Wandelwerker - Der erste deutsche Arbeitsschutz Podcast

Wandelwerker - Der erste deutsche Arbeitsschutz Podcast

Transkript

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00:00:00: Die Wandelwerker haben eine Mission,

00:00:02: den

00:00:02: Arbeitsschutz in den Unternehmen auf ein neues Level heben.

00:00:05: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Wandelwerker Podcasts.

00:00:08: den ersten

00:00:09: deutschen Arbeitsschutz-Podcast für ganzheitliche und innovativ Ideen für den Arbeitsschutz.

00:00:13: Heutzutage

00:00:14: können Informationen schnell gegugelt werden.

00:00:16: Experten, die

00:00:17: mit neuen Strategien und Methoden

00:00:18: Arbeitsunfälle

00:00:19: nachhaltig reduzieren,

00:00:21: sind gefragter der Nehe.

00:00:22: Die Wandelwerke

00:00:23: zeigen Geschäftsführern, Sicherheitsingenieurinnen

00:00:25: und Fachkräfte für Arbeitssicherheit Schritt für Schritt, wie genau das funktioniert und wie damit den stagnierenden

00:00:31: Unfallzahlen

00:00:31: ein Ende gesetzt wird.

00:00:33: Es gibt keinen

00:00:33: Grund, länger zu warten.

00:00:35: Jetzt ist der Zeitpunkt,

00:00:36: um Arbeitsunfälle zu zu reduzieren.

00:00:39: Hallo und herzlich willkommen zum neuen Wannewerker Podcastfolge.

00:00:42: Heute geht es darum, warum in deinem Unternehmen beinahe und fälle nahezu gar nicht oder nur geringfügig oder vielleicht sogar wirklich gar nicht gemeldet werden, woran es liegt und was in der Praxis draußen aus unserer Sicht falsch läuft, was wir immer wieder bei unseren zahlreichen Kunden auch sehen und auch hören in Gesprächen.

00:01:00: Das ist das Thema heute hier.

00:01:02: Mein Name ist Stefan, ich bin Geschäftsführer der Wannewerke und seit dem GmbH und heute dabei ist die Anna.

00:01:07: Ja, hallo zusammen.

00:01:08: Mein Name ist Anna und ich bin auch Geschäftsführerin hier an der Warnwerker-Konsalting GmbH.

00:01:14: Ja, und wir sehen relativ viel, weil wir begleiten über Hundertfünfzig Kunden aus dem Mittelstand und Konzern aktuell dabei, das Thema Sicherheitskultur voranzutreiben und das systematisch mit klaren Fahrplaten aufeinander aufbauen.

00:01:25: Und von daher sehe wir viel und können auch ein bisschen bewerten, woran es liegt und wie man es besser machen kann.

00:01:32: Und das schauen wir uns heute ganz genau einmal an.

00:01:35: Was ist so aus deiner Erfahrung, wenn du beim Strategie Workshop oder im Training bist?

00:01:40: Was ist so ein Indikator, wo du sagst, das ist ein sehr schwerer Fehler, der begangen wird draußen?

00:01:48: Ja, also ich glaube so zu sagen, das ist ein Fehler, ist immer ein bisschen schwierig.

00:01:52: Also es läuft eben an vielen Stellen noch nicht so optimal, weil viele Unternehmen da auch teilweise noch gar nicht die Erkenntnis für haben, dass das eine gute Sache ist, wenn ich viele Beinahe-Unfälle habe.

00:02:03: Also diese Awareness dafür fehlt in manchen Unternehmen noch.

00:02:08: Und dann gibt es natürlich auf dem Weg, dass Beinahe-Unfälle gemeldet werden.

00:02:12: Das kennen wir auch aus unserem eigenen Unternehmen.

00:02:15: Da gibt es eine ganze Menge Hürden.

00:02:17: Von

00:02:17: früher, ne?

00:02:17: Von

00:02:18: früher?

00:02:18: Ja, genau.

00:02:20: Heute

00:02:20: haben wir nicht so viele Hürden, wenn das stimmt.

00:02:23: Und wir haben einfaches Meldewesen.

00:02:24: Genau.

00:02:26: Und da gibt es für viele Mitarbeiter, für Mitarbeiter, die bei Nahunfälle melden möchten, eine Menge Hürden ganz, ganz oft.

00:02:33: Und da sehen wir die abstrusesten Sachen, könnte man da nicht mal sagen.

00:02:37: Wir wollen ja, dass bei Nahunfälle schnell gemeldet werden und wir sehen ja, in bei Nahunfällen ein Potenzial, um unsere Arbeitssicherheit zu verbessern.

00:02:45: Und wenn ich dann als Mitarbeiter für die Meldung eines Beinaheunfalls zu meinem Chef gehen muss und sagen muss, ey Chef, ich habe was gesehen und ich brauche eine Unterschrift, damit ich diesen Beinaheunfall mit diesem Formblatt melden kann, dann können wir uns, glaube ich, alle schon ausmalen, wie da die Meldemoral sein wird.

00:03:01: Und was wir immer wieder sehen bei unseren Kundinnen und Kunden, das ist auf der einen Seite das Thema der Awareness, also da wirklich auch ein Fokus drauf zu haben, ist uns das wichtig oder ist uns das nicht wichtig, dann Hürden, die das Meldenschwierig machen.

00:03:14: Und dann ein ganz, ganz wichtiger Punkt, über dem wir auch sprechen können, ist das Thema Feedback Loop.

00:03:20: Also Feedback ist für uns alle wichtig, für alle Menschen, für alles.

00:03:25: Und wir sehen eben ganz, ganz häufig, dass die Feedbacks ausbleiben für das Mälen von Beinah und Fan.

00:03:31: Und das ist ein Riesenfehler.

00:03:33: Weil, was passiert dann?

00:03:35: Gibt keine Rückmeldung.

00:03:36: Ich habe das Gefühl, egal ob ich was melde oder auch nicht melde, ist auch egal.

00:03:40: Und das führt natürlich dann auch in der Konsequenz dazu, dass immer mehr oder immer weniger in Beinahe und Väter gemeldet werden.

00:03:46: Ich möchte vielleicht noch ein paar Dinge ergänzen, alles richtig.

00:03:49: Auch das Thema Feedback.

00:03:50: In meiner Wahrnehmung auch, dass es viel zu wenig Feedback gibt.

00:03:56: die Hürde aufbauen, dass ein Mitarbeiter auch entscheiden muss im Meldeprozess.

00:04:00: Oder auch eine operative Führungskraft, ein Meister, ein Team, da war es auch immer.

00:04:06: Ist es jetzt ein Beinahe-Unfall?

00:04:08: Ist es ein Gemiss?

00:04:10: Ist es eine Unsituation?

00:04:11: Ist es dies?

00:04:12: Ist es das?

00:04:14: Und ja, da umstellen selbst gar nicht für sich, weil die meisten dann in der Nähe rein ist soweit.

00:04:18: Da ist doch eigentlich klar, was da echt der Unterschied ist.

00:04:21: Ich hab dann schon im Training oder in der Fakulte Farbe sicher gesehen, die es auch nicht ganz erklären können, was jetzt genau der Unterschied ist.

00:04:28: Und das ist gar kein Vorwurf, weil ich glaube auch, wir müssen das gar nicht, dass wir es sonst anders haben, wir müssen es gar nicht im Detail so machen.

00:04:35: Weil wir wissen, wo ist jetzt irgendwas mal

00:04:38: gut

00:04:39: gegangen.

00:04:40: Weil ich das letzte in der ASA-Sitzung von einem Kunden besucht und da war das Thema eben auch sehr präsent.

00:04:46: Und da wurde dann zur Erklärung, was ist was?

00:04:49: Auch es gab vier Unterschiede zwischen Beinahe und Fallenjemis und fast unsichere Situationen, diese ganzen Unterscheidungen.

00:04:56: Und da wurde dann mit so einem Schauböh die Unterschiede dargestellt, also mit so einer Karikatur.

00:05:02: Und wenn es so kompliziert ist, genauso wie du sagst, es checkt einfach keiner.

00:05:06: Wann ist

00:05:06: der Löwe?

00:05:07: Oder was war

00:05:07: das?

00:05:07: Nee, es war nicht der Löwe, es war ein Einkran mit einer angehängten Palette, also mit einer Last und die Last und da war das Seil quasi einmal angerissen, so ein bisschen, also nicht mehr funktionstauglich.

00:05:21: Einmal war die Last runtergefallen und einmal war sie noch nicht hochgehoben und irgendwas stand noch dazwischen.

00:05:27: Also unterschiedliche Situationen, aber nicht der Löwe, sondern die angehängte Kranlas.

00:05:31: Du bist ein bisschen mit die Karikatur über Katzen.

00:05:33: Was möchte die Katze?

00:05:34: Und am Ende ist die Katze Platz und wurde überfahren.

00:05:38: Ja, so ungefähr.

00:05:39: Und das stimmt doch auch.

00:05:43: Wenn wir schon vier Karikaturen brauchen, um zu erklären, was ist ein Beinaheunfall, das checkt keiner.

00:05:49: Und die Frage ist auch, ist es wirklich relevant?

00:05:50: Also brauchen wir wirklich diese Unterscheidung?

00:05:52: Und da gehen wir mittlerweile, so wie du es auch gesagt hast, eigentlich herfragt euch, das wirklich könnt ihr es, könnt ihr es einem Kind erklären?

00:05:58: Ist das für ein Kind nachvollziehbar?

00:06:00: Was ist es und ist es für die Dokumentation wirklich relevant, was es genau ist?

00:06:05: Oder ist es einfach nur wichtig, wo ist vielleicht gerade eine unsichere Situation?

00:06:09: Da hat der Vorstand meines letzten Arbeitgebers immer gesagt, sie müssen es erklären, als wenn sie einen fünfjährigen erklären.

00:06:15: Und da ist für mich die Hürde.

00:06:16: Und ich glaube auch nicht, jede Känze, ich kann alles messen, aber auch nicht alles wertvolle messen.

00:06:20: Es macht nicht immer Sinn, alles zu messen.

00:06:23: Wir wollen ja erreichen, dass die Leute was melden.

00:06:26: Und am Ende des Tages ist es nicht eigentlich auch egal, die Frage ist ein bisschen philosophisch vielleicht, aber es ist nicht egal, was das Nu von denen ist.

00:06:32: Wir wollen ja eigentlich nur wissen, ist was gut gegangen und dann wollen wir nachbessern.

00:06:36: Ich habe das dann hinterfragt.

00:06:38: Also um jetzt so vielleicht bei deinem Beispiel nochmal zu machen, ich habe da gefragt, warum macht ihr das so?

00:06:41: Also warum gibt es überhaupt die Entunterscheidung?

00:06:42: Das ist ja eine spannende Frage.

00:06:44: Also warum unterscheidet ihr es überhaupt?

00:06:46: Ist das was, was im System nur so angegeben kann oder woher kommt diese Unterscheidung?

00:06:50: Und die Unterscheidung rührte daher, dass wenn es nur eine unsichere Situation ist, macht die Bearbeitung die Führungskraft.

00:07:00: ist es aber keine unsichere Situation, sondern ein beinahe Unfall, macht die Bearbeitung die Fachkraft für Arbeitssicherheit.

00:07:07: Bedeutet je nachdem, wo die Einkategorisierung ist, derjenige hat, ich sage jetzt mal mit Anführungszeichen, hat die Arbeit.

00:07:14: Und dann wird natürlich auch darüber gestritten, was ist das jetzt und wer muss sich jetzt darum kümmern.

00:07:19: Und da sind wir aber jetzt auch hergegangen und haben das im Grunde genommen vollständig verändert.

00:07:24: Da gibt es jetzt nur noch eine Kategorie und dann wird sich danach gekümmert.

00:07:27: Aber das ist ja... So entstehen dann manchmal einfach auch die Hürden da zur Meldung von Beinahe und Pfeil.

00:07:34: Sondern wenn die Führungskraft die Wahl hat zwischen... Ich mach's ein anderer, mach's ein bisschen, vielleicht unter Bradley Kove auf Stufe zwei.

00:07:42: Da wird man relativ schnell immer Beinahe und Pfeil draußen.

00:07:45: Ja, das war das Problem.

00:07:47: Da war's immer Beinahe und Pfeil oder eben halt nicht gewerdet, ne?

00:07:50: Also ich glaube, was ihr sagt, es reicht glaube ich aus, eine Kategorie zu haben und dann werdet's ja sowohl so aus.

00:07:58: Ich musste sowieso nachbereiten, egal was die Kategorien sind.

00:08:03: Und dann

00:08:03: kommt da ja auch noch mal ein spannender Punkt dazu.

00:08:05: Wir wollen ja natürlich, dass die gemeldet werden.

00:08:08: Das ist ja ein Punkt.

00:08:10: Und da gibt es ja auch unterschiedlichste Konzepte von wegen du kriegst fünfzig Euro, wenn du einen Beinaheunfall gemeldet hast.

00:08:15: Und dann haben wir ja schon Unternehmen gehabt, die haben im Grunde genommen oder unsichere Situationen.

00:08:20: Da war eine Säule im Unternehmen und an der Säule oder um die Säule konnte man nicht so rum den Startblattverkehr gut erkennen.

00:08:27: Und dann gab es statt und es gab für jeden Beinaheunfall irgendwie fünf, zwanzig oder fünfzig Euro, den man gemeldet hat.

00:08:34: Und auch mit der entsprechenden Maßnahme dahinter.

00:08:36: Und dann hat jemand nicht gemeldet, Mensch, da könnten wir einen Spiegel anbringen, also mit einer Meldung, sondern es wurden vier Meldungen aufgemacht für jede Spiegelseite, wo ein Spiegel hätte hinkommen können.

00:08:48: So, das ist auch nicht im Sinne des Erfinders.

00:08:50: Natürlich wollen wir Anreize schaffen und natürlich wollen wir auch, dass solche Sachen gemeldet werden, aber eben auch nicht der Meldung des Systems wegen, also nicht der Meldung wegen, sondern eben das, und das ist der Punkt, worauf ich hinaus möchte, dass unsicher Situation nicht nur gemeldet werden, sondern dass sie auch beseitigt werden.

00:09:06: Und das ist eine Frage, die sich aus meiner Sicht die Unternehmen eben auch stellen müssen.

00:09:10: Wie schaffe ich es denn, nicht nur zu erkennen, dass ich eine unsichere Situation habe, sondern sie eben auch, meine Mitarbeiter dazu befähigen, diese direkt zu beseitigen und dann noch eine Meldung zu machen, die dann einfach sein muss.

00:09:23: Nicht nur, ich habe mich darum gekümmert und es ist jetzt erledigt, sondern vielleicht können auch andere noch davon partizipieren und daraus etwas lernen und sich eben auch diese Situation annehmen.

00:09:33: Und da gehört natürlich dann ganz viel Befähigung dazu.

00:09:37: aus meiner Sicht, das zu sehen und auch umzusetzen.

00:09:40: Und da, das geben eben gerade schon die Kulturstufe zwei angesprochen, da wissen wir, da sind heute ein Großteil der Unternehmen und da haben wir eben noch großes Potenzial, auch an diesen Beinaheunfallen, also an diesem Beinaheunfall eine Kompetenzentwicklung herbeizuführen.

00:09:54: Du hast gerade so einen wichtigen Punkt gesagt und das ist ja oft das der Fall, dass es Anreize gibt, Beinaheunfall zu melden.

00:10:01: Und wenn ich fünfundzwanzig Euro kriege und dann vielmehr einen Spiegel von links und rechts, Nach hinten, nach vorne, vor Schlag, das ist natürlich, weil ich ein bisschen merke, das ist eigentlich wie auch da und da ein Spiegel, in einer Regelung.

00:10:13: Das Problem, was ich hier sehe, ist, das wird ja oftmals das Anreiz genommen, um das Ganze zu pushen, dann fällt es plötzlich wieder weg.

00:10:20: So, und wie immer ist es so, wenn ich Leuten oder Menschen Geld gebe und das wegnehme, ist die Motivation nach wieder im Keller.

00:10:25: Von daher glaube ich, das ist gar nicht der richtige Weg, über Geld zu gehen, sondern eher, das ist wieder schwieriger, als Geld rauszuballern.

00:10:34: den Leuten zu erklären und sich die Zeit zu nehmen, Wertschätzen mit denen zu sprechen.

00:10:39: Warum brauche ich die Meldung?

00:10:40: Was ist der persönliche Vorteil dahinter, den das richtig zu verkaufen, glaube ich, damit am Ende des Tages die auch aus eigener Motivation melden.

00:10:49: Aber das ist ja wie, ne, wenn noch Stufe zwei bei Spritley Kube und sagt, ich will nicht erwischt werden.

00:10:54: Das

00:10:54: ist schwierig.

00:10:55: Das heißt, wir brauchen halt einen kulturellen Wandel.

00:10:58: Ja, das heißt auch, ich brauche einen korrekten Fahrplan.

00:11:01: Kommen wir mal später zu.

00:11:03: Und vielleicht noch.

00:11:03: Ein Punkt, da auch noch mal in der Ergänzung zu.

00:11:05: Weil du jetzt auch gesagt hast, wir setzen uns ja, es wird ja häufig dann ziehgesetzt.

00:11:09: Und das Ziel ist dann x anzahlen bei Naja-Unfällenmeldungen pro Mitarbeiter oder pro Abteilung.

00:11:15: Und die Problematik, die ich an dieser Stelle ebenfalls sehe, es ist eine Kennzahl, wo ich quasi aktiv als Führungskraft jetzt suchen muss, wo habe ich eine unsichere Situation.

00:11:26: Das ist nichts, was ich auch aus dem, ich sag mal, Arbeitsalltag herausgehe, sondern wir nehmen meine Kennzahl und stupsen unsere Führung.

00:11:33: und Mitarbeiter wieder darauf, was eben im Zweifelsfall nicht richtig gut funktioniert.

00:11:39: Und natürlich ist es sehr vorderlich, natürlich können wir an unsichern Situation nicht vorbeigehen.

00:11:44: Wenn wir aber eine Kulturstufe drei und vier kreieren wollen und gestalten wollen, dann müssen wir doch viel, viel mehr unsere Mitarbeiter und Führungskräfte dahin befähigen, auch dort eine Verbesserung herbeizuführen, in den Dialog zu gehen und zwar nicht erst in den Dialog zu gehen, wenn wir eine unsichere Situation haben, sondern viel, viel vorher in den Dialog zu gehen, dass solche Situationen gar nicht erst entstehen.

00:12:06: Und das ist ein Punkt und das erlebe ich immer wieder auch in der Zusammenarbeit bei der Strategie Umsetzung.

00:12:12: diese Prozesse eben auch neu zu machen, der ist in vielen Köpfen noch nicht angekommen.

00:12:17: Also immer, immer wieder ein Step an.

00:12:19: das Fest ist, es ist noch nicht da, wo wir eigentlich hin wollen.

00:12:22: Oder wie siehst du das?

00:12:24: Ich glaube auch.

00:12:24: Also auch in den Trainings, die wir machen, die ja ein Bestandteil der der Strategie-Konzept, das ja im Prinzip sind, wie wir im Handlungsfeld eins bearbeiten, ist ja schon so, dass wir bei den Führungskräften, wenn wir die wirklich über ein denkendes Zeitraum begleiten, das machen wir ja am Tag eins.

00:12:41: Stellen wir schon fest, wenn wir über Haltung reden, dass der gar nicht bewusst ist.

00:12:45: Der ist oftmals gar nicht bewusst, welchen Einfluss die überhaupt selbst haben.

00:12:48: Du hörst ja wirklich sehr oft, was soll ich denn tun?

00:12:51: Die da oben müssen doch, die da oben müssen, die da oben müssen, das.

00:12:54: Wenn man muss den das mal klar machen und den Führungskräften, ey, habt ihr ja eine Führungsverantwortung und vom Arbeitsvertrag steht auch Leiter drin von irgendwas.

00:13:02: Also habt ihr eine Führungsköpetenz, ihr habt doch einen gewissen Spielraum.

00:13:05: wo ihr euch bewegen könnt, wo ihr mit dabei entwickeln könnt.

00:13:08: Ja.

00:13:09: Und wenn ihr das verstanden haben, wählen in den nächsten Merkshops auch daran Arbeit, zum Beispiel, wie kommunizierst du eigentlich?

00:13:14: Und da merkt man, es ist wirklich die Befähigung.

00:13:16: Also wenn die Haltung stimmt, ist es die Befähigung.

00:13:20: Man hat mich gar keiner gezeigt, wie machen sie das?

00:13:23: Ja.

00:13:23: Und da muss man auch ein bisschen immer eine Lanze für die Führungskräfte brechen, weil wenn der Kinder was gezeigt hat, wo wir es uns eigentlich wissen.

00:13:29: Ja.

00:13:30: Und gerade ein Thema bei Naher und Fälle ist etwas, was jede Führungskraft für sich gut gestalten kann.

00:13:35: Geht einfach.

00:13:36: Ich bin nicht darauf angewiesen, was die da oben machen.

00:13:41: Welche Entführungskraft kann einen Rahmen dafür schaffen, dass mir unsichere Situationen bei nahe Unfälle durch meine Mitarbeiter gut gemeldet werden?

00:13:47: Das kann ich vollkommen autark für meine Abteilung, für meine Schicht super lösen.

00:13:52: Aber, hast du gesagt, wir müssen es halt, Sie müssen es wissen, Sie müssen auch den Wert darin sehen.

00:13:58: Und auch, ich sage aber ganz gerne, ich kann erst etwas für gut befinden und umsetzen, wenn ich es auch mal selber erlebt habe.

00:14:05: Also ich muss erlebt haben, welche Benefit oder Mehrwert bringt das für mich, für meinen Arbeitsschutz, für meine Abteilung.

00:14:10: Und das dauert natürlich auch einen Moment.

00:14:13: Ja, das ist ein ganz wichtiger Punkt, ne?

00:14:15: Weil oftmals ist es so, jetzt melden wir ab dem ersten Januar bei Naumfeld.

00:14:19: Wir haben ein Bonussystem, das wird getrieben und dann passiert eben... Nix.

00:14:25: Also die Dinger werden gemeldet, plötzlich alle motiviert mal ganz kurz.

00:14:28: Da haben wir vier Spiegel an einer Säule.

00:14:30: Ja oder wir haben plötzlich eine Riesenkampagne mit unkurschen Posten ausgerollt.

00:14:34: Und dann merkt man wirklich, oh Gott, wer soll das eigentlich abarbeiten?

00:14:37: Und dann kommen mal so Zichtmeldungen rein und dann flacht es wieder ab.

00:14:40: Und dass das Problem ja was wir generell im Kultur- und Arbeitsschutz haben, ist halt nicht, wie gesagt, auf dem Jahrmarkt, wo man halt am Teddystand tausend Schuss hat.

00:14:47: sondern eigentlich hast du nur einen, vielleicht zwei, dann wird es immer schwieriger, man heißt die nächste Sau wird durchs Dorf getrieben, dann ist der Aufwand viel größer.

00:14:55: Also das ist ein bisschen mehr, man muss sich auch bei meinen Nahunfällen ganzheitlich Gedanken machen, ist der Prozess klar, wer macht's danach.

00:15:02: So wenn man das runter hat, dann beginnt man damit, kann man es auch nachhaltig step by step aufbauen.

00:15:08: Das geht ja jetzt schon so ein bisschen auch in die Richtung, wie kann man es besser machen?

00:15:12: Und ich glaube, ich habe das damals auch immer im damaligen Unternehmen, haben wir diesen Prozess auch neu aufgerollt und wir sind wirklich hergegangen und haben nicht als HSE darüber entschieden, wie wir es jetzt neu machen wollen, sondern wir sind wirklich hergegangen, haben uns die Siebes geschnappt, haben uns ein paar Mitarbeiter geschnappt, eine Führungskraft und haben uns mit denen hingesetzt und gesagt so, wie müssen wir den Prozess aufsetzen, dass ihr in der Lage seid, schnell unkompliziert und schlankt diese Dinge melden zu können.

00:15:38: Wie muss das aussehen?

00:15:39: In welchem System braucht ihr das?

00:15:41: Welche Fragen braucht ihr, um die Antworten reinzuspiegeln?

00:15:45: Weil wir wissen es nicht.

00:15:45: Wir wissen es nicht am besten.

00:15:46: Wir sind da einfach nicht die Experten.

00:15:47: Wir sind nicht vor Ort.

00:15:48: Wir sind auch nicht getrieben von Stückzahl, Meter, was wir in der Produktion leisten müssen.

00:15:53: Und dann wirklich herzugehen und die Experten zu fragen, sagen, ey, lass uns hinsetzen.

00:15:57: Ein Tisch und jetzt gucken wir gemeinsam, wie wir diesen Prozess neu aufsetzen können.

00:16:01: Und dann kriegt man relativ schnell zum einen erst mal die Defizite raus, wo es gerade nicht funktioniert und schafft dann aber eine Lösung, die auch praktikabel ist, die akzeptiert wird und die vor allen Dingen auch mitgetragen wird durch einen Betriebsrat, die Mitarbeiter und dem auch die Sicherheitsbeauftragte.

00:16:18: Ja, das ist ein wichtiger Punkt, der dritte Part quasi für eine wirksame Organisation und Arbeitsschutz, glaube ich, eine Haltung, plus Befähigung, plus Beteiligung.

00:16:29: Und man sitzt an der Stelle.

00:16:29: ja, also wenn ich wirklich die Mitarbeiter einbinde, hat man vorhin erst mal, ist der Prozess viel, viel besser, als wenn da irgendwo am grünen Tisch durch den Arbeitsschützer oder durchs Management sich ausgedacht wird.

00:16:40: Ja, das ist quasi weniger Fehler anfällig an der Stelle.

00:16:44: Ja, und zum anderen, das ist ein ganz wichtiger weiterer Punkt, haben wir auch Multiplikatoren.

00:16:49: Das heißt, das ist nicht nur die Führungskraft, aber es ist nicht nur der Arbeitsschützer, der das möchte, sondern weil die ja mit... gemacht haben.

00:16:56: Ja, diese Prozess.

00:16:57: Wie bei euch hat man es auch dann.

00:16:59: Hast du auf der Fläche halt mit die Pikachu, die sagen, hey, ihr habt damit entwickelt, das ist eine gute Sache.

00:17:03: Ja, die Verkaufung ist ja quasi mit und besser kann es ja gar nicht haben.

00:17:07: Ja, und das wird so unterschätzt.

00:17:09: Es wird einfach so unterschätzt.

00:17:11: Ja, es dauert einen Moment länger.

00:17:13: Natürlich, ich muss auch ein paar Schleifen drehen, weil ich es einfach nicht alleine entscheide.

00:17:17: Aber das, was ihr damit gewinnt, und ich sage mal gerne, auch dann, wenn wir dieses Thema, und das kommt ja immer wieder auf Beteiligung mit den Kunden haben, das, also dieser Prozess, den ich jetzt gerade aufgezeigt habe, das ist schon Kulturentwicklung.

00:17:32: Herzugehen und zu sagen, wir setzen uns gemeinsam hin und überlegen uns, wie können wir das besser machen?

00:17:36: Das ist Kulturentwicklung.

00:17:38: Dann hat man das immer das Gefühl, ja wir haben ja dann noch kein Ergebnis und wir haben noch nichts gemacht, aber das ist schon Kulturentwicklung.

00:17:44: Wenn ihr euch alle da draußen, eine Fachkräfte für Arbeitssicherheit, eine Führungskräfte und Siebis und BR, wenn ihr euch das klar macht.

00:17:51: Dann sind wir auch, aus meiner Sicht, viel, viel breiter und viel offener eben auch in diese Gremienarbeit, in auch die Lernenden.

00:18:00: Es gibt ja unterschiedlichste Ansätze von Learning Teams, Gremienarbeit, Lernerorganisationen, aber gemeinsam eben in die Zusammenarbeit zu gehen und zu sagen, wie können wir es verändern?

00:18:09: Weil das ist nämlich schon ein großer Teil der Kulturentwicklung.

00:18:11: Und dann gibt es eben auch nicht die Lösung, wo wir jetzt sagen würden, macht es genau so.

00:18:17: Zum Thema bei Nahunfälle.

00:18:18: Es gibt Unternehmen, die brauchenden Zettel.

00:18:21: Weil nicht mal jeder Mitarbeiter nie mehr Adresse hat und weil die kein System haben.

00:18:24: Es gibt Unternehmen, die brauchen Hamlet-Software, die brauchen nur einen QR-Code aushängen, damit er einfach besser verfügbar ist.

00:18:30: Es gibt Unternehmen, die arbeiten mit Power Apps und machen das über Stationen oder Tablets, die da sind.

00:18:35: Also es gibt einfach nicht die Lösung und das gilt nicht nur für Beinaheunfälle, sondern es gibt eben auch für alle anderen Prozesse.

00:18:42: Und deshalb ist das einfach so wichtig, dann auch gemeinsam mit den Parteien, manchmal mit einem externen Partner wie uns herzugehen und zu sagen, wie sieht unser Prozess dazu aus?

00:18:51: Es gibt, alles ist da.

00:18:53: Aber wie sieht das jetzt für uns aus, so dass es für uns gut funktioniert?

00:18:56: Das ist ein ganz wichtiger Punkt.

00:18:57: Man kann halt dieses von der Stange nehmen, funktioniert halt nicht.

00:19:02: In der Kultur, im Arbeitsschutz muss man wirklich gucken, was du schon sagst.

00:19:05: Es gibt ja immer noch viele Unternehmen, wo wirklich ein Mitarbeiter gar keinen Zuhang hat.

00:19:10: Ja,

00:19:10: er hat es letzte Woche wieder gehabt.

00:19:12: Und wenn du dem jetzt sagst, er muss eine Meldung abgeben oder Bereiche, wo Handyverbot herrscht und das er gibt bei Handy über eine App, ist das egal nicht.

00:19:21: Da muss man wirklich immer ganz genau gucken, mit den Menschen vor Ort, was ist realistisch und wie kriegen die dort hin, wirklich einfach zu melden.

00:19:29: Gibt noch einen Tier, den ich noch aufgreifen möchte für die Meldepfäge.

00:19:32: Es gibt ja mehrere Versionen, ich meine im Bereich der Piloten, der Flugbrunnen, ist das sowas so quasi bei Nahrunfälle und je misses, was auch immer, wie wir es jetzt nennen, anonym abgibst.

00:19:44: Da kann man uns anonym freiwillig abgeben, oder halt mit Namen gespreit ist.

00:19:48: Wie siehst du denn das?

00:19:48: Das Thema anonym versus du musst den Namen angeben.

00:19:53: Aus meiner Sicht, das ist jetzt auch vielleicht, das ist aus meiner Sicht auch eine kulturelle Frage.

00:19:59: Wo steht das Unternehmen?

00:20:01: Und ich würde lieber jede anonyme Meldung nehmen, jede anonyme Meldung mehr, als die Meldung mit Namen weniger dann.

00:20:08: Und ich glaube eben auch, es tut einfach nicht zur Sache, wer es am Ende des Tages gemeldet hat.

00:20:13: In der Regel ist klar lokalisierbar, wo das ist, weil so groß, spezifische auf die Abteilungen sind, die dann ja schon auch erkennbar, wo dieser Beinahe- und Verurteilssituation stattgefunden hat.

00:20:23: Aber es ist eigentlich... wenig relevant, wer das am Ende des Tages gemeldet hat.

00:20:27: Wir kennen das ja aus dem BBS auch.

00:20:30: Da geht es ja auch darum, Verhalten zu beobachten, in Gespräche zu gehen.

00:20:35: Und auch da geht es gar nicht darum, wer das jetzt mit wem besprochen hat, in welcher Art und Weise, sondern es geht einfach darum, dass es zu einem Thema gemacht wird und dass es gemacht wird.

00:20:44: Und von daher erste Empfehlung.

00:20:48: Hauptsache Meldung.

00:20:50: Egal, ob Mitte oder ohne Name.

00:20:52: Ich denke auch.

00:20:52: Aber auch da ist es kein Standard, wenn wir uns gucken, wo steht das Unternehmen.

00:20:57: Wie ist die Fehlerkultur?

00:20:59: Ist mir noch beim Thema Schulzuweisung, wo die eh nix gemeldet werden, auch in den Anonymen?

00:21:04: Von daher muss ich überlegen, weg von Schulzuweisung, offene Fehlerkultur.

00:21:08: Und dann wäre es wahrscheinlich sogar der erste Person Anonymen zu machen.

00:21:12: Und vielleicht ist es dann auch so, dass man sagt, wir gehen offen damit um.

00:21:15: Es ist egal, ich habe den Fehler gemacht, ich möchte offen drüber sprechen.

00:21:17: Und dann kann man auch einen Namen machen, ne?

00:21:20: Ja.

00:21:20: Schutzweiseung bringen nix.

00:21:24: Ja, und was wir jetzt gerade besprochen haben, die letzten zwanzig Minuten, ist natürlich nur ein paar Art vom Ganzen.

00:21:29: Also ich glaube halt, wenn ich bei Nahumfälle gemeldet haben möchte und hole das doch nicht der Fall, wo einem keinen guten Anzahl, keinen guten Qualität, dann ist es halt nicht ausreichend, nur sich auch bei Nahumfällen zu fokussieren, was alleine wird nicht passieren.

00:21:44: Da wird keine große Änderungen erfahrungsgemäß entstehen.

00:21:48: Ja, ich kann Ihnen sagen, ich fühle so ein Tool an, wo ich die Beinaheunfälle melde.

00:21:51: Wir hatten das Thema gerade gehabt, Breitlichtstufe zwei, das ist schwierig.

00:21:56: Ja, das ist so, ne?

00:21:58: Dann sagst du, wir wollen jetzt mehr Beinaheunfälle.

00:22:00: Ich finde das voll super, wenn ihr die meldet.

00:22:02: Und dann gibt es aber in der nächsten Aserrunde einen Anschluss für so viele Arbeitsunfälle.

00:22:05: Das ist so einfach konträr zueinander.

00:22:07: Und da muss man eben hergehen und braucht einfach schon einen ganzheitlichen Ansatz.

00:22:13: Es bringt in der Kulturentwicklung.

00:22:15: Nichts.

00:22:16: Natürlich muss man alles Schritt für Schritt machen.

00:22:18: Aber es bringt eben nichts, sich eine Sache rauszupicken und zu sagen, das verändern wir jetzt.

00:22:23: Lass es immer, lass es immer in einen gemeinsamen, also in einen ganz zeitlichen, ganz umfassenden Fahrplan mit einfließen.

00:22:30: Es ist jetzt auch kein Geheimnis, dass wir da gute Ansprechpartner für sind, dass wir sowas eben auf, auf Wochenbasis eben auch in den Unternehmen mit unseren Kundinnen und Kunden machen.

00:22:39: Aber dann habt ihr die Chance, das als gesamtheitliches Konzept auch Stück für Stück systematisch weiterzuentwickeln.

00:22:46: Weil sonst fliegt euch das nächste um die Uhr.

00:22:49: Fängt das eine an, so ein bisschen so zu stopfen wie so Loch.

00:22:53: Und dadurch, dass ihr es aber nicht komplett auch kulturell auf neue Beine stellen wollt und es nicht ganzzeitig betrachtet, werden die nächsten Dinge einfach hoch ploppen.

00:23:01: Wenn ihr da am Thema Kompetenz, das eben genannte Kompetenzentwicklung, Befähigung und eben Beteiligung auch nicht arbeitet, dann wird das nicht funktionieren auf die Dauer.

00:23:09: Sehen wir immer wieder.

00:23:10: Und dann kommen die Unternehmen sagen, wir haben letztes Jahr hier das eingeführt, aber es hat sich nichts groß verändert.

00:23:16: Ja,

00:23:16: haben wir letztens erst gehabt.

00:23:18: Wir haben ja schon so viel gemacht, wir haben Begehungstuhe, wir haben über Gespräche was eingeführt.

00:23:24: Letztens zwei Jahre, aber irgendwie ist es abgeflacht sehr schnell und ist ja genau das selbe, das gleiche.

00:23:29: Also ich glaube, es braucht halt und das werde ich nicht müde, das zu sagen.

00:23:33: Man muss wissen, mit welchen Menschen mache ich welche Tätigkeit.

00:23:37: So in welcher Zeit, ja, wir brauchen das gut abgestimmt, damit am Ende des Tages wirklich die Kultur sich verändert.

00:23:43: Und am Ende des Tages gehört dazu, dass bei Nahumfallthema, dass bei Nahunfälle in einer guten Qualität, in einer guten Anzahl auch gemeldet werden und entsprechend auch dann bearbeitet werden.

00:23:52: Ja, und auch bei Nahunfälle ist aber auch einfach nicht alles.

00:23:57: Wir sagen auch jedem Unternehmen, was uns kommt und sagt, wir haben so wenig Beinaheunfälle, das wollen wir gerne ändern.

00:24:02: Es ist nicht alles und es ist nicht der ausschließlich Weg zu einer gelebten Kultur.

00:24:08: Ich will jetzt nicht sagen, das ist immer ein bisschen politisch schwieriger.

00:24:10: Ich will nicht sagen, es gibt viel, viel wichtigeres.

00:24:13: Aber aus meiner Sicht ist das so.

00:24:15: Wenn wir eine Kulturstufe drei und vier gestalten wollen, dann gibt es viele Dinge, auf die wir uns konzentrieren müssen.

00:24:20: Da ist Beinaheunfälle ein Teil davon, aber es ist nicht der Heizbringer.

00:24:25: Das ist ja ein guter Punkt, vielleicht sogar für die nächste Podcastfolge.

00:24:28: Was können wir noch anderes machen?

00:24:30: Wo kann der Fokus noch woanders drauf liegen?

00:24:32: Ja, ich sag mal, wenn du jetzt gehört hast, diesen Podcast und du sagst, ey, das ist eine gute Ansicht gewesen.

00:24:38: Ich möchte auch das Ganze ganzheitlich verändern, weil ich halt nicht auf Einzelmarks da mehr setzen möchte.

00:24:43: Dann laden wir dich jetzt herzlich ein.

00:24:45: Gehe auf unsere Website www.wanderwerker.com.

00:24:49: Buch dir dein erstes Gespräch und schau mal, wo stehst du, wo willst du hin?

00:24:53: Und dann bereite mir dir ein Gespräch vor, was wir dann mit deinem Geschäftsführer oder Werste da auch noch führen können, wenn du möchtest, um das näher anzugehen.

00:25:00: Dann

00:25:01: bis zum nächsten Mal.

00:25:01: Bis zum nächsten Mal.

00:25:04: Vielen Dank, dass du heute wieder dabei warst.

00:25:06: Wenn dir gefallen hat, was du heute gehört hast, dann war das nur die Kostprobe.

00:25:10: Willst du wissen, ob du für eine Zusammenarbeit geeignet bist, dann geh jetzt auf www.wandelwerker.com-termin und buche dir einen Termin.

00:25:19: In diesem fortyfünfminütigen Beratungszusprich wird eine Strategie

00:25:22: für

00:25:22: dich erstellt.

00:25:23: Du erfährst, in welchen Schritten du an der Einstellung der Menschen im Unternehmen arbeitest, sichere Gewohnheiten scharfst und somit die Arbeitsunfälle nachhaltig reduzierst.

00:25:33: Vergiss eine Sache bitte nicht.

00:25:35: Wenn seit Jahren die Unfallzahlen bei dir stagnieren, dann verbessert sich der Zustand nicht von alleine.

00:25:41: Du brauchst einen Berater, der dir zeigt, welche Schritte du befolgen sollst und welche lieber nicht.

00:25:47: Wir haben Geschäftsführer,

00:25:48: Sicherheitsingenieuren

00:25:49: und Fachkräften

00:25:49: für Arbeitssicherheit in Deutschland, Österreich und der Schweiz dabei geholfen, die Sicherheitskultur in deren Unternehmen und bei deren Kunden zu verbessern.

00:25:57: Als Kooperationspartner des Verbands für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit liegt es uns am Herzen, dir das notwendige Handwerkszeug auf dem Weg zur Vision Zero zu zeigen und bei der Umsetzung zu unterstützen.

00:26:09: Wenn du wissen willst, ob du für eine Zusammenarbeit geeignet bist, dann sichere dir jetzt unter

00:26:14: www.wandelwerker.com-termin

00:26:17: deinen persönlichen Termin.

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Wandelwerker ist Dein Podcast für innovative und ganzheitliche Ideen und Konzepte im Arbeitsschutz. Im ersten deutschen Arbeitsschutz Podcast findest du Impulse und Lösungen für die Gestaltung des Arbeitsschutzes in deinem Unternehmen – egal ob du Führungskraft, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheitsingenieur, Sicherheitsbeauftragter oder Mitarbeiter bist.

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