbilder auch schon gemacht.
00:14:39: Und ich kann auch sagen, und das geht sicherlich auf einige Siefers, nicht jedes Tierbild gefällt mir gleich gut, aber darum geht es gar nicht.
00:14:46: Das muss nicht uns gefallen.
00:14:48: Darum geht es überhaupt nicht.
00:14:49: Aber es muss einfach für die Mitarbeiter, vor allen Dingen auch für diejenigen Passen, die das halt mit entwickelt haben.
00:14:57: Das ist das Wichtigste.
00:14:58: Ich habe es heute erst in einem eins zu eins mit dem Konzern gesagt, der Kühlter muss ja immer den Fisch schmecken, nicht in Angler.
00:15:07: Das ist genau dasselbe.
00:15:09: Also wir müssen schon schauen, die, die es wirklich betreffen, die, die es täglich nutzen sollen und die täglich erinnern werden sollen, sagen wir mal so.
00:15:17: Die muss das gut finden.
00:15:18: Ja.
00:15:19: So, und das kann variieren, das kann sein, dass wir, weil wir haben einen, da war ich aus der Enomath Feser schon mal im Podcast von Rolls Rolls, den haben wir es ja auch im Wickel, in der externen Zeichlerin in dem Fall, so war das wirklich dann... doch sehr kreativ war, sagen wir es mal so.
00:15:34: Und auch voll, ne?
00:15:35: Also wirklich so ein Wimmelbild,
00:15:37: ne?
00:15:37: Ja, so richtig ein Wimmelbild.
00:15:39: Auch wieder gut aus, mal erstmal raufschauen, das ist ein bisschen überfrachtet, so sollte es aber auch sein.
00:15:44: Und das wird da auch sehr, sehr extrem genutzt und kommt auch sehr gut an bei den Leuten vor Ort.
00:15:49: So noch da war wirklich von der Vorständen bis zum Meister alles dabei, auch verschiedene Rollen und so weiter.
00:15:58: So, es kann so ein Bild sein, was wirklich sehr bunt, sehr komikartig ist.
00:16:02: Es können aber auch Bilder sein, die sehr nahe an der Realität dran sind.
00:16:06: Das letzte Zielbild, was wir erstellt haben, da waren wir ja erst vor zwei Wochen, eigentlich, zum Workshops und dem Zierbild.
00:16:14: Und da sind es dann eigentlich gesehen wirklich richtige Menschen, die halt nochmal mit den, ich tanze mal, der künstlerischen, mit der Erwung...
00:16:24: Das sind Karikaturen,
00:16:25: ehemalige Dragbilder.
00:16:27: unserer Medien- und Grafikgestalter und Gestalterinnen ja quasi entwickelt worden ist.
00:16:36: Und dazwischen ist alles möglich?
00:16:38: Genau,
00:16:38: das ist quasi viel möglich.
00:16:40: Ich kann sagen, die Bilder, die am Ende des Tages aber rauskommen, die lohnen sich und sind auch von den Leuten, von den Mitarbeitern und Mitarbeitern und Führungskräften wirklich dann auch geschätzt, weil es dann wirklich dann ihr Ziel wird.
00:16:51: Sie haben damit gearbeitet, sie können es vertreten.
00:16:55: Und das riecht der große Weg, der kann man sich immer daran, diesen Fixsterren machen.
00:17:00: Was ist jetzt wirklich unser Ziebel?
00:17:02: Was wollen wir erreichen?
00:17:03: Was sind unsere Kernelemente dieses Ziebels?
00:17:06: Es gibt eine ganz wichtige Grundringe, die wir auch immer vorab mit dem Team, was uns da beauftragt oder mit dem wir das dann organisieren machen.
00:17:14: Und die ist, wenn wir das machen, müsst ihr mit dem Ergebnis leben.
00:17:19: Weil was nämlich auf keinen Fall geht, ist, man beauftragt oder lädt zwanzig Mitarbeiter ein oder eben auch mehrere Ründen, lässt die etwas erarbeiten und sagt am Ende des Tages nicht so richtig, habe ich mir das irgendwie anders vorgestellt?
00:17:32: oder das gefällt mir nicht.
00:17:33: Das funktioniert halt nicht.
00:17:34: Das ist der Tod jeder Kulturentwicklung oder des Staats der Kulturentwicklung.
00:17:39: Das funktioniert nicht und das gilt auch fast pauschal grundsätzlich für alle Beteiligungsformate.
00:17:45: Ihr müsst In der Beteiligung einen ordentlichen Rahmen schaffen.
00:17:49: Ihr müsst euch überlegen, wo macht Beteiligung Sinn?
00:17:52: Und wenn man dann aber beteiligt, muss man mit diesem Ergebnis auch leben.
00:17:59: Ja.
00:17:59: Am Ende ist es ja wichtig, wer moderiert den Workshop.
00:18:03: Das heißt, wer moderiert, braucht es um einen, ob das ein Fachkompetenz in dem Thema Kulturentwicklung.
00:18:12: Praxiserfahrung aus dem Business selbst.
00:18:15: Also da kannst du ja nicht hinkommen, was noch nie als Arbeitsschützer gearbeitet in einem Unternehmen und dir ist was erzählt.
00:18:20: Es funktioniert halt nicht.
00:18:21: Also du musst halt schon eine Qualifizierung mitbringen.
00:18:23: Du musst schon mal im Unternehmen täglich gewesen sein und Arbeitsschutz als Betrieben haben.
00:18:29: Von was redest du eigentlich?
00:18:31: Also wenn du selbst noch nie in der Praxis warst und du selbst nie als Arbeitsschützer oder ähnliches im Unternehmen warst.
00:18:37: Man fragt sich sowieso mal wieder.
00:18:39: Also wie kannst du dann daneben beraten im Arbeitsschutz, wenn du selbst dann nie diese Praxis gesammelt hast.
00:18:43: Also eigentlich Nogo.
00:18:45: Das geht auch beim Zielwelt genauso.
00:18:47: Ja, das ist im Raus schon jemand, der moderiert ist, der auch Praxis kommt, der weiße von der spricht, der Paskils mitbringt dazu.
00:18:53: So, und dann merken die Menschen auch, der weiße von der spricht, der kennt dieselben Probleme, der kennt dieselbe Herausforderung.
00:19:01: Und dann ist so die Erfahrung, dann bildet sich auch eine gewisse Einheit.
00:19:04: Wenn dann noch ein bisschen nur ein Mord dabei ist.
00:19:06: und ein bisschen lebendig greift, was uns das Wanderwerk ja wichtig ist, dass wir in solchen Workshops auch ein bisschen Entertainment machen können gemeinsam, dann kommt meiner Erfahrung nach ein sehr, sehr gutes Ergebnis raus, was zum Unternehmen passt.
00:19:20: Was du sagst, so ein, ja auch nicht immer gefällt, wo ich wollte, okay, das Kunst kann das weg, aber es ist ja egal, ich dachte, es muss ja auch hier nicht uns gefallen, es muss zum Unternehmen passen und dann wird es auch erfolgreich gemacht.
00:19:35: Und das gilt sowohl für alle Regionen, übrigens in Deutschland, sowohl für den Osten als auch den Norden als auch den Süden.
00:19:41: Das kriegen wir in allen Bereichen des Landes und nicht nur unseres Landes, sondern auch darüber hinaus und auch in allen, ich sag mal, Schwerpunktkulturregionen, wo der eine immer so sagt, wobei den Schwarm funktioniert es nicht oder in der Branche bei uns, mit Heil geht das nicht oder Stahl haben wir auch immer öfter, die dann sagen, bei uns ist es immer noch ein bisschen anders.
00:20:05: Das gilt für alle, weil das Grundsätze der Verhaltenserentwicklung sind und auch Grundsätze der Kulturentwicklung.
00:20:11: Und da funktioniert die gemeinsame Grundlage schaffen über ein Zielbild, was sehr unterschiedlich aussehen kann.
00:20:18: Aber das gilt für alle gleich.
00:20:19: Das funktioniert sehr, sehr gut, um einen Startpunkt zu setzen zur Kulturentwicklung.
00:20:23: Man weiß, was uns verspannt ist, wenn man das schon etliche Male so ein Workshop gefühlt hat und auch unsere kreative Abteilung der Wandelwerker.
00:20:33: auch schon etliche Zielbilder aufstellen.
00:20:36: Dann hast du schon ein bisschen so ein Bauchgefühl, wenn man reinkommt, wo könnte die Reise jetzt hingehen?
00:20:40: Also wie könnte das Bild aussehen?
00:20:42: Du hast schon ein paar Nuonsen, ob du in der Linsmittelindustrie bist, in der Metallverarbeitung, oder weiß ich, wo in der Skiminustrie, Petrochemie, du siehst ja schon, wenn du beginnst, wo geht die Reise hin?
00:20:53: Das ist ganz amüsant, auch zu sehen, okay, wenn du siehst, okay, das Unternehmen ist jetzt so und so all, da dienen die Strukturen.
00:21:00: Das sind alle Faktoren mit reinspielen.
00:21:02: wie so ein Team am Ende des Tages, ist es verspielt, ist es weniger verspielt, das ist das sehr kommengabig, ist es mehr real, da sind alle Sachen, die reinspielen, da riecht mir so ein bisschen ein Gefühl dafür, wenn man den Menschen das schon etwas gemacht hat.
00:21:16: Und das ist wichtig, um sich da auch als Trainer, Moderator gut darauf einstellen zu können.
00:21:22: Ja, definitiv.
00:21:24: Und ich glaube, deswegen kann man schon sagen, dass man es empfehlen kann.
00:21:29: Bei den meisten, bei allen wäre es gelogen, aber bei den meisten Unternehmen kann man das schon empfehlen, diesen Weg zu geben mit einem Zielbild.
00:21:38: Und wenn das richtige Zielbild rauskommt, braucht er entsprechend einen guten Moderator, einen guten Rahmen für den Workshop und auch Leute, die Bock darauf haben.
00:21:50: Und das bedeutet aber nicht, dass man... Das wird manchmal missverstanden, dass man nur die Leute nimmt, die eh und feier sind.
00:21:57: Also gerade die Leute, wo wir manchmal als Arbeitsschlüsse denken, nicht der schon wieder, also die, die auch in die Diskussion gehen, die Dinge hinterfragen, die gehören da auch mit rein.
00:22:07: Weil die ganz, ganz wichtig sind und das sind oft Wortführer im Unternehmen und ganz groß und starke Multiplikatoren.
00:22:15: Und solche Leute gehören da auch mit
00:22:17: rein.
00:22:18: Ja, unbedingt.
00:22:19: Meiner Grimm, wir haben oftmals wirklich die Frage, wollte das wirklich?
00:22:23: Ja, wollen
00:22:24: wir.
00:22:24: Ja, wollen wir.
00:22:25: Aber auch das ist ja Kompetenz.
00:22:26: Und das ist ja quasi eine Kompetenz, die es euch braucht, auch diese Menschen verstehen zu wollen.
00:22:31: Führen
00:22:32: in den
00:22:32: Workshops.
00:22:33: Also verstehen zu wollen, warum sind die jetzt gerade so?
00:22:37: Das ist ja auch ein Hintergrund.
00:22:39: Und da können die oftmals, wenn die merken, es gibt sich mal wirklich Mühe zu verstehen, warum er so denkt, warum er so vielleicht auch diese Abwehrhaltung hat.
00:22:47: Da kommt gerade beim Zielbild etwas Gutes raus, weil vielleicht Gebäude z.B.
00:22:54: nicht repariert werden durch die Dachringel.
00:22:56: Das gab es schon mal.
00:22:58: Und dann ist plötzlich ein Bild auf dem Bild drauf.
00:23:00: Wir setzen unsere Hallen in Stand oder ähnliches.
00:23:06: Wir sorgen für gute Arbeitsplätze.
00:23:10: Das sind Sachen, die auch vorkommen könnten, die nicht ratselten sind.
00:23:14: Und dann kriegt man diese Menschen aber auch abgeholt.
00:23:17: Und das ist der wichtige Punkt und das ist oftmals so einfach gedacht, den nicht mit reinzunehmen, da macht man sich das Leben relativ einfach.
00:23:23: Läuft aber, ob es nun beim Ziel wird oder bei anderen Themen, vorkommt an der eigentlichen Aufgabe vorbei.
00:23:31: Ja, auf jeden
00:23:33: Fall.
00:23:34: Und wenn du jetzt sagst was auf, das Ding daran spannend, ich habe noch nie mit dem Ziel bebeschäftigt.
00:23:38: Jetzt hast du vielleicht mal gegoogelt, wie so was aussehen kann.
00:23:41: Das macht der Fazit da.
00:23:43: Wie könnte du was aussehen?
00:23:45: Ziehbild, Arbeitsschutz.
00:23:46: Und da wird es weniger gehen, weil wenn du bei Ziehbild guckst, wird man schon ein bisschen was.
00:23:50: Du hast einen Ziehbild, wer für uns auch gut, ob du schon im Kulturanal bist oder ob du es gerade starten möchtest, den Ziehbild macht Sinn.
00:24:00: Dann würde ich sagen, geh zu denen, die ja schon etliche Male gemacht haben und die aus der Praxis auch kommen, als Sicherheitsingenieure.
00:24:07: oder auch unsere Arbeitsauswunschschülung und Führungskräfte.
00:24:10: Ihr auf unsere Website bucht ihr jetzt ein kurzes Erstgespräch und wir schauen, wie wir das Zielbild auch für dich und für der Unternehmen entwickeln können, eher auf www.wanderwerker.com.
00:24:19: Wir freuen uns, dich eben erst gespielt kennenzulernen.
00:24:20: Vielen Dank, dass du heute wieder dabei warst.
00:24:22: Wenn dir
00:24:22: gefallen hat,
00:24:28: was du heute gehört hast, dann war das nur die Kostprobe.
00:24:32: Wirst du wissen, ob du für eine Zusammenarbeit geeignet bist, dann gehe jetzt auf www.wandelwerker.com-termin und buche dir einen Termin.
00:24:41: In diesem forty-fünfminütigen Beratungszuspricht wird eine Strategie für
00:24:44: dich erstellt.
00:24:45: Du erfährst, in welchen Schritten du an der Einstellung der Menschenunternehmen arbeitest, sichere Gewohnheiten scharfst und somit die Arbeitsunfälle nachhaltig reduzierst.
00:24:55: Vergiss eine Sache bitte nicht.
00:24:57: Wenn seit Jahren die Unfallzahlen bei dir stagnieren, dann verbessert sich der Zustand nicht von alleine.
00:25:03: Du brauchst einen Berater, der
00:25:04: dir zeigt,
00:25:05: welche Schritte du befolgen
00:25:06: sollst
00:25:07: und welche
00:25:07: lieber nicht.
00:25:09: Wir haben Geschäftsführer, Sicherheitsingenieure und Fachkräften für Arbeitssicherheit in Deutschland, Österreich und der Schweiz dabei geholfen, die Sicherheitskultur in deren Unternehmen und bei deren Kunden zu verbessern.
00:25:19: Als Kooperationspartner des Verbandes für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit liegt es uns am Herzen, dir das notwendige Handwerkszeug auf dem Weg zur Vision Zero
00:25:28: zu
00:25:29: zeigen und bei der Umsetzung zu
00:25:30: unterstützen.
00:25:31: Wenn du wissen willst, ob du für eine Zusammenarbeit geeignet bist, dann sichere dir jetzt unter www.wandelwerker.com-termin deinen persönlichen Termin.